Skill issue.![]()
Keine Ahnung, aber leider sind eigene starke Kaufleute eigentlich eine Sache, die meiner Spezialfähigkeit helfen würde.![]()
Ja, das ist jetzt eine feste Institution, die über die Hofhaltung bezahlt wird. Möchte mich da als Avantgarde der Wirtschaftswissenschaften positionieren. Ist halt wie alle guten Entwicklungen in Forenspielen aus einem Gag heraus entstanden und ab da habe ich die Welle geritten.![]()
Ist gut.
Willst du mal ne eigene Uni machen oder da evtl. mal irgendwelche Synergien mit einer Uni aufbauen? Glaub, dass die Hanse ne Uni plant, sonst wäre Pfalz aber ne Option. Will demnächst mal nach böhmischem Vorbild Kollegien auch für den Austausch im Reich einrichten und den Universitätsbetrieb bei Gelegenheit um ne zusätzliche Fakultät ergänzen. Wirtschaftswissenschaften wohl eher nicht, wenn du oder die Hanse da was planen, aber vielleicht Ingenieurswissenschaften (wegen Rheinausbau) oder Geisteswissenschaften. Gesetzt den Fall, dass Böhmen sich eher naturwissenschaftlich orientiert und Länder wie Schwaben (Theologie) und Hessen (Recht) ja schon irgendwie ihre eigenen, eingebauten Schwerpunkte haben.
Wir können ja hier weiter machen. Du bist ja auch Fan der Wirtschaftstheorie und ich habe dir und Baldri das Thema versehentlich weg geschnappt?
Würde dann bei Zeiten ein Stipendienprogramm aufsetzen, um meine Studenten bei dir hinzuschicken.
Dann kann ich die 5 Mille stattdessen ganz dekadent in eine Residenz stecken. Das war der ursprüngliche Plan, weil sowas von den Spielern kaum gemacht wird.![]()
Ach du, du musst meinetwegen da nichts extra aufbauen. Also außer Kollegien vielleicht. Meine Schule soll jetzt nach historischem Vorbild in voruniversitärer Bildung dieses Grundstudium artes liberales vermitteln und in zwei oder drei jahren setze ich dann ein Stipendium auf, um die bei dir studieren zu lassen. Deine Universität steht dem Bürgertum offensichtlich am aufgeschlossensten gegenüber und erlaubt seit jeher ausländische Studenten.
Böhmen ist da anscheinend stärker Bezugspunkt für den Adel.
Vielleicht hat Westfalen irgendwann auch mal eine eigene Universität, dann kann man das Stipendienprogramm dafür nutzen, aber bis dahin wäre mir eine Kooperation mit dir zu beiderseitigen Nutzen am liebsten.
Btw: Deine neue Auswertung liest sich für mich ja so, dass die Privilegiensituation der Pfalz doch nicht mehr ganz so kritisch ist? Vielleicht reicht es ja, wenn wir die ärgsten Auswüchse wie zwischen Frankreich-Burgund zumindest um ein paar Stufen runter dampfen?
Denn ich muss ganz eigennützig sagen, dass Westfalen mit der aktuellen Lage sehr gut fährt und ich am liebsten der Hanse die Privilegien sogar gratis einräumen würde.
Vielleicht müssen sie ja auch nicht ganz weg?![]()
Ich red da niemandem mehr rein. Am liebsten wäre mir Freihandel, das habe ich glaube ich deutlich gemacht. Mit Italien und Schweiz würd ich die Privilegien bis 1719 weiterlaufen lassen und dann auslaufen lassen, eventuell nur mit der Schweiz behalten. Hessen und Schwaben gerne behalten, wenn die anderen auch nicht auf 0 gehen.
Bzgl. Hanse: You do you. Wenn ich die Wahl habe hätte ich natürlich gerne die gegenseitigen Privilegien in Westfalen weiterhin, wenn die mit der Hanse bleiben, aber das wars auch schon.
Bzgl. Bildung: Ist gut.Ich hab eh vor, die bürgerliche Prägung bei meiner Uni durch den Ausbau der Kollegien auch noch auszubauen. Man will sich explizit abheben von Rostock und Prag und eher ne studentische "Unterstadt" mit fahrendem Volk und Biidungsbürgertum haben, die nicht direkt mit der Residenz verbunden ist. Passt auch gut zu den vergleichsweise liberalen Zeitungen (die mir hoffentlich nicht mehr auf die Füße fallen
) und ein paar anderen geplanten Projekten.
Kurze Frage wegen deinen Posts im Lösungsfaden: Siehst du echt keine Perspektive, wenn die Hanse mit den Privilegien weggeht? So wie ich deinen Ländervorteil verstehe, ist er doch gerade nicht nur von der Hanse abhängig, sondern eben auch von Burgund und England. Von mehr Freihandel zwischen den Blöcken solltest du also direkt mitprofitieren können? Zumal die Hanse ja auch ohne Privilegien gut dastehen wird, die Wirkungen der Privilegien werden nicht von heute auf morgen verschwinden und die Stärke ihrer Händler auch nicht. Ist ja wie bei Großbritannien früher oder der USA heute IRL: Die Länder mit der stärksten Handelsmacht haben Freihandel am wenigsten zu fürchten, von Protektionismus profitieren eigentlich eher Länder mit einer schwächeren Ausgangsposition.
Geht mir nicht ums Diskutieren, ich versuche nur halt schon irgendwie, alle mit der Lösung abzuholen, damit es dann keinen nachschwelenden Ärger im Reich gibt.
Und weil dein Schwerpunkt mich wieder aufs Thema gebracht hat: Also, in den nächsten drei Jahren kommt auf jeden Fall der Ausbau der Kollegien, da kann man auch gerne eine eigene exklusiv für westfälische Studenten aufbauen. Problem ist halt eher, dass ich den Kurs der Universität noch nicht festgelegt hab. Ökonomie bietet sich bei meinem Ländervorteil an, jetzt gehe ich aber auch auf Landwirtschaft, Kultur- und Geisteswissenschaften würde sich anbieten mit Schnittpunkt der französischen, italienischen und deutschen Kumturräume, Ingenieurswissenschaften mit Flussbaumaßnahmen, da bin ich irgendwie noch all over the place.
Deine Schule finde ich vom Konzept her schon gut. Hab mal drüber nachgedacht, wieder sowas wie ne Gelehrtenakademie aufzuziehen, um den Bonus mit den Auslandsverbindungen zu nutzen. Vielleicht kann man da mal irgendwie zusammenarbeiten, um ein reichsweites Netzwerk von Uniabsolventen und Gelehrten allgemein zu haben. Denk halt, das sowas immer besser funktioniert, wenn mehrere an einem Strang ziehen, als wenn jeder sein eigenes Modell durchzieht, aber ich weiß auch gar nicht, ob die Ideen kompatibel sind, und ist eh mehr ein Schwerpunkt auf der langen Bank von mir.
Salonkuktur oder Kaffeehauskultur wär auch cool, also einfach öffentliche Räume schaffen, in denen frei diskutiert werden kann. Ich hätte da eher an Salons und Weine gedacht, für Westfalen bieten sich Tee und Kaffee als Importwaren von der Hanse oder England (mit denen es ja den Ländeebonus gibt) aber an.
Einfach Mal so brainstorming, weil ich mir zum Thema Bildung schon Gedanken gemacht hab, die für Westfalen vielleicht auch was passen und man da vielleicht irgendwie zusammenarbeiten könnte.
Ich verstehe aber auch, wenn du ne weitere Verzahnung ablehnst, weil wir halt einfach in Bezug auf Handel und Hanse irgendwie sehr unterschiedliche Interessen haben. Finde schade, dass man da nicht einfach anknüpfen kann, wo wir bei Schottland und England aufgehört haben.
Ich würde so Optionen halt gerne im Hinterkopf behalten, weil die Rheingegend als kulturelles und wissenschaftliches Zentrum des Reiches ja irgendwie für uns alle gut wäre. Kleinstaaten, die mit soft Power punkten. Ich hätte auch gerne mit Hessen und Schwaben enger zusammengearbeitet, aber Hessen ist ja unbesetzt und Schwaben afk, da gibt's eigentlich in der Nachbarschaft sonst nur Italien als Partner.