Die häufigsten Gründe für BU bei Bürojobs sind psychische Krankheiten oder so Kram wie Bandscheibenvorfall oder Krebs. Bei all dem weiß man doch, wie wichtig und verhältnismäßig einfach Vorsorge ist (Bewegung, Ernährung, wenig Stress). Sind die ~100€ im Monat nicht besser dafür verwendet, das zu verbessern? Dann geht es einem in der Gegenwart besser und man senkt das Risiko, die Versicherung zu brauchen.
Und dann muss man sich ja auch fragen: wie lange fällt man denn tatsächlich aus, wenn man z.B. einen Burnout hat. Es ist ja nicht so, dass man auf einmal morgen nie wieder was "im Büro" arbeiten kann. Das ist ja aber das Schreckensszenario, das bei BU immer rumgeistert: Stell dir vor, du könntest morgen nie wieder deinen Job machen...
Ja, dann bin ich halt konsequenterweise an nem Punkt, wo ich wahlweise tot im Bett aufwache oder halt auch sonst am Leben nie wieder Spaß haben kann![]()



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hatte eine Risikoleben. Das Geld wurde sehr schnell an die Angehörigen ausgezahlt. Versicherungsmaklerin hat es geltend gemacht während die Angehörigen getrauert haben
