Im Geiste unseres Gründungsgelübdes vor Akkon und unter dem Patronat der heiligen Elisabeth errichten wir ein neues Hospital als steinernes Zeugnis unserer Barmherzigkeit. Es soll nicht nur als Zuflucht für die Kranken und Gebrechlichen dienen, sondern durch die Verbindung von Gebet und Heilkunst die christliche Nächstenliebe in den Balleien festigen. Mit weiten Hallen für die Pflege und einer Kapelle im Zentrum wird dieses Haus zum Ankerpunkt für Pilger und Einheimische gleichermaßen. So wandelt sich der Orden von einer schützenden Wehr zu einer heilenden Hand, die das Wohl der Untertanen über den bloßen Glanz des Schwertes stellt. Möge dieses Werk den Segen des Herrn tragen und den Ruf des Ordens als Hort der Fürsorge weit über die Grenzen hinaus tragen.
Weiteres:
- Alle Söldner werden aus dem Dienst entlassen
- Es bleiben 3,0 SR im Feld in Schlagdistanz zu Schonen, bis sämtliche Angelegenheiten vom Tisch sind
- Geordneter Rückzug aus den Dänischen Gebieten und Heimkehr
Handelsprivilegien:
- keine
Einnahmen: 3.140.200
460.000 (Steuern)
20.000 Rücklagen
248.200 neuer Kredit aus Brandenburg zu 6%
2.572.000 Kredit in der Schweiz
Ausgaben: 3.300.200
40.000 Hofhaltung
35.000 Sonderausgaben
2.475.000 Kredit in der Schweiz
7.200 Zinsen an Brandenburg
136.000 Kredit an Brandenburg
250.000 Hospital in Uppsala
30.000 Soldkosten für 3,0 SR
257.000 Schiffsunterhalt
70.000 Unterhalt der Geschütze
Angesicht dieser Lynch Morde und der Tatsache das der Orden nun wieder mehr Kapazitäten hat, würde ich doch nochmal fragen, ob er nicht 0,5 oder 1,0 SR mobilisieren kann um seine Aufgaben in Brandenburg wieder aufzunehmen.
10.000 war das glaube ich - was ich dafür immer zahlte.
Ich habe etwas Angst das dieser Hexenmist jetzt wieder Salonfähig wird.
Man kann einige der Truppen aus Jütland nicht demobilisieren und sie nach Brandenburg schicken, wenn der Markgraf das möchte. Der Hochmeister würde aber gern warten, bis die Straßen wieder frei sind, um witterungsbedingte Verluste zu vermeiden.
Schwerpunkt – Die Errichtung der Hohen Ordenskanzlei zu Stralsund
Nachdem wir mit dem Hospital der Heiligen Elisabeth ein Fundament der Barmherzigkeit gelegt haben, ist es nun an der Zeit, die Struktur unseres Ordens für die kommenden Jahrhunderte zu stählen. Ein Haus, das Kranke speist und Ritter rüstet, bedarf einer ordnenden Hand und eines steten Flusses der Mittel. Wir ordnen daher die Errichtung einer Zentralen Ordenskanzlei in unserer Residenz an. In dieser Kammer sollen die Fäden unserer weit verstreuten Balleien aus Schweden, Deutschland und England zusammenlaufen. Durch die Einsetzung geschulter Kanzler und die Einführung einheitlicher Register stellen wir sicher, dass jedes Korn und jeder Pfennig, der dem Orden in der Ferne zugedacht ist, auch wahrlich sein Ziel in Vorpommern erreicht. Nicht aus Habgier geschieht dies, sondern aus Verantwortung: Nur eine gerechte und lückenlose Verwaltung unserer Güter garantiert, dass wir unseren Auftrag – den Schutz des Nordostens und die Pflege der Bedürftigen – ohne Wanken erfüllen können. So wie das Hospital die heilende Hand ist, so soll diese Kanzlei das wachsame Auge des Hochmeisters über den Besitz der Brüder sein. Auf dass der Orden in der Fremde geachtet und in der Heimat handlungsfähig bleibe.
Weiteres:
- 1,0 SR für 10.000 Unterstützung in Brandenburg für die Banditenbekämpfung
Handelsprivilegien:
- keine
Einnahmen: 3.362.592
460.000 (Steuern)
10.000 (Brandenburg)
300.000 neuer Kredit aus Brandenburg zu 6%
2.592.592 Kredit in der Schweiz
Ausgaben: 3.412.592
40.000 Hofhaltung
2.72250 Kredit in der Schweiz (inklusive Zinsen)
14.892 Zinsen an Brandenburg
248.200 Kredit in Brandenburg
50.000 Schwerpunkt
10.000 Soldkosten
257.000 Schiffsunterhalt
70.000 Unterhalt der Geschütze
Ergebnis: -50.000
Geändert von PaPaBlubb (07. Mai 2026 um 15:59 Uhr)
Das wäre mein Vorschlag für den nächsten Schwerpunkt des Deutschen Ordens.
Ich empfehle jedoch weiterhin dringend, die Flotte zu verkleinern. In Friedenszeiten ist sie zu groß für den Orden und dauerhaft nicht finanzierbar. Dadurch, dass Brandenburg zum jetzigen Zeitpunkt zwar seine Kreditsumme vergrößern kann, wird die in der Schweiz geringer – das bedeutet bessere Zinskonditionen.
Damit hält man sich zwar über Wasser, aber sollte Brandenburg als Kreditgeber wegfallen, würde die Schuldenlast durch die Zinsen in der Schweiz viel zu stark ansteigen.
Edit:
Die noch offene Differenz von 50.000 S kann Brandenburg vielleicht noch ausgleichen, je nach Etat-Entwicklung. Da warte ich auf die nächsten Zahlen – ebenso, was das Einkommen des Deutschen Ordens selbst angeht.
Edit Edit:
Guerra komm wieder!
Geändert von PaPaBlubb (07. Mai 2026 um 16:03 Uhr)
Zur aktuellen Lage der Kaiserwahl:
Hochwürdigster Herr Hoch- und Deutschmeister, es mehren sich die Anzeichen, dass der mächtigste Reichsstand gewillt ist, sich der Mutteroberin aus Baiern zu unterwerfen, um im Gegenzug die Kaiserkrone zu erlangen. Zwar dürfte dieses Bündnis der Stabilität des Reiches zunächst zuträglich sein, doch hege ich erhebliche Zweifel, ob eine solch starke Konzentration von Macht im Süden auf ungeteilte Zustimmung in Frankreich stoßen wird.
Da Baiern jedoch augenscheinlich keinen eigenen Kandidaten ins Feld führt, verbinde ich die Hoffnung, dass der Deutsche Orden seine Stimme dem Hause Brandenburg schenkt. Dies wäre nicht nur ein strategisch kluger Schachzug, sondern auch ein Zeichen der Verbundenheit, gerade im Hinblick darauf, dass Brandenburg dem Deutschen Orden in der dänischen Frage verlässlich zur Seite gestanden hat.