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Thema: Der Mongolensturm - Runde 15 - 1715

  1. #31
    Zurück im Norden
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    Landgrafschaft Hessen

    In diesem Jahr sollen die Bildungsbemühungen der Landgrafschaft durch die Gründung einer allgemeinbildenden Schule in Frankfurt weitergeführt werden. Die mit Böhmen, Baiern und der Pfalzgrafschaft vereinbarten Handelsvorrechte bleiben bestehen.

    Finanzen:


    Steuereinnahmen der Krone: 740 000 S
    Rücklagen aus dem Vorjahr: Ein falscher Schnurrbart
    Einnahmen des Postdienstes: 79 000 S
    Neuer Kredit: 150 000 S zu 10% Zinsen aus der Eidgenossenschaft, insgesamt 165 000 S
    Gesamt: 969 000 S

    Hofhaltung: 220 000 S
    Schwerpunkt: 250 000 S
    Jährliche Kosten des Postdienstes: 42 000 S
    Übergabe der Überschüsse an den Kaiser: 37 000 S
    Jährliche Kosten der Kollegien: 3 000 S
    Bezahlung der Handelsvorrechte in Baiern: 50 000 S
    Entrichtete Tribute: 30 000 S (an Ungarn)
    Soldkosten: 75 000 S (1,0 Minghan LR)
    Schiffsunterhalt: -
    Geschützunterhalt: -
    Handgelder: -
    Neubaukosten: -
    Kreditrückzahlung: 200 000 S im Inland zu 12% Zinsen, insgesamt also 224 000 S

    Gesamt: 931 000 S

    Neue Rücklagen: 38 000 S

  2. #32
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    Kalifat von Cordoba



    Steuereinnahmen: 1 740 000 S
    Tributeinnahmen: -
    Verpachtung des Goldhandelsmonopols: 220 000 S
    Rücklagen aus dem Vorjahr: 123 450 S
    Nicht verwendete Mittel: -
    Entrichtete Tribute: -

    Kreditzinssatz: 12%
    Einlagen der Islamischen Bank von Cordoba: 1 050 000 S (davon 1 020 000 S verliehen)

    Hofhaltungskosten (Vorjahr): 500 000 S (mit Abgabebonus), 40 000 S fließen der Armenhilfe zu, 10 000 S der Veteranenversorgung
    Soldkosten: -
    Weitere feste Ausgaben: 30 000 S (Diplomatische Vertretungen)
    Ausgaben während des Jahres: -
    Forderungen von Kaufleuten (0,05 von 0,25 S Verlust der geminderten Münzen): 12 000 S

    Fällige Kredite:
    4 300 000 S aus dem Großfürstentum Finnland zu 8% Zinsen, insgesamt also 4 644 000 S
    60 000 S aus dem Königreich Galicien zu 5% Zinsen, insgesamt also 63 000 S
    600 000 S aus dem Khanat Baiern zu 5% Zinsen, insgesamt also 630 000 S
    4 940 000 S aus der Schweizer Eidgenossenschaft zu 10% Zinsen, insgesamt also 5 434 000 S
    1 016 200 S aus der Schweizer Eidgenossenschaft zu 8% Zinsen, insgesamt also 1 097 496 S


    Waffentragende Bevölkerung: 1,2 (effektiv 1,2) Minghan SR, 0,6 (effektiv 0,6) Minghan LR, 6,0 (effektiv 6,0) Regimenter LI (leicht gesunken)
    Vasallenaufgebote: 5,1 (effektiv 5,1) Minghan LR


    Geschützproduktion: Stufe III (2500 Mann)
    Schiffsproduktion: Stufe III (4000 Mann)


    Militäretat

    Achtung Spoiler:
    Geschütze:
    0,5 * 20.000 * III = 30.000 S Belagerungsartillerie
    1,0 * 20.000 * IV = 80.000 S Festungsartillerie

    Schiffe:
    1 * 1000 * 20 * III = 60.000 S
    1 * 400 * 20 * III = 24.000 S
    6 * 250 * 20 * III = 90.000 S
    1 * 150 * 20 * III = 9.000 S
    33 * 50 * 20 * III = 19 * 50 * 20 * III= 57.000 S
    130 * 25 * 20 * III => 110 * 25 * 20 * III = 165.000 S
    6* 50 *IV von Ungarn gemietet: 31.200 S


    Söldner:
    5,0 LR * 75.000 = 375.000 S
    2 LI * 60.000 S = 120.000 S
    1 SI * 120.000 S = 120.000 S

    3* LR freie Berber: 45.000*3 = 135.000

    Aufgebote:
    0,6 LR, 0,4 SR, 1,0 LI der spanischen Aufgebote: 17.000 S
    0,5 LR der berberischen Vasallen: 7.500 S


    Gesamtkosten Militär = 405.000 S Flotte + 80.000 Artillerie + 135.000 S freie Berber = 622.000 S



    Einnahmen:
    + 1 740 000 S S Einnahmen
    + 220 000 S Verpachtung des Goldhandelsmonopols:
    + 123 450 S S Schatzkammer
    + 250 000 S Handelsprivilegien Hellas Stufe II
    + 250 000 S Handelsprivilegien Hanse Stufe I
    + 144 000 S Päpstliche Zahlung für Beuteschiffe
    + 4 100 000 S Kredit Finnland zu 9,5 %
    + 5 980 000 S Kredit Schweiz zu 10 %
    + 500 000 S Kredit Bayern zu 5 %

    Einnahmen vor Kreditaufnahme: + 2.727.450
    Einnahmen nach Kreditaufnahme: + 13.307.450

    Ausgaben:
    - 622 000 S Militär
    - 500 000 S Hofhaltung (davon 50.000 S für wohltätige Zwecke und hiervon noch einmal 10.000 S speziell für Veteranenversorgung)
    - 30 000 S Niederlassungen
    - 70 000 S Schwerpunkt
    - 7 500 S Nebenaktion 1
    - 10 000 S Nebenaktion 2
    - 20 000 S Nebenaktion 3
    - 40 000 S Reaktion 1: Fortsetzung der Rechtsreformen
    - 50 000 S Reaktion 2 Handwerksmesse Cordoba
    - 12 000 S Reaktion 3: Münzeinschmelzung
    - 5 000 S Konsulate in Hamburg und Lübeck
    - 1 000 S Apanage für Yamamoto Tsunetomo
    - 24 500 S Einsatzkosten
    - 30 000 S Kaufpreis 400er Schiff Hanse
    - 4 644 000 S Rückzahlung Finnland
    - 5 434 000 S Rückzahlung Schweiz
    - 1 097 496 S Rückzahlung Schweiz Kriegskredit
    - 630 000 S Rückzahlung Bayern
    - 63 000 S Rückzahlung Galicien
    - 4 500 S Abschlagszahlung Ungarn


    Ausgaben vor Kreditrückzahlungen: 1 429 000 S
    Ausgaben nach Kreditrückzahlungen 13 297 496 S


    Bilanz vor Kreditrückzahlungen: 1 308 450 S
    Bilanz nach Kreditrückzahlungen: + 9 954 S

    Neuverschuldung: -10 580 000 S
    Altschulden (ohne Zinsen): 10.916.200 S

    Meine Netto-Neuverschuldung geht zurück

    Schwerpunkt: Handelsbeziehungen zur Hanse

    Das Kalifat stellt eine Handelsdelegation bestehend aus den Handelshäusern des Kalifats und hochrangigen Würdenträgern zusammen, um die Messe und die Handelsplätze der Hanse zu besuchen. Ziel ist nicht unbedingt der kurzfristige Profit, sondern einen exklusiven Zugang zu wichtigen Kreisen Hamburgs, Lübecks, Bremens und anderer Hansestädte zu gewinnen, Geschäftskontakte zu knüpfen und Vereinbarungen zwischen den Handelshäusern zu treffen sowie Interesse an den Waren, Gewürzen und Schätzen zu wecken, welche auf den Märkten Cordobas gehandelt werden. Selten wird es so leicht in Erfahrung zu bringen, was die wichtigsten Märkte Norddeutschlands liefern und begehren. Der Kalif öffnet seinen Händlern die Tür, mögen sie die Chance nutzen!

    Budget: 70 000S


    Nebenaktion 1: Gesandtschaft nach Algerien und Tunesien

    Man sucht dort geeignete Kandidaten aus dem Hochadel zur Heirat für Prinzessin Amara.


    Nebenaktion 2: Gesandtschaft nach Mekka

    Man versucht im Hedschaz Kontakt zu den lokalen Autoritäten zu knüpfen und mehr über die Kämpfe, die politischen Hinterergründe und die Motivation in Erfahrung zu bringen. Es geht auch darum die Sicherheitslage für die Gläubigen auf der Hadsch einzuschätzen.


    Nebenaktion 3: Willkommensfest

    Für die angeworbene berberische Reiterei wird ein kleines Willkommensfest in der Residenz ausgerichtet.
    Speisen, Getränke, Wasserpfeiffe, traditionelle berberische Musik sollen dafür Sorgen, dass sich die Krieger willkommen und wertgeschätzt im Kalifat fühlen.
    Anschließend werden Sie vom Kalifen und seiner militärischen rechten Hand Yamamoto Tsunetomo in ihre Einsatzgebiete eingewiesen. (anm. die freien Berber haben laut SL etwas Sorge vor meiner religiösen Ausrichtung. Ich hoffe diese Sorgen etwas zu zerstreuen, wenn sie sehen, dass ein Buddhist hohe Positionen inne hat und das Vertrauen des Kalifen besitzt)


    Nebenaktion 4: Handelspolitik
    Der Kalif wird gegenüber den Handelsgilden und Vertretern der Handwerkerschaft und des Adels die Ausrichtung seiner künftigen Außenpolitik erklären: Einige von ihnen mögen es kritisch sehen, dass das Kalifat Handelsprivilegien an mehrere Handelsgroßmächte vergeben hat. Jedoch ist das Teil eines größeren Plans: Das Kalifat liegt am Tor zwischen Atlantik und Mittelmeer. Unser Binnenmarkt erzeugt eine unglaublich große Nachfrage und der konkurrierende Handelsumschlagplatz auf den kanarischen Inseln ist aktuell deutlich geschwächt. Es ist das Ziel des Kalifen Cordoba zu einem der großen und bedeutenden Handelszentren dieser Welt aufzubauen, dazu gehört es auch ein möglichst großes und vielfältiges Warenangebot auf unseren Märkten zu schaffen, wozu die ausländische Kaufleute beitragen.
    Zum Ausgleich zu den erwartenden Marktanteilsverlusten unserer Kaufleute hat der Kalif neben den Handelsprivilegien in Galicien auch Handelsprivilegien in den Hansestädten und in Italien mitsamt seiner Vasallen ausgehandelt. Der Handel mit Norddeutschland wird dieses Jahr durch einen nationalen Schwerpunkt unterstützt und die Eröffnung von neuen Konsulaten in diesem und im nächsten Jahr zusätzliche Unterstützung für unsere Kaufleute bieten.
    Mit den durch die Handelsprivilegien gewonnenen Einnahmen in der Staatskasse beabsichtigt der Kalif in den nächsten Jahren große Investitionen in die einheimische Infrastruktur vorzunehmen:
    1716 wird der große Basar von Cordoba errichtet. Ein Marktplatz, der jedes Jahr um eine weitere Stufe erhöht wird. Parallel dazu wird zeitnah ein ähnliches Bauprojekt in Tangier starten. Auch die Verkehrsinfrastruktur soll durch die Errichtung eines Straßenbauamtes, voraussichtlich in 1719 endlich ausgebaut und modernisiert werden.
    All diese Projekte dienen dem Zweck das Handelsvolumen und die Wirtschaftskraft des Kalifats zu erhöhen und zu erhöhen.



    Reaktion 1:

    Die Rechts-Reformen werden fortgesetzt.

    Budget: 40.000 S


    Reaktion 2: Handwerkermesse

    Die Handwerkermesse wird wie gewohnt stattfinden.

    Etat: 50.000 S

    Reaktion 3: Umtausch des Falschgeldes

    Das Umtauschprogramm wird fortgeführt.


    Reaktion 4: Handelskontrollen Falschgeld

    Die Münzkontrollen werden aufgehoben.


    Sonstiges:

    • Es werden 2 neue Konsulate in Hamburg und Lübeck eröffnet.
    • Handelsprivilegien I auf Gegenseitigkeit mit Galicien
    • Handelsprivilegien I auf Gegenseitigkeit + 250.000 S mit der Hanse
    • Handelsprivilegien II gegen 250.000 S an Hellas
    • Handelsprivilegien I auf Gegenseitigkeit mit Italien (inkl. Vasallen)
    • Embargo gegen Kanarischen Inseln => Aufgehoben
    • Vorsichtige und schnelle Münzkontrollen gegenüber den kanarischen Inseln.



    Militäranweisungen

    Landheer:
    0,6 LR, 0,4 LR und 1,0 LI sowie 0,5 LR der Vasallen sollen zur Banditenbekämpfung mobilisiert werden.
    Das Kalifat übernimmt die Handgelder auch für die Vasallen, siehe Etat.

    0,5 Belagerungsartillerie wird ausgemustert.
    Die Söldnerregimenter werden aus dem Dienst des Kalifats entlassen. In einer ehrenvollen Zeremonie erhalten sie vom Kalifen ihre Entlassungsurkunden, dabei wird der Kalif ihnen für ihre treuen Dienste danken.


    Flotte:
    Der kanarische Flottenverband übernimmt weiterhin die Sicherungsaufgaben bei den kanarischen Inseln. Die 5*500 III werden durch 2*250 III ersetzt
    Die restliche Flotte wird die eigene Küste sichern und auch einen kleinen angemessenen Geleitschutz für die Handelsdelegation in die Nordsee bereitstellen.

    1*150 III wird abgemustert
    12*100 III werden abgemustert
    14*50 III und 20*25 III werden gegen Bezahlung an den Heiligen Stuhl übergeben. Diese Schiffe gehören zu der Flotte, welche derzeit vor den kanarischen Inseln operiert und sollen dort weiter Dienst tun (Papst bezahlt Unterhalt) und werden sich dann dem päpstlichen Flottenverband anschließen, sobald er eintrifft. Die restliche Kanaren-Flotte wird beim Eintreffen des genannten Flottenverbandes sich wieder in die Gewässer des Kalifats begeben und dort ihren Dienst tun.
    Das Mietverhältnis mit den Ungarn wird nicht verlängert.

    Militärzahlen:

    Flottenbau:
    Keiner, aber es werden 2*250 III aus der Nantucketflotte übernommen und 1*400 III von der Hanse erworben.



    Einsatzkosten dieses Jahr:

    24 500 S
    Geändert von Kaiser Klink (06. April 2026 um 19:43 Uhr)
    Zitat Zitat von Friedrich Engels Beitrag anzeigen
    ""Wenn eine fremde Macht ein Volk ermahnt, die eigene Nationalität zu vergessen, so ist das kein Ausfluß von Internationalismus, sondern dient nur dem Zweck, die Fremdherrschaft zu verewigen"."

  3. #33
    Registrierter Benutzer Avatar von Caporegime
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    Abgabe Runde 15: Hellas






    Finanzen


    Einnahmen:
    • Steuern: 1 660 000 S
    • Apanage: 150 000 S
    • Papst für Handelsprivilegien Stufe 2: 100 000 S
    • Papstauszahlung der Schiffe aus dem Kanarienkrieg: 144 000 S


    Zudem wird ein Kredit in Höhe von 2 400 000 S aufgenommen aus der Schweiz zu 10%.

    Ausgaben
    • Fällige Kredite: 2 400 000 S in der Schweizer Eidgenossenschaft zu 10% Zinsen, insgesamt also 2 640 000 S [240 000 S Zinsen]
    • Schwerpunkt: 150 000 S
    • Einlagen des Fonds zur Ausrichtung der Afrikanikí Agorá: 38 000 S (vorher 23 000 S + 15 000 S)
    • Freiheitskasse: 200 000 S (vorher 125 000 S + 75 000 S)
    • Infrastrukturerhalt: 31 000 S
    • Ausbau der Börse Athen: 100 000 S
    • Ausbau der Schola Agriculturae "Lucius Columella": 250 000 S


    Fixkosten 1 193 000 S hier gibt es größere Veränderungen
    Achtung Spoiler:
    • Hofhaltung: 200 000 S
    • + zusätzlicher Gütererwerb zur Handelsstimulation: 10 000 S
    • Unterhalt der Gesandtschaften: 95 000 S

    • Handelsprivilegien Stufe 2 im Kalifat: 250 000 S
    • Söldner: 426 000 S
      276 000 S - 2,3 Regimenter SI* (Athen)
      150 000 S - 2,0 Regimenter LR (Konstantinopel)
    • Marine: 182 000 S
      21 000 S - 1*350 III
      60 000 S - 4*250 III
      24 000 S - 4*100 III
      30 000 S - 10*50 III
      30 000 S - 20*25 III
      10 000 S - 5*50 II
      7 000 S - 7*25 II
    • Geschütze: 30 000 S
      30 000 S - 0,5 Regimenter Belagerungsartillerie III
    • Handgeld: 15 000 S

    Rest: 0 S




    (Neben-)Aktionen:

    75 000 S fließen in die Freiheitskasse um den ländlichen Raum weiter zu stärken.

    Außerdem ordnet der Khan den Ausbau der Schola Agriculturae "Lucius Columella" an. Sein Ziel ist es die Schule bedeutender zu machen und die Kapazitäten zu steigern, vielleicht durch den Bau eines Internats zur Beherbergung von Schülern aus ganz Süditalien?

    Der Khan erklärt eine Änderung in der Sicherheitspolitik. Fortan werden keine Aufgebote genutzt. Stattdessen übernehmen 2,0 Regimenter LR (Konstantinopel) den Schutz im ländlichen Raum.

    Die beiden neuen Schiffe (2x250 III) werden in Tarent getauft. Sie erhalten die Namen "Hero" und "Leander". Die übrigen Schiffe kehren aus dem Kalifat zurück und können sie zu dem Anlass begleiten.

    Die Privilegien für Hellas im Kalifat werden auf Stufe 2 erhöht.

    Die Börse in Athen wird um eine Stufe ausgebaut für 100 000 S.




    Schwerpunkt: Präfektur Kampanien

    150 000S


    Der Khan ordnet die Einrichtung einer ersten Präfektur an. Diese soll als Muster für zukünftige Verwaltungseinheiten stehen, die an jeweilige örtliche Bedingungen angepasst werden. Präfekturen sollen als Ebene zwischen der Herrschaft des Khan und der kommunalen Verwaltung dienen. Sie organisieren die Kommunen und Kreise unter ihnen und vertreten die Zentralregierung.

    Die Präfektur Kampanien soll die erste ihrer Art werden. Der Khan benennt einen Präfekten, der fortan von Neapel aus diese spannende Region im Namen des Khan verwalten soll. Campania felix (glückliche Landschaft) nannten die Römer dieses Land, bei dem nicht der Zufall entscheiden soll, wer die Verwaltung übernehmen darf. Der Khan möchte die Tradition begründen, dass der Thronfolger die Präfektur Kampanien übernimmt und hier lernt zu regieren. Für die Zeit der "Lehre" (und auch wenn kein volljähriger Thronfolger zur Verfügung steht) wird ein Vizepräfekt benannt, der eine gewisse Kontinuität sicherstellt, wenngleich durch das Recht der Abberufung und durch regelmäßigen Austausch Korruption vermieden werden soll. Der Khan hofft zukünftig aus der Schola Columella gute Kandidaten schöpfen zu können.

    Alle Präfekturen sollen als regionale Zivilverwaltung die Verantwortung tragen die Steuern (mit Hilfe der Kommunen und Kreise) zu erheben. Als Anreiz und Finanzierungsgrundlage soll ein Teil der erhobenen Gelder verbleiben um eigene Initiativen zu verfolgen. Für Kampanien setzt der Khan 10% der eingenommenen Mittel an, die automatisch abgezogen werden dürfen.


  4. #34
    Registrierter Benutzer Avatar von Darzumir
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    Herzogtum Schwaben

    Einnahmen
    • Steuereinnahmen: 610.000 S
    • Postdienst: 31.000 S
    • Rücklagen: 0 S
    • Kreditaufnahme Inland (12%): 1.300.000 S
    • Gesamt: 1.941.000 S


    Ausgaben
    Hauptausgaben
    • Reisedurchfuehrung: 30.000 S


    Laufende Ausgaben
    • Fahrender Richterdienst: 40.000 S
    • Bessere Gutsverwaltung herzoglicher Liegenschaften: 10.000 S
    • Kleinstädtische (und Dorf) Bibliotheken: 35.000 S
    • Wandernder Heilerdienst: 20.000 S
    • Sonntagsschulen: 20.000 S
    • Waisenhausunterhalt: 25.000 S
    • Postdienst: 47.000 S
    • Tribut an Ungarn: 15.000 S
    • Hofhaltungskosten (Vorjahr): 100.000 S
    • Hofhaltungskosten (Folgend): 100.000 S


    Sonstige Ausgaben
    • Pilsen Söldner Minghan 1,0 LR: 75.000 S
    • Zuschuss zur Handwerkerkasse: 60.000 S
    • Kreditrückzahlung: 1.456.000 S
    • Gesamt: 1.933.000 S


    Schwerpunkt
    Durchführung der geplanten Reise
    Nach den Vorbereitungen aus dem letzten Jahr, gedenkt der Herzog nun mit seiner großen Rundreise zu starten und
    den bisherigen Einfluss der Reformen seines Bruders und Vaters zu begutachten.

    Sonstiges
    • Die angeheuerten Söldner sollen erneut auf Banditenjagd gehen.
    • Die Handwerkerkasse wird um 60.000 S aufgestockt.
    • Privilegienvergabe der Stufe I an jeweils Italien und die Schweiz (inklusive deren Vasallen)


    Handelsprivilegien
    • Pfalzgrafschaft Stufe I
    • Khanat Italien Stufe I
    • Schweizerische Eidgenossenschaft Stufe I


    Endjahresbilanz: 8.000 S
    Geändert von Darzumir (02. April 2026 um 09:21 Uhr)

  5. #35
    Held der Arbeiterklasse Avatar von Simato
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    Khanat Italien - Etat im Jahre 1715

    Bild

    Etat: 1.030.000 S
    Schatzkammer: 20.871 S
    Einnahmen der Manifattura di Torino: 120.000 S
    Einnahmen der Poste Italiane: 17.000 S
    Diplomatische Einnahmen: 825.000 S
    Bevölkerung: 9.100.000
    ____________________________________


    ____________________________________

    Feste Ausgaben - 675.000 S
    ____________________________________

    • Hofhaltung: 450.000 S
    • Tribut an Ungarn: 150.000 S
    • Finanzierung des Handwerkerwettstreits: 50.000 S
    • Zuschuss zum Tag des Seemanns: 25.000 S



    ____________________________________

    Verfügbarer Etat: 1.337.871 S
    ____________________________________


    ____________________________________

    Militäretat - 523.000 S
    ____________________________________

    • Artillerie - 150.000 S
      • 1,5 Reg. Feldartillerie III - 90.000 S
      • 1 Reg. Festungsartillerie III - 60.000 S


    • Marine - 323.000 S
      • 1*500 III - 30.000 S
      • 4*250 IV - 80.000 S
      • 8*100 III - 48.000 S
      • 30*50 III - 90.000 S
      • 50*25 III - 75.000 S


    • Söldner - 50.000 S
      • 1 Reg. SI aus Genua - 0 S
      • 2 Minghan LR/SR aus Ungarn - 50.000 S



    ____________________________________

    Aktionsetat - 250.000 S
    ____________________________________

    • Gründung der Borsa di Genova - 250.000 S

      In diesem Jahr konzentriert sich das Khanat auf die Gründung einer Börse in Genua.
      Diese Börse soll sich vorallem dem Rohstoffhandel und Terminkontrakten widmen, um auf dem Netzwerk der Poste Italiane aufzubauen, die einen steten Strom an Informationen aus dem Mittelmeerraum ermöglicht. Des Weiteren sollen hier aber auch Wechselbriefe, Aktien und Anleihen gehandelt werden können. Gerade letzteres dürfte den Ständen, die unter der Zwangsanleihe leiden, Flexibilität bieten, sollten liquide Mittel benötigt werden.
      Ein weiterer Schwerpunkt soll der Warenhandel werden. Das Khanat produziert große Mengen an Handwerkserzeugnissen, die womöglich nicht vollständig im Inland nachgefragt werden. Über die Börse soll es eine weitere Absatzmöglichkeit geben, wo Zwischenhändler Waren effizient erwerben und weiterverkaufen können. Auf diesem Wege soll dem produzierenden Gewerbe ein zusätzlicher Vetriebskanal eröffnet werden.

      Als weitere Besonderheit wird man zur Eröffnung an der Borsa di Genova exklusiv Unternehmensanteile an einem zu errichtenden Bergwerk in Ungarn zeichnen können. Diese Möglichkeit stellt eine besondere Investitionsgelegenheit dar, um an dem wirtschaftlichen Aufschwung Ungarns teilzuhaben.

      Für die Börse selber stellt das Khanat 200.000 S (Marktplatz Stufe 2) zur Verfügung. Für den zusätzlichen Warenhandel wird außerdem ein Lagerhaus für weitere 50.000 S errichtet.


    ____________________________________

    Sonstiges - 466.000 S (516.000 S Ausgaben, 50.000 S Einnahmen)
    ____________________________________

    • Der Poste Italiane werden die eigenen Gewinne zugestanden, um den Betrieb weiter aufzubauen - 17.000 S

    • Der Bau der Festung Ventimiglia wird in diesem Jahr mit 100.000 S fortgesetzt - (1.400.000 / 1.500.000 S)

    • In den heimischen Werften werden die folgenden Schiffe geordert:
      • Keine!


    • Es werden weitere 0 S aus der Zwangsanleihe eingezogen. In diesem Jahr werden erstmalig die Zinsen der Zwangsanleihe bedient, und zwar in voller Höhe! Dies verdeutlicht, auf welch gutem Wege sich das Khanat befindet und dürfte hoffentlich das Vertrauen in den Khan stärken - 300.000 S

    • Der Tag des Seemanns wird in diesem Jahr erneut groß gefeiert werden. Man wird ihm fortan einen neuen Anstrich verleihen und an diesem Tage propagieren, dass Italien der Nabel der Welt sei - wie einst das mächtige römische Imperium. Wie sonst ist es zu erklären, dass das verhältnismäßig kleine Land für soviele Länder auf dem gesamten Globus ein gravierender Faktor für ihre Politik ist? Zudem wird hier aber auch der Frieden gefeiert, dem das Khanat entgegenblickt, untermauert durch die zahlreichen Privilegien und Handelsvorteile, die man in diesem Jahr austauscht, und die vielfältigen diplomatischen Aktionen, die nunmehr angestoßen werden. Auch die Abrüstung des Khanats unterstreicht, dass man nunmehr auf einen lang anhaltenden Frieden baut - obgleich man natürlich Stärke demonstriert, durch das Präsentieren der mächtigen Flotte, insbesondere der modernen Stufe IV-Schiffe. - 25.000 S
      Der Khan wird den Tag, wie so oft, selber in Genua begehen und dort natürlich eine entsprechende Rede halten. Nach den Feierlichkeiten wird er dann mit einer kleinen Flotte gen Rom segeln, um dort der Weinmesse beizuwohnen.

    • Das Abwerbeabkommen mit Ungarn wird mit sofortiger Wirkung beendet. Für mittellose Handwerker, oder jene welche mit den Zünften nicht übereinkommen, verweist man auf die Manifattura di Torino, sowie auf das Istituto di Metallurgia, wo allein Talent und Können über eine Anstellung entscheiden.

    • Die Handelsprivilegien an Ungarn werden widerrufen.

    • Man tauscht mit der Eidgenossenschaft, dem Herzogtum Schwaben und der Pfalzgrafschaft bei Rhein, sowie den jeweiligen Vasallen, Handelsprivilegien der Stufe I aus.

    • Man tauscht mit dem Khanat Böhmen Handelsprivilegien der Stufe I, ohne die jeweiligen Vasallen.

    • Der Heilige Stuhl erwirbt Handelsprivilegien der Stufe I in Italien, ohne dessen Vasallen. Im Gegenzug wird die Petersdom-Baustelle für Italien geöffnet, sowie 50.000 S an Italien gezahlt - 50.000 S.

    • Man tauscht mit dem Kalifat Handelsprivilegien der Stufe I, die auch die jeweiligen Vasallen umfassen.

    • Als Zeichen seiner Dankbarkeit für die Rückholung des Kronprinzen wird Khan Urus bis an sein Lebensende jährlich 10.000 S für den Bau des Petersdom spenden. Zudem wird er sie dieses Jahr persönlich überreichen, da er als Ehrengast auf der päpstlichen Weinmesse geladen ist.

    • Neben den schweizer Freunden begrüßt man zum diesjährigen Handwerkerwettstreit außerdem eine Delegation aus Rom!

    • Prinz Jalpa wird, gezeichnet von seinen Erlebnissen in Südamerika, am ungarischen Hof einkehren, wo er das Kämpfen von Europas besten Kriegern erlernen wird.

    • Das Khanat Italien entsendet erneut eine Delegation zur Pariser Käsemesse.

    • Die 0,7 LI Aufgebote der Kanaren werden, wie vereinbart, in Italien angesiedelt. Sie bekommen etwas Land der Krone, sowie 20 S jährlich für 5 Jahre, wofür sie dem Khanat künftig als Aufgebote zur Verfügung stehen - 14.000 S (Jahr 1 von 5)

    • Man rüstet 2*250 III und 1,1 Regimenter Feldartillerie ab.

    • Servizio informazioni - nur für die SL
      Achtung Spoiler:

      Der Geheimdienst erhält einen Etat von 50.000 S.
      Die Aufgaben bleiben wie gehabt.



    ____________________________________
    Ausgaben insgesamt: 1.964.000 S
    Bilanz: 98.871 S
    Schulden: 15.425.000 S
    ____________________________________
    Kredite:
    • Italienische Anleihe: 13.925.000 / 15.000.000 S

    Forderungen:
    • keine


    Schatzkammer: 98.871 S
    Zitat Zitat von Bassewitz Beitrag anzeigen
    Von Simato lernen heißt Siegen lernen!

  6. #36
    Shiny! Avatar von Lao- Tse
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    Pfalzgrafschaft bei Rhein




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    Schwerpunkt: Investitionen in den Flusshandel

    Nach Vorbild der Landgrafschaft Hessen werden 250 000 S in den Ausbau der Hafenverwaltungen, Zollbehörden und allgemein der Handelsschifffahrt auf dem Rhein und seinen Nebenflüssen wie Main und Neckar investiert, um die wirtschaftlichen Verwerfungen, die sich durch das Übergewicht hanseatischer Händler und die gegenseitige Privilegierung französischer und burgundischer Kaufleute ergeben haben, abzufedern.

    Die Handelsbank wird darüber hinaus angewiesen, in den kommenden Jahren freie Geldmittel zur Förderung des Flusshandels bereitzustellen, um die langfristige Wirkung dieser Maßnahmen sicherzustellen.


    Sonstiges

    Bei Jahreswechsel werden Vertreter der prominenten Zünfte, Handelshäuser und auch der Universität eingeladen, um weitere Maßnahmen vorzustellen, die im kommenden Jahr eingeführt und ihren Rückmeldungen entsprechend angepasst und ergänzt werden können.

    - Man finanziert mit 5000 S interessierten Angehörigen der Handelshäuser und der Universität die Teilnahme am diesjährigen Symposium in Westfalen. Neben dem theoretischen Interesse an den wissenschaftlichen Erörterungen und der generellen Vertiefung der Freundschaft mit dem nördlichen Nachbarn hofft man darauf, dass die Händler da vielleicht neue Erkenntnisse gewinnen und Beziehungen knüpfen können.

    - In den Messestädten Paris und Frankfurt werden für je 15 000 S feste Messestände eingerichtet, die eine Beteiligung der eigenen Kaufleute künftig erleichtern sollen, mit je 5000 S werden die Kaufleute zudem heuer direkt bei der Teilnahme an den jeweiligen Messen unterstützt. Die Banken werden auch hier gebeten, bei Bedarf weitere Kredite zur Unterstützung auszugeben. Gerade nach der guten Ernte des vergangenen Jahres will man den Anschluss an die internationalen Warenmessen nicht verpassen und sich mit der Handelsachse Rhein und dem mit dem Stapelrecht versehenen Hafen Mannheim in der Mitte zwischen den zwei Messestandorten als Handelsdrehscheibe positionieren.

    - Das Korrespondentennetzwerk wird angewiesen, nutzbringende Informationen fortan direkt an den Handel zu verkaufen, wobei die ohnehin schon gut vernetzten eigenen Kaufleute das Vorkaufsrecht haben, während "Klatschgeschichten" an Zeitungen verkauft werden und die jüngst geförderten pfälzischen Zeitungen das Vorkaufsrecht bekommen. Dies sollte den angenehmen Nebeneffekt haben, das Korrespondentennetzwerk im Idealfall wirtschaftlich autark zu machen (oder zumindest die Verluste zu minimieren) und von der zuletzt unangenehm gewordenen politischen Berichterstattung abzulenken, indem die Zeitungen damit eine langfristigere Perspektive zur eigenen Entwicklung bekommen (auch wenn das Wort "Klatschgeschichten" etwas niveaulos klingt, hoffe ich, dass sich gerade im bürgerlichen und studentischen Umfeld aus diesem Stoff vielleicht auch andere Genres entwickeln lassen).

    Ein Vorschlag des Pfalzgrafen für die weitere wirtschaftliche Orientierung wäre (soweit das dem Ermessen der Kaufleute nach Sinn ergibt), die eigenen Handelsaktivitäten auf jene Bereiche zu beschränken, in denen man (aufgrund der eigenen Verkehrslage, bestehender Verbindungen und zur Verfügung stehender Informationen) stark ist, und im Handel mit der Nachbarschaft die wirtschaftlichen Aktivitäten auf den Rhein zu bündeln, um in Mannheim vom Stapelrecht Gebrauch zu machen, wo Güter dann auch für den Fernhandel mit (mutmaßlich vornehmlich hanseatischen) Kaufleuten vorbereitet werden. Durch das unterschiedliche Betätigungsfeld soll man sich weniger in die Quere kommen und verstärkt voneinander profitieren.

    Dementsprechend soll auch die Nachfrage, die sich voraussichtlich durch die Messe der Hansestädte einstellen wird, vornehmlich über den Kontakt zu hanseatischen Zwischenhändlern bedient werden.

    Man will insgesamt aus der verkehrstechnisch günstigen Lage, den universitären Verbindungen der Kaufleute, den durch das Korrespondentennetzwerk zur Verfügung stehenden Informationen, der Briefpostlinie und den Zeitungen bestmögliche Synergieeffekte gewinnen.

    - Es werden Privilegien der Stufe 1 mit der Schweiz und Italien ausgetauscht, um neben der von der Hanse dominierten Nordroute eine zweite in Richtung Süden aufzumachen. Die aktuelle List der Priviliegen umfasst somit:

    Seit 1710: Gegenseitige Privilegien der Stufe 1 mit der Landgrafschaft Hessen
    Seit 1710: Gegenseitige Privilegien der Stufe 1 mit dem Khanat Westfalen
    Seit 1710: Gegenseitige Privilegien der Stufe 1 mit dem Herzogtum Schwaben (mit Vasallen?)
    Seit 1711: Einseitige Privilegien der Stufe 1 im Khanat Baiern (mit Vasallen)

    Seit 1715: Gegenseitige Privilegien der Stufe 1 mit der Schweiz (mit Vasallen?)
    Seit 1715: Gegenseitige Privilegien der Stufe 1 mit Italien (mit Vasallen)

    Man bittet auch, zu prüfen, ob die Privilegien in Bayern angesichts der starken hanseatischen Konkurrenz noch Sinn ergeben, immerhin müssen diese gegenfinanziert werden.


    Nachtrag

    - Balduin reist persönlich nach Burgund, um der geplanten Krönung beizuwohnen und Luise öffentlich, sowohl als langjähriger Pfalzgraf als auch als Truchsess des Reiches, sein vollstes Vertrauen auszusprechen, sich damit hinter die junge Herzogin zu stellen und ihr seinen Segen zu geben. Dabei will er ausdrücklich ihre Qualitäten loben, welche auch immer das sein mögen. Man versucht im Hintergrund auch, über die eigenen Vasallen und wohlgesinnte Adlige (etwa solche, die von der "Armen-Ritter-Kasse" profitiert haben) auf den südwestdeutschen Adel einzuwirken und ihr dort den Rücken zu stärken, immerhin haben beide Länder in der Region Vasallengebiete. Zudem bittet man schon bei Jahreswechsel die befreundete Geistlichkeit (sei es in Speyer oder in Mainz), etwa im Rahmen einer gemeinsamen Neujahrsmesse, gute Wünsche und ein Gebet für die Herzogin und das Wohlergehen Burgunds verlauten zu lassen. Man will sich so für die Stabilität dort einsetzen, den friedlichen Machtwechsel unterstützen und die nachbarschaftlichen Beziehungen der beiden Länder auch für die Zukunft auf gute Grundlagen stellen.

    Für all das werden 10 000 S eingeplant.

    Kredit

    Es wird ein neuer Kredit in Höhe von 1 275 000 S bei der Schweiz beantragt, der fällige Kredit in Höhe von 1 375 000 S wird zurückgezahlt.


    Finanzen

    Einnahmen: 810 000 (Steuereinnahmen) + 99 000 S (Einnahmen des Postdienstes) + 1 275 000 (Kredit aus der Schweiz) + 37 000 (übrige Einnahmen aus dem Transportdienst, nach Fürsprache des Kaisers von anderen Ländern an die Pfalz abgetreten) = 2221000S
    Ausgaben: 250 000 (Schwerpunkt) + 125 000 (Hofhaltung mit Abgabebonus) + 175 000 (Verluste des Postdienstes) + 47 000 (Verluste des Korrespondentennetzwerks) + 14 000 (Forderungen an den Balduinsbund) + 40 000 (Teilnahme an den Messen und Errichtung von Ständen in Paris und Frankfurt) + 15 000 (Tribut an Ungarn) + 105 000 (Militärkosten) + 20 000 (Handelsprivilegien Bayern) + 5000 S (Teilnahme am Symposium in Westfalen) + 10 000 S (Unterstützung der burgundischen Herzogin) + 1 375 000 (fällige Kredite) = 2181000 S

    => 40 000 S verbleibend.
    Geändert von Lao- Tse (09. April 2026 um 12:28 Uhr)
    Zitat Zitat von Windhoek Beitrag anzeigen
    Was schreibt ihr da für Unsinn?
    Zitat Zitat von Cepheus Beitrag anzeigen
    ...
    "Womit denn?"
    "Nun, ich hätte hier einige Ausgaben der Men's Health und der Bravo. Wenn sie es damit umwickeln könnten. Ich würde anschließend gern noch eine Tube Gleitgel dazulegen und es einem Freund schenken. Xxx Yyy ist übrigens sein Name. Sie müssten ihn kennen, er hatte hier erst gestern den Dreierpack Tigertangas gekauft, der im Angebot war. Ansonsten kommt er eigentlich nur wegen der Kondome her."

  7. #37
    Grünkohlgroßmaul Avatar von Bassewitz
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    Khanat Westfalen



    Schwerpunkt Das große ökonomische Symposium von Bielefeld


    Das Symposium ökonomisch interessierter Kaufleute und Gelehrter war demgegenüber eher schlecht besucht, weil viele Kaufleute zu dieser Zeit bereits weitergereist waren und einige heimische Kaufleute im Herbst in Hansestädten weilten, um sich in Erinnerung zu rufen und Verträge über ihre Beteiligung an den vielen Unternehmungen der Bundesleute zu schließen.
    Im letzten Jahr kam das ökonomische Symposium leider etwas zu kurz, da der junge Khan seine Zeit mit Wein, Weib und Gesang verschwendet aufgrund dynastischer Verpflichtungen seinem Spezialinteresse nicht nachkommen konnte.
    Dieses Jahr soll aber alles anders und die großen Fragen der Ökonomik erörtert werden. Um die Beteiligung möglichst vieler Handelsherren und Gelehrter zu ermöglichen, sollen Kost, Logis, Kilometergeld und auch eine Entschädigung für den Verdienstausfall gezahlt werden, denn niemand möchte sich unseren besonderes Stargast entgehen lassen: Das geniale Enigma des Nordens, die graue Eminenz des hanseatischen Handelsimperiums, der Löwe der zwei Meere - Erster Hansebürgermeister Chrysostomos Baur!
    In diesem Rahmen sollen die wirtschaftlichen Bedingungen Nordwestdeutschlands sowie die Wirtschaftsbeziehungen zwischen der Hanse und Westfalen als Beispiel und Untersuchungsobjekt dienen.
    Bitte zeitlich so abstimmen, dass das nach der Messe der Hanse stattfindet, sodass die teilnehmenden Handelsmagnaten und insbesondere Baur Zeit zum Anreisen haben. Im Winter haben die ja vielleicht eh mehr Zeit wegen Ende der Seefahrt? Naja, ihr macht das schon!

    Budget: 50.000 S

    Sonstiges:

    Handelsprivilegien und Monopole:
    Seit 1710: Gegenseitige Handelsprivilegien der Stufe 1 mit der Pfalzgrafschaft bei Rhein
    Seit 1712: Gegenseitige Handelsprivilegien der Stufe 1 mit der Markgrafschaft Brandenburg
    Seit 1713: Einseitige Handelsprivilegien der Stufe 1 für die Deutsche Hanse

    Zuletzt war sogar eine Schrift über den Sachsenherzog Widukind rechtzeitig fertig, um den vielen Besuchern präsentiert zu werden.
    Bitte weiter an diesen Schriften arbeiten als Vorbereitung für ein eposchales Werk, das als Gründungsmythos Westfalens dienen soll.

    Offene Bauprojekte:
    Seit 1713: Mittlere Straße zwischen Hannover und Bielefeld (25 Meilen / 375 000 S von 109 Meilen/ 1 635 000 S)
    Weiterbau um 21 Meilen: 21 * 15.000 S = 315.000 S
    Neuer Stand: Mittlere Straße Hannover-Bielefeld 840.000/1.635.000 S

    Es werden zehn 50er III und ein 100er III von der Hanse gekauft und den Vasallen zur Verfügung gestellt.

    Die Einlagen der Westfalenbank werden um 50.000 S erhöht!

    Der Inlandskredit wird komplett getilgt.

    Der Cousin des Khans, Alois von Alfeld soll zur Krönung etc. nach Burgund reisen und dort unsere besten Grüße ausrichten. Er bekommt noch ein Gastgeschenk im Wert von 10.000 S mit auf den Weg.
    Fällt da vielleicht was geschmackvolles mit Bezug zu unserer neuen Artillerie ein? Ein kleines Geschütz vielleicht für zeremonielle Salutschüsse oder so? Man hat ja damals mit Burgund in Sachen Zerlegung und Untersuchung der jeweiligen besonderen Artillerie kooperiert und so wäre das vielleicht ein netter Hinweis auf ein einträchtig durchgeführtes Projekt, da man dieses Vertrauen wiederherstellen möchte.
    Also nicht, dass das völlig falsch wirkt, wenn man der Herzogin eine Kanone schenkt.

    Finanzen:

    Steuereinnahmen: 970.000 S
    Rücklagen vom Vorjahr: 63.414 S
    Privilegien Hanse: 120.000 S
    Gesamt: 1.153.414 S

    Hofhaltung: 265.000 S
    Schwerpunkt: 50.000 S
    Soldkosten: 187.500 S (2,5 Minghan LR)
    Unterhalt der Geschütze: -
    Tributzahlung: 25.000 S (Ungarn)
    Nachforschungen Widukind: 5.000 S
    Straßenbau: 315.000 S
    Schiffskauf Hanse: 26.100 S
    Erhöhung Bankeinlage: 50.000 S
    Gastgeschenk Burgund: 10.000 S
    Zinsen: 21.522 S
    Tilgung: 195.650 S
    Gesamt: 1.150.772 S

    Neue Rücklagen: 2.642 S

    Besonderheiten:
    Dank der Erfahrungen des Khanats mit Geheimdiensten ist es den Westfalen möglich, jedes deutsche Land für 25000 S und jedes andere europäische Reich für 50000 S jährlich intensiv zu beobachten. Die Einrichtung des Geheimdienstes benötigt keinen Schwerpunkt mehr, so dass eine Infiltration jederzeit zum Jahresbeginn aufgenommen werden kann.

    Die politische und wirtschaftliche Nähe zur Hanse, zum Königreich England und zu den burgundischen Ländern lässt das Khanat von den Handelsbeziehungen zwischen diesen Mächten profitieren.

    Das Khanat verfügt noch über Belagerungsgeschütze aus dem 16. Jh., die man wegen der zahlreichen städtischen Unruhen erworben hatte. (Zunächst stark reduziert und Anfang schließlich vollständig zur wissenschaftlichen Untersuchung aufgelöst)


    Herrschaftsgebiet: Westfalen, Drenthe, Overjissel, südliches Niedersachsen,
    Vasallen: Nördliches Niedersachsen, Groningen, Grafschaft Kleve
    Ungefähre Bevölkerungszahl: 2 220 000 (leicht gewachsen)
    Regionen: Bielefeld-Enschede, Niedersachsen-Holland (Vasallen, mit der Hanse)

    Hauptstadt: Bielefeld (Stadtbefestigung 1)
    Hauptresidenz: Enschede (Stadtbefestigung 1, Stadtschloss 1)
    Wichtige Festungen: Braunschweig (1)
    Staatsoberhaupt (Spielfigur): Khan Friedrich I. (seit 1704, *1687)

    Verstorbene Monarchen: Khan Heinrich I. (1698-1704, *1651)

    Bisherige Schwerpunkte:
    1701: Einrichtung von Sonntagsschulen
    1702: Einrichtung von Zuchtgestüten
    1703: Beteiligung an der Römisch-Deutschen Wasserkunst (städtische Wasserversorgung)
    1704: Einrichtung einer Geschützgießerschule in Braunschweig
    1705: Einführung des „Bildungsplans 05“ nach englisch-böhmischem Vorbild
    1706: Einrichtung eines Priesterseminars in Münster
    1707: Begrenzung der Aufstandsfolgen in Stadt und Land nach dem Vorbild Burgunds
    1708: Festlegung der Fronpflichten nach englischem Vorbild
    1709: Teil II der kaiserlichen Wasserkunst mit einem Schwerpunkt auf Handel und Prestige
    1710: Bau eines Flusshafens an der Weser (bei Verden)
    1711: Einrichtung eines Chausseeamtes
    1712: Gründung der Westfalenbank für Landwirtschaft und Handwerk
    1713: Einführung des Westfalenliedes
    1714: Große 500-Jahr-Jubiläumsfeier Bielefelds

    Besondere Institutionen:
    Seit 1700: Geheimdienst in Bielefeld

    Besondere Gebäude:
    Seit 1704: Geschützgießerschule in Braunschweig
    Seit 1706: Priesterseminar in Münster (ähnelt einer Schule)
    Seit 1710: Flusshafen an der Weser (bei Verden)

    Abgeschlossene Bauprojekte:
    Seit 1712: Mittlere Straße zwischen Hannover und Braunschweig (67 Mongolische Meilen)

    Offene Bauprojekte:
    Seit 1713: Mittlere Straße zwischen Hannover und Bielefeld (525 000 S von 109 Meilen bzw. 1 635 000 S)

    Handelsprivilegien und Monopole:
    Seit 1710: Gegenseitige Handelsprivilegien der Stufe 1 mit der Pfalzgrafschaft bei Rhein
    Seit 1712: Gegenseitige Handelsprivilegien der Stufe 1 mit der Markgrafschaft Brandenburg
    Seit 1713: Einseitige Handelsprivilegien der Stufe 1 für die Deutsche Hanse


    Steuereinnahmen: 970 000 S
    Tributeinnahmen: -
    Rücklagen aus dem Vorjahr: 63 414 S
    Einlagen der Westfalenbank für Bauern und Handwerker: 250 000 S (davon 250 000 S verliehen)

    Entrichtete Tribute: 25 000 S (an Ungarn)
    Kreditzinssatz: 11%
    Hofhaltungskosten (Vorjahr): 265 000 S (mit Abgabebonus), davon 5 000 S für ein jährliches ökonomisches Symposium

    Soldkosten: -
    Weitere feste Ausgaben: -
    Ausgaben während des Jahres: -
    Kredite: Kredit dem Inland über 195 650 S zu 11% Zinsen, insgesamt also 217 172 S

    Waffentragende Bevölkerung: 1,1 (effektiv 1,1) Minghan SR, 0,6 (effektiv 0,6) Minghan LR, 2,5 (effektiv 2,5) Regimenter LI
    Vasallenaufgebote: 0,1 (effektiv 0,1) Minghan SR, 0,5 (effektiv 0,5) Minghan LR, 1,7 (effektiv 1,7) Regimenter LI

    Geschützproduktion: Stufe IV (300 Mann, seit Anfang 1715) + Stufe III (1200 Mann)
    Schiffsproduktion: Stufe III (Vasallen, 1000 Mann)

    Geschütze: -
    Besondere Geschütze: aufgelöst

    Schiffe zu Jahresbeginn 1714: 4*100 III, 17*50 III, 10*25 III, 12*25 II (Vasallen)
    Schiffe am Jahresende 1714: 4*100 III, 17*50 III, 10*25 III, 12*25 II (Vasallen)
    Neubauten: -
    Schiffe Anfang 1715: 4*100 III, 17*50 III, 10*25 III, 12*25 II (Vasallen)

    Söldner: 2,5 Minghan LR (Lüttich)

    Im Felde stehende Einheiten: -

    Verluste 1714: -
    Zitat Zitat von Azrael Beitrag anzeigen
    Was Basse sagt. :D
    Zitat Zitat von Simato Beitrag anzeigen
    Passe, wenn nicht Basse :schwaerm:
    Zitat Zitat von Der Gevatter Tod Beitrag anzeigen
    Da will ich mich einmal im Leben anpassen (...) und BasedBasse rückt mich direkt zurecht :D

  8. #38
    Blue Heeler Genießer Avatar von Baldri
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    Hanse

    Steuereinnahmen: 2.170.000 S
    Kriegskasse: 400.000 S
    Hanseblatt Vorjahresrücklagen: 86.000 S
    Hanseblatt aktuelle Rücklagen: 67.000 S
    Schiffsverkauf Papst (Kanarenflotte) : 72.000 S (50% des Wertes weil Papst.)
    Schiffsverkauf eigener Schiffe an Papst: 62.100 S
    Schiffsverkauf Kalifat: 30.000 S
    Schiffsverkauf Westfalen: 26.100 S
    Einnahmen Gesamt: 2.913.200 S (Orden und Dänemark sind noch offen)

    Neukredit: 5.350.000 S
    Mittel zur Verfügung: 8.263.200 S
    Kredittilgung: 5.780.305 S

    Restmittel: 2.482.895 S
    Hofhaltung: 100.000 S
    Söldner: Novgorod 90.000 S
    Privilegien Stufe 2 in Baiern: 300.000 S
    Privilegien Stufe 2 in Brandenburg: 240.000 S
    Gegenseitige Privilegien Stufe 1 Kalifat: 250.000 S
    Privilegien Stufe 1 in Westfalen: 120.000 S
    Gegenseitige Privilegien Stufe 1 Finnland: 0 S
    Privilegien Stufe 2 beim Papst: 240.000 S
    Hanseblatt (Restmittelausgaben): 153.000 S
    Reise nach Westphalen (Nebenaktion): 75.000 S
    Schwerpunkt + Konsultat im Kalifat: 100.000 S
    Schiffsunterhalt: 693.000 €
    Unterhalt Feldartillerie: 60.000 €
    Skizzensicherung: 90.000 S

    Strumpf: 46.895 S

    Text:

    Die Rücklagen aus dem Vorvorjahr und die aus dem Vorjahr sollen wie folgt verwendet werden: Es sollen zusätzliche Pressen in Lübeck und in Hamburg erworben werden. In erster Linie soll das Eintreffen des Kalifates beworben werden, auch über die eigenen Grenzen hinaus. Und daraufhin natürlich auch der westfälische Schwerpunkt. Die Ergebnisse der Morneweguntersuchungen sollen abgedruckt und veröffentlicht werden. (Ich kenne sie selber noch nicht, werde es aber zurechtbiegen, falls etwas schlimmes bei rauskommt.) Weiterhin soll eine Art Top - 10 der besten Möbelhersteller herausgearbeitet werden, falls noch Mittel über sind. Man würde sich in Zukunft wünschen, dass die Zeitung hier autonomer reagiert und der Posten nicht mehr gesondert im Etat auftaucht. Bei Mangel kann ja eine Meldung erfolgen, oder falls die Ideen des Hanserates nicht durchführbar sind.

    Die Landmacht wird wieder minimiert und auf Banditenbekämpfung reduziert.

    Man ist etwas erstaunt, dass die gegenseitigen Privilegien mit Finnland scheinbar überhaupt nichts bewirkt haben. Das gesagt gibt es nun weitere Privilegienkonstellationen mit Papst und Kalifat. Nicht, dass diese auch vergessen werden.

    Die Unterstützung der Feuerwehr geht weiter, wird aber in die Pflicht der jeweiligen Kommunen gelegt.

    Schwerpunkt: Errichtung eines Konsultates und, aus den erheblichen Restmitteln, die Vorbereitung der Messen zur Zurschaustellung kalifatischer Waren und Reichswaren die aus den jeweiligen Ländern herangeschafft werden können. Mit dem Ziel langfristige Handelsbeziehungen mit diesem herzustellen

    Nebenaktion: Der Schwerpunkt des westfälischen Nachbarn wird besucht und mitfinanziert. Baur wird persönlich daran teilnehmen um Wirtschaft neu zu denken. Er wird hierbei seine Idee des "trickle down" vertreten.

    Folgende Schiffsskizzen werden noch gesichert: Schweden, Norwegen, Dänemark, Orden, England, Burgund, Kanaren, Nowgorod, Krakau

    Es verlassen die Hanseflotte:

    2 400er (Kalifat und Papst jeweils ein Schiff)
    1 100er (Westfalen)
    14 50er (Papst 4 Westfalen 10)
    Geändert von Baldri (03. April 2026 um 16:26 Uhr)
    Zitat Zitat von Mondkalb Beitrag anzeigen
    Stimmt, ich habe da so eine Art Phantomschmerz, den ich kaum noch merke ... ^^

  9. #39
    Master of the Watch Avatar von Azrael
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    Khanat Böhmen

    "Ad astra per aspera"




    Einnahmen
    Steuereinnahmen: 950 000 S
    Tribute: 0 S
    Rücklagen: 80 S
    Neuer Kredit im Inland (zu 12%): 2 705 000 S
    ________________________________________________________

    Ausgaben
    Hofhaltung (wissenschaftlich): 200 000
    Tribut an Ungarn: 60 000
    Stipendienprogramm: 30 000
    Kollegienverwaltung: 3 000
    Unterhalt Botschaften: 30 000
    Schwerpunkt Symposion: 25 000
    Nebenaktion Palasteröffnung: 50 000
    Nebenaktion Krönung Burgund: 5 000
    Palastbau: 500 000
    Alter Kredit: 2 561 440
    ________________________________________________________

    Wehretat
    Artillerie

    • 0,5 Reg. Festungsartillerie III - 20 000 x 3 x 0,5 = 30 000


    Söldner

    • 1 Minghan LR aus Pilsen - 75 000
    • 1 Regiment DR aus Pilsen - 85 000

    ________________________________________________________

    Bilanz: 640
    ________________________________________________________

    Schwerpunkt: Mathematik Symposion



    Vor über 1'000 Jahren tat der indische Mathematiker Brahmagupta etwas revolutionäres, er verwendete erstmals die Zahl Null und stellte Rechenregeln dafür auf. Und schon viel zu lange ist es her, dass in Prag letztmals ein grosses, vom Khan gefördertes wissenschaftliches Symposion stattfand. Um an die Tradition des damaligen Indien-Symposions anzuschliessen, soll diesmal die Mathematik im Zentrum stehen. Um nur ein paar mögliche Themen zu nennen: Kann man die Notation der Mathematik vereinheitlichen? Wie sieht die Verteilung der Primzahlen aus? Was ist eigentlich die Quadratwurzel einer negativen Zahl? (Ja, ich habe hier gerade ein Buch über Euler herumliegen... )
    Mathematiker von nah und fern werden eingeladen daran teilzunehmen, der Khan hofft da natürlich vor allem auf die Beziehungsnetzwerke der ehemaligen Studenten bauen zu können. Wie beim letzten mal werden wieder 25 000 S bereitgestellt, um interessierte Gelehrte aus weiter entfernten Ländern die Reise nach Prag und den Aufenthalt dort zu finanzieren.

    ________________________________________________________

    Nebenaktion 1: Eröffnung des Palastes

    Der Bau des Palastes wird abgeschlossen und dafür werden in diesem Jahr ein letztes mal 500 000 S (total 1 500 000 von 1 500 000 S) zur Verfügung gestellt. Der Khan hofft, dass man mit dem Bau vor dem Dezember schon fertigt sein wird, so dass man einen Winterball in der neuen Residenz abhalten kann. Der Hochadel des Landes wird dazu eingeladen und der Anlass mit 50 000 S finanziert.


    Nebenaktion 2: Krönung in Burgund

    Böhmen wurde zur Krönung im Königreich Burgund eingeladen. Ach diesmal werden wieder interessierte Angehörigendes Hofstaats eingeladen an der Reise teilzunehmen, die diesmal wieder von der Gemahlin des Khans geleitet werden soll Für die Reise und die Teilnahme und ein angemessenes Geschenk erhält sie eine Reisekasse von 5 000 S mit.


    Nebenaktion 3: Debatte über die Handelsprivilegien in Österreich

    Italien hat angeregt, dass man die wechselseitigen Privilegien auch auf die jeweiligen Vasallen ausdehnen könnte. Da der böhmische Khan diese Entscheidung nicht ohne Absprache mit den österreichischen Vasallen treffen möchte, lädt er sie zur Diskussion über dieses Thema nach Prag ein. Er empfiehlt ihnen ein paar Sachverständige mitzunehmen, die sich vor allem mit dem Handwerk und dem Fernhandel in ihren Landen auskennen. Italien wird einen Unterhändler entsenden, mit dem man sich austauschen kann.

    ________________________________________________________

    Sonstiges

    Handelsprivilegien

    Die gegenseitigen Handelsprivilegien der Stufe 1 mit der Landgrafschaft Hessen und dem Khanat Italien werden weiter beibehalten.
    Die Privilegien mit Ungarn werden aufgehoben. Dafür entfallen im Gegenzug auch die Ausgleichsleistungen, also die Zahlungen an Ungarn und die Erlaubnis zur Abwerbung von Handwerkern.


    Familiensache

    Jon:
    Achtung Spoiler:
    Da es letztes Jahr nicht geklappt hat, gerne noch ein weiterer Versuch: Jon, wenn es in Ordnung ist, noch mal für ein weiteres Kind würfeln.



    Söldner

    Das Dragoner-Regiment bleibt weiter in den Diensten des Khanats und gewährleistet die Banditenbekämpfung. Das LR-Minghan steht weiter zur besonderen Verwendung in Prag bereit.


    Neuer Kredit

    Es wird ein neuer Kredit in der Höhe von 2 705 000 S aufgenommen.


    Diverses / Hofhaltung

    Die Hofhaltung bleibt auf 200 000 S.
    Es gibt einen Fluch, der lautet: Mögest du in interessanten Zeiten leben.

  10. #40
    Moderator Avatar von Doerky
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    BURGUND



    Einnahmen

    Steuereinnahmen: 1 070 000 S
    Freiwillige Kriegsabgabe der wohlhabenden Stände: 40 000 S
    Rücklagen aus dem Vorjahr: 27 000 S
    Kredit aus der Schweiz 500 000 S

    Ausgaben

    SP 416 500 Krönung und Rang Erhöhung (bitte technischen Gerätschaften nutzen wenn möglich)
    Hofhaltungskosten (Vorjahr): 240 000 S, davon 20 000 S zur Förderung der Mode und der Musik bei Hofe
    Entrichtete Tribute: 60 000 S (an Ungarn)
    Fällige Kredite I: 440 000 S
    Fällige Kredite II:150 000 S
    Schiffsunterhalt: 140 000 S (10*100 III, 20*50 III, 20*25 II)
    Unterhaltskosten für die technischen Gerätschaften: 150 000 S
    Handgelder : 40 500 S 2,3 Minghan SR und 0,4 Minghan LR sowie 0,3 Minghan LR (Vasallen) zur Banditenbekämpfung,

    Gegenseitig Handelsprivilegien Frankreich wie gehabt.

    Rest 0 S
    Khan von Hessen
    König von Deutschland
    Pfalzgraf am Rhein

  11. #41
    Forenspieler auf dem Weg Avatar von Wiwi
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    SANCTA SEDES
    ██████████████████████

    DER HEILIGE STUHL



    ALLGEMEINES:
    ████████████████████


    Herrschaftsgebiet: Territorium des Kirchenstaates im Italien des 17. Jh.
    Ungefähre Bevölkerungszahl: 1 510 000

    Hauptstadt: Rom (Stadtbefestigung 1)
    Hauptresidenz: Rom (Residenz 1)
    Wichtige Festungen: -
    Staatsoberhaupt (Spielfigur): Papst Laurentius I. (seit 1706, *1649)

    Bisherige Schwerpunkte:
    1701: Compagnia Transcontinentale für den Orienthandel (mit Hellas und Italien)
    1702: Baubeginn der neuen Peterskirche (Kathedrale der Stufe 4)
    1703: Eröffnung des Zweiten Konzils von Jerusalem
    1704: Fortsetzung des Zweiten Konzils von Jerusalem
    1705: Gründung einer Päpstlichen Druckerei in der Größe einer Schule der Stufe 2 in Rom
    1706: Bau einer päpstlichen Universität in Rom
    1707: Errichtung eines Handelspostens 2 in Jaffa zur Pilgerversorgung
    1708: Fortsetzung des Zweiten Konzils von Jerusalem
    1709: Konsistorium zur Kreierung neuer Kardinäle und zur Umsetzung der Konzilsbeschlüsse
    1710: Rundreise durch den weltlichen Besitz des Heiligen Stuhls
    1711: Gründung der Landwirtschaftsbank Banco di Santo Spirito
    1712: Beginn einer jährlichen päpstlichen Weinkür am Bartholomäustag, ab 1713 dann zum Erntedankfest
    1713: Einrichtung zahlreicher Nuntiaturen (Botschaften und Konsulate)
    1714: Kodifizierung und Begrenzung der Frondienste, Vergabe eines Viertels der päpstlichen Güter als Allmendefläche (ergänzt durch Schenkungen von Klöstern, Bischöfen und Adligen)

    Besondere Gebäude:
    Seit 1705: Päpstliche Druckerei in der Größe einer Schule der Stufe 2 in Rom
    Seit 1707: Handelsposten 2 in Jaffa zur Pilgerversorgung, 1712 auf Stufe 3 erhöht

    Nuntiaturen (Botschaften und Konsulate):
    Seit 1713: Botschaft in Shikawo (25 000 S)
    Seit 1713: Botschaft in Melaka (25 000 S)
    Seit 1713: Botschaft in München (25 000 S, eigentlich 10 000 S)
    Seit 1713: Botschaft in Stockholm (25 000 S, eigentlich 10 000 S)
    Seit 1713: Botschaft in Bern (10 000 S)
    Seit 1713: Botschaft in Paris (10 000 S)
    Seit 1713: Botschaft auf Shetland (10 000 S)
    Seit 1713: Botschaft in Santiago (10 000 S)
    Seit 1713: Feste Gesandtschaft in der Satrapie Sarai (25 000 S, eigentlich 10 000 S)
    Seit 1713: Feste Gesandtschaft in der Satrapie Konstantinopel (25 000 S, eigentlich 10 000 S)
    Seit 1713: Feste Gesandtschaft in der Satrapie Sansibar (25 000 S, eigentlich 10 000 S)
    Seit 1713: Feste Gesandtschaft in der Satrapie Jaffa (10 000 S)
    Seit 1713: Feste Gesandtschaft in Dublin (25 000 S, eigentlich 5 000 S)
    Seit 1714: Botschaft in Mailand (10 000 S)
    Seit 1714: Botschaft in Tarent (10 000 S)
    Seit 1714: Konsulat in Venedig (5 000 S)
    Seit 1714: Konsulat in Sassari (5 000 S)
    Ab 1715: Botschaft auf Barbados (15 000 S)
    Ab 1715: Botschaft in Ostafrika (15 000 S)
    Ab 1715: Botschaft in Las Palmas (10 000 S)

    Aktiver Effekt:
    1711-1717: Schwerpunkte zur wirtschaftlichen Stärkung und Entwicklung sind besonderes effektiv

    Handelsprivilegien und Monopole:
    Seit 1714: Einseitige Handelsprivilegien der Stufe 2 im Khanat Hellas


    FINANZEN:
    ████████████████████


    Steuereinnahmen: + 190 000 S
    Peterspfennig: + 2 330 000 S
    Rücklagen aus dem Vorjahr: + 52 220 S
    Hanse (Handelsprivilegien Stufe II): + 240 000 S
    Ausgaben während des Jahres: - 47 000 S
    Fälliger Kredit (Schweiz): - 2 200 000 S
    Fälliger Kredit (Inland): -274 960 S
    Hofhaltungskosten: - 300 000 S
    Nuntiaturen (Unterhalt): - 315 000 S
    Soldkosten: - 415 000 S
    Flottenunterhalt: - 411 500 S
    Hellas (Handelsprivilegien Stufe II): - 100 000 S
    Italien (Handelsprivilegien Stufe I): - 50 000 S
    Zisterzienser (Subsidien): - 60 000 S
    Zisterzienserkloster Lissabon (Zuschuss): - 100 000 S
    Hafenpacht (Las Palmas): - 50 000 S
    Ungarn (Adira Flotte): - 62 400 S
    Päpstliche Weinkür (Fortlaufend/Nebenaktion): - 30 000 S
    Italien-Delegation (Nebenkation): - 10 000 S
    Krönungsfeier in Burgund (Nebenkation): - 5 000 S
    Caritative Hilfen (Fortlaufend/Nebenaktion): - 50 000 S
    Dankeskarten (Nebenaktion): - 10 000 S
    Universität (offenes Projekt): - 796 000 S
    Eröffnung Universität (Nebenaktion): - 10 000 S
    Petersdom (offenes Projekt): - 40 000 S
    Hellas (Anteil ehm. Kanarenflotte): - 144 000 S
    Hanse (Anteil ehm. Kanarenflotte): - 72 000 S
    Hanse (Schiffskauf): - 62 100 S
    Kalifat (Anteil ehm. Kanarenflotte): - 144 000 S
    Italien (für Barbados): - 250 000 S
    Barbados (Schwerpunkt): - 250 000 S_____________
    Stand der Kasse: - 3 499 140 S ➔ Aufnahme eines neuen Kredits über 3 500 000 S in der Schweiz (zu 10%)


    Einlagen der Banco di Santo Spirito: 690 000 S (davon 580 000 S verliehen)


    OFFENE PROJEKTE:
    ████████████████████


    1702-17XX: Bau des Petersdomes (2 407 000 S + 40 000 S + X S an Spenden / 10 000 000 S)
    1706-1716: Bau einer Päpstlichen Universität in Rom (4 204 000 S + 796 000 S / 5 000 000 S)


    MILITÄR UND MARINE:
    ████████████████████


    Waffentragende Bevölkerung: 0,4 Minghan LR, 1,0 Regimenter LI
    Geschütze: 1,5 Regimenter Festungsartillerie III ➔ 90 000 S
    Söldner: 1,0 Minghan LR (Genua) ➔ 75 000 S
    1,0 Regimenter DR (Konstantinopel) ➔ 100 000 S
    4,0 Regimenter SI (Schweizergarde, Viertelsold) ➔ 150 000 S

    Schiffe:
    1*400 Matrosen, Stufe III ➔ Diese Jahr noch die Hanse (dann 24 000 S)
    1*250 Matrosen, Stufe I ➔ 5 000 S
    4*250 Matrosen, Stufe III ➔ 60 000 S
    15*100 Matrosen, Stufe III ➔ 90 000 S
    1*100 Matrosen, Stufe II ➔ 4 000 S
    53*50 Matrosen, Stufe III ➔ 159 000 S
    4*50 Matrosen, Stufe III ➔ Diese Jahr noch die Hanse (dann 12 000 S)
    4*50 Matrosen, Stufe II ➔ 8 000 S
    49*25 Matrosen, Stufe III ➔ 73 500 S
    12*25 Matrosen, Stufe II ➔ 12 000 S



    SCHWERPUNKT:
    ████████████████████


    Defende nos in Proelio - Unter dem Banner des Erzengels Michael
    In jener Zeit tritt Michael auf, der große Fürst, der für die Söhne deines Volkes eintritt. [...] (Daniel 12,1)

    Barbados ist frei, Khan Bertai III. und seinem Sohn Schinab Khan abgesetzt und das Khanat der Kanaren implodiert. Die Bemühungen von Papst Laurentius seit Anfang 1713 scheinen ihr Ziel erreicht zu haben. Nun gilt es für den Heiligen Vater auch Verantwortung zu übernehmen für die neu geschaffene Lage, auf das Barbados auch zukünftig seine Unabhängigkeit bewahren kann und auch auf den Kanaren Piraterie und zweifelhafte Geschäfte nicht wieder so Fuß fassen können, wie unter der alten Führung.

    Aus diesem Grund stellt Papst Laurentius das maritime Engagement des Heiligen Stuhls auf völlig neue Füße:
    Ein großer Teil der ehemaligen kanarischen Flotte welche vor Nantucket plötzlich ohne Soldherren da stand, segelt nun unter der Flagge des Kirchenstaats und wird das Rückgrat einer neuen päpstlichen Atlantikflotte darstellen. Basis dieses Flottenverbands soll der Hafen von Las Palmas auf Gran Canaria werden, welcher zu diesem Zweck ab diesem Jahr vom Heiligen Stuhl gepachtet wird.
    Bestehen soll diese neue Atlantikflotte aus 2*250 III, 10*100 III, 14*50 III, 15*25 III der ehemaligen Nantucketflotte, den 5*50 III, 10*25 III durch die Zisterzienser neugebauten Schiffen, welche sich dann vor der Küste Irlands mit den dort erworbenen 13*50 III und den der Hanse abgekauften 1*400 III und 4*50 III zusammenschließen sollen. Vor den Kanaren werden dann 14*50 III und 20*25 III warten, welche der Heilige Stuhl vom Kalifat von Cordoba übernimmt, so dass für den neuen Verband eine Gesamtstärke von 1*400 III, 2*250 III, 10*100 III, 50*50 III, 45*25 III erreichen wird. (2*250 III Schiffe der ehemalgien Nantucketflotte gehen an das Kalifat von Cordoba, übrig bleiben 2*250 III, 3*100 III, 1*50 III, 4*25 III und 1*100 II aus dem Verband, welche zusammen mit 2*100 III in Irland erworbenen Schiffen zu den weltlichen Besitzungen des Heiligen Stuhls segeln werden um dort den Küstenschutz zu verstärken)
    Dieser neuen päpstlichen Präsenz soll aber auch eine diplomatische Vertretung zur Seite gestellt werden und eine Nuntiatur für die Region eingerichtet werden, sowie ein offizielles Flottenkommando im Burgschloss von Gran Canaria eingerichtet werden. Händler von und nach Europa erhalten so ein direkte päpstliche Anlaufstelle.

    Aber auch für Barbados will der Heilige Vater Verantwortung übernehmen. Die kleine Insel ist durch Jahre lange Krieg schwer in Mitleidenschaft gezogen worden und wird kaum aus eigener Kraft einen so umfassenden Wiederaufbau bewerkstelligen können.
    Noch Vorbeginn der Schifffahrtssaison will Papst Laurentius in Rom eine kleine Konferenz abhalten in welcher die Zukunft der Insel besprochen wird. Zu diesem Zweck lädt er die Vertreter der mongolischen Großkhanate und der freien amerikanischen Khanate ein, welche Ende letzten Jahres in Mailand ihrerseits für den Abzug der italienischen Truppen von Barbados geworben haben. Eine fruchtbare Lösung könne nur gemeinsam mit den Mächten der Region gelingen.
    Sobald möglich soll dann Erzbischof Athenagoras zurück nach Barbados kehren, hoffentlich mit vielen guten Neuigkeiten für die junge Nation und mit festen Zusagen zum Wiederaufbau und erhalt der Unabhängigkeit. Zu diesem Zweck sichert Papst Laurentius ihm bereits jetzt 250 000 S aus der päpstlichen Kasse zu.

    Ausdruck dieses neuen päpstlichen Engagement zur See soll das Banner des Erzengels Michael werden. Auf dem Rot-Gelben Grund der päpstlichen Flagge, soll bei allen Schiffen der Päpstlichen Flotte der Erzengel Michael als Krieger aufgenäht werden. Als Anführer der himmlischen Heerscharen gilt er auch als Bezwinger des Teufels und allem Bösen. Fort an soll er auch als Patron der päpstlichen Flotten gelten und diesen in ihrer ehrenvollen Aufgabe beistehen.

    Zielsetzung des Schwerpunkt (nur für die SL):

    Achtung Spoiler:
    Übernahme von Verantwortung in dem man Schiffe zur Sicherung der Gewässer um die Kanaren herum stellt und sich für den Wiederaufbau und die anhaltende Unabhängigkeit von Barbados engagiert;



    NEBENAKTIONEN:
    ████████████████████


    Donationes piae - Den Spendern zum Dank
    Im vergangen Jahr gingen eine Vielzahl an Spenden für den Bau des Petersdom ein und haben so einen regelrechten Bauschub verursacht. Über diese Spendenbereitschaft ist der Heilige Vater natürlich äußerst dankbar, denn ohne diese zusätzlichen Spenden wäre es aktuell nicht möglich den Bau der Kathedrale so voran zu bringen.

    Aus diesem Grund will Papst Laurentius erstmals das Fest "Kathedra Petri" am 22. Februar auf der Baustelle des Petersdoms feiern. In der Predigt will der Heilige Vater dann auf die besondere Bedeutung des Bauprojekts eingehen, der besonderen Rolle des Heiligen Petrus für die Kirche und den besonderen Wert solcher gottgefälligen Spenden für derartige Bauprojekte um einen Abglanz der göttlichen Herrlichkeit auf diese Welt zu bringen.

    Im Anschluss der Festmesse soll an namenhafte Spender des letzten Jahres Abdrucke der Predigt gesandt werden, auf dessen Rückseite ein Kupferstich der geplanten Front der Kathedrale zu sehen sein soll. Besonders große Spender sollen auf ihrem Dankesschreiben sogar einen einfachen Siegeldruck von Papst Laurentius als Ehrung erhalten.
    Für den Druckauftrag stellt man 10 000 S bereit.

    Zielsetzung der Nebenaktion (nur für die SL):

    Achtung Spoiler:
    Dankbarkeit gegenüber den Spendern zeigen und so die Spenden Bereitschaft eventuell noch etwas hochhalten;



    (Magnae) Ducissae Culturae et Purpurae - Krönung von Luise von Burgund
    Das letzte Jahr war ein dunkles für die herrschaftliche Familie von Burgund, doch mit der Krönung von Luise von Burgund soll eine neue Zukunft anbrechen. Die besondere Rolle Burgunds wird in seinen Verflechtungen deutlich: So ist es Vasall des Königreich Frankreichs und gleichzeitig auch Teil des Heilig-Römischen Reiches, wodurch es zum Mittler zwischen den beiden Großmächten Europas wird.
    Doch auch als Ort außergewöhnlicher Kultur, Kunst und Mode ist Burgund auf dem gesamten Kontinent bekannt, was die Krönungsfeier zu einem Ereignis besonderer Strahlkraft werden lassen dürfte.

    Um diesem besonderen Ereignis, der Rolle Burgunds und den Hoffnung die man in Luise von Burgund setzt gerecht zu werden entsenden der Heilige Stuhl die Nuntien von Frankreich und den Deutschen Landen. Als Geschenk will man ihr ein schmuckvoll gestalltes Stundenbuch überreichen. Es soll der neuen Regentin als treuer Begleiter dienen und betonen wie wichtig es ist all sein Handeln im Gebet zu verankern.

    Zielsetzung der Nebenaktion (nur für die SL):

    Achtung Spoiler:
    Herausstellen der besonderen Rolle Burgunds für Europa und Stärkung der Position von Luise von Burgund;



    Del primato morale - Italien und der Papst gemeinsam, nicht gegeneinander
    Es wohl keine Neuigkeit, dass die Beziehungen zwischen dem Khanat Italien und dem Heiligen Stuhl in den letzten Jahren eher schwierig waren und von einigen Spannungen geprägt. Umso größer dürfte der Neuigkeitswert für einen neue Politik der Annäherung zwischen den beiden Ländern sein.

    1713 konnte Prinz Jalpa mit Hilfe päpstlicher Initiative aus der Hand seiner Entführer frei gekauft werden, im vergangen Jahr einigte man sich nach umfangreichen Gespräche auf einen Abzug der italienischen Truppen von Barbados und die Anerkennung dessen Unabhängigkeit. Ereignisse welche die Grundlage dafür bieten, dass sich Papst und Khan wieder annähern können (der Fall des Khanats der Kanaren könnte dabei aber auch eine wichtige Rolle gespielt haben).
    Im kommenden Jahr tauschen beide Länder Delegationen aus, welche den jeweils anderen auf ihren großen Wettstreiten besuchen sollen: Eine Delegation von Handwerkern und Händler aus den weltlichen Besitzungen des Papstes um den Nuntius für Italien werden nach Genua reisen um am dortigen Handwerkerwettstreit teilzunehmen, sowie erneute Handelsverbindungen aufzubauen. Im Gegenzug reist eine Delegation angeführt von Khan Urus persönlich nach Rom zur päpstlichen Weinkür, bei welcher das Oberhaupt des nördlichen Nachbars als Gastjuror in der Jury fungieren wird.

    Flankiert wird dieser Austausch durch die Aufnahme von Handelsprivilegien der Stufe I für den Heiligen Stuhl in Italien, sowie die Öffnung der Baustelle am Petersdom auch für Waren aus dem Khanat Italien - besonders vielversprechend könnten da natürlich Werkzeuge aus der Manifattura di Torino für den Kathedralenbau sein.

    Für die Ausrichtung der Weinkür werden wie gewohnt 30 000 S bereit gestellt, für die Teilnahme am Handwerkerwettstreit und die Zusammenstellung der Delegation 10 000 S.

    Zielsetzung der Nebenaktion (nur für die SL):

    Achtung Spoiler:
    Verbesserung der Beziehung mit dem Khanat Italien auf der Führungsebene; Stärkung der wirtschaftlichen Beziehungen vom Heiligen Stuhl nach Italien;



    Caritas erga indigentes - Mildtätigkeit zugunsten der Ärmsten
    Über den Erfolg der Neuregelung der Frondienste zeigt sich Papst Laurentius natürlich durchaus erfreut, gerade auch über die damit sich verbessernden Lebensbedingungen für viele Menschen in den weltlichen Besitzungen des Heiligen Stuhls. Sicher ist der Weg noch ein weiter, um mit anderen, wohlhabenderen Ländern gleich ziehen zu können, doch das Land kann sich erholen. Um diese Entwicklung fort zu führen gibt auch dieses Jahr der Heilige Vater Gelder aus der päpstlichen Kasse an die Orden für ihre caritative Arbeit (70 000 S), aber auch wie angekündigt sollen auch in diesem Jahr wieder symbolisch zum Osterfest 4.500 Leibeigne des Heiligen Stuhls die Freiheit geschenkt bekommen.

    Zielsetzung der Nebenaktion (nur für die SL):

    Achtung Spoiler:
    Fortführen der päpstlichen Mildtätigkeit;



    Hiems cum fratribus - Zu Gast bei den Zisterziensern
    Ein Großteil der neuen päpstlichen Flotte überwintert aktuell bei den Zisterziensern des Heiligen Nikolaus im Norden Europas. Der Nuntius auf Shetland soll hierbei Kommandeure der eigenen Flotte, aber auch des irischen Verbands, mit betreuen und natürlich dem von den Brüdern geplanten Fest zur Verabschiedung der Schiffe mit beiwohnen. Dabei soll er auch stellvertretend den Dank des Heiligen Stuhls für die Gastfreundschaft den Zisterziensern zum Ausdruck bringen.

    Zielsetzung der Nebenaktion (nur für die SL):

    Achtung Spoiler:
    Gute Betreuung des irisch-päpstlichen Flottenverbands; Dankbarkeit gegenüber den Zisterziensern zeigen;



    Retro in conventu - Im Land von Frumentius und Aidesios
    Einige Jahre befand sich die Christen im Osten Afrikas außerhalb der Gemeinschaft mit der Weltkirche, im vergangen Jahr gelang es nun mittels eines Kompromisses, wonach sich die Bistümer vor Ort sich direkt Rom unter ordnen und nicht mehr länger dem Patriarchat von Sansibar. Zum Festtag des Heiligen Frumentius will Papst Laurentius diese Rückkehr in die Gemeinschaft offiziell feiern und lädt hierfür Vertreter aus der Region nach Rom ein.
    Gleichzeitig ordnet der Heilige Vater die Einrichtung einer eigenen Nuntiatur für Ostafrika an, um die Beziehungen auch zukünftig eng zu halten und gleichzeitig seine Wertschätzung gegen über den Brüdern und Schwestern der Region auszudrücken.

    Zielsetzung der Nebenaktion (nur für die SL):

    Achtung Spoiler:
    Willkommen heißen der Ostafrikansichen Gemeinden zurück in der Kirche; Stärkung der Beziehungen nach Ostafrika;



    Euntes Docete - (Wieder-)Aufbau der päpstlichen Universität zu Rom - Teil IV
    Im kommenden Jahr, nach gut zehn Jahren Bauzeit, soll die Universität zu Rom feierlich eröffnet werden und Gelehrte aus aller Welt hierfür eingeladen werden. Um den Ablauf möglichst reibungslos gestalten zu können soll bereits in diesem Herbst der Bau fertig gestellt werden und Einladungen an namenhafte Gelehrte aus aller Welt geschickt werden. Die feierliche Eröffnung soll dann im Frühjahr 1716 zum Beginn des Sommersemester erfolgen. Hierfür werden nochmal (neben den Baukosten) zusätzliche Mittel bereit gestellt.

    Zielsetzung der Nebenaktion (nur für die SL):

    Achtung Spoiler:
    Abschluss des Universitätsbau und Vorbereitung des Schwerpunkts 1716 zur Eröffnungsfeier der Universität;



    Litterae inter fratres - patriarchale Briefreundschaften
    Auch in diesem Jahr soll die Korrespondenz zwischen Papst und den Patriarchen aufrecht gehalten werden. Neben der Dankbarkeit für die Spenden aus aller Welt für den Bau des neuen Petersdoms, gibt es ein anderes, weniger erfreuliches Thema: Die Kämpfe im Heiligen Land. Gerade mit den Brüdern aus Konstantinopel und Sarai will Papst Laurentius auch die Kirchliche Position in diesem Konflikt thematisieren. Wie können die Christen einen positiven Einfluss nehmen? Wie die Mongolen stützen? Wie die Pilgerreisen für Christen weiter sicher halten? Rom wäre bereit sich weiter - im Zweifel sogar mit Schutztruppen und Schiffen - im Heiligen Land zu engagieren, dies müsste aber von den Mongolen ausdrücklich erwünscht sein.

    Zielsetzung der Nebenaktion (nur für die SL):

    Achtung Spoiler:
    Steigerung der persönlichen Bindung zwischen dem Papst und den Patriarchen; Finden einer gemeinsamen Linie bezüglich der Kämpfe im Heiligen Land;


    SONSTIGES:
    ████████████████████

    • Man erwirbt für 100 000 S Handelsprivilegien der Stufe 2 im Khanat Hellas
    • Man erwirbt für 50 000 S Handelsprivilegien der Stufe 1 im Khanat Italien
    • Man gewährt der deutschen Hanse für 240 000 S Handelsprivilegen der Stufe 2
    • 9*50 IV Schiffe und ein 150 IV Schiffe unter ungarischer Flotte unterstützen im päpstlichen Auftrag den Küstenschutz in der Adria
    • Als Gast zur päpstlichen Weinkür wird dieses Jahr Khan Urus von Italien eingeladen (siehe Nebenaktion)
    • Das Verbot von gedruckten Karikaturen soll aufrecht erhalten werden
    • Für den Bau des Petersdoms nimmt der Heilige Stuhl die Mehrkosten in Kauf, um im Ausgleich dafür vermehrt regionale Baumaterialien einzusetzen
    • Auch in diesem Jahr sollen wieder 4.500 Leibeigene auf den päpstlichen Besitzungen zum Osterfest in die Freiheit entlassen werden (siehe Nebenaktion)
    Die Story die ich euch 2014 versprochen habe!

  12. #42
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    Schwerpunkt – Bau eines Hospital in Uppsala

    Im Geiste unseres Gründungsgelübdes vor Akkon und unter dem Patronat der heiligen Elisabeth errichten wir ein neues Hospital als steinernes Zeugnis unserer Barmherzigkeit. Es soll nicht nur als Zuflucht für die Kranken und Gebrechlichen dienen, sondern durch die Verbindung von Gebet und Heilkunst die christliche Nächstenliebe in den Balleien festigen. Mit weiten Hallen für die Pflege und einer Kapelle im Zentrum wird dieses Haus zum Ankerpunkt für Pilger und Einheimische gleichermaßen. So wandelt sich der Orden von einer schützenden Wehr zu einer heilenden Hand, die das Wohl der Untertanen über den bloßen Glanz des Schwertes stellt. Möge dieses Werk den Segen des Herrn tragen und den Ruf des Ordens als Hort der Fürsorge weit über die Grenzen hinaus tragen.

    Weiteres:
    - Alle Söldner werden aus dem Dienst entlassen
    - Es bleiben 3,0 SR im Feld in Schlagdistanz zu Schonen, bis sämtliche Angelegenheiten vom Tisch sind
    - Geordneter Rückzug aus den Dänischen Gebieten und Heimkehr


    Handelsprivilegien:
    - keine

    Einnahmen: 3.300.200
    460.000 (Steuern)
    20.000 Rücklagen
    248.200 neuer Kredit aus Brandenburg zu 6%
    2.572.000 Kredit in der Schweiz


    Ausgaben: 3.300.200
    40.000 Hofhaltung
    35.000 Sonderausgaben
    2.475.000 Kredit in der Schweiz
    7.200 Zinsen an Brandenburg
    136.000 Kredit an Brandenburg
    250.000 Hospital in Uppsala
    30.000 Soldkosten für 3,0 SR
    257.000 Schiffsunterhalt
    70.000 Unterhalt der Geschütze

    Ergebnis: 0

  13. #43
    Free Hübsche Frauen Faden Avatar von Chris der Phönix
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    Königreich England

    Königreich England



    Zur Stärkung des britischen Binnenhandels und der Völkerfreundschaft zwischen den britischen Reichen soll jährlich eine große Messe in Dublin stattfinden, auf der alle drei Länder (Irland, Schottland, England) prominent platziert werden und ihre besten Produkte zur Schau stellen können. Dublin als Ort "zwischen allen Stühlen" soll dabei auch programmatisch für die Eintracht zwischen den drei Ländern dienen und den Gedanken der Gleichheit und Brüderlichkeit betonen.

    Rechtskodifikationen bitte weitermachen wie bisher!

    Finanzen:

    Steuereinnahmen aus den Festlandslehen: 1 570 000 S
    Englische Zivilliste: 800 000 S
    Rücklagen aus dem Vorjahr: 0 S
    Neuer Kredit: 5 485 000 S zu 10% Zinsen aus der Eidgenossenschaft
    Gesamt: 7 855 000 S

    Hofhaltung: 550 000 S
    Schwerpunkt: 200 000 S
    Weitere Einlagen für die Banken: 100 000 S (alles in die Handwerkerbank)
    Soldkosten: 300 000 S (4,0 Minghan LR aus Lüttich)
    Schiffsunterhalt: 329 000 S (10*100 III, 1*100 II, 50*50 III, 6*50 II, 64*25 III, 7*25 II)
    Homagiumsgelder: 300 000 S (Frankreich)
    Tribut an Negübeihafen: 120 000 S
    Zahlung an Schottland für die Handelsvorrechte: 50 000 S
    Subsidien an die Zisterzienser: 125 000 S
    Kreditrückzahlung an die Eidgenossenschaft: 5 775 000 S
    Gesamt: 7 849 000 S

    Neue Rücklagen: 6 000 S


    Besonderheiten:
    Die englische Krone erhielt die Festlandsgebiete des Angevinischen Reiches von 1154/66 auf unbeschränkte Zeit für eine Gebühr von 300000 S übertragen. Die Einnahmen aus diesem Gebiet stehen allein in der Verfügungsgewalt des Königs, dem dort nur die Landstände der einzelnen Herzogtümer und Grafschaften gegenüberstehen.
    Im englischen Landesteil besteht eine gesetzlich abgesicherte Machtteilung zwischen König und Parlament. Die Krone kann zum Schutz des Landes Aufgebote von Adligen und Bürgern des Inselreiches einberufen und erhält die Handgelder dazu zusätzlich zum Etat ausbezahlt. Für alle anderen Aufgaben hat er jeweils im Herbst ein Parlament einzuberufen, das den Haushalt der Krone für das kommende Jahr bewilligt.
    Die Universitäten Cambrigde und Oxford wetteifern untereinander um wissenschaftliche Meriten, was die allgemeine Forschung des Landes erheblich verbessert.


    Herrschaftsgebiet: England (E), Angevinisches Reich/Festlandsbesitz der Krone (A)
    Vasallen: Wales, Region Dublin
    Ungefähre Bevölkerungszahl: 5 410 000 (E), 8 720 000 (A, leicht gewachsen)
    Regionen: Südengland, Mittelengland (ungefähr das Gebiet zwischen Cheltenham und dem Humber mit Wales), Nordengland, Normandie-Maine-Bretagne, Poitou-Auvergne-Gascogne; Dublin ist der Region Irland zugeordnet

    Hauptstadt: London
    Hauptresidenz: Caen (Residenz 1)
    Wichtige Festungen: Carlisle (2), Rouen (3), Poitiers (1), Bordeaux (1), Limoges (1)
    Staatsoberhaupt (Spielfigur): König Eduard VII. (seit 1712, *1665)

    Verstorbene Monarchen: König Eduard VI. (1668-1712, *1637)

    Bisherige Schwerpunkte:
    1701: Ausarbeitung und Einführung eines Bildungsplanes für alle englischen Schulen
    1702: Gesandtschaft der drei britischen Reiche und der Zisterzienser nach Nordamerika
    1703: Gründung der British West Mongolia Company (WMC) mit Schottland und Irland
    1704: Wissenschaftliches Austauschprogramm mit Gelehrten aus dem Großkhanat Shikawo
    1705: Einrichtung der Bank of England, zunächst ohne klaren Schwerpunkt, 1706 dann mit der Förderung des Außenhandels betraut.
    1706: Wissenschaftliches Symposion beider Universitäten in London
    1707: Rechtskodifikation zur Leibeigenschaft
    1708: Gründung der „jüngeren“ Tafelrunde und eines Privy Council in Caen
    1709: Einführung königlicher Intendanten (A)/ vom Parlament bestellter Friedensrichter (E)
    1710: Rundreise Eduards VI. durch beide Landesteile
    1711: Einrichtung einer Handwerkerbank nach dem Vorbild zahlreicher Länder
    1712: Einführung einer Kriegs- und Handelsflotte für das Gesamtreich
    1713: Gleichzeitige Tagung der Landtage in Caen und des Parlaments in London
    1714: Einrichtung eines neuen Markplatzes (Stufe 2) in Rouen

    Besondere Gebäude:
    1714: Marktplatz der Stufe 2 in Rouen

    Handelsprivilegien und Monopole:
    Seit 1707: Einseitige Handelsprivilegien der Stufe 1 im Königreich Schottland (mit Vasallen)

    Kreditzinssatz: 12%
    Einlagen der Bank of England: 1 600 000 S (davon 1 550 000 S verliehen)
    Einlagen der Handwerkerbank: 1 100 000 S (davon 1 100 000 S verliehen)

    Hofhaltungskosten (Vorjahr): 550 000 S, davon je 25 000 S für das Privy Council und die Tafelrunde (mit Abgabebonus)
    Soldkosten: -
    Entrichtete Tribute: 120 000 S an das Großkhanat Negübeihafen
    Weitere feste Ausgaben: 300 000 S an die französische Krone für die übernommenen Lehen, zudem 50 000 S jährlich für die Handelsvorrechte in Schottland
    Ausgaben während des Jahres: -

    Fällige Kredite:
    5 250 000 S zu 10% Zinsen aus der Eidgenossenschaft, insgesamt also 5 775 000 S


    Eigenkapital der British West Mongolia Company (WMC) Anfang 1714: 851 Anteile (Irland: 125, Schottland 125, England 125, Handelskonsortien 476), 80 000 S, dazu 3*400, 10*100, 6*50 (Handelsschiffe III) mit jährlichen Kosten von 150 000 S.

    Eigenkapital der British West Mongolia Company (WMC) Anfang 1715: 851 Anteile (Irland: 125, Schottland 125, England 125, Handelskonsortien 476), 140 000 S, dazu 3*400, 10*100, 6*50 (Handelsschiffe III) mit jährlichen Kosten von 150 000 S.


    Waffentragende Bevölkerung E: 2,5 (effektiv 2,5) Minghan SR (leicht erhöht), 0,5 (effektiv 0,5) Minghan LR, 6,6 (effektiv 6,6) Regimenter LI (leicht erhöht)
    Waffentragende Bevölkerung A: 6,1 (effektiv 6,1) Minghan SR, 1,4 (effektiv 1,4) Minghan LR, 2,7 (effektiv 2,7) Regimenter LI
    Vasallenaufgebote: 0,8 (effektiv 0,8) Regimenter LI (davon 0,2 in Irland und 0,6 in Wales)


    Geschützproduktion: Stufe III (2000 Mann)
    Schiffsproduktion: Stufe III (2000 Mann)
    Geschütze: -


    Schiffe Anfang 1714: 10*100 III, 1*100 II, 50*50 III, 6*50 II, 54*25 III, 7*25 II
    Schiffe am Jahresende 1714: 10*100 III, 1*100 II, 50*50 III, 6*50 II, 54*25 III, 7*25 II
    Neubauten: 10*25 III
    Schiffe Anfang 1715: 10*100 III, 1*100 II, 50*50 III, 6*50 II, 64*25 III, 7*25 II

    Söldner: 4,0 Minghan LR (Lüttich), gleichmäßig auf beide Reichshälften verteilt

    Im Feld stehende Einheiten: -

    Verluste 1714:
    Definition von Arroganz? "you can call us, the Champions of the World" - FC Bayern
    "Das darf man in Deutschland ja nicht mehr sagen"
    Boomer, und Stolz drauf! Geht's nach den Linken, auch Nazi, Rassist, Sexist und Antidemokrat

  14. #44
    Held der Arbeiterklasse Avatar von Simato
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    Khanat Ungarn


    Bisherige Schwerpunkte:
    1701: Einrichtung eines Chausseeamtes
    1702: Ungarisches Fest mit Reiterspielen
    1703: Bau einer Schule in Buda
    1704: Bau einer Landwirtschaftsschule in Szeged
    1705: Bau eines Flusshafens in Buda
    1706: Gerberei in Szeged
    1707: Brunnenbau
    1708: Start der gemeinsamen Erkundung der Berge
    1709: Ernährungssicherheit
    1710: Staatliches Bauprogramm
    1711: Zizys Rundreise
    1712: Ausbildung ungarischer Handwerksmeister
    1713: Exploration für ein mögliches Bergwerk in den Westkarpaten
    1714: Vorbereitung eines Montanreviers in Oberungarn

    Besondere Gebäude:
    1703: Allgemeinbildende Schule in Buda
    1704: Landwirtschaftsschule in Szeged
    1705: Flusshafen in Buda
    Seit 1706: Gerberei in Szeged, 1713 deutlich vergrößert (nun 250 000 S)

    Abgeschlossene Projekte:
    1701-1704: Mittlere Straße zwischen Buda und dem Ostufer des Balaton (20/120 Meilen), danach als einfache Straße fortgeführt (100/120 Meilen)

    Schwerpunkt 1715: Bau eines Erzbergwerks bei Dobschau 300.000 S

    Von den Einnahmen (Umsatz!) des Bergwerks werden 10% als Bergzehnt erhoben und direkt den Staatseinnahmen zugeführt.
    Darüberhinausgehende Gewinne werden unter den Anteilseignern zu gleichen Teilen aufgeteilt und ausgeschüttet.
    Potentielle Investoren können an der Börse in Genua entsprechende Anteile erwerben.


    - Ausbildung ungarischer Handwerksmeister 50.000 S = (200.000 S / 500.000 S)

    Die Entschädigungskasse beträgt laut Auswertung 48 000 S.
    Laut ungarischer Abgabe wurde sie letztes Jahr jedoch um 36 000 S reduziert von damals ebenfalls 48 000 auf 10 000
    Tatsächlich dürfte der Kassenstand wohl aktuell bei 12 000 S liegen. Da sie weiterhin kaum bis gar nicht genutzt wird, wird sie nun aufgelöst.

    Die aktive Werbung im Ausland wird nun eingestellt, die weiteren Mittel werden nun dafür verwendet, die vorhandenen Handwerker zu subventionieren um sie dabei zu unterstützen ihre Geschäfte auszubauen und nach und nach weitere Handwerker auszubilden.
    Ebenfalls werden der Tausch der Handelsprivilegien mit Böhmen und Italien beendet um den Handwerker besser Bedingungen zu ermöglichen.

    -Staatliches Bauprogramm: 0 (310 000 S / 500 000 S)
    Das staatliche Bauprogramm wird vorerst pausiert, da aktuell kein entsprechender Bedarf mehr herrscht, sollte sich dies ändern, kann es aber wieder aufgenommen werden.


    Die Kriegsschiffe (9 50er und 1 150er alle Stufe IV) helfen zukünftig beim Schutz der päpstlichen Adriaküste.

    Das Handelsschiff wird an die NHG von Kalmar ausgeliehen. Der Unterhalt wird von Kalmar bzw. der NHG getragen, sollte dort das Geld erst an Ungarn angewiesen werden, wird der Unterhalt von Ungarn als durchlaufender Posten bezahlt.



    Militär:

    Armee:
    Baiern: 2 LR
    Brandenburg: 1 LR
    Italien: 1,5 SR & 0,5 LR
    Ungarn: 6 LR



    Hofhaltung: 250.000 Steuer- und Tributeinnahmen: 920.000
    Unterstützung der Reiterlehen: 100.000 Sonderzahlung aus Baiern: 45.000
    Unterstützung Backstuben und Suppenküchen 20.000 Sonderzahlung aus Brandenburg: 5.000
    Kreditrückzahlung, Schweiz incl. Zinsen: 143.000 Sonderzahlung aus Italien(Reiter): 50.000
    Handgelder (11,0 Minghan): 160.000 (110k + Boni 50k (Deutschland 20k, Italien 30k) Zahlung aus Rom für die Adriaflotte 62.400
    Erzbergwerk 300.000 / 1,5 Mio 300.000 S Rücklagen aus 1714: 17.800 S
    Ausbildung ungarischer Handwerksmeister 50.000 S Auflösung Entschädigungskasse 12.000
    Unterhalt Schiffe 9x50 1x150 Stufe IV 48.000 Einnahmen gesamt: 1.112.200 S
    Rücklagen 1715: 41.200 S
    Kosten Gesamt: 1.112.200 S
    Zitat Zitat von Bassewitz Beitrag anzeigen
    Von Simato lernen heißt Siegen lernen!

  15. #45
    Schatten des Ostens Avatar von Kendogan
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    Irische Föderation - 1715

    SP: Turas trádála mór I - Die 1. große Handelsfahrt Irlands (mit irischem SP-Bonus)

    Unruhige Zeiten liegen hinter der irischen Föderation und man hat ein wenig aus den Augen verloren, worauf der Wohlstand der Föderation fußt: dem Handel. Während die europäischen Märkte zunehmend in Blöcken abgeriegelt werden und die Freunde der irischen Föderation rar geworden sind, besinnt man sich auf das, was Irland auszeichnet - der Fernhandel über das große Meer. Zu diesem Zweck wird in diesem Jahr die erste aus einer Reihe geplanter staatlicher Handelsfahrten organisiert. Das Zielgebiet ist, auch aus der Verantwortung des vergangenen Krieges heraus, der Bereich von Südamerika um den zuletzt abgewürgten Handelsströmen neuen Aufschwung zu verleihen.

    Finanziert wird die Handelsfahrt mit insgesamt 700.000 S.

    Nebenaktionen:

    Zusammenkunft des Föderationsrates - Die Tagung des Föderationsrates findet geplant während des Jahres statt.
    Für die SL:
    Achtung Spoiler:

    Vorläufige Liste der Punkte:
    1) Der Hochkönig bedauert den Schritt, dass er leider den irischen Ständen eine Zwangsanleihe aufbürgen muss. Er verspricht zum einen, dass er ihn mit Zinsen zurückzahlen wird, und zum anderen, dass er alles in seiner Macht stehende tun wird, um für ruhigere Fahrwasser zu sorgen.
    1a) Dies umfasst hervoragende Beziehungen zu unseren amerikanischen Freunden, weshalb dieses Jahr erneut Handelsdelegationen nach Nordamerika entsendet werden.
    1b) Auch wenn sich die europäischen Handelsblöcke nicht werden aufheben lassen, so versucht der Hochkönig nicht den Anschluss zu verlieren bzw. die wichtigsten Märkte in der Nähe frei zu halten.
    1c) Keine Kriege. Die Flotte soll konsequent und effizient Piraten jagen und die Gewässer sichern.

    2) Der Hochkönig erhöht die Hofhaltungskosten, um die Verwirrungen um Nantucket in Zukunft etwas abzufedern.



    Handelsdelegation zur großen Messe in Dublin
    Selbstverständlich entsendet die irische Föderation eine Delegation zur englischen Messe. Diese wird zusätzlich mit Mitteln in Höhe von 100.000 S ausgestattet.

    Handelsdelegation nach Nordamerika
    Nach Ende des Krieges sollen erneut die Handelsbeziehungen nach Nordamerika verbessert werden. Zu unseren Freunden in Shikawo, seinen Vasallen und verbündeten Reichen wird daher eine Handelsdelegation entsendet. Diese wird mit Mitteln in Höhe von 35.000 S ausgestattet.

    Finanzen:

    Steuereinnahmen: 1 150 000 S
    Tributeinnahmen: -
    Freiwillige Kriegsabgabe der wohlhabenden Stände: -
    Rücklagen aus dem Vorjahr: 9 997 S
    Weitere Einnahmen: -
    Zwangskredit bei den irischen Ständen: 5.500.000 S

    Entrichtete Tribute: -
    Kreditzinssatz: 12%
    Einlagen der irischen Fischerei- und Handwerkerbank 660 000 S (davon 600 000 verliehen)

    Hofhaltung: 250 000 S erhöht
    Schwerpunkt: 700 000 S
    Delegation zur Messe in Dublin: 100 000 S
    Handelsdelegation nach Nordamerika: 35 000 S
    Subsidien an die Zisterzienser: 125 000 S

    Soldkosten: (1,0 Regimenter LR/ Lyon): 75 000 S
    (1,0 Regimenter LI/ Cadiz): 60 000 S
    Unterhalt der Geschütze: (2,5 Regimenter V): 250 000 S
    Unterhalt der Schiffe:
    Hauptflotte: Hauptflotte: 2*400 IV, 4*300 IV, 3*150 IV, 12*50 IV, 10*25 IV, 17*25 III = 289.500 S
    Nantucketflotte: 1*300 IV, 6*100 III, 10*50 III, 20*25 III = 120.000 S

    Kreditrückzahlung: 4.652.080 S

    -> Rücklagen: 3.417 S

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