Die Berater und Hochadligen raten sehr dazu, die Frist nicht verstreichen zu lassen, um nicht den Vorwand für einen neuen Angriff zu bieten, den man vermutlich nicht mehr abwehren könnte. Es sei unklar, ob Burgund seine Hilfstruppen gegen den Willen der Generaloberin Baierns im Feld halten würde, und Frankreich könnte zur See allein zu schwach sein. Man dürfe wohl auch nicht mehr darauf hoffen, dass der Heilige Stuhl entscheidend eingreifen werde. Einige Tage später kommt dann aber zumindest das Einverständnis von Erzbischof Adalbert und mehreren schonischen Baronen, sich – bei freiem Geleit – in Kopenhagen dem dänischen Reichstag bei dessen Sitzung anzuschließen. Nur müsse dies unbedingt vor Ablauf des Ultimatums geschehen.