Das wäre sicher in Ordnung.
Das wäre sicher in Ordnung.
@SL:
1) Wegen der südlichsten kanarischen Festlandkolonie wollte ich die Berber auch fragen, was wir mit der am besten machen. Bei den Kanaren sollten sie nicht verbleiben, weil weder das Vertrauen noch die Kapazität zum Schutz dort wäre.
Ebenso wenig beabsichtigt das Kalifat, die Stadt sich anzueignen. Man möchte den freien Berbern nicht auf den Pelz rücken, sondern gute Beziehungen. Dazu gehört auch, dass man gegenseitig den Vorgarten des jeweils anderen respektiert.
Wir würden vorschlagen, dass die Stadt entweder einem Stamm zugeschlagen wird oder, was für sie gangbarer sein dürfte, sie die Stadt als freie Stadt in ihre Gremien reinnehmen und unter ihren Schutz stellen als gemeinsamer Hochseehafen.
Zur See könnte das Kalifat beim Schutz aushelfen: Entweder, indem es eine kleine Piratenjagdflotte stationiert oder eine Reihe von Schiffsfahrzeugen den Berbern für diesen Zweck überlässt.
2) Wiwis Auswertung zu der Schwanengilde: Kalif Ahmad ist ein Draufgänger, aber die Berichte aus der Befragung haben ihn als Vater von Mädchen doch schlucken lassen. Vor allem der Absatz:
Deswegen möchte ich wissen, ob folgender Ansatz sinnvoll ist oder denke ich zu modern?6. Juni 1714: Als sogar gefragt wird, ob sie ihr Gewerbe freiwillig ausübten, weist eine von ihnen darauf hin, dass während der Feierlichkeiten in Cordoba viele Gesandte der Koalition ihre Dienste gern und ohne erkennbar schlechtes Gewissen in Anspruch genommen hätten, darunter auch einige Kleriker. Vielleicht möge man sie befragen, wie sehr sie sich um den freien Willen ihrer jeweiligen Partnerinnen gesorgt hätten? Der Legat beendet daraufhin voller Zorn das Gespräch und erklärt, er hoffe auf die baldige Auflösung dieser Parodie einer Gilde.
Er würde gerne mit der Gilde Kontakt aufnehmen, aber über besser geeignete Vertreter, als Kleriker oder Adlige, vielleicht weibliche Gesandte. Dabei soll es um keine Vorwürfe und Moralisieren gehen, sondern um die Frage, wie sie behandelt wurden, welche Erfahrungen sie machen mussten und auch, ob sie in Cordoba zu Sexdienstleistungen gezwungen waren. Über die Tätigkeit der Gilde war auch sein Vater Yagub beunruhigt, aber konnte auf Nachfrage leider nichts weiteres herausfinden.
Der Kalif möchte ihnen die Möglichkeit bieten über ihre Geschichte zu reden. Wenn sie tatsächlich gezwungen waren, würde der Kalif sich nicht nur für eine Auflösung der Gilde einsetzen, sondern für eine Rehablitierung der betroffenen Frauen und erklären lassen, dass sämtliche sündhaften Tätigkeiten nicht auf ihnen, sondern auf denen lasten, die sie dazu gezwungen und ausgenutzt haben. Weiterhin sollte auch Hilfe beim Finden von normalen Anstellungen für die Betroffenen geboten werden.
1) Das wäre sicher in Ordnung. Auch deinen Vasallen wäre es übrigens lieber, wenn sie die beiden nördlichen Stützpunkte auf diese Weise wieder abgeben könnten.
2) Das ist wohl wirklich zu modern gedacht. Freiwilligkeit ist ja immer auch kulturbedingt.
1a) Vasallen: Okay, ich wollte ich die beiden Stützpunkte ihnen als Anerkennung für ihre Dienste schenken, aber wenn sie eher eine Belastung darstellen würden... Wie sollte man es stattdessen machen? Die beiden Städte in ein direktes Vasallenverhältnis zum Kalifat statt zu den Kanaren?
1b) Freie Berber: Wegen der Seewege, welche Variante ist ihnen lieber? Dass das Kalifat einen kleinen Flottenverband zum Schutz vor Piraten stationiert oder ihnen dafür eine Reihe von kleineren Fahrzeugen schenkt? Bei ersterem würde ich den Unterhalt tragen, bei letzterem halt sie.
2) Okay, also gibt es keine Möglichkeit ihnen den Opferstatus zuzusprechen?
3) Übrigens können die Aufgebote demobilisiert werden. Wir haben für dieses Jahr einen Haufen Söldner und ab nächstem Jahr Berberreiterei.
1a) Man könnte sie auch als freie Städte unter den Schutz der Berber stellen, dann wären sie faktisch (fast) deine Vasallen, ohne dass man das offen so sagen muss.
1b) Das machen im Augenblick die Schiffe aus Quito, die Kanaren hatten dort ja auch keine Schiffe stationiert.
2) Es ist halt etwas schwierig, wenn man sie bei der großen Feier in Cordoba offen eingesetzt hat. Es reicht wahrscheinlich, wenn die Gilde einfach aufgelöst wird.
3) Wird gemacht!