Hessen würde den Überschuss bei der Postlinie (also 37 000 S) an den Kaiser übergeben, gern für die Pfalz und/oder Schwaben.
Hessen würde den Überschuss bei der Postlinie (also 37 000 S) an den Kaiser übergeben, gern für die Pfalz und/oder Schwaben.
1) wollen die Schwestern nächstes Jahr einen neuen Versuch zum Bergbesteigung unternehmen? Macht es Sinn, wenn die Hanse das sponsert?
2) Zu den Reformbestrebungen innerhalb des Ordens. Ist es denn möglich, dass man einfach die Regeln bzgl Habit oder ähnlichem einfach etwas lockerer sieht als ersten Schritt. Oder einfach darüber hinwegsieht, wenn einzelne Klöster, dass lockerer handhaben? Diese Regeln stammen doch bestimmt nur von Männern, die uns Frauen unterdrücken wollen
3) Zum Gesang in der Liturgie: Kann man bei den Bischöfen einfach mal Druck machen, und wenn sie dann protestieren und ihr Bedenken äußern dann als Komrpomiss anbieten, entweder das Ganze klosterintern, also in nicht öffentlichen Gottesdiensten so zu handhaben oder eben generell in anderen Bereichen Zugeständnisse zu erhalten? Der Papst hat uns ja immerhin eigentlich vorher sein OK gegeben![]()
1) Klar, wieso nicht? Man würde das aber wohl eher nicht zu einer Dauereinrichtung machen, weil es nicht so gut zum Ordensdienst passt.
2) Auch das ist möglich. Allerdings ist der Habit schon auch sehr nützlich und verleiht den Frauen eine religiöse Aura, die ihnen Respekt einbringt. Es ist vielleicht etwas zu säkular-westlich gedacht, Kleidungsvorschriften grundsätzlich als Zeichen der Unterdrückung zu sehen.
3) Man kann es versuchen. Aber wie gesagt: Es geht um einen Kernbereich des Glaubens, das ist also ausgesprochen kritisches Terrain.
1) Oder für wann war der erneute Versuch gedacht?
2) Es wäre ihnen ja nicht verboten und sie können ihn weiter tragen wenn sie wollen? Aber wenn sie ihn gar nicht ablegen wollen, macht das natürlich wenig Sinn?
3) Dann halt nichtkritische Zugeständnisseoder öffentlicher Support für die Integration außerhalb des Hochgebets
![]()
1) Man hat jetzt ja eine gewisse Erfahrung, insofern wäre ein neuer Versuch in diesem Jahr vermutlich sinnvoll.
2) Man kann es zumindest einmal versuchen, dann sieht man auch, wie es ankommt. Was wäre denn die alternative Kleidung für diejenigen, die den Habit aufgeben?
3) Ja, man wird die Bischöfe auf jeden Fall ins Gebet nehmen. Die sind ja im Augenblick ohnehin in Herrenchiemsee.
Ich denke das ist ein guter Punkt, es ist ja nicht so, dass die Kleidung der Damen zu der Zeit soviel praktischer gewesen wäre als der Habit. Im Gegenteil, gerade aus dem Aspekt der "Labora" heraus, haben Ordensschwestern der Zeit ja durchaus auch Arbeitshabits gehabt, die einen gewissen Aspekt der Praktikabilität hatten.
Zudem genießen ja die Schwestern ein hohes Ansehen in der Bevölkerung, ein Ansehen was nur wirkt wenn sie als solche auch erkennbar sind. Ich denke da ein bisschen an "Kleider machen Leute".
Vielleicht wäre eine Überarbeitung der Ordenskleidung da sinnvoller. Ausgeh- und Festtagshabits mit feineren Stoffen und mehr an die Mode der Zeit angepasst. Arbeitshabits die robuster und praktikabler sind.
Ich bitte nur darum nicht zu sehr in Konfrontation mit der Weltkirche zu gehen. Eine erhöhte Integration der Gemeinde in Abläufe und Gestaltung eines Gottesdienstes ist ja völlig in Ordnung, im Alleingang die Liturgie zu Reformieren könnte aber große innerkirchliche Spannungen auslösen, vor allem nachdem wir gerade erst Ostafrika zurück in die Gemeinschaft der Weltkirche bekommen haben.
Das wäre halt sonst eher ein Thema für das Konzil gewesen.
Die Story die ich euch 2014 versprochen habe!
Generell kannten die meisten Gesellschaften vor dem Ende des 19. oder der Mitte des 20. Jh. irgendeine Art der Standeskleidung. Man war also meist daran erkennbar, was man trug. Das muss aber natürlich nicht der Habit sein. Protestantische Geistliche auf den Kontinent neigten beispielsweise zur Gelehrtenkleidung, um ihr stärker auf die Predigt und die (damals) wissenschaftliche Exegese ausgerichtetes Berufsbild zu zeigen.
Ja eben.
Wobei ich gerade in der Kleidung uns Katholiken den Protestanten gegenüber überlegen sehen![]()
Die Story die ich euch 2014 versprochen habe!
2) Man könnte auch den Habit farbenfroher machen. Das könnte doch einem selbstbewussteren Frauenbild entsprechen!
3) Ja wie gesagt, jetzt nicht kirchenspalterisch unterwegs sein dabei.
4) Könnte man die erneute Besteigung auch raus an die Oblaten oder klosterexterne Personen tragen? Dass die durch die Schwestern angeregt wurden. Wegen mir könnte man auch generell die Oblaten deutlich ausbauen, aber da warst du ja bisher immer dagegen, weil das das Selbstverständnis der Orden schwächen würde? Ich habe auch kein Problem damit, die nicht so für den Orden geeeigneten Aufgaben an dem Orden nahestehende Personen zu tragen, wenn das kirchenrechtlich sinnvoller ist. Ich brauche da nur einen Leitfaden, was da jetzt gewünscht ist.
4) Klar, wobei man es ja in diesem Jahr schon nochmals mit der Seilschaft aus dem Vorjahr probieren könnte.
Hexenprozesse dürften kaum in unserem Interesse sein, die treffen auch hauptsächlich Frauen, oder?
Das weiß man im Augenblick nicht. Es könnten auch allgemein dörfliche Außenseiter oder Menschen mit angeblich heidnischer Gesinnung betroffen sein. In Baiern hat man vermutlich allenfalls ein paar Gerüchte gehört.