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Thema: [DMS 2.0]Irare humanum est

  1. #271
    Zurück im Norden
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    Zitat Zitat von Kendogan Beitrag anzeigen
    Kurzer Überschlag:
    200k Hofhaltung
    450k-500k Zinskosten ohne Tilgung
    250k Geschütze Häfen
    125k Söldner (wenn ich 2 der 4 Verbände wieder entlasse weil kein Krieg mehr)
    125k Zisterzienser
    400-500k Schiffsunterhalt (Flotte muss reduziert werden aber der Krieg hat ja gezeigt, dass ich extrem verwundbar bin und Outgame-Wissen schlägt jede Flottenplatzierung )
    -> ca. 1,7 Mio an Fixkosten. Ohne SP, ohne Tilgung, ohne Investition. Selbst wenn ich von heute auf Morgen die gesamte Flotte schrotte, bin ich im Minus.
    Die Zinsen könnte man vielleicht durch einen Zwangskredit umgehen, wenn es nötig scheint. Oder man lässt sich das Geld zu einem günstigeren Satz geben. Und natürlich ist die Flotte ohne echten Gegner recht groß. Die Koalition hat ja nicht bloß auf Wirtschaftskriegführung gesetzt, sondern eben auch gewaltig aufgerüstet.

  2. #272
    zurück aus dem Exil Avatar von Kaiser Klink
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    Ja, ich rüste auch Flotte ab. Wenn du magst, erstelle ich dir einen Flottenetat.
    Zitat Zitat von Friedrich Engels Beitrag anzeigen
    ""Wenn eine fremde Macht ein Volk ermahnt, die eigene Nationalität zu vergessen, so ist das kein Ausfluß von Internationalismus, sondern dient nur dem Zweck, die Fremdherrschaft zu verewigen"."

  3. #273
    zurück aus dem Exil Avatar von Kaiser Klink
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    Ken, Sl

    Achtung Spoiler:
    also ich würde folgendes Vorschlagen, um deine Finanzen in den Griff zu bekommen:
    1) Flotte reduzieren
    - die 100er und 50er der Baustufe III komplett abmustern. Gespart: 117 000 S.
    - Jeweils 1* 300 Stufe IV würde ich verkaufen an deine engsten Verbündeten: England und Schottland. Gespart: 48.000 S
    - Verkauf von Handelsprivilegien bis Stufe III an andere Länder. Dabei maximal II Stufen an das gleiche Land.
    Ich setze einen für deinen Markt moderaten Preis von 150.000 S je Stufe an. Vorteil, wenn du England Stufe II anbietest, könntest du von Chris vermutlich auch das Zugeständnis erhalten, dass er nicht dem französischen handelsblobb Beitritt.
    Das wären weitere 450 000 S. Wie gesagt klopf England und Schottland ab. In zwei Runden hätte vielleicht auch ich Interesse.
    Deine Händler sollten auch stark genug sein die Konkurrenz auszuhalten. Und es dürfte sie weniger belasten als ein Zwangskredit.
    - evtl eine kleine Sonderabgabe von ca. 2 Mio, um die Schulden zu drücken.
    - den Papst bezüglich Finanzspritzen anhauen
    -Zu Steigerung deines Handels wären vermutlich auch Privilegien bei mir nützlich, da ich laut SL offenbar den super krassen Binnenmarkt habe. Diese Runde habe ich bereits neue Privilegien verkauft, aber in zwei Runden könnte ich über die Vergabe weiterer Stufen nachdenken.
    Zitat Zitat von Friedrich Engels Beitrag anzeigen
    ""Wenn eine fremde Macht ein Volk ermahnt, die eigene Nationalität zu vergessen, so ist das kein Ausfluß von Internationalismus, sondern dient nur dem Zweck, die Fremdherrschaft zu verewigen"."

  4. #274
    Schatten des Ostens Avatar von Kendogan
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    Danke Klink für deine lieben und durchdachten Vorschläge. Leider spiegelt das in großen Teilen nicht wieder, wie ich Irland spielen möchte und schon gar nicht meine persönlich/spieltechnische Meinung zu Handelsprivilegien gegen Geld zu verhökern.

    Mit 5-10 SPs auf Handelsfahrten wird der Laden schon laufen

  5. #275
    zurück aus dem Exil Avatar von Kaiser Klink
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    Ich vermute, dass bei deinem Schuldenstadn 3 bis 5 Handelsfahrten reichen.
    Zitat Zitat von Friedrich Engels Beitrag anzeigen
    ""Wenn eine fremde Macht ein Volk ermahnt, die eigene Nationalität zu vergessen, so ist das kein Ausfluß von Internationalismus, sondern dient nur dem Zweck, die Fremdherrschaft zu verewigen"."

  6. #276
    Schatten des Ostens Avatar von Kendogan
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    Zitat Zitat von Jon Snow Beitrag anzeigen
    Die Zinsen könnte man vielleicht durch einen Zwangskredit umgehen, wenn es nötig scheint. Oder man lässt sich das Geld zu einem günstigeren Satz geben. Und natürlich ist die Flotte ohne echten Gegner recht groß. Die Koalition hat ja nicht bloß auf Wirtschaftskriegführung gesetzt, sondern eben auch gewaltig aufgerüstet.
    @Jon

    Achtung Spoiler:

    1) Im vergangenen Jahr hat mir der Föderationsrat noch sehr deutlich vom Zwangskredit abgeraten. Sieht dies nun anders aus? Dieser wäre ja letztendlich auch nicht zinsfrei, ich würde ja meinen eigenen Leuten trotzdem Zinsen zahlen, nur vermutlich nicht 10%. Kreditsumme wären vermutlich um die 5.000.000 S, um alle Schweizer und inländischen Kredite abzubezahlen, vielleicht etwas weniger.

    2) Woher sollte man eigentlich billigeres Geld bekommen? Shikawo?

    3) Flotte wird reduziert. Alle 50er und 100er III (außerhalb der Nantucket-Flotte) die nicht abgegeben werden, werden aufgelöst. Das ist zwar ärgerlich aber spart über 100k jährlich. An die IVer würde ich nicht gehen, allerdings vorerst bis zur Konsolidierung auch keine weiteren für den Eigenbedarf bauen.

    Echte Fragen:

    4) Mit Mongolen kann man keine Privilegien handeln, richtig? (auch wenn ich das insbesondere für den Überseehandel als einschneidenden Malus sehe)

    5) Woher kommt mein Geld bzw. was sind unsere wichtigsten Handelsströme?

    6) Ließe sich der negative Effekt des Zwangskredites abschwächen, wenn ich mehrere SPs in Folge auf Handelsfahrten setze?

    7) Was brauchst du im Detail an Infos von mir für den generischen Schwerpunkt Handelsfahrt? Ich nehme an, es lohnt a.e. das Ziel gemäß Antwort auf 5, also dorthin, wo wir eh schon das meiste Geld machen?

    8) Profitiert eine Handelsfahrt dieses Jahr auch von meinem SP-Bonus aus dem Symposium?

    9) Wenn man irgendwann Geld übrig hätte, um selbst Handelsprivilegien zu kaufen, wo hätten meine Händler diese am liebsten?

    10) Gehe ich recht in der Annahme, dass ich von gegenseitigen Privilegien mit England deutlich profitieren würde?


  7. #277
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    Zitat Zitat von Kendogan Beitrag anzeigen
    @Jon

    Achtung Spoiler:

    1) Im vergangenen Jahr hat mir der Föderationsrat noch sehr deutlich vom Zwangskredit abgeraten. Sieht dies nun anders aus? Dieser wäre ja letztendlich auch nicht zinsfrei, ich würde ja meinen eigenen Leuten trotzdem Zinsen zahlen, nur vermutlich nicht 10%. Kreditsumme wären vermutlich um die 5.000.000 S, um alle Schweizer und inländischen Kredite abzubezahlen, vielleicht etwas weniger.

    2) Woher sollte man eigentlich billigeres Geld bekommen? Shikawo?

    3) Flotte wird reduziert. Alle 50er und 100er III (außerhalb der Nantucket-Flotte) die nicht abgegeben werden, werden aufgelöst. Das ist zwar ärgerlich aber spart über 100k jährlich. An die IVer würde ich nicht gehen, allerdings vorerst bis zur Konsolidierung auch keine weiteren für den Eigenbedarf bauen.

    Echte Fragen:

    4) Mit Mongolen kann man keine Privilegien handeln, richtig? (auch wenn ich das insbesondere für den Überseehandel als einschneidenden Malus sehe)

    5) Woher kommt mein Geld bzw. was sind unsere wichtigsten Handelsströme?

    6) Ließe sich der negative Effekt des Zwangskredites abschwächen, wenn ich mehrere SPs in Folge auf Handelsfahrten setze?

    7) Was brauchst du im Detail an Infos von mir für den generischen Schwerpunkt Handelsfahrt? Ich nehme an, es lohnt a.e. das Ziel gemäß Antwort auf 5, also dorthin, wo wir eh schon das meiste Geld machen?

    8) Profitiert eine Handelsfahrt dieses Jahr auch von meinem SP-Bonus aus dem Symposium?

    9) Wenn man irgendwann Geld übrig hätte, um selbst Handelsprivilegien zu kaufen, wo hätten meine Händler diese am liebsten?

    10) Gehe ich recht in der Annahme, dass ich von gegenseitigen Privilegien mit England deutlich profitieren würde?

    Achtung Spoiler:
    1. Wenn es sich finanziell nicht umgehen lässt, hat Irland gewiss genug Substanz. Die Verschuldung ist tatsächlich auch höher geworden, als ich erwartete.

    2. Die Eidgenossenschaft. Oder man haut einen befreundeten Spieler an. Der Papst hat so etwas ja auch schon gemacht.

    4. Ja. Das ist auch technisch nicht vernünftig umsetzbar, weil die Großkhanate nochmals unterteilt sind, um sinnvolle Werte zu erhalten.

    5. Im Augenblick wohl vorwiegend Nordamerika und Westeuropa, du bist aber eigentlich überall vertreten.

    6. Nein, das sind ja ganz unterschiedliche Zahlenwerte. Ich würde einfach einen geringeren Zins zahlen, das ist die beste Methode.

    7. Wenn sie sofort viel Geld einbringen soll, könnte man auch ein Ziel ansteuern, bei dem du hohe Gewinne erwartest. Also etwa, weil dort wegen eines Krieges nur wenig gehandelt werden kann.

    8. Ja, ich glaube das betraf alle Schwerpunkte?

    9. England, Frankreich oder das Kalifat wären von der Entfernung und der Größe des Marktes sehr lukrativ, wie man vermutet.

    10. Ja. Allerdings würde Chris eben stark darunter leiden.

  8. #278
    Schatten des Ostens Avatar von Kendogan
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    @Jon

    Achtung Spoiler:


    1) Gut, dann wird es wohl der Zwangskredit und ab nächstem Jahr dann hoffentlich schrittweise Reduktion mit Zinsen.

    7+8) Genau, du meintest alle meine SPs werden verstärkt. Darum will ich das Maximum an Geld herausholen. Ich plane aber sowieso, 2-3 Handelsfahrten-SPs hintereinander zu machen. Muss eine Handelsfahrt vorfinanziert werden? Muss ich ein genaues Ziel in die Abgabe schreiben oder können das meine Staatshändler selbst machen?


  9. #279
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    Zitat Zitat von Kendogan Beitrag anzeigen
    @Jon

    Achtung Spoiler:


    1) Gut, dann wird es wohl der Zwangskredit und ab nächstem Jahr dann hoffentlich schrittweise Reduktion mit Zinsen.

    7+8) Genau, du meintest alle meine SPs werden verstärkt. Darum will ich das Maximum an Geld herausholen. Ich plane aber sowieso, 2-3 Handelsfahrten-SPs hintereinander zu machen. Muss eine Handelsfahrt vorfinanziert werden? Muss ich ein genaues Ziel in die Abgabe schreiben oder können das meine Staatshändler selbst machen?

    Achtung Spoiler:
    Ein gewisses Kapital ist schon sinnvoll, damit du eben auch selbst Gewinne erzielst. Das lohnt sich dann in der Regel auch besonders stark. Auch eine Region würde ich angeben, sonst muss ich das mehr oder minder auswürfeln.

  10. #280
    Schatten des Ostens Avatar von Kendogan
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    Große Baustelle!!!

    Zugabgabe

    Irische Föderation - 1715

    SP: Turas trádála mór I - Die 1. große Handelsfahrt Irlands (mit irischem SP-Bonus)

    Unruhige Zeiten liegen hinter der irischen Föderation und man hat ein wenig aus den Augen verloren, worauf der Wohlstand der Föderation fußt: dem Handel. Während die europäischen Märkte zunehmend in Blöcken abgeriegelt werden und die Freunde der irischen Föderation rar geworden sind, besinnt man sich auf das, was Irland auszeichnet - der Fernhandel über das große Meer. Zu diesem Zweck wird in diesem Jahr die erste aus einer Reihe geplanter staatlicher Handelsfahrten organisiert. Das Zielgebiet ist, auch aus der Verantwortung des vergangenen Krieges heraus, der Bereich von Südamerika um den zuletzt abgewürgten Handelsströmen neuen Aufschwung zu verleihen.

    Finanziert wird die Handelsfahrt mit insgesamt 700.000 S.

    Nebenaktionen:

    Zusammenkunft des Föderationsrates - Die Tagung des Föderationsrates findet geplant während des Jahres statt.
    Für die SL:
    Achtung Spoiler:

    Vorläufige Liste der Punkte:
    1) Der Hochkönig bedauert den Schritt, dass er leider den irischen Ständen eine Zwangsanleihe aufbürgen muss. Er verspricht zum einen, dass er ihn mit Zinsen zurückzahlen wird, und zum anderen, dass er alles in seiner Macht stehende tun wird, um für ruhigere Fahrwasser zu sorgen.
    1a) Dies umfasst hervoragende Beziehungen zu unseren amerikanischen Freunden, weshalb dieses Jahr erneut Handelsdelegationen nach Nordamerika entsendet werden.
    1b) Auch wenn sich die europäischen Handelsblöcke nicht werden aufheben lassen, so versucht der Hochkönig nicht den Anschluss zu verlieren bzw. die wichtigsten Märkte in der Nähe frei zu halten.
    1c) Keine Kriege. Die Flotte soll konsequent und effizient Piraten jagen und die Gewässer sichern.

    2) Der Hochkönig erhöht die Hofhaltungskosten, um die Verwirrungen um Nantucket in Zukunft etwas abzufedern.



    Handelsdelegation zur großen Messe in Dublin
    Selbstverständlich entsendet die irische Föderation eine Delegation zur englischen Messe. Diese wird zusätzlich mit Mitteln in Höhe von 100.000 S ausgestattet.

    Handelsdelegation nach Nordamerika
    Nach Ende des Krieges sollen erneut die Handelsbeziehungen nach Nordamerika verbessert werden. Zu unseren Freunden in Shikawo, seinen Vasallen und verbündeten Reichen wird daher eine Handelsdelegation entsendet. Diese wird mit Mitteln in Höhe von 35.000 S ausgestattet.

    Finanzen:

    Steuereinnahmen: 1 150 000 S
    Tributeinnahmen: -
    Freiwillige Kriegsabgabe der wohlhabenden Stände: -
    Rücklagen aus dem Vorjahr: 9 997 S
    Weitere Einnahmen: -
    Zwangskredit bei den irischen Ständen: 5.500.000 S

    Entrichtete Tribute: -
    Kreditzinssatz: 12%
    Einlagen der irischen Fischerei- und Handwerkerbank 660 000 S (davon 600 000 verliehen)

    Hofhaltung: 250 000 S erhöht
    Schwerpunkt: 700 000 S
    Delegation zur Messe in Dublin: 100 000 S
    Handelsdelegation nach Nordamerika: 35 000 S
    Subsidien an die Zisterzienser: 125 000 S

    Soldkosten: (1,0 Regimenter LR/ Lyon): 75 000 S
    (1,0 Regimenter LI/ Cadiz): 60 000 S
    Unterhalt der Geschütze: (2,5 Regimenter V): 250 000 S
    Unterhalt der Schiffe:
    Hauptflotte: Hauptflotte: 2*400 IV, 4*300 IV, 3*150 IV, 12*50 IV, 10*25 IV, 17*25 III = 289.500 S
    Nantucketflotte: 1*300 IV, 6*100 III, 10*50 III, 20*25 III = 120.000 S

    Kreditrückzahlung: 4.652.080 S

    -> Rücklagen: 3.417 S
    Geändert von Kendogan (11. April 2026 um 12:41 Uhr)

  11. #281
    Schatten des Ostens Avatar von Kendogan
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    @Jon

    1) Welches Budget für so eine Handelsfahrt? 200k? 500k? Was ganz anderes?
    2) Wären die Regionen Mittel- und Südamerika ein lohnendes Ziel welches sich auch monetär (und politisch?) für mich lohnen würde?

  12. #282
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    1) Ich würde - wenn es für dich tragbar erscheint - eher in Richtung der höheren Summe tendieren. Der Gewinn müsste in deinem Fall eigentlich nochmals deutlich höher ausfallen als bei vielen anderen Ländern.
    2) Bei Amerika würde ich eher zum Süden tendieren. Im Norden seid ihr ja bereits sehr aktiv, und der Handelsgewinn wird natürlich nicht aus dem Nichts geschaffen, sondern kommt aus Angebot und Nachfrage, wie sonst auch.

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