Seite 4 von 4 ErsteErste 1234
Ergebnis 46 bis 49 von 49

Thema: Der Mongolensturm - Runde 15 - 1715

  1. #46
    Friedensfürst Avatar von Tim Twain
    Registriert seit
    27.09.11
    Beiträge
    34.496
    Khanat Baiern

    Bild







    Kunstsammlung

    Das Jahr 1715 rückte die Pflege und Förderung der Künste in geordneter Form stärker in den Fokus. Zu diesem Zweck wird damit begonnen, ausgewählte Arbeiten des Kunsthandwerks und der bildenden Künste zusammenzuführen. Die Sammlung umfasst unterschiedliche Formen künstlerischen Schaffens, darunter Malerei, Druckkunst, Bildschnitzerei, Metallarbeiten und Textilien. Sie soll nicht allein der Zierde dienen, sondern als Maßstab für Qualität und handwerkliche Vollendung wirken und so die Arbeit von Künstlern und Werkstätten im Reich anregen.

    Am Münchner Hof findet dieses Vorhaben besondere Aufmerksamkeit und Förderung. Kaiser Benedikt tritt dabei als Mäzen hervor, dessen Interesse und Unterstützung der Sammlung zusätzlichen Rückhalt verleihen. Unter seinem Einfluss wird darauf geachtet, Werke aus unterschiedlichen Teilen des Reiches einzubeziehen und in einer Weise zusammenzuführen, die ihre Vielfalt sichtbar macht und den Austausch zwischen Künstlern, Werkstätten und Auftraggebern fördert.

    Bild

    Kosten: 700 000 S




    Weiteres:

    Für das Luisenspiel stellt man dieses Jahr 100 000 S bereit.

    Die 0,8 SR* sichern die Herbergsrouten außerhalb Baierns. Der Rest der Söldner wird demobilisiert.
    Die 2 SI sollten bereits demobilisiert sein

    Abt Eugen erhält wie vereinbart eine Apanage i.H.v. 1 000 S.

    Der Stift Marienhöhe wird mit 475 000 S gefördert. (2 891 000 S -> 3 366 000)

    Den Kaufleuten aus Hessen werden Privilegien Stufe 1 , der Hanse Privilegien Stufe II gegen eine Zahlung von 50 000 S bzw 300 000 S verliehen. Der Pfalz werden testweise Privilegien gegen 20 000 S verliehen.

    Für die Krönung in Burgund werden der Delegation 50 000 S bereitgestellt.

    Es werden 0,3 Regimenter Belagerungsartillerie in Westfalen hergestellt.

    Finanzen:

    Steuereinnahmen: 410 000 S
    Kloster-Bothin: 19 000 S
    Kalender: 25 000 S
    Rücklagen vom Vorjahr: 554 000 S
    Privilegienverkauf: 370 000 S
    Gemeiner Pfennig: 970 000 S
    Kreditrückzahlung: 630 000 S


    Verfügbar: 2 978 000 S

    —————————————————

    Hofhaltung: 450 000 S
    Ungarn: 45 000 S
    Eugen: 1 000 S
    Geschenke: 50 000 S
    Marienhöhe: 475 000 S
    0,8 Regimenter SR*: 150 000 S
    Luisenspiel: 100 000 S
    Kredit Kalifat (5%): 500 000 S
    Aufstellung 0,3 BA IV: 72 000

    Schwerpunkt: 700 000 S

    Summe der Ausgaben: 2 543 000 S

    ————————————————

    Neue Rücklagen: 435 000 S

  2. #47
    Hamburg! Avatar von [DM]
    Registriert seit
    15.06.10
    Beiträge
    10.972
    Bild

    Schweizerische Eidgenossenschaft




    Finanzen

    Einnahmen
    • Steuern: 510.000 S
    • Kreditwesen: 439.000 S
    • Vorjahr: 164.265 S

    • Gesamt: 1.113.265 S



    Ausgaben
    • Schwerpunkt: 250.000 S
    • Hofhaltung: 150.000 S
    • Feldartillerie: 60.000 S
    • Söldner: 45.000 S
    • Botschaft in Dagomys: 25.000 S
    • Kreditwesen: / S
    • Straßenbau: 300.000 S
    • Budget für Kultur und Sport: 20.000 S
    • Forschungsbudget: 10.000 S
    • Einlagen für die Eidgenössische Bank: 100.000 S

    • Gesamt: 960.000 S


    Rest: 153.265 S

    Kreditwesen (Nur Jon)

    Achtung Spoiler:


    Kredite aus Dagomys für 8% / Jahr 1713

    • Burgund: 500.000
    • England: 5.485.000
    • Finnland: /
    • Frankreich: 3.600.000
    • Galicien: /
    • Hellas: 2.400.000
    • Hessen: 150.000
    • Irland: /
    • Italien: /
    • Kalifat: 5.980.000
    • Kalmar: /
    • Pfalz: 1.275.000
    • Ritterorden: 2.572.000
    • Schottland: 1.000.000
    • Schweiz: /
    • Stuhl: 3.500.000
    • Ungarn: /
    • Zisterzienser: 600.000



    Gesamtsumme: 27.037.000 S (mit Zinsen: 28.761.160 S)


    Kredite aus der Schweiz 10% / Jahr 1713


    • Burgund: 500.000
    • England: 5.485.000
    • Finnland: /
    • Frankreich: 3.600.000
    • Galicien: /
    • Hellas: 2.400.000
    • Hessen: 150.000
    • Irland: /
    • Italien: /
    • Kalifat: 5.980.000
    • Kalmar: /
    • Pfalz: 1.275.000
    • Ritterorden: 2.572.000
    • Schottland: 1.000.000
    • Schweiz: /
    • Stuhl: 3.500.000
    • Ungarn:
    • Zisterzienser: 600.000


    Gesamtsumme: 27.037.000 S (mit Zinsen: 29.192.200 S)

    Saldo (1708): +431.040 S






    Schwerpunkt

    Gründung einer Metallmanufaktur

    Im Zuge der wachsenden metallurgischen Kompetenz der Eidgenossenschaft wird in diesem Jahr eine Produktionsstätte ins Leben gerufen, die in enger Kooperation mit dem Institut für Metallurgie in Lugano betrieben werden soll. Ihr Auftrag ist die Entwicklung und Fertigung präziser Zahnräder, deren Anwendungsgebiete vielfältig sind, von Mühlen und Maschinen bis hin zu feinmechanischen Instrumenten. Der Bundesammann verfolgt damit eine langfristige Vision die Eidgenossenschaft in speziellen Industriedisziplinen Vorreiter werden zu lassen. Aller Anfang ist schwer, doch hier wird das erste Fundament gelegt.





    Weiteres


    Straßenbau (300.000 S)
    Basel-Luzern: Prachtallee (500.000 S / 2.475.000 S)
    Mit der Vollendung der West-Ost-Achse und dem damit verbundenen stetigen Anstieg des Handelsvolumens wird nun der Ausbau der Nord-Süd-Achse Basel–Luzern eingeleitet.

    Budget für Kultur und Sport (20.000 S)
    Das gemeinsame Budget für Kultur und Sport wird weiterhin bereitgestellt, um sowohl die Schweizerischen Wettkampf- und Festspiele als auch das literarische Programm gleichwertig zu fördern.

    Forschungsbudget Landwirtschaft (10.000 S)
    Auch in diesem Jahr wird das Projekt zur Diversifizierung der Nahrungsmittelproduktion fortgeführt.

    Einlagen für die Eidgenössische Bank (100.000 S)
    Die Eidgenössische Bank wird weiterhin vom Bund gefördert.


    Um die Blockbildungen der Nachbarstaaten der Eidgenossenschaft etwas entgegenzusetzen und um weiterhin einen prosperierenden Außenhandel gewährleisten zu können, werden an Partnerstaaten Handelsprivilegien vergeben.

    Gegenseitige Handelsprivilegien (Inkludiert die jeweiligen Vasallen)

    • Pfalzgrafschaft Stufe I
    • Khanat Italien Stufe I
    • Herzogtum Schwaben Stufe I






    Militär

    Waffentragende Bevölkerung: 0,1 (effektiv 0,1) Minghan LR, 10,5 (effektiv 10,5) Regimenter LI
    Vasallenaufgebote: 0,3 Minghan (effektiv 0,3) LR, 0,3 (effektiv 0,3) Regimenter LI

    Geschützproduktion: Stufe II
    Schiffsproduktion: -

    Geschütze: 1,0 Regimenter Feldartillerie III
    Schiffe: -
    Söldner: 1,0 Minghan LR (Kyjiw)
    Geändert von [DM] (11. April 2026 um 18:23 Uhr)
    Zitat Zitat von Bassewitz Beitrag anzeigen
    Make Byzantium even greater!
    Zitat Zitat von Bassewitz Beitrag anzeigen
    Imperium first, Bedenken second!

  3. #48
    Registrierter Benutzer Avatar von Jerry Demmings
    Registriert seit
    15.07.11
    Ort
    Roma! O Roma! Süßes Aroma
    Beiträge
    8.685
    Kgr. Galicien

    Jahreszug 1715

    Einnahmen Ausgaben
    Rücklagen 8.010 S
    Steuereinnahmen 610.000 S
    Kreditrückzahlung aus dem Kalifat 63.000 S

    Summe Ein 681.010 S
    Hofhaltungskosten 120.000 S (erhöht um 20k)
    Lfd. Kosten Botschaften: 37.500 S
    Soldkosten 37.500 S
    nachrichtlich: 80% zahlen die Grafschaften 150.000 S
    nachrichtlich: Sold ges. 187.500 S
    (2,5 Minghan LR in Lyon) [ein halbes weniger]
    Artillerie 60.000 S (1,0 Reg. Feldartillerie III)
    Schiffe 178.500 S (3*250 III, 8*100 III, 20*50 III, 7*25 III und 4*50 II, 7*25 II)

    Schwerpunkt 10.000 S
    nachrichtlich: 80% zahlen die Grafschaften 40.000 S
    nachrichtlich: SP ges. 50.000 S


    Kreditrückzahlung Inland 0 S
    Kreditrückzahlung Schweiz 0 S

    Zusätzliche Mittel an die Jakobus-Bruderschaft 15.000 S
    Weitere Förderung religiöse Handwerkskunst 20.000 S
    Kommission Liturgische Bücher 3.000 S
    Spende Bistum Kanaren (Jahr 10/10) 3.000 S
    Arbeit an Stufe 2 des Pilgerhospitals in Santiago: +65.000 S
    Spende Jakobikirche Valencia 10.000 S
    Spende Petersdom 1.000 S
    Straßenbau 45.000 S
    Vasallen zahlen 5.000 S
    nachrichtlich: Straßenbau ges. 50.000 S

    Hochzeitsgeschenke 10.000 S

    Summe Aus 615.500 S
    Ergebnis: 65.510 S

    -------------

    Schwerpunkt (ges. 50.000 S): Der Botafumeiro

    https://de.wikipedia.org/wiki/Botafumeiro

    Für die Kathedrale von Santiago wird ein riesiges neues Weihrauchfass angefertigt und installiert. Die Krone übernimmt die Kosten für den Weihrauch und die Betätigung an allen Hochfesten. Mögen alle von diesem Meisterwerk der galicischen Handwerkskunst erfahren und es im heiligen Jahr selbst besichtigen! (*die Bruderschaft soll es bei Werbemaßnahen berücksichtigen)

    Nebenaktionen und Reaktionen
    Hofhaltungskosten werden erhöht auf 120.000 S.

    Die üblichen Ausgaben werden fortgesetzt: 37.500 S für die Botschaften; 20.000 S für die religiöse Handwerkskunst; 15.000 S für die Jakobus-Bruderschaft; 3.000 S für die liturgische Kommission; 3.000 S für die Mission auf den Kanaren (Tranche 10/10); 1.000 S für den Petersdom.

    Es wird versucht, über das Erzbistum Santiago mit Bischof Stefan in Kontakt zu treten zum Thema der weiteren Förderung des Bistums der Kanaren.

    In das Pilgerhospital fließen dieses Jahr wieder 65.000 S.

    Für Hochzeitsgeschenke (v. a. religiöse Handwerkskunst) an die klugen Paare, die in Santiago heiraten, werden 10.000 S zur Verfügung gestellt.

    Handelsprivileg mit Cordoba wie bisher.

    Militär
    Ein halbes Söldnerminghan wird entlassen, sonst wird die erhöhte Zahl beibehalten, um von der besseren inneren Sicherheit zu profitieren.

    Die Artillerie der Vasallen wird demobilisiert.

    Die neuen Schiffe werden in unsere Flotte eingegliedert. Ein 1*100 II wird abgemustert.

    Die uns zustehenden Schiffe aus dem Sieg über die Kanaren im Wert von 144.000 S werden an den Papst gespendet.
    Zitat Zitat von Meister Wilbur
    Junge lies doch mal! Es geht um Katholiken und nicht irgendwelche Ketzer!

  4. #49
    Holz? Marmor! Avatar von Don Armigo
    Registriert seit
    26.03.09
    Ort
    Neuschwanstein
    Beiträge
    25.040

    Kalmarer Union



    Schwerpunkt: Allsång
    Die Kalmarer Union wurde vom verachtens- und hassenswerten deutschen Orden- Fluch auf ihn- nun über mehrere Jahre unter fadenscheinigen Vorwand berannt. Auch wenn man den Krieg nicht für sich entschieden hat hat man dem Orden trotz seiner vielfachen Überlegenheit den Sieg verwehren können. Will das nordische Volk aber weiter bestehen muss es seine kleinlichen Differenzen überwinden und wieder zusammenwachsen- dieses Momentum muss genutzt werden!

    1. Gesang
    Ein probates Mittel dazu ist das im Norden traditionell verwurzelte (Volks)-Lied (Allsång). Der König möchte anregen im gesamten Norden nordische Chöre, Singekränzchen und ähnliches zu gründen. Zur Sonnenwende soll zudem ein preisdotierter Wettbewerb für Neudichtungen stattfinden.

    2. Sonnwend
    Die Sonnenwende wird diesmal größer (Dotierung verdoppelt) abgehalten um einerseits den Wettbewerb zu unterstützen und andererseits den hoffentlich zahlreichen neuen Unterstützern etwas zu bieten. Eine explizite Einladung ergeht auch an die tapferen Kämpfer aus dem Reich und aus Schweden die das nordische Volk in Jütland, Helsingborg und Schweden verteidigt haben. Ansonsten alles wie immer- mit einem Reichstag direkt vor der Sonnenwende (inklusive Isländer).

    Den Klerus versucht man damit zu begeistern, dass für ihn während der Zeremonie (an der er in der Vergangenheit Anstoß genommen hat) ein separater Umtrunk mit geistigem Vortrag (sehr theologisch/kompliziert, auf Latein) organisiert wird. Wenn das Feuer brennt kann er ja wieder dazu stoßen.

    Man freut sich auch über burgundische/französische Vertreter

    3. Wintersonnenwende
    Dem König haben die dezentralen Feierlichkeiten zur Sonnenwende sehr gut gefallen. Die Vereine sind angehalten in Ortsgruppen eine besinnliche Wintersonnenwende zu feiern. Man kann sich z.B. mit den Familien im Vereinshaus zum Singen, Essen und Reden treffen und dann gemeinsam nach draußen ziehen um die Dunkelheit der Spaltung mit funkelnden Feuern zu erhellen.

    4. Schweden
    Gegen den neuen König von Schweden hegt Radbod keinerlei Groll, im Gegenteil ist er (laut Meldung) ein Ehrenmann der dem gleichnamigen König Erik viel länger als seine schwedischen Standesgenossen die Treue gehalten hat. Dahingehend wird er einen freundlichen Brief schreiben- verbunden mit einer Einladung zum Sonnwendfest.

    Allgemein wäre es doch eine schöne Sache das Fest weiterhin in Kalmar stattfinden zu lassen. Vielleicht geben die Schweden sogar was dazu? Der Botschafter soll zusammen mit den Loyalisten schauen was möglich ist. Ansonsten wird's Helsingborg/Malmö.

    Geheimdienst
    Achtung Spoiler:
    Einzige Aufgabe wird sein die Lügen des Ordens aufzudecken. Dazu kann man die Provokateure und "Aufständischen" von damals mit Geld oder notfalls auch Gewaltandrohung dazu bringen gegen denselbigen auszusagen. Wer sich für solche Schäbigkeiten hergibt wechselt hernach gerne die Seiten.

    Man kann je nach Sinnhaftigkeit außerdem versuchen Dokumente zu beschaffen oder ehemalige Ordensbrüder (die aus welchen Gründen auch immer verstoßen wurden rekrutieren) nutzen.


    Zivilliste Schonen
    Man soll versuchen Schonen eine Zivilliste einzuführen, idealerweise annährend in der Höhe der sonst abgeführten Steuereinnahmen.

    Embargo deutscher Orden
    Auch wenn der Orden abgezogen ist herrscht weiterhin tiefstes Misstrauen und Abscheu. Es kann nicht riskiert werden, dass der Orden erneut Agenten einschleust. Daher wird das kriegsbedingte Embargo nicht aufgehoben. Anfang des Jahres wird diese Maßnahme mit einem erweiterten Kronrat (incl. Schonen) und den Handelshäusern besprochen. Der König wünscht ehrlich beraten zu werden und wird die Maßnahme gegebenenfalls beenden.

    260000 S
    - 1 037 971 Kredit I
    + 50000 Französische Subvention
    + 21000 Luxussteuer
    + 10000 Nicht verwendete Mittel (Sonnwend)
    + 10000 Nicht verwendete Mittel (Botschaft im Reich, die doch nicht aufgebaut wurde)
    + 50000 Von Brandenburg für Privilegien (1 Runde)
    + 15000 Gewinn aus Festungsgeschützhandel
    - 0 Zisterzienser
    - 100000 Hofhaltung
    - 20000 Sonnwend
    - 18550 Schiffsunterhalt (10500+8000+50)
    - 600 FG Wikingerkleidung
    - 2500 Konsulat (Paris)
    - 2500 Konsulat (Lübeck)
    - 10000 Botschaft (Oslo)
    - 10000 Botschaft (Stockholm)
    - 20000 Geheimdienst
    - 0 Schule 62380/250000
    - 10000 Schwerpunkt: Landwehr/Landsturm
    = -816121

    NHG: Die NHG darf für einige Jahre leihweise das Handelsschiff (200-III) Ungarns nutzen. Sie soll eine dauerhaften Kauf auf Wirtschaftlichkeit prüfen, es fällt aktuell nur der Unterhalt an. König Radbod wird dies vor dem Reichstag zu würdigen wissen.
    Geändert von Don Armigo (11. April 2026 um 21:23 Uhr)
    Ein kalter Wind braust von Osten heran
    tilgt Sonne und Blätter und grün.
    Die Seen versinken im ewigen Eis,
    voll Dunkelheit, Winter und Schnee!

    Mal wieder Lust auf ein richtiges mittelalterliches Gemetzel??- dann bist du hier richtig!

Seite 4 von 4 ErsteErste 1234

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •