Kein Schlauch, der kaputt gehen kann. Kleine Löcher reparieren sich quasi von selbst.
Kein Schlauch, der kaputt gehen kann. Kleine Löcher reparieren sich quasi von selbst.
Also ich wollte vorhin mit dem Fahrrad in die Innenstadt fahren, um etwas abzuholen. Mit dem Fahrrad wären das so 15 Minuten. Ich fahr los ... und merke recht schnell, dass es sich auf dem Fahrrad echt ungemütlich eisig anfühlt, ich habe auch keine Handschuhe an. Also Ende vom Lied -> Fuchs kehrt nach 800m wieder um.
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Ich versuchs nochmal die nächsten Tage oder nächste Woche, soll ja wärmer werden!
#KriegIstFrieden
#FreiheitIstSklaverei
#UnwissenheitIstStärke
Der professionelle Reparaturbedarf steigt.
https://www.tagesschau.de/wirtschaft...etten-100.htmlEin Grund für die langen Wartezeiten: Bundesweit fehlen etwa 7.500 Fachkräfte in Fahrradwerkstätten, schätzen Branchenverbände. Ausgebildet werden pro Jahr aktuell aber nur knapp 750 - das reicht nicht.
Wie angespannt der Fahrradmarkt ist, merkt Ladenbesitzer Vakilzadeh auch, wenn er mit seinen Kunden spricht, die von anderen Läden zu ihm kommen. Es gebe inzwischen Kollegen, die nur noch Fahrräder reparieren, die sie auch selbst verkauft haben, erzählt der 36-Jährige. Für mehr Reparaturen fehle ihnen die Kapazität.
Und noch etwas sorgt für längere Wartezeiten: Konnten Reifen, Bremse, Ketten früher auch mal zu Hause repariert werden, trauen sich heute immer weniger Kunden selbst an eine Reparatur, erzählt Vakilzadeh. "Die Systeme werden komplexer."
Das liegt vor allem an immer mehr E-Bikes. Laut Zahlen der Fahrradindustrie wurden allein in den vergangenen fünf Jahren bundesweit fast zehn Millionen E-Bikes verkauft. Deren Elektronik kann kaum noch ein Kunde selbst reparieren. Und so kommen auf immer weniger Fachkräfte immer mehr Fahrradreparaturen.
Der Branchenverband ZIV befürchtet längst: Der Terminmangel könne das Verkehrsmittel Fahrrad unattraktiver machen. "Ein defektes Fahrrad oder E-Bike, auf dessen Reparatur man wochenlang warten muss, lässt man auch danach eher mal stehen", heißt es auf eine Anfrage des NDR.
nachvollziehbar und nicht sehr überraschend... außerdem werden deutlich mehr Räder geleast und "müssen" dann oft zur Inspektion weil das auf dem Papier steht und nicht weil es ein Problem gibt.
Das Tubelessthema halte ich mal im Hinterkopf... danke!
Einfach keine Pussy seien und frieren wie ein echter Mann!
Oder zur Außentemperatur passende Klamotten anziehen (mit dem Ansatz fahre ich ganz gut).
Wobei ich Handschuhe beim fahren als ebenso essentiell erachte wie einen Helm.
Weder komplett durchgefrorene, noch schwitzige Hände sind beim fahren geil für die Fahrzeugkontrolle.
Eine regelmäßige Inspektion halte ich, zumindest bei einem eBike, schon für wichtig.
Jetzt mal unabhängig davon, wer sie macht.
Nicht jeder hat @home die Möglichkeit dazu (Platz/Werkzeug/technische Kompetenz), oder traut sich da ran.
Zu warten bis es ein Problem gibt; fühl ich eher nicht.
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Geändert von drdope (31. März 2026 um 20:52 Uhr)
Welche Handschuhe empfehlt ihr? Selbst meine Alpinhandschuhe halten nicht was sie versprechen und reichen morgens nicht bei frostigen Temparaturen bei einer guten Stunde Fahrtzeit.![]()
Ich fahre ca. 25-30min pro Strecke ganzjährig (bis -5°C -13(inkl. windchill) letztes Weihnachten).
Ich hab einen Satz "Vaude Kuro Warm“ für <10°C und einen Satz „Vaude Strone“ für >10°C.
Wichtig ist imho mit warmen Händen in den Handschuhen aufs Bike zu steigen.
Wenn die Extremitäten einmal kalt sind, braucht es lange bis die warm werden.
Wenn mir das nicht reichen würde -> dünne Merino-Unterhandschuhe + wind- & wasserdichte Radhandschuhe -> die Zwiebelgeschichte.
Die dünne Merinounterwäsche war für mein regelmäßiges pendeln zur Arbeit ein absoluter Gamechanger von Herbstanfang bis jetzt.
Das wurde besser geprüft als die Rechtsextremen in Deutschland.
Danke für die Tipps...bei >10°C braucht man doch keine Handschuhe mehr!![]()
Naja, bei 10,5°C evtl. schon?![]()
Mit Handschuhen hab ich einfach viel besseren Grip am Lenker/Bremshebeln, speziell bei höheren Temperaturen (schweiss).
10°C Außentemperatur kann sich je nach Wetterlage & Tageszeit (Sonne vs Bewölkt / Tag vs Nacht / Windgeschwindigkeit- & Richtung) sehr unterschiedlich anfühlen.
Es kommt ja auch noch der Fahrtwind hinzu. Insofern sind Handschuhe auch bei über 10°C noch sinnvoll. Ich würde die Grenze eher bei grob 15°C ziehen.
Viel Wärme kann über den Kopf verloren gehen. Anders als bei den Händen entfällt da der Schutzmechanismus einer verminderten Durchblutung.![]()
Oha. Dass ich bei Temperaturwahrnehmung nicht ganz normal bin, ist mir ja schon klar. Aber Handschuhe bei 15°C ist anders wild.![]()
Kommt bei mir auf das Gelände an. Wenn ich gerade einen Albaufstieg mit 200 Höhenmetern ohne Pause fahre, brauche ich auch bei Minusgraden keine Handschuhe, da ist mir warm genug. Bergab ist immer kälter.