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Thema: [DMS2] Zum Po hier entlang!

  1. #2221
    Zurück im Norden
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    1) Ich würde es vermutlich ähnlich wie bei Freibauernstellen machen, also nicht zu viel.
    7) Ja, aber eben nicht für Schiffe, die dann weiterfahren oder in der Stadt selbst etwas verkaufen. Ich kann Freihäfen darstellen, aber sie sind wirklich ein finanzielles Risiko.
    8) Ja, auch das Handwerk. Textilhandwerker zählen aber natürlich dazu.

    Es handelt sich um Kriegsschiffe der Technologiestufe IV.

  2. #2222
    Held der Arbeiterklasse Avatar von Simato
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    1) Das heißt "quasi nicht messbar", oder interpretiere ich das falsch?
    7) Historisch wurde das mit Livorno gemacht, was wohl einer der Gründe für den starken wirtschaftlichen Aufschwung der Toskana war. Vielleicht wäre es auch eine Idee Livorno auszubauen, ihm dazu den Freihafen-Status zu verleihen und darauf zu bauen, dass jeder Händler, der Livorno anläuft, dann eh noch nach Genua fährt
    8) Was ist dort denn dann, neben dem Handwerk, noch von besonderer Bedeutung für die Wirtschaft?
    9) Schafft es meine Flotte dieses Jahr nochmal bis nach Barbados und zurück? Überwintern wird da ja eher nicht gehen, vermute ich?
    10) Haben wir eigentlich Kontakt zum kanarischen Geheimdienst? Lässt sich da vllt. wer übernehmen, speziell auf Barbados?


    Zitat Zitat von Jon Snow Beitrag anzeigen
    Es handelt sich um Kriegsschiffe der Technologiestufe IV.
    Dann wie geschildert verfahren. Irische Kriegsschiffe werden im Hafen nicht geduldet, aber der Zugang zum Kontor wird halt nicht verweigert
    Geändert von Simato (05. März 2026 um 10:24 Uhr)
    Zitat Zitat von Bassewitz Beitrag anzeigen
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  3. #2223
    Zurück im Norden
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    1) Doch, das wird schon abgebildet, sonst funktioniert es ja nicht.
    7) Ich vermute (sicher bin ich aber nicht), dass Ort des Freihafens nicht so entscheidend sein wird.
    8) Eine gute Mischung, würde ich sagen. Es gibt zum Beispiel auch recht wohlhabende Bauern.
    9) Das ist eher unwahrscheinlich, zumal man die Kanaren möglicherweise nicht mehr als Station nutzen kann.
    10) Nein, der ist mangels Finanzierung vermutlich kollabiert. Man hatte aber spielintern auch nie Kontakte.

  4. #2224
    Held der Arbeiterklasse Avatar von Simato
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    1) Ok, dann brauche ich da eine Zahl, um eine finale Entscheidung treffen zu können
    7) Das klingt eigenartig
    9) Dann habe ich wohl zuviel in Barbados versprochen Dort müssen wir uns dann wohl korrigieren, dass die italienische Flotte erst nächstes Jahr eintreffen wird - schieben wir es auf ungünstige Winde!
    Zitat Zitat von Bassewitz Beitrag anzeigen
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  5. #2225
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    1) Ich weiß es nicht so ganz genau, das muss ich selbst ausprobieren. Eigentlich ist dieser Weg eher ungewöhnlich und auch nicht vorgesehen.

  6. #2226
    Held der Arbeiterklasse Avatar von Simato
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    Ich vermute, dass das Implodieren der Kanaren auch "eher ungewöhnlich und auch nicht vorgesehen" war Dann warte ich hier auf dein Feedback!
    Zitat Zitat von Bassewitz Beitrag anzeigen
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  7. #2227
    Held der Arbeiterklasse Avatar von Simato
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    Große Unsicherheit? Woher kommt die denn?
    Zitat Zitat von Bassewitz Beitrag anzeigen
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  8. #2228
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    Man liegt halt gerade mit vielen Ländern überkreuz, hat mit Embargos zu kämpfen und den letzten echten Verbündeten verloren.

  9. #2229
    Held der Arbeiterklasse Avatar von Simato
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    Öffentlich liegen wir eigentlich nur mit der Hanse überkreuz, ansonsten ist doch alles friedlich? Wir haben uns sogar zuletzt mit Frankreich und Dänemark, und offiziell sogar mit dem Kalifat ausgesöhnt Klar, die Embargos der Mongolen bestehen, aber ansonsten verwundert mich diese Einschätzung doch sehr.
    Apropos Embargos, wie ist hier der Stand? Die Boten müssten doch mal angekommen sein.


    Konnte man auf Barbados schon ein Stimmungsbild einfangen? Ist man dort einfach froh, dass die Kriege nun hoffentlich ein Ende haben, oder gibt es dort womöglich einen offenen Groll gegen Italien?
    Geändert von Simato (11. März 2026 um 22:40 Uhr)
    Zitat Zitat von Bassewitz Beitrag anzeigen
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  10. #2230
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    Das ist schwierig, auf der Insel halten sich alle sehr zurück. Man weiß ja, dass jetzt die Italiener das Kommando haben.

    Die Zahlen im eigentlichen Italien sind aber wirklich eher gedämpft, man fühlt sich eher unsicher und von potentiellen Gegnern umgeben.

  11. #2231
    Held der Arbeiterklasse Avatar von Simato
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    Wirklich nachvollziehbar ist das für mich nicht



    @Mongolen:
    Die Gesandtschaft soll ihrem Stand entsprechend empfangen werden und direkt zum Khan vorgelassen werden.
    Khan Urus soll anschließend eine vollumfängliche Erklärung zur Causa Kanarien abgeben. Italien wurde hier gewissermaßen in eine Schicksalsgemeinschaft gezwungen, als sich die Kanaren damals in Genua eingenistet haben und das Mittelmeer mit Piraterie überzogen, welche letztendlich Italien angelastet wurde. Da niemand in Europa gewillt war, dies zu untersuchen sondern stattdessen gleich gegen Italien zu den Waffen griff, musste man sich hier auf den einzigen Partner stützen, der sich einem anbot: Die Kanaren. Auch wenn diese selber für das ganze verantwortlich waren, so hatte man doch keine andere Wahl. Letztendlich ergab sich hieraus dann eine Waffenbruderschaft. Man verfolgte keine gemeinsame Politik, doch schützte sich gegenseitig gegen Feinde von außen. Über die Jahre entfremdete man sich jedoch weiter von einander, da die Kanaren eine... eher eigenwillige Gesellschaft formten und zudem ohne Rücksicht auf andere Staaten handelten. Man hielt jedoch an dem Bündnis fest, um die Kanaren vielleicht zu mäßigen - was zugegebenermaßen fehlschlug. Sogar Italien selbst wurde schließlich zum Opfer der kanarischen Politik, da es ebenfalls stark unter dem Falschgeld litt. Dies führte dann auch dazu, dass man nicht aktiv in den Konflikt mit der Koalition eingriff, sondern lediglich einige Schiffe überstellte. Hierfür wurde ein Kaufpreis vereinbart, den die Kanaren nicht mehr zu zahlen vermochten. Stattdessen erhielt man Barbados als Pfand, unmittelbar vor dem kanarischen Kollaps.
    Die Insel ist nun, erstmals seit Jahren, wieder befriedet und Wir betonen, dass es Uns ein Anliegen ist, den Frieden hier nun auch zu erhalten.

    Uns ist bewusst, dass viel Vertrauen zwischen den Großkhanaten und Italien verloren gegangen ist und Wir haben einen Vorschlag, wie man dieses allmählich wiederherstellen könnte.
    Italien wäre dazu bereit, Barbados zu einem Kondominium gemeinsam mit den Mongolen, bzw. einem der Teilreiche, zu ernennen. Die Idee wäre dabei, die Insel zu einem Freihafen zu erklären, über den beide Parteien zollfrei miteinander handeln können. Dies würde dazu führen, dass die gebeutelte Insel hoffentlich zu neuem Wohlstand finden kann. Gleichzeitig würde mangels Infrastruktur zunächst kein nennenswertes Handelsvolumen entstehen können, was einen möglichen Schock der Wirtschaft verhindern würde. Stattdessen würde sich dies über die Jahre Stück für Stück aufbauen - so wie hoffentlich eben auch das gegenseitige Vertrauen. Zudem würden Wir vorschlagen, die Insel gemeinsam zu schützen. Italien könnte beispielsweise eine Garnison zu Land stellen, während die Mongolen ein kleines Geschwader zur See bereitstellen - oder man mischt sowohl Heer als auch Marine. Darüberhinaus sollten jedoch wohl auch Gelder zum Wiederaufbau fließen, beispielsweise jährlich 50.000 S von beiden Seiten, um das Leid der Bevölkerung zu lindern und die wirtschaftliche Erholung zu stützen. Bezüglich der genauen Ausgestaltung wäre man aber natürlich offen, dies soll lediglich als Basis dienen!
    Unserer Meinung nach würde man so mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen:
    - Man schafft eine Möglichkeit, sich allmählich wieder anzunähern
    - Dem Sicherheitsbedürfnis der Mongolen wäre genüge getan, da Italien "keinen Fuß in der Tür" hätte
    - Es wird ein Weg geschaffen, wie die gebeutelte Insel wieder zu Wohlstand findet
    - Für beide Parteien ergibt sich über den allmählich entstehenden Handelsweg eine lukrative Route

    Tatsächlich ist man hier sogar bereits vor dem Eintreffen der mongolischen Delegation aktiv geworden und hat unlängst einen Boten nach St. Ariuna entsandt, um genau diesen Vorschlag dort zu unterbreiten. Dies ist also eine Idee, die Italien aktiv vorantreibt und nicht bloß ein Zugeständnis im Zuge einer Verhandlung. Khan Urus wäre höchst erfreut, wenn man hier einen gemeinsamen Weg finden würde, um die traditionelle Verbindung zwischen den Khanaten wieder aufleben zu lassen!




    Noch ein anderes Thema: Die 0,5 Festungsgeschütze sollen sich auf den Weg nach Frankreich machen, sofern noch nicht erfolgt, und sofern die Zahlung aus Kopenhagen eingegangen ist
    Geändert von Simato (16. März 2026 um 11:47 Uhr)
    Zitat Zitat von Bassewitz Beitrag anzeigen
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  12. #2232
    Zurück im Norden
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    Die Geschütze sind auf dem Weg, das habe ich nach eurer Abmachung schon veranlasst. Ansonsten sind die Werte halt gerade nicht optimal, gerade in Amerika nicht. Für ein Kondominium bräuchte es Vertrauen, das man Italien kaum entgegenbringt. Man scheint dort genau zu wissen, wie oft die Flotte zwischen der kanarischen und italienischen Flagge gewechselt hat. Quito könnte vielleicht sogar von der Japansache wissen (oder darauf gestoßen worden sein).

    Wolltest du die Insel aber nicht ohnehin veräußern? Wenn die Koalition dich nicht durchlässt, kommst du ja ohnehin nicht mehr dorthin?

  13. #2233
    Held der Arbeiterklasse Avatar von Simato
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    Geschütze

    Strenggenommen hat Italien nie auf kanarische Schiffe zurückgegriffen
    St. Ariuna vertraut Italien doch aber, zumindest bis zu einem gewissen Grad, oder? Vielleicht könnte dieses sich ja also dazu bereiterklären. Ansonsten wäre das halt eben eine Möglichkeit, sich wieder anzunähern. Italien wäre ja auch durchaus dazu bereit, den Mongolen hier gewisse Dinge einzuräumen, um sich nicht gänzlich auf Italien verlassen zu müssen. Wie eben gemeinsame militärische Kontingente um/auf Barbados.

    Ich würde die Insel wohl auch veräußern, ja. Wollen die Mongolen diese lieber kaufen? Alternativ könnte ich mir auch einen großzügigen, zinsfreien Kredit vorstellen - das wäre vllt. für alle eine Art gesichtswahrende, neutrale Lösung. 2,5 Mio zu 0% über einen unbegrenzten Zeitraum, dafür wird Barbados in die Unabhängigkeit entlassen. Italien kommt offiziell der mongolischen Bitte nach, dafür greifen die Mongolen dem, eigentlich eng verbundenen, Italien etwas unter die Arme.
    Aber hier wäre ich auch flexibel, die Mongolen dürfen gerne ein eigenes Angebot in monetärer Form vorbringen
    Zitat Zitat von Bassewitz Beitrag anzeigen
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  14. #2234
    Zurück im Norden
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    St. Ariuna ist halt nicht in der Delegation vertreten, weil es (zusammen mit Neu-Sarai) nach der Niederlage ein Vasallenkhanat geworden ist. Ansonsten wäre das sicher eine Option gewesen, dort wart ihr ja recht beliebt (und seid unter italienischer Flagge eingesegelt ). Die Mongolen würden die Insel wohl ohnehin nicht selbst haben wollen, weil sie sich sehr davor scheuen, europäische Gebiete bzw. deren Kolonien zu beanspruchen. Ihnen wäre also die Unabhängigkeit wohl am liebsten. Ansonsten könnte sie allenfalls eines der freien Khanate erwerben, allerdings eher nicht zu einem so hohen Preis.

  15. #2235
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    Die italienische Flagge in St. Ariuna gabs aber nur auf Wunsch von St. Ariuna

    Können wir den Vorschlag denn unterbreiten, dass man auf Seiten der Mongolen sich das mit St. Ariuna überlegt bzw dort mal anfragt, ob die dieses Wagnis eingehen würden?
    Andernfalls sollen die Mongolen halt mal ein Angebot machen, was man bereit wäre zu zahlen. Wie gesagt, als gesichtswahrende Lösung wäre für mich auch ein zinsfreies Darlehen i.O., aber das müsste dann natürlich höher ausfallen, als ein direkter Kauf.

    Nur einfach so für nix werde ich die Insel nicht aufgeben (können).


    Notiz als weitere Idee, falls das alles nicht fruchtet:
    Achtung Spoiler:
    Dann würde ich eher den Versuch wagen, meine Reputation in der Region darüber eben direkt vor Ort wiederherzustellen. Ich würde, falls sich kein Partner für das Vorhaben finden lässt, Barbados grundsätzlich als Freihafen deklarieren und sich in Teilautonomie selbstverwalten lassen. Ebenso würde ich darauf verzichten Steuergelder abzuführen, sodass die Insel ihren Wiederaufbau selber angehen kann. Das würde dem mongolischen Wunsch nach Unabhängigkeit ja schon recht nahe kommen.

    Vielleicht könnten Shikawo und Quito dann ja zumindest Botschaften auf Barbados einrichten, um hier quasi einen diplomatischen Hub zwischen Amerika und Europa entstehen zu lassen und so auf sehr indirektem Wege den Wiederaufbau zu stützen?
    Zitat Zitat von Bassewitz Beitrag anzeigen
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