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Thema: [299] - Work in Progress

  1. #76
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    Langfristig wäre dann Patronage eine Option, wenn du einen ruhigen Aufbau spielen kannst.


  2. #77
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    Du bist kein Grossadmiral mehr Thawn?

    Ja Patronageopener um den Einfluss weniger zu verlieren ist nice. Spiele den Baum selten muss ich mir bei Gelegenheit genauer ansehen.

    Im Moment will ich nach dem Friesiedler. Dann Tradi und eventuell den Ehreopener nehmen und UA irgendwann finishen
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  3. #78
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    Ich habe meinen Benutzernamen nach 12 Jahren entschlackt, der "Großadmiral" ist auf die Dauer etwas "pompös" geworden.

    Mit Patronage spielt man auch eher seltener im MP, außer man geht strategisch auf die CS bzw. will das mit UA (Griechenland, Siam) verbinden. Als Polen hast du dafür mehr Spielraum bei der SoPo-Wahl und die CS zu bespielen lohnt sich im AW ungemein, schließlich kann man im Zweifelsfall einen CS das ganze Spiel lang als Verbündeten behalten und die CS sind schließlich Pufferzonen zu deinen Gegnern. Das Orakel würde sich als Polen auch sehr anbieten, kannst du ggf. sogar timen mit dem UA-Abschluss und dann einen Gringo ziehen für ein strategisch wichtiges Wunder oder einen GW zum Ansiedeln nehmen, aber das ist noch Zukunftsmusik.


  4. #79
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    Zitat Zitat von Thrawn Beitrag anzeigen
    Ich habe meinen Benutzernamen nach 12 Jahren entschlackt, der "Großadmiral" ist auf die Dauer etwas "pompös" geworden.

    Mit Patronage spielt man auch eher seltener im MP, außer man geht strategisch auf die CS bzw. will das mit UA (Griechenland, Siam) verbinden. Als Polen hast du dafür mehr Spielraum bei der SoPo-Wahl und die CS zu bespielen lohnt sich im AW ungemein, schließlich kann man im Zweifelsfall einen CS das ganze Spiel lang als Verbündeten behalten und die CS sind schließlich Pufferzonen zu deinen Gegnern. Das Orakel würde sich als Polen auch sehr anbieten, kannst du ggf. sogar timen mit dem UA-Abschluss und dann einen Gringo ziehen für ein strategisch wichtiges Wunder oder einen GW zum Ansiedeln nehmen, aber das ist noch Zukunftsmusik.
    Das. Orakel Stärken stärken. Aber eine Frei-GPs gibt es da nicht oder?
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  5. #80
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    Runde 22 & 23

    Andrezj hastete über die Tundra. Seine Truppe war in den letzten Wochen auf der Flucht vor lokalen Milizen stark dezimiert worden. Während er weiterlief, ließ er die vergangenen Tage Revue passieren: der hoffnungsvolle Aufbruch aus Warschau, die ersten Kontakte mit StSt und deren großzügige Geschenke.

    Doch danach änderte sich alles.

    Immer mehr mit Bögen bewaffnete Wilde schlossen sich der Jagd auf Andrezjs Spähtrupp an. Zuerst die Flucht durch die Berge gen Norden, dann die eisige Ödnis – und nun die Tundra.

    Am Horizont der schier endlosen Ebene erkannte Andrezj sein Ziel: hinter einem Fluss erhob sich eine bewaldete Hügelkette. Dort würde er sich endlich ausruhen können. Endlich.

    Doch es kam anders …


    In Warschau nahm man die Nachricht still zur Kenntnis. Andrezj war längst in Vergessenheit geraten, überdeckt von Plänen, die größer waren als jedes einzelne Leben.



    Mein Späher im Norden ist verloren. Er traf auf eine vierte Bogenschützeneinheit in der Region.

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    Es wurden keine Ruinen gefunden, jedoch einige StSt erkundet. Nachdem die Aufklärung im 298er mit zwei Spähern noch erfolgreich verlief, fällt die Bilanz hier deutlich schwächer aus.

    Llower und Noktor verfügen weiterhin nicht über Steinmetzkunst. Mindestens ein asiatischer Spieler hat offenbar den Traditionszweig gewählt (früher Siedler). Aktuell besteht ein Produktionsvorsprung meinerseits. Wir stellen also die Pyramiden ein, 9R. Schöne Location für die Pyramiden so am Hügel und am See.

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    Wir beenden auch den Schrein, in 4R sollte der Pantheon kommen, falls nicht jemand anderes schneller ist. Wir starten mit 5 :5religion:, da wir Wittenberg als erstes entdeckten.

    Die Forschung wird auf Fallenstellen umgestellt, um die Pelzressourcen anschließen zu können. Ziel ist die zeitnahe Gründung von zwei weiteren Städten; ausreichende Bautrupps sind durch die Pyramiden eingeplant.

    Eine weitere Überprüfung der Technologien zeigt, dass Noktor und/oder Llower einige Technologien lediglich anforschen. Aufgrund der von Beginn an verfügbaren Schattenforschung. Deshalb verzichte ich bewusst darauf, ihnen den Weg zu Kompositbögen durch meine Forschung zu erleichtern.

    Wir erkunden weiter den Osten, eine Maya-Speerwerfer verwert uns den Blick auf Palenque.

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    Im Süden beginnen wir allmählich die Barbarenjagd....

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    Abschließend die Demographie: Llower aktiviert den Nahrungsboost. Wir bleiben zwar dran aber wahrscheinlich weil gerade Siedler gebaut werden.

    Achtung Spoiler:
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    Edith sind noch 3 Sachen aufgefallen:
    - Die Schoschonen haben schon UA2. Also wohl schon den Siedler bekommen.
    - Mombasa ist wohl nur uns bekannt, hat kein Schutzversprechen wäre also ein guter Kandidat zum Erpressen.
    - Schoschonen und Maya erforschen Kalender und Bergbau.
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    Geändert von Kleemo (06. Mai 2026 um 10:14 Uhr)
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  6. #81
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    Zitat Zitat von Thrawn Beitrag anzeigen
    Langfristig wäre dann Patronage eine Option, wenn du einen ruhigen Aufbau spielen kannst.
    Hab mir heute noch mal Patronat angeguckt. Opener nice. Verbesserte Geldgeschenke und Bonus ist auch noch OK.

    Aber 20 im AW sind sie entweder für uns oder gegen uns... Sehe gerade nicht ob das wirklich was bringt.
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  7. #82
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    Das Orakel gibt noch einen GW-Punkt, das erleichtert GW-Züchtung, aber einen freien GP kriegst du nur aus UA-Finisher.
    Ich habe es dir vor allem wegen der Synergie mit deinem Trait empfohlen. Denkbar wären z.B. den Abschluss von UA über das Orakel oder Orakel mit neuem Zeitalter für gleich 2 Frei-SoPos auf einmal timen oder mit dem Orakel den UA-Finisher ziehen, Orakel-SoPo in Patronage oder Ehre stecken. Dir stehen manigfaltige Möglichkeiten offen mit diesem Wunder.

    Auch im AW kann ja eine CS-Allianz zerbrechen, wenn man kein Gold übrig hat, um den CS zu bestechen oder die Quests nicht passen. Dann kannst du mit dem CS direkt Frieden schließen und dein Einflusslevel wird auf Vorkriegszustand zurückgesetzt. Die 20 sind dann der direkte Schritt zur Freundschaft und ab dort lohnt sich ggf. putschen (wenn du einen Spion übrig hast) oder man kommt mit einem Quest ins Bündnis. Ist natürlich situativ und im AW vermutlich unwahrscheinlich.
    Du musst Patronage auch nicht komplett machen, es lohnt sich auch nur den Opener mitzunehmen für den langsamen Einfluss-Verfall und Verbotene Stadt (Extra WK-Stimmen, bisschen Puffer bei Zufriedenheit).


  8. #83
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    Runde 24-25 - Die Schoschonische Gefahr

    In meinem Edit des vorherigen Berichtes hatte ich es bereits angedeutet – doch jetzt zeichnet sich das ganze Ausmaß der Lage ab. Noktor erreicht bereits 7–8R vor mir UA2. Offenbar hat er aus den Ruinen gezogen und zusätzlich früh ein Monument gebaut. Ein Auftakt wie aus dem Lehrbuch. Well played.

    Ich rechne fest damit, dass seine erste Stadt oder 2te Stadt in meine Richtung gründet, z.B. direkt auf dem Salz – oder auf dem Hügel 4 daneben. Wobei… soweit ich mich erinnere, gehört Noktor zu jener Sorte Spieler, die jede gerne auf Hügel gründet. Ein echter Schluchtensche** eh Hügelgründer.
    Die zweite Stadt erwarte ich auf der Seide. Vielleicht auch umgekehrt. In jedem Fall liegen beide Positionen hervorragend um seine HS abzusichern, Richtung Osten kann er aber auch noch gute Spots haben: geschützt durch den südlichen See, gedeckt vom Dschungel, schwer früh unter Druck zu setzen.

    Mit anderen Worten: Noktor wird mir ziemlich sicher zwei Städte direkt vor die Nase pflanzen.

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    Kurzfristig ist das noch kein Weltuntergang. Im Westen und Süden liegen ohnehin meine besseren Spots – fruchtbarer, produktiver, einfacher zu sichern durch die Stadtstaaten. Doch mittelfristig wird die Sache unangenehm. Denn während Noktor nach Osten und vielleicht sogar Norden expandieren kann, sitze ich in einer goldenen Falle: Die Stadtstaaten schützen mich zwar vor Angriffen, würgen aber gleichzeitig meine eigenen Expansionswege ab.

    Also stellt sich die alte Frage aller Feldherren und erst recht im AlwaysWar Setting:

    Was tun?

    Dank der Bautrupps aus den Pyramiden kann ich neue Städte immerhin blitzschnell hochziehen. Straßen, Verbesserungen, Wachstum – alles deutlich früher als üblich. Aber genau darin liegt das Problem: Nach diesen Gründungen dürfte erstmal Schluss sein mit friedlicher Expansion. Der Raum wird knapp. Sehr knapp.

    Und genau deshalb beginnt ein anderer Gedanke immer attraktiver zu werden.

    Operation Marterpfahl.

    Ein schneller, entschlossener Schlag gegen die Schoschonen, bevor sie sich endgültig festsetzen. Mit UA3 hätte ich dann Ein-Feld-Straßen und insgesamt vier Bautrupps – eine Infrastruktur, die einen frühen Feldzug tatsächlich realistisch macht. Das Timing könnte sauber auf Kompositbogenschützen oder alternativ Reiter hinauslaufen.

    Wobei ich ehrlich sagen muss: Je länger ich darüber nachdenke, desto stärker tendiere ich zu den Kompos.

    - Im Abnutzungskrieg schlicht zuverlässiger
    - Das Gelände ist für Reiter ohnehin eine Zumutung
    - Dschungel, Hügel und Engstellen machen jede Kavalleriebewegung zum Geduldsspiel
    - Währenddessen können Kompos methodisch Stadt für Stadt, bzw die Schoschonische Armee, weichklopfen

    Meine geplante Salzstadt dürfte von Anfang an absurd stark sein – viel und praktisch sofort. Zusammen mit Warschau könnte sie direkt nach der Gründung kontinuierlich Einheiten pumpen. Kein langes Hochziehen, keine Aufbauphase. Einfach sofort Kriegswirtschaft.

    Nachteil: Es gäbe auch viel ziviles zu bauen, Kornkammern, Biblioteken, Steinwerke, Zirkus, herzöglich Stallungen...

    Die Schoschonen früh schwächen oder sogar komplett eliminieren. Danach llower mit den Flügelhusaren angreifen. Und wenn sich der Rauch gelegt hat, wartet im Endgame der unvermeidliche Zusammenstoß mit den Asiaten.

    Kein schlechter Fahrplan für ein Gross-Polnisches-Reich. Was meint die werte Leserschaft? Was meint ihr wo Noktor siedelt?

    Apropos Asiaten, also viel Platz ist da langsam nicht mehr...

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    Geändert von Kleemo (07. Mai 2026 um 20:23 Uhr)
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  9. #84
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    Zitat Zitat von Thrawn Beitrag anzeigen
    Das Orakel gibt noch einen GW-Punkt, das erleichtert GW-Züchtung, aber einen freien GP kriegst du nur aus UA-Finisher.
    Ich habe es dir vor allem wegen der Synergie mit deinem Trait empfohlen. Denkbar wären z.B. den Abschluss von UA über das Orakel oder Orakel mit neuem Zeitalter für gleich 2 Frei-SoPos auf einmal timen oder mit dem Orakel den UA-Finisher ziehen, Orakel-SoPo in Patronage oder Ehre stecken. Dir stehen manigfaltige Möglichkeiten offen mit diesem Wunder.

    Auch im AW kann ja eine CS-Allianz zerbrechen, wenn man kein Gold übrig hat, um den CS zu bestechen oder die Quests nicht passen. Dann kannst du mit dem CS direkt Frieden schließen und dein Einflusslevel wird auf Vorkriegszustand zurückgesetzt. Die 20 sind dann der direkte Schritt zur Freundschaft und ab dort lohnt sich ggf. putschen (wenn du einen Spion übrig hast) oder man kommt mit einem Quest ins Bündnis. Ist natürlich situativ und im AW vermutlich unwahrscheinlich.
    Du musst Patronage auch nicht komplett machen, es lohnt sich auch nur den Opener mitzunehmen für den langsamen Einfluss-Verfall und Verbotene Stadt (Extra WK-Stimmen, bisschen Puffer bei Zufriedenheit).
    Okay da hab ich dich dann falsch verstanden. Das mit dem Orakel hört sich interessant an.
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  10. #85
    Registrierter Benutzer Avatar von Schafspelz
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    Ich habe es jetzt nicht alles gelesen, aber warum baust Du nicht einen schnellen Siedler für das dreifache Salz???

  11. #86
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    Zitat Zitat von Schafspelz Beitrag anzeigen
    Ich habe es jetzt nicht alles gelesen, aber warum baust Du nicht einen schnellen Siedler für das dreifache Salz???
    Ja erst Siedler dann rüsten... Hatte wieder zuviel Zeit zum Nachdenken
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  12. #87
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    Runde 24 - 26

    Im Osten kommt mein Späher unter Druck, llower geht nun auf Jagd auf mich, mit 2 Speerwerfer.

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    Angeschlagen kommt mein Späher an den chinesischen Grenzen an. Wir erklären Torquenor den Krieg. Fehlen nur noch Umas Koreaner. Torquenor hat Tradi gewählt ist also keine Konkurrenz bei den Pyramiden.

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    In R26 gründet Noktor seine zweite Stadt (Te-Moak). Weiter östlich als von mir erwartet. Spontan würde ich sagen: ehr defenisv gegen llower gesetzt.

    Desweiteren taucht in Polen ein schoschonischer Kompo (aus Ruinen geuppt), südöstlich bei Warschau auf. Wir ziehen unsere Armee zusammen um ihn anzugehen falls er noch weiter vorrückt. Hier haben wir wieder etwas Dusel. Der BT war gerade fertig mit dem Roden.

    In R25 konnten wir einen Barbboggie für Mombasa killen, gab 10 .

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    Bis jetzt noch kein Pantheon, nächste Runde wäre unserer dran. *Daumendrück*

    Bin mir weiterhin des weiteren Vorgehens unschlüssig. An eine 3-täge Spezialoperation gegen Noktor glaube ich jetzt wieder weniger.
    Die Chinesen sidn wohl mit den Koreaner beschäfftigt. Wenn ich mich nun mit Noktor kloppe dann kann llower ungestört buildern, eigentlich der WorstCase.

    Bin also wieder mehr der Meinung, es mir in meinen Golden Käfig gemütlich zu machen und lieber erst en Aufbau zu forcieren, und die Stadtstaaten zu beglücken.

    Demo:

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  13. #88
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    Runde 27 - 30

    In Runde 27 verlieren wir auch unseren Ostspäher. Wahrscheinlich wegen Stadtbeschuss und durch llowers Speerwerfer. Damit ist die Phase der frühen Erkundung beendet.

    Ersatz für meine Späher muss produziert werden, wir wollen dafür Reiter verwenden da diese auch bei der Barbarenjagd für die StSt helfen können.

    Wir erforschen Tierzucht um die Pelze anzuschließen, da wir jetzt schnell 2 Städte gründen wollen. Wir gehen auf Reiterei, für die Stallungen (mein Goldhaushalt wird durch die neuen BTs negativ), die Frei-SoPo nehmen wir auch gerne mit.

    Danach soll Schrift und später Bauwesen oder Bronzeverarbeitung erforscht werden.

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    Wir können wie geplant in Runde 28 den „Erdmutter-Pantheon“ gründen. Im Moment bringt er nur +1 , dass sollte sich aber mit der Salzstadt ändern und uns dann auf die ReliStrasse bringen.

    Die folgenden Runden gründen auch die anderen, wenn ich mir die Pantheone ansehe sollte mir die Reli relativ sicher sein.

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    In Runde 30 kommt der Frei-Siedler,. Das Spiel trotten so dahin ich mach die Züge immer schneller, und da es sonst zu Langweilig wird begehe ich heute morgen einen Fehler.

    Ich ziehe den Siedler nach Westen, hatte in R29 den Boggie nicht aus der Stadft gezogen, also ist mein Siedler nicht gedeckt. Aber dort im Süden gibt es noch einen schoschonischen Kompo, das fällt mir aber erst ein als ich den Zug schon geschickt habe.

    Auch zu sehen Noktor 3. Stadt es wäre noch Platz für eine Blockstadt allerdings ohne Luxusgut.

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    Die Pyras werden in R32 fertig. Danach werden wir noch 1-2 Einheiten bauen und etwas buildern, Kornkammer, Karawane, Bibliotheken, Stallungen, Zirkus, Steinwerke, etc.

    Die Demo aus Runde 30:
    llower rüstet, gut das er nicht zu nah bei uns ist.

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  14. #89
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    Runde 31 - 33

    In Runde 32 werden die Pyramiden gebaut, meine Bt machen sich gleich an die Arbeit.

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    Wir werden von den Koreaner entdeckt. Die Asiaten sind auf Tradi unterwegs die Indigen Völker auf Tradi.

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    Die Stadtstaaten bitten um Hilfe. Mal auf der Übersicht eingezeichnet. Am lukrativsten wäre das Lager im NordWesten, allerdings gibt es da wohl auch Konkurrenz und mein Militär ist zu schwach. Das im Süden könnte ich nach der Stadtgründung angehen. :gruebl: Spatz in der Hand oder Taube auf dem Dach?

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    Der zweite Siedler kommt in Runde 35. Ich holze noch Wald und werde dann ordentlich Überschuss mitnehmen um endlich ein paar Einheiten zu bauen.

    Llower gründet seine zweite Stadt ...

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    ... und rüstet weiter ...

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    Ist M´Bzana-Kongo wohl als Puffer doch nicht schlecht.
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  15. #90
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    Fazit: Frühes Reich

    Die Operation Marterpfahl wird erstmal verschoben, da hätte ich aggressiver auf Bauwesen gehen müssen und die Pyras nicht bauen. Vielleicht nen schnellen Siedler auf Salz und dann rüsten. Aber es würde Druck von llowers Westgrenze nehmen und ist wahrscheinlich sowieso nicht zielführend...

    Dennoch Runde 33 ist ne gute Zeit um etwas Bilanz zu ziehen.

    Negativ:

    - UA vs Tradi: Im Nachhinein wäre Tradi die besser Wahl gewesen. Ich hatte mich sehr in meinen Testspielen auf UA fokusiert, obwohl ich eigentlich dort schon gesehen habe das mehr als 3-4 Städte auf der Kartengrösse schwer werden. Im SP hab ich dann einiges erobert. Das wird hier aber schwerer.

    - Das bringt mich zum 2. Punkt, wir haben nur 3-4 Städte.

    - Die zwei Späher waren eine Fehlinvestition, ein früheres Monument wäre besser gewesen.

    - Ich hab sehr wenig Militär für ein AW

    - Meine Siedler kamen sehr spät. Alle haben schon mehr Städte als ich

    Possitv:

    - UA vs Tradi: Die Pyras an sich schon gut sind und hat auch gut geklappt die Bt werden jetzt sehr nützlich damit die Städte nur verbesserte Felder belegen.

    - 3 starke Städte und gut zu verteidigen. Keine Grenzkonflikt. Vielleicht werden mich die anderen in Ruhe lassen, weil mit sich selbst beschäftigt? --> Goldener Käfig

    - Die vielen Stadtstaaten sind mittelfristig interessant, auch wenn es hier etwas Questglück braucht.

    - Bei der Religion habe ich die Nasse vorne, hier bin ich wegen den Glaubenssätzen noch unschlüssig, etwas mit Gold. Zehnt oder

    - Pyramiden, die 1R Strassen sind stark für zukünftige Offensiven.

    - Der frühe BT hat sich gelohnt wir führen in der Demo sowohl in und aber das ist vor allem dem Salz geschuldet.


    Weltlage:

    Hab auch für dieses PBEM mal eine strategische Übersicht gemacht. Ich weiß jetzt ungefähr, wer wo sitzt auch wenn ich die Koreaner noch nicht gefunden habe, wobei sie mich in R33 entdeckten.

    Wie gesagt Polen im goldenen Käfig, umrundet von 6-7 StSt.

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    Die Schoschonen haben in meine Richtung gesiedelt, also nicht mehr viel Platz.

    Von den Koreaner und Chinesen sehe ich wenig aber anscheinend sind die schon untereinander beschäftigt. Zumindest ist das meine Theorie um zu erklären das noch keine Einheit bei mir vorbeigeschaut hat, bzw sehr spät. Vielleicht sehr nahe beisammen wie Polen und Schoschonen?

    Llower rüstet und erpresst wohl die StSt. Hab mal die Bekannten Stadtstaaten eingezeichnet aber es gibt bestimmt noch mehr.

    Das Verhältnis der Asiaten zu indigenen Völker (Maya, Schoschonen) ist auch nicht klar. Könnte reiberein geben oder nicht.

    Zusammen gefasst ich sehe Probleme aber auch Chancen.
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