Danke, Nightmare.
Sieh es positiv: Wenn man arm ist, sind 10% absolut nicht so viel.![]()
Umso beeindruckender, dass es dann Länder wie Murad oder die Kooperativ sind, die notgedrungen weit entfernte Länder verteidigen müssen.
Die Truppen der Gouvernourin sind als Schnelle Eingreifreserve für Notfälle auf gesamt Kronus vorgesehen, die Stationierung der gesammten Truppe in den Marken würde aufgrund der schlechten Infrastruktur dort eine schnelle Verlegung unmöglich machen und einige schlecht verteidigte Staaten sehr verwundbar machen.
Die Rolle der Luftwaffe von Murad ist definitiv eine wichtige, aber Bodentruppen die die Front halten sind der Part, der alles zusammenhält.
Meine Storys:
Achtung Spoiler:
Es gibt nen Grund warum ich übermäßig viel Zahle und nen Militärstützpunkt in Aceria, an der Grenze zu den Marken gebaut habe, weil meine Truppen nun mal net 24/7 auf der Südhalbkugel stehen können. Den wir haben hier im Norden unser ganz eigenes Ork Problem. So hat jedes Land seine Problemchen.
Frieden durch Macht!
Bruderschaft von Nod
Eigentlich haben alle bis auf Murad ihre Problemchen mit Xenos und Co.![]()
Nun, die Technokratie und Vet. Kolonie habens da auch sehr entspannt. Aber ja, Murad hats am Ende am besten aktuell was das angeht.
Frieden durch Macht!
Bruderschaft von Nod
Ja, die Technokratie kann auch chillen. Die Veteranen grenzen an das Chaos-Sperrgebiet.
Aktuell hat die Veteranenkolonie keine Grenze mit der Sperrzone. Da sind nur Aceria und die Kooperative direkt angrenzend und das Bistum mit Morria ist dicht dran.
Meine Storys:
Achtung Spoiler:
Naja Murad hat sich doch gerade auf die Luftwaffe spezialisiert, um überall eingreifen zu können, weil man keine eigene bedrohte Grenze hat? Dass man jetzt zum Vorwurf macht, dass diese besonderen Fertigkeiten auch genutzt werden, ist etwas paradox.
Wo wir zustimmen würden, ist, dass ein paar Fraktionen sich einen sehr schlanken Fuß in Sachen Verteidigung machen.
Übrigens ist das (vergleichsweise kleine) Orkproblem im Norden ja keine Ausrede, nicht die Bedrohung des ganzen Planeten im Süden abzuwehren, wie Fraktionen wie der Städtebund oder Nordvandea zeigen. Die leisten beide überproportional viel für die Marken trotz Orks im Norden.
Ich mache Murad daraus keinen Vorwurf.
Seine eigene Sicherheitslage ist für Kronus-Verhältnisse exzellent und ich kann dem "wir zahlen schon genug" nichts abgewinnen, da Murad auch noch zu den reicheren Ländern gehört.
So ist der aktuelle Stand entsprechend der Liste der Fraktionen:
Städtebund - 10% = 1
Asharis - 7,5% = 1
Nordvandea 10% = 2
Bistum 10% = 3
Technokratie = keine Rückmeldung
Veteranen 10% = 4
Aceria 10% = 5
Marken 10% = 6
Ariel 10% = 7
Kooperative 10% = 8
Tyrea 7,5 % = 2
Union = keine Rückmeldung
Murad 5% / 7,5% = 3
Hyperion 10% = 9
In Summe ist das Ergebnis mehr als deutlich:
Neun Fraktionen stimmen für 10%
Drei Fraktionen für 7,5%
Zwei Fraktionen melden sich nicht => Enthaltung.
Der Städtebund bittet daher die Gouverneurin darum, das vorlegende Ergebnis entsprechend in eine neue Regelung ab dem neuen Jahr umzusetzen.
Wir sind hier keine Staatendemokratie, so funktioniert das nicht.
Entscheidungen werden im Konsens gefällt. Dazu kommt dass du meine Aussage falsch interpretiert hast.
Ein kalter Wind braust von Osten heran
tilgt Sonne und Blätter und grün.
Die Seen versinken im ewigen Eis,
voll Dunkelheit, Winter und Schnee!
Mal wieder Lust auf ein richtiges mittelalterliches Gemetzel??- dann bist du hier richtig!
Ich habe genau wie VK und Ariel schon Truppen dort gehabt bevor sich damit auch nur irgendwer beschäftigt hat.
OCC: Und nein, die Gouverneurin hat keinerlei Hausmacht oder verschriftliche Rechte abseits davon den Tribut (5%) einzusammeln. Alles andere basiert auf vorgehaltenen Gewehrläufen.
Ist es so schwer verständlich dass ich mein Geld (also meine Möglichkeit das Spiel aktiv zu gestalten) selber ausgeben will statt es wegzugeben? Sonst können wir den Planeten irgendwann mangels Handlungsspielraum auch einfach auf KI stellen und schauen was Az darauß macht oder eine Parlamentssimulation spielen.
Ein kalter Wind braust von Osten heran
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