So lange du tust, was ich sage, ist mir dein Gesichtsausdruck egal.![]()
Khanat Westfalen
Schwerpunkt Das große ökonomische Symposium von Bielefeld
Im letzten Jahr kam das ökonomische Symposium leider etwas zu kurz, da der junge Khan seine Zeit mit Wein, Weib und Gesang verschwendet aufgrund dynastischer Verpflichtungen seinem Spezialinteresse nicht nachkommen konnte.Das Symposium ökonomisch interessierter Kaufleute und Gelehrter war demgegenüber eher schlecht besucht, weil viele Kaufleute zu dieser Zeit bereits weitergereist waren und einige heimische Kaufleute im Herbst in Hansestädten weilten, um sich in Erinnerung zu rufen und Verträge über ihre Beteiligung an den vielen Unternehmungen der Bundesleute zu schließen.
Dieses Jahr soll aber alles anders und die großen Fragen der Ökonomik erörtert werden. Um die Beteiligung möglichst vieler Handelsherren und Gelehrter zu ermöglichen, sollen Kost, Logis, Kilometergeld und auch eine Entschädigung für den Verdienstausfall gezahlt werden, denn niemand möchte sich unseren besonderes Stargast entgehen lassen: Das geniale Enigma des Nordens, die graue Eminenz des hanseatischen Handelsimperiums, der Löwe der zwei Meere - Erster Hansebürgermeister Chrysostomos Baur!
In diesem Rahmen sollen die wirtschaftlichen Bedingungen Nordwestdeutschlands sowie die Wirtschaftsbeziehungen zwischen der Hanse und Westfalen als Beispiel und Untersuchungsobjekt dienen.
Bitte zeitlich so abstimmen, dass das nach der Messe der Hanse stattfindet, sodass die teilnehmenden Handelsmagnaten und insbesondere Baur Zeit zum Anreisen haben. Im Winter haben die ja vielleicht eh mehr Zeit wegen Ende der Seefahrt? Naja, ihr macht das schon!
Budget: 50.000 S
Sonstiges:
Handelsprivilegien und Monopole:
Seit 1710: Gegenseitige Handelsprivilegien der Stufe 1 mit der Pfalzgrafschaft bei Rhein
Seit 1712: Gegenseitige Handelsprivilegien der Stufe 1 mit der Markgrafschaft Brandenburg
Seit 1713: Einseitige Handelsprivilegien der Stufe 1 für die Deutsche Hanse
Bitte weiter an diesen Schriften arbeiten als Vorbereitung für ein eposchales Werk, das als Gründungsmythos Westfalens dienen soll.Zuletzt war sogar eine Schrift über den Sachsenherzog Widukind rechtzeitig fertig, um den vielen Besuchern präsentiert zu werden.
Offene Bauprojekte:
Seit 1713: Mittlere Straße zwischen Hannover und Bielefeld (25 Meilen / 375 000 S von 109 Meilen/ 1 635 000 S)
Weiterbau um 21 Meilen: 21 * 15.000 S = 315.000 S
Neuer Stand: Mittlere Straße Hannover-Bielefeld 840.000/1.635.000 S
Es werden zehn 50er III und ein 100er III von der Hanse gekauft und den Vasallen zur Verfügung gestellt.
Die Einlagen der Westfalenbank werden um 50.000 S erhöht!
Der Inlandskredit wird komplett getilgt.
Der Cousin des Khans, Alois von Alfeld soll zur Krönung etc. nach Burgund reisen und dort unsere besten Grüße ausrichten. Er bekommt noch ein Gastgeschenk im Wert von 10.000 S mit auf den Weg.
Finanzen:
Steuereinnahmen: 970.000 S
Rücklagen vom Vorjahr: 63.414 S
Privilegien Hanse: 120.000 S
Gesamt: 1.153.414 S
Hofhaltung: 265.000 S
Schwerpunkt: 50.000 S
Soldkosten: 187.500 S (2,5 Minghan LR)
Unterhalt der Geschütze: -
Tributzahlung: 25.000 S (Ungarn)
Nachforschungen Widukind: 5.000 S
Straßenbau: 315.000 S
Schiffskauf Hanse: 26.100 S
Erhöhung Bankeinlage: 50.000 S
Gastgeschenk Burgund: 10.000 S
Zinsen: 21.522 S
Tilgung: 195.650 S
Gesamt: 1.150.772 S
Neue Rücklagen: 2.642 S
Besonderheiten:
Dank der Erfahrungen des Khanats mit Geheimdiensten ist es den Westfalen möglich, jedes deutsche Land für 25000 S und jedes andere europäische Reich für 50000 S jährlich intensiv zu beobachten. Die Einrichtung des Geheimdienstes benötigt keinen Schwerpunkt mehr, so dass eine Infiltration jederzeit zum Jahresbeginn aufgenommen werden kann.
Die politische und wirtschaftliche Nähe zur Hanse, zum Königreich England und zu den burgundischen Ländern lässt das Khanat von den Handelsbeziehungen zwischen diesen Mächten profitieren.
Das Khanat verfügt noch über Belagerungsgeschütze aus dem 16. Jh., die man wegen der zahlreichen städtischen Unruhen erworben hatte. (Zunächst stark reduziert und Anfang schließlich vollständig zur wissenschaftlichen Untersuchung aufgelöst)
Herrschaftsgebiet: Westfalen, Drenthe, Overjissel, südliches Niedersachsen,
Vasallen: Nördliches Niedersachsen, Groningen, Grafschaft Kleve
Ungefähre Bevölkerungszahl: 2 220 000 (leicht gewachsen)
Regionen: Bielefeld-Enschede, Niedersachsen-Holland (Vasallen, mit der Hanse)
Hauptstadt: Bielefeld (Stadtbefestigung 1)
Hauptresidenz: Enschede (Stadtbefestigung 1, Stadtschloss 1)
Wichtige Festungen: Braunschweig (1)
Staatsoberhaupt (Spielfigur): Khan Friedrich I. (seit 1704, *1687)
Verstorbene Monarchen: Khan Heinrich I. (1698-1704, *1651)
Bisherige Schwerpunkte:
1701: Einrichtung von Sonntagsschulen
1702: Einrichtung von Zuchtgestüten
1703: Beteiligung an der Römisch-Deutschen Wasserkunst (städtische Wasserversorgung)
1704: Einrichtung einer Geschützgießerschule in Braunschweig
1705: Einführung des „Bildungsplans 05“ nach englisch-böhmischem Vorbild
1706: Einrichtung eines Priesterseminars in Münster
1707: Begrenzung der Aufstandsfolgen in Stadt und Land nach dem Vorbild Burgunds
1708: Festlegung der Fronpflichten nach englischem Vorbild
1709: Teil II der kaiserlichen Wasserkunst mit einem Schwerpunkt auf Handel und Prestige
1710: Bau eines Flusshafens an der Weser (bei Verden)
1711: Einrichtung eines Chausseeamtes
1712: Gründung der Westfalenbank für Landwirtschaft und Handwerk
1713: Einführung des Westfalenliedes
1714: Große 500-Jahr-Jubiläumsfeier Bielefelds
Besondere Institutionen:
Seit 1700: Geheimdienst in Bielefeld
Besondere Gebäude:
Seit 1704: Geschützgießerschule in Braunschweig
Seit 1706: Priesterseminar in Münster (ähnelt einer Schule)
Seit 1710: Flusshafen an der Weser (bei Verden)
Abgeschlossene Bauprojekte:
Seit 1712: Mittlere Straße zwischen Hannover und Braunschweig (67 Mongolische Meilen)
Offene Bauprojekte:
Seit 1713: Mittlere Straße zwischen Hannover und Bielefeld (525 000 S von 109 Meilen bzw. 1 635 000 S)
Handelsprivilegien und Monopole:
Seit 1710: Gegenseitige Handelsprivilegien der Stufe 1 mit der Pfalzgrafschaft bei Rhein
Seit 1712: Gegenseitige Handelsprivilegien der Stufe 1 mit der Markgrafschaft Brandenburg
Seit 1713: Einseitige Handelsprivilegien der Stufe 1 für die Deutsche Hanse
Steuereinnahmen: 970 000 S
Tributeinnahmen: -
Rücklagen aus dem Vorjahr: 63 414 S
Einlagen der Westfalenbank für Bauern und Handwerker: 250 000 S (davon 250 000 S verliehen)
Entrichtete Tribute: 25 000 S (an Ungarn)
Kreditzinssatz: 11%
Hofhaltungskosten (Vorjahr): 265 000 S (mit Abgabebonus), davon 5 000 S für ein jährliches ökonomisches Symposium
Soldkosten: -
Weitere feste Ausgaben: -
Ausgaben während des Jahres: -
Kredite: Kredit dem Inland über 195 650 S zu 11% Zinsen, insgesamt also 217 172 S
Waffentragende Bevölkerung: 1,1 (effektiv 1,1) Minghan SR, 0,6 (effektiv 0,6) Minghan LR, 2,5 (effektiv 2,5) Regimenter LI
Vasallenaufgebote: 0,1 (effektiv 0,1) Minghan SR, 0,5 (effektiv 0,5) Minghan LR, 1,7 (effektiv 1,7) Regimenter LI
Geschützproduktion: Stufe IV (300 Mann, seit Anfang 1715) + Stufe III (1200 Mann)
Schiffsproduktion: Stufe III (Vasallen, 1000 Mann)
Geschütze: -
Besondere Geschütze: aufgelöst
Schiffe zu Jahresbeginn 1714: 4*100 III, 17*50 III, 10*25 III, 12*25 II (Vasallen)
Schiffe am Jahresende 1714: 4*100 III, 17*50 III, 10*25 III, 12*25 II (Vasallen)
Neubauten: -
Schiffe Anfang 1715: 4*100 III, 17*50 III, 10*25 III, 12*25 II (Vasallen)
Söldner: 2,5 Minghan LR (Lüttich)
Im Felde stehende Einheiten: -
Verluste 1714: -
@Jon: Passt das so? Ist das Budget hoch genug, sodass dann wirklich wieder jeder und seine Oma zum Symposium kommen kann?
Ach und falls wir dem Deutschritterorden nach dem Vorbild Brandenburgs einen Landstrich für eine Ballei zur Verfügung stehen wollen würden, welche Gegend würde sich da anbieten? Wo ist denn das Land besonders strukturschwach?
Sollten die Mittel der Förderbank erhöht werden?
Das sollte passen, denke ich. Die Einlagen einer Bank kann man meist ganz gut erhöhen, wenn alles verliehen ist. Das deutet normalerweise darauf hin, dass noch etwas mehr nachgefragt wurde. Beim Deutschen Orden müsste man mal schauen, das hängt ja auch vom Adel ab. Wenn der nicht mitmacht, gelingt der Aufbau normalerweise nicht richtig.
@Jon: Mir ist ja immer noch an Aussöhnung mit Burgund gelegen, aber ich möchte die eigenen Leute nicht vor den Kopf stoßen. Die waren ja selbst beim Prestigespielzeug zuletzt ablehnend. Wie darf eine Gesandtschaft denn maximal besetzt sein? Wäre ein Verwandter des Khans schon zu viel der Ehre? Beim Khan selbst erwartet mich wohl das Erschießungskommando.
Ach und können deine Mädels wieder völlig unparteiisch ein Kind würfeln, bitte?![]()
Das ist möglich, ja. Wann soll es denn zur Welt kommen? Bei Burgund könnte man wohl schon einen Verwandten hinschicken. Ich glaube, es gibt auch eine Dynastie.