2. Ja, es schadet zumindest im Augenblick auf alle Fälle. Sonst hätte ich das auch nicht geschrieben, weil ich ja weiß, dass ihr auf so etwas meist sehr schnell reagiert.
5. Das ist schon in Ordnung, ja.
2. Ja, es schadet zumindest im Augenblick auf alle Fälle. Sonst hätte ich das auch nicht geschrieben, weil ich ja weiß, dass ihr auf so etwas meist sehr schnell reagiert.
5. Das ist schon in Ordnung, ja.
Der Papst öffnet die Petersdom-Baustelle für Italien. Wäre es übertrieben, der Manifattura di Torino eine Art Werbebudget dafür zur Verfügung zu stellen?
Der Deal beinhaltet 50.000 S vom Papst für Stufe 1 Privilegien. Diese 50.000 S würde ich dann ggf direkt der Manufaktur zur Verfügung stellen, damit die da hoffentlich ordentlich Reibach machen kann.
Oder verpufft das eher effektlos, so als Nebenaktion?
Die Manufaktur stellt jetzt nicht unbedingt Kunstgegenstände oder Marmor her, insofern bringt das vermutlich nicht viel.
Das wäre vermutlich besser. Am Ende ist es ja dann vielleicht doch enttäuschend, wenn man 50000 S mehr oder minder umsonst versenkt.
Es kommt natürlich ein wenig darauf an, ob es gelingt, die Wirtschaft wieder in Schwung zu bringen. Im Augenblick würde ich eher zu einer etwas stärkeren Rückzahlung des Kredits raten, um die wirtschaftlich aktiven Schichten zu entlasten.
Meine Wirtschaft benötigt Schwung?Das klingt überhaupt nicht gut!
Ich habe für dieses Jahr zumindest 300.000 S eingeplant, um die Zinsen zu bedienen und nehme entsprechend nichts weiter aus der Anleihe auf. Wird das schon helfen oder ist es eher ein Tropfen auf dem heißen Stein?
Das wäre auf jeden Fall gut! Ich glaube, es war ohnehin eine kluge Idee, wenigstens geringe Zinsen zu zahlen. Man merkt es aber natürlich insgesamt schon, dein Aufschwung ist deutlich begrenzter als beispielsweise derjenige in Hellas.
Ja, wegen diesen miesen Franzosen und allen anderen
1) 300k werden also einen spürbaren Effekt haben?
2) Sofern Schwaben zustimmt, wird man nun wohl den nächsten Handelsblock ausprobierenEs wird einen Ringtausch von Stufe 1 Privilegien zwischen Schweiz, Pfalz, Schwaben und Italien geben, um den Warenfluss vom Mittelmeer zum Rhein bzw. andersherum zu fördern. Magst du hier eine Einschätzung darüber geben, ob dies vielversprechend für Italien ist?
3) Wie stark sind die Händler des Kalifats im Vergleich zu meinen? Wäre ein Austausch von Privilegien mit Klink für mich vorteilhaft? Insbesondere, wenn ich gleichzeitig auch den o.g. Tausch eingehe?
1) Davon gehe ich zuversichtlich aus.
2) Es sind halt alles Länder mit einem deutlich kleineren Markt. Dafür könntest du so einen Fuß ins Reich bekommen. Ich bin aber wirklich nicht sicher, wie sich das auswirkt.
3) Das ist schwer zu sagen, weil sich da wieder andere Effekte bemerkbar machen werden. Das Kalifat hat ja noch weitere Privilegien vergeben.
2) Aber es würde mir den Weg an den Rhein eröffnen, das dürfte doch eine attraktive Route sein
3) Die Privilegien an die anderen dürften die Kalifatshändler ja eher schwächen. Gleichzeitig bedeutet es aber natürlich mehr Konkurrenz für mich auf Klinks MarktDurch die Landverbindung über Katalonien dürfte es für mich doch aber recht interessant sein, schätze ich
Das könnte schon beides sein, ich weiß es eben nur nicht sicher. Es kommt vermutlich auch darauf an, wer am Ende wem welche Privilegien gibt, denn das interagiert ja miteinander.
Ich hab sonst noch ein paar allgemeine Fragen, die ich der Übersicht halber mal nummeriere.
1) Magst du mir vielleicht mal allgemein was zum Zustand der italienischen Wirtschaft sagen?
2) Wie gesund ist diese, wo liegen mittlerweile die Stärken und Schwächen?
3) Oder wie steht es um meine beiden wichtigsten Schichten, die Händler und Handwerker,
3a) ggf. im internationalen Vergleich
3b) oder auch im Vergleich zum Spielbeginn?
4) Wo verlaufen aktuell meine wichtigsten Handelsströme? Bzw. wer sind meine wichtigsten Handelspartner?
5) Ließe sich die CTC auch auf den "Rhein" ausrichten, um den Handel mit Schweiz/Schwaben/Pfalz zu fokussieren?
1) Ich würde sagen, dass sie gesund dasteht, aber durch den hohen Kredit und die Embargos ein wenig unter Druck geriet.
2) Das ist so pauschal schwer zu sagen. Generell gibt es keine signifikanten Schwachpunkte, allerdings ist man in den Häfen auf ausländisches Getreide angewiesen.
3) Sie tragen halt die Hauptlast des Kredits zusammen mit dem Adel. International sind besonders die Handwerker hervorzuheben, im Vergleich zum Spielbeginn kann ich es gerade gar nicht sagen. Da die Schwerpunkte oft in diese Richtung gingen, sollte es sich aber verbessert haben.
4) Das müsste ich wirklich nachschauen, weil es sich immer wieder ändert. Es muss aber vorwiegend Europa sein.
5) Natürlich. Ob das viel bringt und ob die Gastländer sie zulassen, müsste man dann halt schauen.