Ob sie nochmal besteigen wollen, überlasse ich ganz den Schwestern
Ob sie nochmal besteigen wollen, überlasse ich ganz den Schwestern
Nochmal hierauf zurückzukommen:
Wie sieht es hier eigentlich aus? Muss ich hier was tun, anweisen oder kommen die Bischöfe auf mich zu?Der gemeinschaftliche Gesang als tragendes Element der Liturgie ist den Ordensschwestern bereits aus dem Stundengebet gut bekannt, so dass es leichter fällt, die Vorbereitungen zu treffen, die besonders in musikalischer Hinsicht notwendig werden. Das Hochgebet wird seit Jahrhunderten still gebetet, ist davon also nicht betroffen, was Puristen ein wenig mit der Reform versöhnt. Dennoch weigern sich viele Geistliche, „Teil des Chores“ zu sein, wofür sie theologische, praktische und liturgische Einwände geltend machen. Man nimmt an, dass die Erarbeitung der kunstvollen Gesangbücher mit den darin aufgeführten Gesängen und Texten noch einige Zeit in Anspruch nehmen wird, was Gelegenheit zur weiteren Abstimmung mit den Bischöfen geben könnte. Da die bairischen Oberhirten nur selten gegen die Wünsche des Benediktinerinnenordens aufbegehren, hat man dabei recht viele Trümpfe auf der Hand und kann die Reichweite der Reform auch in mancherlei Hinsicht steuern.
Ach so, ja: Man sollte wohl wirklich direkt auf einige Bischöfe zugehen und die Wünsche der Generaloberin deutlich machen.
Wenn man das tun sollte, warum machen wir das dann nicht von selbst?![]()
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Im Winter könnte man sie doch einladen, oder? Dann baue ich das mal ein.
Dann soll man mal mit den Geistlichen reden, sich ihre Bedenken anhören, aber doch auch erörtern, welche Wege man gehen könnte, die in die Richtung der Wünsche der Generaloberin gehen.
Die Auswertung zu den Predigten lese ich als Warnung, dass es noch große Widerstände gegen ein stärkeres Frauenbild gibt?
Das ist glaube ich so, die verfügbaren Aufgebote sind ja auch vollständig.
schwer- Punkt
Text
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Kosten: x 000 S
Weiteres:
Nach der Verbesserung der aktuellen Nahrungsmittelsituation wird das Engagement beim Luisenspiel wieder heruntergefahren. Man stellt dieses Jahr 50 000 S bereit.
Die 0,8 SR* sichern Lübeck ab, solange die französischen Schiffe und Truppen noch vor Ort sind,
0,5 DR verbleiben auf Abruf bei den Herbergsrouten im Nordwesten, 1 LR wird aus Pilsen angeworben und stößt zu ihnen.
2 SI werden mobilisiert und auch in diese Richtung bewegt.
Abt Eugen erhält wie vereinbart eine Apanage i.H.v. 1 000 S.
Der Stift Marienhöhe wird mit 400 000 S gefördert. (2 891 000 S -> aaa)
Den Kaufleuten aus Hessen werden Privilegien Stufe 1 , der Hanse Privilegien Stufe II gegen eine Zahlung von 50 000 S bzw 300 000 S verliehen. Der Pfalz werden testweise Privilegien gegen 20 000 S verliehen.
Für das Fest in Bielefeld werden der Delegation 10 000 S bereitgestellt.
Ludwig und Louise erhalten jährlich 10 000 S, haben aber als höfische Repräsentanten des Kaisers zu agieren.
Der Postdienst in der Pfalz wird aufgrund des großen Defizites mit 80 000 S subventioniert.
Finanzen:
Steuereinnahmen: 410 000 S
Kloster-Bothin: 19 000 S
Kalender: 25 000 S
Rücklagen vom Vorjahr: 554 000 S
Privilegienverkauf: 370 000 S
Gemeiner Pfennig: 970 000 S
Kreditrückzahlung: 630 000 S
Verfügbar: 2 978 000 S
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Hofhaltung: 450 000 S
Ungarn: 45 000 S
Eugen: 1 000 S
Geschenke: (10 000 S)
Marienhöhe: 400 000 S
0,5 Regiment Dragoner: 42 500 S
0,8 Regimenter SR*: 150 000 S
1 Regiment LR (Pilsen): (75 000 S)
Luisenspiel: 50 000 S
Westfalen: 50 000 S
Schwerpunkt: x 000 S
Summe der Ausgaben: 1 188 500 S
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Neue Rücklagen: 1 789 500 S
Geändert von Tim Twain (Heute um 19:18 Uhr)
1) Bzgl Liturgie und Gesang: Dann soll man mal mit den Geistlichen reden, sich ihre Bedenken anhören, aber doch auch erörtern, welche Wege man gehen könnte, die in die Richtung der Wünsche der Generaloberin gehen.
2) Die Auswertung zu den Predigten aus der Chronik lese ich als Warnung, dass es noch große Widerstände gegen ein stärkeres Frauenbild gibt?
3a) „ Da die Schwierigkeiten öffentlich bekannt wurden, könnte man die Gelegenheit nutzen, um Änderungen in einem dieser Bereiche zu forcieren, die ja bereits mehrfach thematisiert worden sind und einigen Schwestern mittlerweile am Herzen liegen.“ ist das jetzt das Ergebnis des SP?
3b) Um welche Bereiche geht es jetzt? Habit? Aber was sind die anderen?
4) Bzgl des Stiftes, da steckt ja jetzt schon fast ein Kloster Stufe 2 drin. Kann man schon Effekte erkennen, oder gibt es die erst, wenn man mindestens bei 4 angekommen ist?
5) Bzgl der Spenden für den Stift. Es gab mal eine Auswertung, dass man inzwischen auch etwa in Hessen Aufmerksamkeit erregt hat, danach kam aber gar nichts mehr in die Richtung, obwohl man ja auch gerade in die Richtung aktiv war. Weiß man da mehr?
6) Wie schätzt man die wirtschaftliche Situation ein? Die Einnahmen sind weiterhin rückläufig, der Anstieg von Klosterbothin und Kalender war ja eher vernachlässigbar, sieht man sich dennoch auf dem richtigen Weg?
7) Was denkst du würde passieren, wenn man die Privilegien beendet? Könnte man mit einem entsprechenden Schwerpunkt auch mit den Klöstern in die entstehende Lücke stoßen? Oder dürften die Privilegien weiterhin der richtige Weg sein?
8) Die Zahlungen an Prinz Ludwig kann man ja jetzt einstellen nach Luises Machtübernahme?
1. Das wäre möglich, ja.
2. Ja, und auch gegen die neuen Tätigkeitsfelder des Ordens.
3. Der Habit ist nur ein kleiner Teil. Die Benediktinerinnen sind ja eigentlich ein ortsfester Orden, bei dem die Gebetszeiten eine große Rolle spielen, ebenso eine stabile Arbeit. Man hat jetzt gesehen, dass dies für viele Aufgaben nicht passt, die von der Generaloberin erteilt werden. Hier könnte man also mit etwas mehr Unterstützung ansetzen.
4. Der Effekt ist in den Zahlen gut erkennbar, ja.
5. Anscheinend nicht mehr, allerdings handelte es sich auch um ein eher schlechtes Erntejahr.
6. Es kommt halt auch auf die Ziele an. Du hast ja schon bewusst die Hanse gestärkt, um das Land weiter in Richtung Klosterwirtschaft umzubauen. Das läuft auch sehr gut!
7. Im Augenblick würden eher einheimische (zB fränkische) oder andere Kaufleute die Lücke füllen, wie ich vermute.
8. Ja, genau.
1) Das verstehe ich jetzt nicht?
2 + 3) Also der Effekt des SPs ist, dass die Schwestern jetzt an einem Umbau der Ordensstruktur interessiert sind, gleichzeitig gibt es aber wohl auch durchaus Widerstand außerhalb des Ordens dagegen?
5) Das ist jetzt aber auch schon einige Jahre her, dass die Meldung kam, ich such mal raus wann.
1712 wars. Muss man das dann anspielen, oder sollte sich das mit besserer Ernte wieder ändern?Das Stift Marienhöhe wird in diesem Jahr besonders stark erweitert und sorgt nun auch im benachbarten Ausland für große Aufmerksamkeit. Möglicherweise könnte es gelingen, dort weitere Spenderinnen und Erblasserinnen zu gewinnen, etwa in Schwaben, Hessen, Böhmen oder den mitteldeutschen Kleinstaaten
6-8) Danke!
9)Achtung Spoiler:
Geändert von Tim Twain (Gestern um 23:05 Uhr)
1. Also man kann das so machen, ich werte die Antworten dann einfach zu Beginn des Jahres aus.
2-3. Ja, und natürlich wird auch im Orden selbst Widerstand zu überwinden sein. Im Grunde ist das eine vollständige Veränderung des Ordenscharismas, das geht nicht so von heute auf morgen, sondern ist ein längerer Prozess.
5. Es ist schon auch möglich, dass sich das wieder geändert hat. Es kommt ja immer auch darauf an, was andere Spieler so machen.