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Thema: [Pioneers of Pagonia] Siedler im Nebel

  1. #121
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    Direkt neben der zweiten angegriffenen Grabstätte ist eine dritte gelegen.
    Das erinnert hier ungut an diese vollgeknüppelte Karte mit den Scavengern aus der Vormission…

    Da unsere Hexer aber gerade dabei sind, räumen wir auch diese Stätte aus, damit von dort nicht ein weiterer Angriff erfolgen kann.

    Je weniger Schemenstätten, desto weniger Einfälle in unser Territorium, denk ich mal

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    Da das Versteck im Norden nun nicht mehr unmittelbar von Schemen bedroht ist, können wir den Handel mit den Magischen Harfen dorthin in Kraft setzen.

    Mal sehen, was die uns so bringen werden oder was passiert, wenn die ihre Artefakte erhalten haben.

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    Also im Westen haben wir hier großzügig die Schemenstätten ausgeräumt. Von dort dürfte eigentlich nicht mehr wirklich eine Gefahr ausgehen, außerdem müssen unsere Entdecker die direkten Verbindungen zu den Verstecken herstellen.

    Die gestoppte Brandrodung wird wieder aufgenommen! Emoticon: mob

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    Oben im Nebel sehen wir Banditen herumscharwenzeln…

    Das müsste doch ausreichen, dass unsere Soldaten vom Rand her die Karte in den Kämpfen ein wenig weiter aufdecken und wir deren Lager sichtbar machen können

    Wir geben den Angriffsbefehl! Hier heißt es jetzt Abteilung Attacke, wir warten doch nicht, dass die uns ständig mit ihren Angriffen zurückwerfen!

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    Die fünf Handelsträger machen harfenbepackt auf den Weg zum Versteck.
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  2. #122
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    Und die Banditen haben gegen unsere Veteranensoldaten nicht den Hauch einer Chance

    Gut, vier Soldaten können sie besiegen, aber unsere Lager sind voll, die Reihen werden postwendend wieder geschlossen. Das Banditenlager ist jedenfalls Geschichte!
    Bleibt noch eines übrig…

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    Kaum sind die Magischen Harfen im Versteck angekommen, schaut auch schon Darian daraus hervor!
    Da ist er also, der Stahlschmied, ohne den Korvik keinen Finger rühren wollte.

    Es stellt sich heraus, dass Korvik und Darian ein Liebespaar sind und mit gebrochenem Herzen hätte Korvik einfach nicht die Kraft aufbringen können, seinen Kunstschmiedehammer zu schwingen Emoticon: blove

    Na okay, wir lassen das so gerade mal als Ausrede gelten, aber nur so gerade

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    So, Darian ist ein Stahlschmied und somit sind wir nun in der Lage, seine Schmiede zu errichten. Das tun wir dann auch direkt im Herzen unseres Schmiedeviertels.

    Blöd nur, wir haben weiterhin keinen Stahl… (für den brauchen wir nämlich Nickel und dieses Erz haben wir bislang nirgends entdecken, geschweige denn abbauen können)

    Naja, immerhin steht dann die Arbeitsstätte schon, wenn es mal so weit sein sollte.

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    Nachdem unsere Hexerproduktion nun so richtig angelaufen ist, sind wir so forsch und errichten einen zweiten Wegbereiterposten, damit wir auch den Zauberwald im Nordosten durchbrechen können. Alles, was da so durchbrechen sollte, müsste doch gut aufzuhalten sein, wenn wir im Blick halten, ob es nun Banditen oder Schemen sind

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    Allerdings ist hier noch nicht gänzlich Ruhe.
    Aus den unaufgedeckten Gebieten marschieren (man sieht es ganz klein auf der Minimap) drei weitere Kolonnen Schemen auf unsere Siedlung zu.
    Immerhin keine Banditen, die Soldaten können wir also in ihrer Garnison zurückhalten.
    Das sollten unsere Hexerlehrlinge schaffen. Wir können inzwischen auch stärkere Hexer ausbilden (allerdings müssen wir hier deutlich mehr Kohle abbauen, im Moment kommen wir mit der Silberproduktion für deren Silberroben dann nicht hinterher), allerdings ist es einfacher, unendlich viele Lehrlinge auszubilden

    (Naja, wir werden bei den erreichbaren Kohlelagerstätten weitere Tagebaue errichten, damit wir später auch den vermutlich benötigten Stahl schnell genug verarbeiten können)
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  3. #123
    Registrierter Benutzer Avatar von xist10
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    Also auch wenn dies hier aufgrund des aktuellen Nickelmangels nicht unbedingt der Fall ist, würde ich gerade bei Hexern (und Priesterinnen) keine Rohstoffe in die T2 Version verschwenden.
    Grundsätzlich ist der Edelstein die Mangelware, sodass sich die Meisterhexer mehr lohnen - Stahl fürs Zepter hat man meistens genug und ob man Gold oder Silber für die Robe verwendet macht eigentlich auch keinen Unterschied.
    Die gut 100% mehr Kampfstärke hingegen ?


    Nickel muss man im Untertagebau abbauen (und damit erstmal über Geologen finden), aber ich dachte, es gibt ein (kleines) Vorkommen gleich im übernommenden Dorf ?
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  4. #124
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    Irgendwo war etwas Nickel, hab den Ort aber schon wieder vergessen

  5. #125
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    Also es gibt ja nur 3 Bergbaugebiete - das Dorf selber, bei dem Steinvorkommen im Westen und dann 2 im Osten.
    Das südlichere im Osten ist auch schon eingemeindet und braucht ggf. eine eigene Geologenhütte.

    Außerhalb der 2 fehlenden Bergbaugebiete muss man auch nicht mehr weiter expandieren - nur erkunden.
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  6. #126
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    Zitat Zitat von xist10 Beitrag anzeigen
    Also auch wenn dies hier aufgrund des aktuellen Nickelmangels nicht unbedingt der Fall ist, würde ich gerade bei Hexern (und Priesterinnen) keine Rohstoffe in die T2 Version verschwenden.

    Nickel muss man im Untertagebau abbauen (und damit erstmal über Geologen finden), aber ich dachte, es gibt ein (kleines) Vorkommen gleich im übernommenden Dorf ?
    Ja, ich hatte nur ein paar Hexer dieser Zwischenstufe eingeschoben, weil hier ja mit Stahl noch gar nichts zu erreichen ist. Im Verlassenen Dorf selber ist keinerlei Nickel zu finden. Naheliegend also, dass es im Osten und Westen welches gibt.

    Zitat Zitat von Herbert Steiner Beitrag anzeigen
    Irgendwo war etwas Nickel, hab den Ort aber schon wieder vergessen
    Auf dieser Karte ist man schon ein wenig damit beschäftigt, einfach Dinge nur zu suchen, weil man nicht weiß, wo sich irgendwas befindet

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    Während wir die Angriffe von Norden aus abwehren, haben wir unsere Geologen also angewiesen, das felsige Gebiet im Westen mal abzuklopfen.

    Und siehe da: wir haben Silbervorkommen entdeckt!

    Im Moment sind wir zwar noch ein gutes Stück davon entfernt, das Gebiet in unser Territorium einzugemeinden, aber perspektivisch wird dann hier wohl Edelmetall abgebaut. Die Tagebauvorkommen im Norden sind eher klein und dürften bald erschöpft sein.

    Als ich die Geologen losgeschickt habe, war mir noch nicht ganz klar, unter welchen Böden überhaupt überall etwas zu finden ist. Es stellt sich heraus, dass es nicht nur diese grauen Felsboden betrifft, sondern auch unter diesem grau-braunen Geröll können Bodenschätze ruhen.

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    Die zweite Wegbereitertruppe nimmt sich das Dickicht vor, das den Weg zum letzten Versteck versperrt.

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    Und ein weiteres Schemenlager im Nordwesten wird durch unsere inzwischen wiedererstarkte Hexertruppe aufs Korn genommen und ausgeräumt Emoticon: fechten

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    Wie im Osten unseres Territoriums errichten wir nun auch im Westen eine Zweigstelle der Siedlung. Hier haben wir zumindest auch schon die Silberressource entdeckt, die ja Untertagebau erfordert. Potentiell ist hier also eine größere Bautätigkeit vorgesehen.

    Allerdings sollten wir unsere Geologen wohl auch mal im Osten suchen lassen, wenn sie hier fertig sind. Da haben wir das Gebiet ja sogar schon eingemeindet…

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    Eher zufällig ist mir aufgefallen, dass auf der Minimap und dann auch auf der Karte selbst angezeigt wird, wo man ungefähr nach den Artefakten suchen muss

    Ich habe nämlich erstmal die normale Karte abgegrast und nach Ruinen gesucht und wurde nicht fündig. Da dachte ich mir schon, dass die Suche nach diesen Kompassen ja heiter werden kann…
    Aber die müssten sich hier im eingekreisten Bereich finden lassen, da schicken wir nun die Schatzsucher also hin!
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  7. #127
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    Wir treiben unsere Hexer zu weiteren Angriffen gegen die Schemen.
    Abwarten nutzt uns ja nichts, wir räumen alles aus, was wir irgendwie erreichen können!
    Viel entgegenzusetzen haben die uns auch nicht mehr Emoticon: feg

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    Nachdem der Wachturm errichtet ist, können wir auch sogleich mit der Erweiterung unserer Siedlung beginnen. Auch hier folgen zwei Wohnhäuser, Marktstand und Brunnen.
    Wahrscheinlich wären sogar noch ein paar mehr Wohnhäuser hier gar nicht schlecht

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    Da wir im ersten Handelsposten die Belieferung mit Magischen Kompassen gestartet haben, die wir aber anscheinend noch gar nicht besitzen, können wir aber die Belieferung mit den Pferden nur beginnen, würden wir den anderen Handel abbrechen.

    Wir haben allerdings 25 Handelsträger, sodass wir problemlos mehrere Handelsposten unterhalten können.
    Es sieht zwar nicht so aus, als dass hier noch echt mit anderen Pagoniern gehandelt werden könnte, aber da wir das Material haben, errichten wir einen weiteren Handelsposten für den zweiten Handelsweg. Vielleicht graben unsere Schatzsucher ja relativ schnell die Magischen Kompasse aus und so wird beides gleichzeitig geliefert

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    Und es war (mir) ja unklar, ob man die Edelsteine nur durch Schatzsucher entdecken könnte. Es stellt sich heraus, auch diese ruhen friedlich in tieferer Erde und können mittels einer Edelsteinmine ausgegraben werden.

    Hier gibt es wenigstens für die vier verschiedenen Klassen nicht auch noch jeweils eigene Minen. Die graben wohl einfach die Karfunkel aus, die jeweils unter Tage so zu finden ist.
    Ein Diamantenvorkommen ist übrigens ebenfalls im Westen von unseren Geologen gefunden worden. Da können wir also wirklich ein neues Bergbaugebiet aus dem Boden stampfen, Silber ist ja auch schon entdeckt

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    Der Handelsposten steht und die zweite Handelsverbindung wird in Angriff genommen.
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  8. #128
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    Und da ist er endlich, der lang gesuchte Nickel!
    Anscheinend kommen wir hier wirklich noch dazu, Stahl herzustellen. Auch wenn ich jetzt noch nicht ganz sehe, dass wir die entsprechenden Einheiten, die Stahlwaffen benötigen, hier noch wirklich zum Einsatz kommen lassen müssen.
    Das Nickelvorkommen liegt allerdings etwas ungünstig in einem Gebiet, über dem noch Felsen aufragen. Die müssen wir wohl erst von unseren Steinmetzen abtragen lassen

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    Jedenfalls sind die Magischen Pferde im zweiten Versteck abgeliefert worden und dort schaut uns nun Viken, der Stahlschmelzer, entgegen. Der kommt ja gerade recht aus seinem Häuschen gekrochen, könnte man meinen. Erst jetzt ist der Hochofen von uns auch wirklich einsatzbereit, der war zuvor ja zwar mit Arbeitern besetzt, aber dort stand nur der Hinweis, dass wir für seine Nutzung weitere Aufgaben zu erfüllen hätten.

    Müssen wir nun nur noch an den Nickel herankommen. Und natürlich mehr Kohle fördern

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    Wir haben bislang nur einen Magischen Kompass im Ausgrabungsgebiet ausgebuddelt. Das soll schneller gehen, daher schicken wir einen zweiten Schatzsuchertrupp ins Rennen!

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    Ganz im Norden sehen wir einen Banditen aus dem Nebel schreiten. Der müsste doch zum letzten verbleibenden Banditenlager gehören…

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    Man kann übrigens das UI ausstellen, um sich seine Siedelei ganz ohne die zahlreichen Informationseinblenden anschauen zu können.

    Das hat was Meditatives, muss ich sagen. Hier ein freier Blick auf unser Schmiedeviertel mit dem Dorfzentrum oben links und noch weiter oben im Hintergrund der landwirtschaftliche Sektor unseres pagonischen sozialistischen Experiment
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  9. #129
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    Zitat Zitat von Iero Beitrag anzeigen
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    Eher zufällig ist mir aufgefallen, dass auf der Minimap und dann auch auf der Karte selbst angezeigt wird, wo man ungefähr nach den Artefakten suchen muss

    Ich habe nämlich erstmal die normale Karte abgegrast und nach Ruinen gesucht und wurde nicht fündig. Da dachte ich mir schon, dass die Suche nach diesen Kompassen ja heiter werden kann…
    Aber die müssten sich hier im eingekreisten Bereich finden lassen, da schicken wir nun die Schatzsucher also hin!
    Das mit der Anzeige ist mir nicht aufgefallen , aber bislang waren alle Schätze immer neben diesen Mauerresten (oder rotem X wenn eine Schatzkarte entziffern wurde) zu finden.

  10. #130
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    Die Schatzanzeige ist auch neu mit Patch 1.1 vom 17.02.
    Genauso werden endlich Ruinen hervorgehoben - leider nur wenn man Schatzsuchergilde ausgewählt hat.

    Eventuell sollte ich dann nochmal versuchen, "Wie im Ruhrgebiet" zu erreichen.
    Mein erster Versuche wurde nicht gewertet.
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  11. #131
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    Zitat Zitat von xist10 Beitrag anzeigen
    Die Schatzanzeige ist auch neu mit Patch 1.1 vom 17.02.
    Genauso werden endlich Ruinen hervorgehoben - leider nur wenn man Schatzsuchergilde ausgewählt hat.

    Eventuell sollte ich dann nochmal versuchen, "Wie im Ruhrgebiet" zu erreichen.
    Mein erster Versuche wurde nicht gewertet.
    Ach, die Patches und Roadmap habe ich jetzt gar nicht weiter beachtet

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    Von unterhalb des Steilhangs haben unsere Entdecker den Rand des Plateaus schon aufgedeckt, sodass wir einen Angriff unserer Veteranensoldaten durchführen können Die sollten dann das noch unentdeckte Lager bei diesem Vorstoß aufdecken und dann gleich ausräumen!

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    Gesagt, getan: Banditen sind auf der Karte nun nicht mehr zu finden. Unsere Soldateska hat ihren Job erledigt und kann sich nun zum Schnaps dauerhaft in die Garnison zurückziehen
    Jetzt müssen wir erstmal warten, bis wir die anderen Magischen Kompasse ausgegraben haben…

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    Während wir hier darauf warten, dass die Schatzsucher auf die richtigen Fundstücke treffen, bauen wir im Westen schon mal die Versorgung aus, um dort den Minenarbeitern möglichst schnell zu großer Produktivität zu verhelfen.

    Wir sehen am kleinen See eine Fischerhütte, auch ein Proviantmacher ist angesiedelt. Außerdem werden im Süden noch Holzfäller, Förster und ein Sägewerk hochgezogen, da die Minen ja einen beständigen Verbrauch von Nadelholzbalken für ihre Stollen benötigen

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    Während der Wartezeit können wir genauso gut auch im Osten die Geologen ranlassen. Die kriegen hier also eine eigene Hütte und sollen dann mal schauen, was sich hier unter der Erde verbirgt.

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    Und weil wir gerade Muße haben, errichten wir jetzt auch endlich die zweite Farm, die sich ausschließlich um den Kohlanbau kümmern soll. Wir brauchen die eigentlich nicht mehr, aber gerade haben wir hier auch nicht wirklich etwas anderes zu tun
    So besitzen wir nun auch je eine reine Kürbis- und Kohlfarm
    Angehängte Grafiken Angehängte Grafiken

  12. #132
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    Na hätten wir hier mal eher mit den Geologen losgelegt…
    Wie schon prophezeit, auch im Ostgebiet ist Nickel zu finden! Wozu also noch warten?

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    Im Ostgebiet können wir die Nickelmine direkt über dem Fundort aufrichten und müssen da nicht erst noch Steine oder ähnliches über einen Tagebau aus dem Weg räumen.

    Also los: jetzt wollen wir hier aber auch wenigstens etwas Stahl produzieren!

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    Direkt unterhalb des Nickelvorkommens haben die Ostgeologen auch ein Diamantenvorkommen entdeckt.
    Die ursprünglich im Westen avisierte Bergbauerweiterung ist also im Osten genauso möglich.
    Wir beginnen also im Osten ebenfalls noch damit, einen Proviantmacher und die Holzversorgung für die Minen hochzuziehen.

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    Im Moment haben wir sogar soviel Kohle zur Verfügung, dass unsere Vorräte nicht komplett reserviert sind für irgendwelche Produktionsstätten!

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    Während wir auf die Vollendung unserer Ostbergbausiedlung warten, um endlich den Nickel zu fördern, habe ich mal die rein kosmetischen Dekoelemente angesehen.

    Hier vertreibt eine Vogelscheuche nicht vorhandene Krähen beim Kohlfeld.
    (Essen Krähen überhaupt Kohl?
    Vielleicht spiele ich in der nächste Mission mal mit dem Dekozeug rum)
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  13. #133
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    Unsere ehrwürdige Kohlemine hat ihren Dienst getan und wird geschlossen… Der Strukturwandel am Schmiedeviertel ist in vollem Gange. Auf den ehemaligen Fördergebieten kann man ja keine Gebäude errichten. Wahrscheinlich, weil die von Tunneln komplett unterminiert sind oder so…

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    Ein weiteres Schemenlager ist aufgedeckt und unserer Hexereingreiftruppe schwärmt aus.
    Selbst mit den T2 Hexern ist hier ordentlich Kampfkraft zusammengekommen!

    Kombinierte Stärke von 1269 Punkten. Ich glaube, bei den Schemen ist die maximal bei 240 oder sowas

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    Der Unterschied zwischen dem schnöden Hexerlehrling und einem echten Hexer ist übrigens einfach nur ein Hut. Emoticon: aluhut
    Hier sieht man in der Hexerschar ein paar Spitzhüte emporragen, die die voll ausgebildeten Magiekünstler kennzeichnen.

    Naja, Kapitän Eirik (von dem wir hier schon lange nichts mehr gehört haben) brauchte ja auch unbedingt seinen Hut, das ist bei Pagoniern irgendwie ein Ding

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    Irgendwann sind unsere beiden Schatzsuchertrupps dann ins Rollen gekommen und wir haben endlich auch die letzte Gruppe Dorfbewohner aus ihrem Versteck locken können!

    Liran, der Juwelier, stellt sich vor. Zum Dank für seine Befreiung will er uns zeigen, dass man mit Edelsteinen viel mehr anstellen kann, als einfach nur Geschmeide herzustellen. Damit ließen sich nämlich die Nutzer arkaner Künste verstärken!

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    Es stellt sich heraus, dass ein Juwelier schon die ganze Zeit im Schmiedeviertel herumstand. Allerdings fehlen uns noch die Fachkräfte dafür.
    Und um diese auszubilden, benötigen wir Meißel, die wiederum aus Stahl hergestellt werden…
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  14. #134
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    Da die Mission absehbar durch war, habe ich sie einfach zuende gespielt:

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    Die Juweliere sind aber in Reichweite, denn die Mine hat ihre Tätigkeit aufgenommen und fördert ziemlich verlässlich mit jedem Gang in die Nacht neue Mengen Nickel ans Tageslicht!
    Der Hochofen nimmt seine Arbeit auf und wir sehen hier das begehrte veredelte Metall aus dem Ofen fließen! Emoticon: trommel

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    Hier sehen wir nun endlich den Diamantenschleifer bei der Arbeit!

    Eigentlich ist das letzte Schemenlager längst ausgemacht und wir könnten das schon ausräumen, dann wäre die Mission beendet, aber jetzt sollen die hier wenigstens mit dem lange gesuchten Stahl auch noch etwas anfangen…

    Außerdem kam noch die optionale Aufgabe hinzu, fünf Schmuckstücke anzufertigen. Das erledigen wir so nebenbei, während wir auf die Stahlproduktion warten. Jetzt können wir auch genauso gut alle Aufgaben erfüllen, die uns die Mission stellt!

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    In der Arkanen Akademie ist es uns nun möglich, die stärkste Hexereinheit auszubilden.
    Der Älteste Hexer benötigt aber nicht einfach nur ein Zepter, sondern ein Diamantenzepter (und eine goldene Robe…) Emoticon: krone2

    Wie sieht nun die Produktionskette für so einen Ältesten Hexer aus?

    Kohle + Eisenerz -> Eisenbarren; Eisenbarren + Nickel + Kohle -> Stahlbarren; Stahlbarren + Diamant -> Diamantenzepter

    Flachs -> Tuch; Golderz + Kohle -> Goldbarren; Goldbarren + Tuch -> Goldrobe

    Goldrobe + Diamantzepter + Träger = Ältester Hexer (der unterscheidet sich optisch übrigens nur durch die Farbe vom Weisen Hexer. Also nicht irgendwie ein noch größerer Hut oder sowas. Etwas enttäuschend… )

    Involviert für diese Einheit sind an Gebäuden: Kohletagebau/-mine, Eisenerztagebau/-mine, Gold-, Diamanten-, Nickelmine, Eisenschmelze, Hochofen, Arkane Schmiede, Flachsfarm, Weberei, Schneiderei und Arkane Akademie.

    Das sind satte 11 Produktionsstätten, 12 wenn man die Ausbildungsstätte dann noch dazuzählt

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    Jetzt machen wir dem Elend hier aber mal ein Ende!
    Man erkennt unsere mächtigen Ältesten Hexer vor allem an ihren Goldroben. Sollen sich die ganzen in ihre Ausbildung geflossenen Arbeitsstunden unserer Pagonier aber mal lohnen!
    Die Schemen haben dann auch keine Chance mehr, hier wütet eine Horde Hexer nun durch deren Lager

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    Und damit haben wir es!

    Die verängstigten Dorfbewohner kehren in das Verlassene Dorf zurück und von unseren Pionieren bleiben wie üblich einige zurück, um den anderen Pagoniern unter die Arme zu greifen.
    Es sei zwar nur ein einzelnes Dorf gewesen, dem wir hier geholfen haben, aber jeder einzelne Teil Pagoniens zähle, um am Ende wieder zu einer Einheit zu finden, erklärt uns Maira in ihrer Geschichtsschreibung der Reise

    Die Mission hat zwar am Ende wie die vorige so einen kleinen Hänger, weil man eigentlich alles erledigt hat und wir im Prinzip die letzten Schemen auch schon viel früher hätten beseitigen können, aber da wollte ich nun die Stahlproduktion schon noch sehen, wenn die quasi mit Erreichen des Verlassenen Dorfes ganz am Anfang schon angedeutet wird.
    Dadurch war es aber gar nicht so schlimm, dass die Banditen uns zwischenzeitlich unsere Hexertruppe ausradiert haben, denn sonst wären wir hier wirklich schon viel früher durch gewesen und hätten wahrscheinlich nicht mal die Geologen so weit gehabt, dass die den Nickel überhaupt aufgedeckt hätten.
    Die Produktion von Flachs durch eine Spezialfarm und drei angeschlossenen Webereien hat ja dann mehr als ordentlich funktioniert, sodass wir mit den Hexerlehrlingen alleine ganz gut klargekommen wären.

    Ich glaube, der größte Fehler, den man hier machen kann, ist in die falsche Richtung zu expandieren und irgendwann bei den Steinen leerzulaufen. Das haben wir aber immer so gerade verhindern können. Zielstrebig gespielt müsste die Karte aber ruckzuck durch sein, wenn man weiß, was hier zu tun ist.

    Aber nun: Auf zu neuen Ufern (und dem Turm der Visionen )!
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  15. #135
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    Zitat Zitat von Iero Beitrag anzeigen
    Wie sieht nun die Produktionskette für so einen Ältesten Hexer aus?

    Kohle + Eisenerz -> Eisenbarren; Eisenbarren + Nickel + Kohle -> Stahlbarren; Stahlbarren + Diamant -> Diamantenzepter

    Flachs -> Tuch; Golderz + Kohle -> Goldbarren; Goldbarren + Tuch -> Goldrobe

    Goldrobe + Diamantzepter + Träger = Ältester Hexer (der unterscheidet sich optisch übrigens nur durch die Farbe vom Weisen Hexer. Also nicht irgendwie ein noch größerer Hut oder sowas. Etwas enttäuschend… )

    Involviert für diese Einheit sind an Gebäuden: Kohletagebau/-mine, Eisenerztagebau/-mine, Gold-, Diamanten-, Nickelmine, Eisenschmelze, Hochofen, Arkane Schmiede, Flachsfarm, Weberei, Schneiderei und Arkane Akademie.

    Das sind satte 11 Produktionsstätten, 12 wenn man die Ausbildungsstätte dann noch dazuzählt
    Es ist sogar noch komplexer, die Stahlschmiede stellt Stahlszepter nicht direkt aus Nickelerz her, sondern verwendet Nickelbarren, welche aus Nickelerz und Kohle in der Schmelze hergestellt wird.
    In der Kunstschmiede wird das Stahlszepter dann mit einem Diamantem zum Diamantszepter veredelt.

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