Die Story die ich euch 2014 versprochen habe!
Kann man Privilegien indirekt umgehen wenn man eine relative Monopolstellung hat? Angenommen die Hanse hätte ein Monopol auf Tropenhölzer und Frankreich auf Luxusmöbel. Es herrschen keine Privilegien vor. Frankreich und Burgund haben gegenseitige der Stufe 4. Wird berücksichtigt, dass die Hanse einziger Lieferant wäre? Wird dann burgundisches Billoholz trotzdem bevorzugt oder geht es letzten Endes um das Volumen: "Der Platz ist voll mit Burgundern, kein Platz für Hansesten "
Oder ist es komplett egal auf welche Produkte ich gehe und kann den Bund auch genauso gut auf Käseglocken spezialisieren?
Monopole kann ich abdecken, wobei das bislang immer Staatsmonopole waren. Die Warengruppen selbst sind an sich zu umfangreich (weil du kaum dem gesamten Luxuswarenbereich allein in der Hand haben könntest), aber ich vermute, dass ich konkrete Monopolstellungen ebenfalls abbilden könnte, wenn beides zusammenkäme. Denkt aber bitte daran, dass die Welt bereits aufgeteilt ist, selbst wenn ihr die Krakauer Liberation irgendwann nicht mehr anerkennen solltet; ihr werdet also kaum widerstandslos eine Region übernehmen können, um euch die dortigen Rohstoffe anzueignen.
Zum Seehandel gibt es einen kleinen Artikel bei den allgemeinen Informationen. Ich zitiere mal zwei kurze Passagen: Der Seehandel spielt in diesem Szenario eine besonders große Rolle. Dank der noch immer in vielen Regionen präsenten mongolischen Flotten sind die Seewege meist recht sicher, was zu Beginn bei den Küstenstaaten auch eine etwas kleinere Marine möglich macht. [...] Die Infrastrukturwerte sind zum Teil eher niedrig, aber im Grunde erhält man überall Güter von allen Kontinenten, wenn man das nötige Geld besitzt. Ihr könnt also davon ausgehen, dass an den Höfen auch „Kolonialwaren“ verfügbar sind.
Über große Distanzen werden natürlich vorwiegend Luxusgüter verschifft, die einen hohen Gewinn versprechen.
Gibt es eine Übersicht, wo es wie viele Universitäten gibt?9. Juni 1715: Die päpstlichen Legaten beginnen in verschiedenen Weltregionen damit, einige herausragende Wissenschaftler nach Rom einzuladen, um die neue Universität auf mehreren Fachgebieten führend werden zu lassen. Dazu gehören die klassischen Fakultäten Theologie, Medizin und Rechtswissenschaften sowie ein neues, vom Heiligen Vater als „Diplomatik“ bezeichnetes Feld. Erste Interessenten aus Venedig, Mailand, München, Bern, Galway, Stockholm und Palermo sowie von den fünf englischen und französischen Universitäten kündigen anscheinend bereits ihre Dienstverträge bei Hofe oder an ihrer jeweiligen wissenschaftlichen Einrichtung. Mitte des Monats ist dann auch Marburg betroffen.
Leider nicht.
Je nach Machtverhältnisse im jeweilige Land macht es sogar Sinn seine wichtigsten Stände zu befragen.
Wenn du c wählst, obwohl dein Adel und Klerus c hassen. Kostet dich das sicher Prestige und etwas Durschsetzungskraft im eigenen Land.
Wenn der Hanse Oberbürgermeister (nur ein überspitztes Beispiel) den Kanaren Khan seine Stimme zum Kaiser gibt, könnte ich mir vorstellen das er nicht mehr lange Oberbürgermeister ist, wenn er das nicht gut rechtfertigen kann.
Das stimmt beides: Ihr seid sehr frei in eurer hinter verschlossenen Türen stattfindenden Wahl, müsst aber vielleicht vor Ort erklären, weshalb eure Entscheidung nützlich und richtig gewesen ist.
Nahrungsmittel verteilen sich automatisch über die Kaufleute vor Ort, wobei mit längeren Wegen auch eine gewisse Teuerung verbunden ist. Da es sich bei Fisch, Getreide, Gemüse oder Fleisch normalerweise um den Besitz von Seeleuten, Bauern oder Grundherren handelt, könnt ihr die Verteilung zum Teil auf gesetzlichem Wege steuern, indem ihr beispielsweise Exportverbote verhängt. Ich rate aber eher dazu, hier vorsichtig vorzugehen, weil das die Teuerung verstärken kann und dem Schmuggel Vorschub leistet. Fisch fließt dann beispielsweise vielleicht zum Teil gar nicht mehr in eure Häfen, sondern wird gleich in der Nachbarschaft verteilt. Das ist also wirklich eher etwas für den Ernstfall einer echten Hungersnot.
Mal eine Frage zum weiteren Spielverlauf: Am 8. Mai endeten die Abiturprüfungen in BaWü. Eigentlich war meine Hoffnung, dass anschließend das Auswertungstempo wieder eine bessere Taktung findet. Ist diese Hoffnung berechtigt oder bleibt auf nicht-absehbare Zeit das Auswertungstempo so wie jetzt?
Für mich wäre es halt wichtig zu wissen, um zu entscheiden, ob ich weiterspiele oder nicht.
Geändert von Kaiser Klink (10. Mai 2026 um 23:27 Uhr)
Klink, ich würde mich sehr freuen, wenn du weiterspielst.
Gleichzeitig möchte ich aber mal zarte Kritik an diesem Gedrängel üben, im Normalfall würde ich das eher direkt machen, hier mache ich es öffentlich, weil John da auch mal Rückendeckung verdient hat.
Es ist ein Spiel und John investiert hier seine Freizeit und zwar vermutlich ein vielfaches von dem, was alle anderen investieren und ein vielfaches dessen, was ich bereit wäre zu investieren.
Ja sicher hoffen die meisten und übrigens auch ich immer wieder auf ein höheres Tempo, aber realistisch sollten wir alle eher dankbar sein, dass John das Tempo so ermöglicht wie es ist.
Die Abgabe endete vor knapp einem Monat (und laut deinem Post gab es in der Zeit noch Abiprüfungen, also viel zu tun für Jon), dafür sind 8 Monate vom Spieljahr jetzt nicht so schlecht.
Wenn Jon also bis zum 8. viel im Job zu tun hatte, dann gibt es da evtl. Menschen in seinem Haushalt, die jetzt erst mal Aufmerksamkeit dringender erwarten dürfen als die DMS Spieler.
Nebenbei könnte es aktuell auch etwas langsam voran gehen, damit die Kaiserwahl, die einiger Absprachen bedarf ingame nicht zu sehr verzögert wird.
Ich bin ganz bei Kolumbus![]()
Es ist natürlich schön wenn es zwischen durch mal schneller geht, aber das wichtigste ist, dass es für Jon insgesamt passt und ne gute Balance hat, so dass es auch langfristig mit DMS weiter gehen kann.
Und Klink ich schätze dich als Mitspieler sehr und es wäre schön wenn du dabei bleibst, aber das ständige fragen nach mehr Tempo empfinde auch ich mittlerweile als eher unangenehm![]()
Die Story die ich euch 2014 versprochen habe!
Niemand bestreitet, dass er viel tut. Wir haben auch kein Anspruch auf ein bestimmtes Tempo. Darum geht es nicht.
Ich habe nur gefragt, wie es in nächster Zeit aussieht, das ist kein Drängeln, sondern notwendig für meine eigene Entscheidungsfindung.
Du Basse hast Zugriff auf den Cordoba Faden, dann hast du vielleicht auch meine beiden Fünfjahrespläne gesehen: von 10 Sp sind ein bis zwei coole SPs dabei, der Rest spröde Wirtschaftsförderung. Langweilig, aber leider notwendig.
Der Plan war jedoch unter der Prämisse bestimmte Etatschwellen zu erreichen, was bei zwei Kriegen in meiner Nachbarschaft und einem schlechten Erntezyklus hinfällig ist. Wenn ich bleibe, werde ich die nächsten zwei Jahre spröde Handelsfahrten machen müssen und danach die Wirtschafts sp. Das heißt innerhalb von 12 runden vielleicht einen Fluff sp mit der Unabhängigkeitsfeier, ansonsten farblose Langeweile. 3'RL Jahre sind das beim aktuellen Tempo und darauf habe ich keine Lust. Das ist mir einfach ein zu langer zeithorizont, nur um dann am Ende wegen eines möglichen Spielabbruchs nicht zu dem Part zu kommen, der wieder mehr Spass macht.
Hätte ich so wie wiwi sondereinnahmen, die den Kern Etat nebensächlich machen, würde mich das Spieltempo weniger stören,vweil dann könnte ich fast jeden so das machen, worauf ich Lust habe. Das ist der Grund warum für mich das Tempo ausschlaggebend für Spielspaß und Motivation ist.