Für den eigenen Küstenabschnitt (oder zumindest einen eigenen Hafen) gibt es eigentlich 2 Szenarien.
1.) Militärisch, würde ich nicht ganz ausschließen und war anfangs sogar mein Favorit, aber gerade Dagomys scheint zäher als die anderen Großkhanate zu sein. Dafür müsste Dagomys erst mal Schwächen zeigen und dann vielleicht mal ein gemeinsamer Angriff mit Hellas, Italien, Böhmen, Brandenburg (eigentlich auch deutscher Orden, aber da ist die Chemie wohl etwas schwierig) also alle, denen eigentlich noch Gebiete fehlen, die von den Mongolen besetzt gehalten werden.
Außerdem gab es inzwischen ein paar ganz positive Kontakte mit Konstantinopel, so dass das eigentlich nicht mehr mein Favorit ist.
2.) Diplomatisch, daher stammt eigentlich auch die ganze Idee mit ner eigenen Flotte..
Meine Idee war da eine kleine aber elitäre Flotte aufzubauen, die sich als weißer Ritter(äh Matrose?) einen Namen macht, sollte dann die Satrapie Rhodos irgendwann mal Schwierigkeiten bei der Küstensicherung haben könnte man anbieten dass die ungarische Flotte ihren Heimathafen von Genua gerne an die Adria verlegen und der Satrapie helfen würde, man bräuchte halt nur einen Hafen...
Neben den 2 Szenarien gäbe es auch noch denkbare Optionen über das provozieren einer Revolte oder ähnliches. Aber tatsächlich ist das auch nichts, was ich bisher fokussiert betreibe, aber ich versuche mir eben nebenbei schonmal ein paar Werkzeuge bereitzulegen für den Fall, dass sich irgendwann eine Gelegenheit bietet. Päpstliche Fürsprache, könnte da durchaus etwas wert sein.
Ansonsten weiß ich, dass du die Zisterzienser für so was bezahlst, deren Rolle im Atlantik war eigentlich sogar der Ausgangspunkt für die Idee so etwas im Mittelmeer zu installieren.
Aber ich dachte vielleicht hast du aktuell Bedarf und im Gegensatz zu den italienischen Freunden vermieten wir nicht um Gewinne zu erzielen, sondern wollen eigentlich nur die Unkosten erstattet sehen. Weshalb das ganze finanziell bei Bedarf durchaus interessant sein könnte.



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Ich haue dieses Jahr so unverschämt viel Geld raus, dass es auf das bisschen jetzt nun auch nicht mehr ankommt
