"Tut mir Leid, ich bin leider gestorben."
Immer diese Ausreden.![]()
Das ist mir überhaupt nicht aufgefallen
Insbesondere, da in der Auswertung noch Stand, das mein vorheriger Herzog, für die nächsten acht Jahre ein Bonus hätte
Jon, heißt das, diesen Bonus durch die Waisenhäuser habe ich gar nicht?
Glücklicherweise, hatte ich diese Runde sowieso geplant, als SP die Planung einer Reise durch Schwaben vorzunehmen. (Welche dann in der kommenden Runde stattfinden würde)
Der Bonus ist nicht an diesen konkreten Herrscher gebunden. Der Tod eurer Spielfiguren ist in der Regel alters- und zufallsbedingt, deshalb werden die Boni normalerweise auch vererbt.
Mir ist aufgefallen, dass ich mich in meiner Abgabe missverständlich ausgedrückt hatteDie Landesreise des neuen schwäbischen Herzogs beginnt von Urach aus in Richtung Stuttgart, wo ihm die Stände huldigen werden.
Eigentlich meinte ich mit nächstem Jahr, das Jahr zu Beginn der nächsten Runde also nächstes daraus gesehen, also aktuell das nächste Jahr.
Deshalb steht bei Sonstiges auch, dass der Herzog die Feier in Bielefeld besucht![]()
Alles klar, dann reist er nach der Huldigung der Stände weiter.
Khan von Hessen
König von Deutschland
Pfalzgraf am Rhein
Ich nehme an, die entsprechenden Bemerkungen in der Auswertung sind nicht mehr aktuell, da bereits ein weiteres Waisenhaus gebaut worden war?Zitat von Auswertung Schwaben
Das stimmt, ja.
Ich würde dann gerne schon einmal während mein Herzog noch auf der Rundreise ist Boten aussenden lassen, welche die Stände zusammenrufen, um im kommenden Jahr Maßnahmen gegen die aktuelle potentielle Nahrungskrise zu besprechen und etwaige Methoden um auch resilienter gegenüber solch zukünftigen Krisen zu sein. (Anm. Es sollen auch explizit einfache Bauern eingeladen werden, im Notfall nehme ich ein paar die sich gerade in der Nähe des Herzoges befinden mit auf den Rest der Rundreise zu meiner Hauptstadt, wobei ich im Allgemeinen auch gerne Personen aus allen Ständen (Handwerker, Händler etc. ) vertreten haben wollen würde)
1. Unabhängig davon, würde ein ähnliches Verbot für Brauereien / Bier wie in Brandenburg ein potentiell merkbaren Unterschied machen (dieses und oder nächstes Jahr, in diesem Fall würde ich dann die Brauereien aber auch gedenken zu entschädigen)?
2. Könnte dazu zusätzlich die Qualität der von der Bevölkerung konsumierten Flüssigkeiten schwinden? (Da Ja meinem Popkultur Verständnis nach insb. im Mittelalter der Konsum von Getränken mit leichtem Alkoholgehalt gesünder war, als dreckiges Trinkwasser zu sich zu nehmen. Und ich nicht weiß, ob wir uns Stand der Technik immer noch in einer ähnlichen Situation befinden)
3. Dürfte eine etwaige ineffiziente Gebietsteilung vor Ort auch einen merkbaren Einfluss auf die Weizen- bzw. Agrarwirtschaft haben? (Im Sinne, Fürst A gehört der kleine Strich, der an dem kleinen Strich von Fürst B hängt und so weiter, so, dass die Fläche nicht optimal ausgenutzt wird)
Du bist ja gerade in Ehingen, Bauern wären also vorhanden. Allerdings wäre eine Ständeversammlung vermutlich eine starke Belastung für die Region.
Wenn du die Leute vor Ort fragst, hält man die Einschränkung des Bierbrauens offen gestanden für Blödsinn. Über die Effizienz der Landwirtschaft lässt sich sicher streiten (in vielen Teilen Schwabens gilt die Realteilung), aber die meisten Bauern sind der Ansicht, dass man jetzt etwas tun müsste.