nach der Motivation...
Habe mich bereiterklärt beim 299er Spiel mitzumachen, da es sonst sehr knapp mit den Spielern gewesen wäre. Irgendwie bin ich aber aktuell nicht so stark motiviert mich in der Tiefe mit den Mechaniken zu beschäftigen und das Spiel ordentlich durchzuziehen. Ich werde sicher meine Züge machen, aber aktuell würde ich hier mit vielen Flüchtigkeitsfehlern rechnen.
Vielleicht kann ich mich ja über die Story da doch wieder richtig motivieren und am Ende doch ein ordentliches Spiel abliefern. Schauen wir mal. Wäre jedenfalls für die Mitspieler gut.
Wir spielen irgendeine Seen-Karte mit vergleichbaren Startpositionen und haben immer Krieg. Damit spart man sich schonmal die Diplomatie:
Hier die Mitspieler und der Draft:
uma choose from: - Greece or Ethiopia or Assyria or Korea or Brazil
Kleemo choose from: - India or Morocco or Indonesia or Poland or Inca
Torqueror choose from: - Persia or Songhai or China or England or Japan
Noktor choose from: - Zulu or Celts or Portugal or Germany or Shoshone
Ilower choose from: - Maya or Netherlands or Austria or Iroquois or Sweden
Ich darf also aus Persien, Songhai, China, England und Japan wählen.
Songhai und Japan würde ich direkt ausschließen, da mir die beiden Nationen zu wenig geben.
Dafür sind die anderen 3 sicher alle gut spielbar. Persien hat die Vorzüge durch die längeren GA und später noch ein Zufriedenheitsgebäude, dass man im Krieg wahrscheinlich nicht so bald bauen kann. Die Unsterblichen helfen natürlich grade am Anfang enorm gegen Barbaren oder auch andere Mitspieler. Unterm Strich aber wahrscheinlich nur eine solide Wahl.
China hat dagegen mit dem Papiermacher ein gutes Forschungsgebäude, das Gold produziert statt Gold zu kosten. Heißt man kann früher mehr Einheiten aufs Feld bringen, was sicher nicht schaden wird.
Zudem gibt es den Bonus für große Generäle bei der Erzeugung und im Kampf selbst. 15 Prozent mehr sind schon spürbar.
Zuletzt dann noch die Cho-Ku-Nu, die durch die doppelten Angriffe enorm flexibel eingesetzt werden können und gut für Hit and Run und durchrotieren zu nutzen wären.
Alles in allem auf jeden Fall stärker als Persien in meinen Augen. Vor allem im aktuellen Setting.
Zuletzt dann England, dass hier auf einer landlastigen Karte eher ein Onetrick Pony ist.
Dieser Trick ist aber wirklich gut und mit den Langbogenschützen hat man hier sehr früh eine Einheit, die durch den Reichweitevorteil einen elementaren Kampfvorteil gegen die anderen Nationen im Mittelalter hat.
Die 3 Reichweite allein sind ein extrem starkes Argument in meinen Augen.
Die Frage hier wäre nun, ob man lieber die Chinesen mit den vielfältigen Vorteilen nimmt oder sich ganz auf England und die Langbögen versteift. Das Beste an dem Draft ist sicher, dass ich bei einer Entscheidung gegen England auch keinen Gegner habe, der England hat.
Habt ihr hier Gedanken zu? Ich bin noch unentschlossen und muss darüber nachdenken.



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Bonus ja nicht in der Runde, in der man ein
mit einem GK startet.
