Man könnte den Balduinsbund auch einfach so lassen und das Austauschprogramm auf anderem Wege angehen.
Man könnte den Balduinsbund auch einfach so lassen und das Austauschprogramm auf anderem Wege angehen.
Übernächstes Jahr stelle ich auch meine Universität in Rom fertig - vielleicht könnte man ja ein Programm für ganz Europa aufstellen und so die Vernetzung der Universitäten vorantreiben![]()
Die Story die ich euch 2014 versprochen habe!
Also, wenn ich den Baluinsbund dafür nicht nutzen kann, würde ich es auf folgendem Wege probieren:
1.) Eine neue Zunftordnung erlassen, in der auch die Pflicht zur Wanderschaft nochmal festgehalten wird. Man könnte da eventuell auch schon Studentenverbindungen miteinbauen und nochmal die Rolle des Balduinsbundes festlegen, der dann wohl nur jene vertritt, die in der Ständeordnung außen vor sind und keine eigene Fürsprache haben.
Fördern könnte man das ganze dann eventuell durch die Handels- und Handwerksbank, die Kredite vergeben könnte, um die Umstellung zu erleichtern und die Wanderjahre allen möglich zu machen. Von studentischer Seite könnte man einfach ganz klassisch Stipendien zukommen lassen. Die Idee von Schutzbriefen aus dem Balduinsbund könnte man ganz einfach für diese Gruppen übertragen. Ich will halt nur nicht 10 separate Geldtöpfe für das ganze aufmachen, wenn der Balduinsbund schon so ein gutes Vorbild ist.![]()
2.) Ein Studentenvierteil in Heidelberg einrichten, das neben den Studierenden auch dem fahrenden Volk sowas wie eine Heimat gibt. Hier können mehr Freiheiten gelten und Konflikte mit der Bürgerschaft vermieden werden. Könnte die ganzen Gruppen einander näherbringen und ein Bisschen in die Kulturschiene gehen.
Ansonsten gäbe es natürlich noch die Möglichkeit, den Bund des Balduin zu gründen, als Vertretung der Handwerksgesellen. Daneben dann noch den Balduinischen Bund als Vertretung der Studenten.
Hab mir mal Gedanken zum Straßenbau gemacht: So wie ich das gesehen habe, wurde die Straße nach Saarbrücken eigentlich mit dem Ziel gebaut, eine Strecke über Burgund bis nach Paris zu bauen? Da fehlt bisher die französische Teilstrecke.![]()
Ansonsten wurde von Jon mal angemerkt, dass eine Handelsstraße mit Ost- West-Orientierung durchaus Sinn ergibt.
Für mich sind die naheliegenden Kandidaten dafür Frankfurt und Stuttgart, in der Hoffnung, dass Frankfurt an Marburg und Stuttgart an Urach angeschlossen wird. Da die Postlinie schon Richtung Stuttgart geht und Schwaben zumindest von Urach weg schon Straßen in Richtung Bayern gebaut hat, würde ich mal bevorzugen, diese Strecke zuerst zu bauen.
Die Strecke von Heidelberg nach Haidach beträgt ca. 87 km, bei mittlerer Straße mit 15000 S pro km also 1 305 000 S kosten. Immerhin weniger als die Straße nach Saarbrücken. Wenn Schwaben sich bereiterklärt, die Strecke von dort aus Richtung Urach zu bauen, wäre ne Verbindung von Frankreich nach Bayern vorhanden. Später könnte man die Postlinie noch vervollständigen und die Teilstrecke von Mannheim über Mainz nach Frankfurt bauen.
Kontore oder zumindest Messestandorte würde ich in den jeweiligen Städten bauen.
Man könnte die Straßen auch streichen und den Fluss ausbauen- Neckar und Main, beispielsweise, um den Handelsverkehr in Richtung Frankfurt und Stuttgart zu erledigen. Dann müsste man vielleicht nur einfache Straßen als Treidelpfade bauen? Das wären 625 000 für einfache Straßen am Flussufer von Stuttgart bis Heidelberg und 550000 für die Strecke von Mannheim nach Frankfurt. Wäre eigentlich keine schlechte Idee- mittlere Straße verzweigt sich in zwei einfache Straßen?
Jon:
Ansonsten wurde von Jon mal angemerkt, dass eine Handelsstraße mit Ost- West-Orientierung durchaus Sinn ergibt.
Für mich sind die naheliegenden Kandidaten dafür Frankfurt und Stuttgart, in der Hoffnung, dass Frankfurt an Marburg und Stuttgart an Urach angeschlossen wird. Da die Postlinie schon Richtung Stuttgart geht und Schwaben zumindest von Urach weg schon Straßen in Richtung Bayern gebaut hat, würde ich mal bevorzugen, diese Strecke zuerst zu bauen.Hätte nur gerne eine Rückmeldung zu dem Teil, mich würde interessieren, in welche Richtung der Infrastrukturausbau weiterverfolgt werden sollte, mal vom Rhein abgesehen.Man könnte die Straßen auch streichen und den Fluss ausbauen- Neckar und Main, beispielsweise, um den Handelsverkehr in Richtung Frankfurt und Stuttgart zu erledigen. Dann müsste man vielleicht nur einfache Straßen als Treidelpfade bauen? Das wären 625 000 für einfache Straßen am Flussufer von Stuttgart bis Heidelberg und 550000 für die Strecke von Mannheim nach Frankfurt. Wäre eigentlich keine schlechte Idee- mittlere Straße verzweigt sich in zwei einfache Straßen?
Also eher der Flussausbau oder eher eine mittlere Straße?
Ich beziehe mich auf die Stelle in deiner Auswertung zu Runde 5:
Die Straße in Richtung Westen ist ja schon gebaut, daher nur die Frage, wie man den Osten anschließt. Aus meiner Sicht gibt es da halt die Optionen:
1.) Mittlere Straße nach Osten hin verlängern
2.) Main und Neckar als Verkehrswege nutzen und etwas preiswerter ausbauen
Main und Neckar sind wie andere große Flüsse schon im Infrastrukturwert enthalten. Das spielt für den Ausbau an sich also nur eingeschränkt eine Rolle. Mit Nordschwaben ist die Verbindung recht ordentlich, insofern würde der Bau einer (mindestens) mittleren Straße wohl etwas mehr Sinn ergeben.
Lao, du bist qua Amt hier eingeladen und deine Meinung ist erwünscht.
https://www.civforum.de/showthread.p...60#post9592660
Eher eine mittlere, würde ich sagen. Es geht euch ja schon um den Fernhandel? Da sind diese - und erst recht die echten Chausseen - natürlich deutlich besser.
Ok, dann also erstmal nur eine Route.
Main und Neckar nochmal gezielt auszubauen (wie ich auch mit dem Rhein selbst angedacht) ist also nicht so sinnvoll wie der Straßenbau?
Andere Frage: Wenn ich per Schwerpunkt ein Studentenviertel einrichten will wie eben das quartier latin in Paris oder die Pfaffenstadt in Wien, wäre das ein halbwegs günstiger Schwerpunkt?Ziel wäre den Studtenten und dem fahrenden Volk sowas wie eine Heimat zu geben. Wenn es nicht erforderlich ist würde ich da auch gar nicht so viel selbst ausbauen wollen, sondern einfach ein Gelände markieren und halt mit einer rechtlichen Sonderstellung versehen, damit die Leute sich da selbstständig ansiedeln können. Oder würde das eigene Viertel meinem Ländervorteil zuwiderlaufen?
Das könnte schon gehen, ja. Vielleicht einfach als Kopie der Kollegien? Die sind ja bereits als Wohnorte gedacht. Das würde ich aber auf jeden Fall vom Fahrenden Volk trennen, das wäre schon nochmals eine ganz andere Größenordnung.