Im souveränen Schonen, Norwegen und Schweden ist der Schutz der Christen sichergestellt, durch die gebrochene Macht der Radbodschen.
Ein Gebietsgewinn für den Orden liest man nur daraus, wenn man nicht so recht lesen kann.
Im souveränen Schonen, Norwegen und Schweden ist der Schutz der Christen sichergestellt, durch die gebrochene Macht der Radbodschen.
Ein Gebietsgewinn für den Orden liest man nur daraus, wenn man nicht so recht lesen kann.
Wir hoffen der Ordensmeister genießt das leichte Leben im Kalmarer Schloss, nachdem er so viele Jahre im offenbar Recht unbequemen Kloster verbracht hat. Ist das vielleicht (neben der offensichtlichen Machtgier) der wahre Grund warum er Kalmar unter falschen Vorwand überfallen hat?
Die Bedrohung der Christenheit in Schonen oder Jütland kann es jedenfalls nicht sein.29. Juni 1714: Am Hochfest der Apostel Petrus und Paulus bitten die schonischen Dekane und mehrere Äbte den Deutschen Orden in einem Brief höflich darum, seine Truppen aus der Provinz abzuziehen. Es bestehe gegenwärtig keine Gefahr für das Christentum. Man dürfe also zuversichtlich sein, den Konflikt zwischen Hochmeister und König friedlich beilegen zu können.
Wir rufen alle Nordleute in ganz Skandinavien dazu auf den falschen Ordensrittern zu zeigen was ihr von ihnen haltet.
Das muss nicht immer gleich Gewalt sein. Auch Frauen können die feindlichen Schergen zur Rede stellen, Kinder sie mit faulen Eiern bewerfen oder ihnen Streiche spielen. Händler können sie boykottieren oder ihnen schlechte Ware andrehen, man kann ihre Fuhrwerke ansägen, ihre Burgen mit Runen und Sprüchen verschönern.
Es könnte ihr Vieh freigelassen werden, das Wasser ihrer Balleien abgedreht, man kann sich vor ihren Balleien versammeln und nordische Lieder singen.
Tre Riger, et Hjerte (Drei Reiche, ein Herz)- Hauptsache Widerstand, egal auf welche Art!
Ein kalter Wind braust von Osten heran
tilgt Sonne und Blätter und grün.
Die Seen versinken im ewigen Eis,
voll Dunkelheit, Winter und Schnee!
Mal wieder Lust auf ein richtiges mittelalterliches Gemetzel??- dann bist du hier richtig!
Der Orden hat die Bedrohung aus Schonen gejagd, sie heißt Radbod und darf nie zurückkehren. Der Verhandlungsunwille ist dabei offenkundig.
Ansonsten spricht das Niveau dieser Aufrufe für sich.
Man will hiermit klarstellen, dass man explizit nicht dazu aufgerufen hat den Orden tätlich anzugreifen und das auch so gemeint hat. Vor allem nicht auf auswärtigem Gebiet.
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Gerade im Ostseeraum und insbesondere der Hanse ist mittlerweile ausreichend bekannt, dass der Orden wie er selbst zugegeben hat schon lange vor den selbstgeschaffenen "Pseudounruhen" mobilisiert hatte.
Explizit der Hanse war auch schon vorher und währenddessen bekannt, dass das die "Unruhen" einem Skript zu feindlichen Übernahme folgen- dazu gibt es genug Briefwechsel mit dem Bürgermeister.
Radbod ist Christ und in keiner Weise Herr dieser Leute. Es hat auch noch nie Kontakt zu ihnen gegeben. Schäden scheinen sie auch keine angerichtet zu haben.
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Nach dem Bruch des Waffenstillstandes durch den Gewaltaufruf Radbods und der Störung des innerschwedischen Friedens steht der Konflikt vor dem Scheideweg. Es droht ein Wiederaufflammen, dass die überlegenen Waffen des Ordens schnell für sich entscheiden könnten.
Der Orden will der Diplomatie aber noch eine Chance geben. Man wird die Truppen aus Schonen abziehen, unter der Voraussetzung, dass Schonen vollständige Autonomie unter Herzog Ansgar von Kallinge innerhalb Dänemarks erlangt. Dies ist für den Schutz der Christen unvermeidbar. Truppen einer dritten Partei könnten sodann den Schutz Schonens übernehmen - Burgund wäre dafür ein denkbarer Kandidat. Außerdem muss man vom Gebiet Kalmar ablassen, das zu Schweden gehört.
Radbod kann dieses Angebot bis Jahresende abwägen.
Der Legat des Heiligen Stuhls, welcher für die Beobachtung und Vermittlung im Konflikt zwischen dem Deutschen Orden und dem Königreich Dänemark in den Norden geschickt wurde, verkündet:
Der Heilige Stuhl beobachtet den Konflikt zwischen dem Königreich Dänemark und dem Deutschen Orden weiter mit Sorge. Zwar ist die Lage für die Christen in Schonen - zumindest vorerst - gesichert, doch scheint die Region auch weiterhin nicht zur Ruhe zu kommen.
Die letzten Gespräche zur Vermittlung waren zunehmends festgefahren und sind seit Anfang des Jahres in Ruhe, doch eine Einigung ist es welche die Region bedarf, dies zeigen die neuesten Ausschreitungen.
Wir pflichten dem schonischen Klerus bei: Ein Abzug der Ordensritter aus der Provinz ist an der Zeit. Die ursprünglichen Übergriffe auf Christen sind unlängst beendet.
Doch bedarf es auch einer dauerhaften Lösung um die Sicherheit in Schonen und insbesondere der dortigen Christen zu gewährleisten. Hierbei könnte die vom Orden vorgeschlagene autonome Selbstverwaltung Schonens eine gangbare Lösung sein, welche bereits mehrmals diskutiert wurde und die Integrität des dänischen Reichsgebiets waren würde.
Aber auch die durch Dänemark motivierte Übergriffe auf Balleien des Deutschen Ordens müssen ein Ende haben. Sie unterhöhlen jeden gangbaren Weg für Ruhe und Frieden in der Region. König Radbod trägt eine (Mit-)Verantwortung für seine Anhänger.
Um der angespannten Lage in Skandinavien Stabilität zu verleihen bräuchte es wohl Garanten und Hüter des Friedens von Außen. Denkbar wären hierbei Garantien von Frankreich, dem Heilig-römischen Reich, sowie Finnland um weitere Ausschreitungen von vornherein zu unterbinden.
Die Story die ich euch 2014 versprochen habe!