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Thema: [Horizon Remastered] Die Geschichte einer Nora

  1. #76
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    Theoretisch könnte man an dem Viech auch vorbei schleichen, aber so große Maschinen zu jagen macht halt Spaß und bringt gute Modifikationen.

    Nun geht es hoch zum Schamamen Schrein

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    Hier muss Aloy durch.

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    Da erfährt Aloy was über ein Projekt Firebreak, das Gebiet hier war wohl früher ein "Yellowstone Park" und irgendwas war mit 2046

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    Hier geht es in den Berg, das muss der Schamanen Schrein sein

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    Ourea die Schamanin ist hier und hat die ganze Höhle angemalt, sieht ja prächtig aus

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  2. #77
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    Da staunt Ourea

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    Aloy zeigt, wie man hier wieder Saft in den Kreis bekommt, da staunt Ourea noch mehr

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    Aloy erschreckt sich aber auch, hier taucht eine "blaue Stimme" auf, wird aber gleich vom Dämon wieder abgeschaltet.

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    Ourea erzählt die Geschichte der blauen Stimme, hier mal die lange Version:

    Achtung Spoiler:
    In den eisigen Weiten des Nordens, weit über die schneebedeckten Gipfel hinaus, die das Land der Nora begrenzen, begibt sich Aloy in das Territorium der Banuk: den „Schnitt“. Dieser Ort ist eine Welt für sich, geprägt von beißendem Frost, vulkanischer Aktivität und einer tiefen, fast religiösen Verbindung zwischen Mensch und Maschine. Hier erfährt Aloy von einer Legende, die ebenso faszinierend wie beunruhigend ist – die Geschichte von Ourea und der Blauen Stimme.

    Ourea ist eine Schamanin der Banuk, doch sie ist keine gewöhnliche Heilerin. Sie besitzt ein tiefes Verständnis für die „Alte Welt“ und die Relikte, die sie hinterlassen hat. Lange bevor Aloy den Schamanenpfad betritt, entdeckte Ourea tief in einem uralten Berg eine Präsenz, die sie die „Blaue Stimme“ nennt. Diese Stimme ist keine Einbildung; sie ist eine reale, künstliche Intelligenz, die in den verfallenen Systemen einer riesigen Forschungsstation überdauert hat. Für Ourea wurde diese Stimme zu einer Lehrerin, einer Beschützerin und fast schon einer Freundin. Sie kommunizierte mit ihr durch die blauen Lichter der Konsolen und lernte Dinge über die Welt, die keinem anderen Sterblichen zugänglich waren.

    Doch die Harmonie zwischen der Schamanin und der Stimme wurde jäh unterbrochen. Eine bösartige Macht, die die Banuk nur den „Dämon“ nennen, drang in die Systeme ein und begann, die Stimme zu unterdrücken und die Maschinen im Schnitt zu korrumpieren. Während die Stimme sanft und hilfsbereit war, ist der Dämon hasserfüllt und zerstörerisch. Er übernahm die Kontrolle über die Brutstätten des Nordens und schuf Maschinen, die weit gefährlicher und aggressiver sind als alles, was Aloy bisher gesehen hat.

    Ourea, verzweifelt über den Verlust ihrer Verbindung zur Stimme, zog sich tief in die Berge zurück. Ihr Bruder Aratak, der Häuptling des größten Weraks, konnte ihren Rückzug nicht verstehen und sah in ihrer Besessenheit von der Stimme eine Schwäche. Dies führte zu dem tragischen Bruch zwischen den Geschwistern und dem verlustreichen Angriff auf den Donnerkamm, von dem Burgrend bereits berichtete.

    Aloy findet Ourea schließlich in einem versteckten Heiligtum, umgeben von technologischen Überresten. Um ihr Vertrauen zu gewinnen und den Zugang zum Berg zu erhalten, muss Aloy beweisen, dass sie ebenfalls die „Sprache der Metallwelt“ spricht. Ourea erkennt in Aloy und ihrem Fokus eine Gleichgesinnte. Sie offenbart Aloy, dass die Blaue Stimme in Gefahr ist und dass der Dämon sie langsam, aber sicher verschlingt. Die lila leuchtenden Datenströme, die man in dem Bild am Kern sieht, sind die physische Manifestation dieses digitalen Krieges.

    Was Aloy bis zu diesem Moment – kurz bevor sie das System mit Strom versorgt – begreift, ist die schiere Größe der Aufgabe. Sie steht vor einem hochkomplexen System der Alten, das als „Firebreak-Projekt“ bekannt war. Ursprünglich wurde dieser Ort gebaut, um eine globale geologische Katastrophe zu verhindern, doch nun ist er das Schlachtfeld zwischen einer wohlwollenden Geisterstimme und einem bösartigen Computervirus.

    Die Atmosphäre ist geladen mit elektrischer Spannung und dem Flüstern der Vergangenheit. Ourea ist überzeugt, dass Aloy die prophezeite Retterin ist, die die Blaue Stimme aus ihrem Gefängnis befreien kann. Aloy hingegen sieht die technischen Fakten: Ein gigantischer Server-Kern, der von einer fremden Macht gehackt wurde. Die blinkenden Warnmeldungen des „Daemons“ im Untertitel deuten darauf hin, dass die Sicherheitsmechanismen der Anlage bereits auf Alarmstufe Rot stehen. Aloy bereitet sich darauf vor, den Energiefluss wiederherzustellen, wohlwissend, dass sie damit nicht nur die Stimme weckt, sondern auch die volle Aufmerksamkeit des Dämons auf sich zieht.


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    Aratak will die Banuk nochmal gegen den Dämon am Donnerkamm kämpfen lassen, da würden die wohl sterben. Ourea kennt nur eine Möglichkeit die Banuk zu retten, Aloy muss Aratak herausfordern um selber Häuptlingin zu werden.

    Mal schauen ob das später versucht wird, eigentlich ging es ja darum die Ausrüstung zu verbessern und Blauglanz für die starken Bögen der Banuk zu finden.

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  3. #78
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    Aloy hat auch eine neue Waffe bekommen, die konnte man auch irgendwie verbessern, gute Frage wie das ging Emoticon: kratz

    Dummerweise braucht man Echohülsen für die Munition, ist also teuer damit rum zu ballern.

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    Hier geht es runter um den Speer zu verbessern.

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    Da seilt sich Aloy ab.

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    In der Höhle der Alten stehen seltsame Vögel aus Metall, etwas Blauglanz ist hier auch

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    Das Rätsel besteht hier darin, die Klettergriffe zu sehen um hier voran zu kommen.

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  4. #79
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    Endlich findet Aloy eine unversehrte Schiene von einem versteckten Vogel, damit kann der Speer verbessert werden

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    Verdammt, nun treibt sich da ein dämonischer Pirscher rum

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    Da macht sich wieder ein Dreifachschuss mit Zersprenger Pfeilen gut, dem Pinscher fliegt die Kanone weg

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    Schon wird das Viech abgestochen

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    Nun geht es weiter um in der eisigen Landschaft Blauglanz zu suchen

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  5. #80
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    Blauglanz wird gefunden, wenn man grob ist Position auf der Karte kennt, dann findet man das Zeug schon mit dem Focus, das Problem ist eher, dass man an die unmöglichsten Orte klettern muss.

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    Nun wird der Speer verbessert mit der Schiene und Aloy hat 30 Blauglanz

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    Naja, macht halt etwas mehr Schaden, besser als nix

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    Nun hat Aloy endlich alle drei Bögen der Banuk, der hier macht fett Eis- oder Frostschaden. Mit Verderbnis werden Maschinen kurz zum Berserker und greifen auch andere Maschinen an.

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    Der Jägerbogen hier ist auch fett, hat extrem gute Schadenswerte. Der Nachteil der Banuk Bögen ist eigentlich nur, dass man länger spannen muss um den vollen Schaden zu machen, man kann aber auch ohne "Überspannen" feuern.

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  6. #81
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    Nun wollte Aloy im Dschungel bei Meridian jagen gehen, allerdings bleibt wohl die Tageszeit auf Nachmittag stehen, liegt wohl an der Banuk Quest, hatte das schonmal jemand? Emoticon: kratz

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    So 2-3 Treffer mit Verderbnis Pfeilen machen die Maschinen zu Berserkern, bei 2-3 Eispfeilen werden die gefrostet. Mit Dreifachschüssen sehr fies. Mit dem Scharfschützenbogen gibt es hier fett Schaden, also die Waffen sind echt fett.

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    Die Viecher böngen sich gegenseitig um und Aloy kann drauf feuern, schon ziemlich fies

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    Ups, da kommt ein großer Geier

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    Run Chicken Emoticon: omg

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  7. #82
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    Die derzeitige Präsentation der Inhalte finde ich saugut. Sehr schöne Bilder (dafür kannst Du fast nichts ) + die Spoiler mit den Hintergrundgeschichten (gern auch von KI) sind sehr gut nachvollziehbar.

    So kann man, wenn man Zeit und Muße hat, die Story ergründen, und wenn mans eilig hat, nur die Bilder genießen. Großes Kino

  8. #83
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    Hier gibt´s noch ein Bild wo Aloy weg hopst wie ein Hase.

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    Hier wird der Kackvogel dann erlegt

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    Dicke Viecher haben wohl auch gute Modifikationen

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    Doof ist nun aber, das wohl die Zeit auf Mittag festgehalten wird wegen der Quest hier. Ähnlich wie in Teil II bei der Gesandtschaft gibt es da kein Tag/Nacht Wechsel mehr, die KI meint, dass man da die Quest fertig spielen sollte.

    Ja das wird nicht einfach...

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    Aloy fordert nun Häuptling Aratak heraus um selber Häuptling zu werden, nur so kann sie mit Ourea zum Donnerkamm hoch. Es kommt nun heraus, dass Aratak der Bruder von Ourea ist und seiner Schwester verboten hat zum Donnerkamm zu gehen, weil er es für zu gefährlich hält.

    Aratak will wohl den Wettstreit nicht, aber Aloy muss zum Donnerkamm.

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  9. #84
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    Da hilft wohl nur der Wettkampf um Aloy zur Hauptmannin zu machen, der erste am Ziel gewinnt

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    Aloy muss hier schneller sein als Aratak, oben läuft die Zeit, Aloy rennt den Berg hoch.

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    Oben sind 5-6 Maschinen, die müssen alle erledigt werden

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    Hier muss es schnell gehen, gut wenn die sich gegenseitig abböngen

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    Der erste Teil wäre geschafft

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  10. #85
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  11. #86
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    Die nächste Jagd ist etwas komplizierter, zwei dämonische Brüllrücken müssen geplättet werden, die restlichen Maschinen hier spielen keine Rolle. Klappt wohl nur, wenn man ran schleicht und den Sägezahn hier überbrückt.

    Bei dämonischen Maschinen funktioniert halt weder überbrücken noch Verderbnis Pfeile.

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    Hier kämpfen nun die Brüllrücken mit dem Sägezahn, recht haariger Kampf

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    Nach paar Versuchen klappt es dann

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    Nun geht es runter ins Tal zur letzten Prüfung

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    Tia, keine Maschine zu sehen Emoticon: piratsz

    Aratakt kommt als Zweiter an, obwohl er eigentlich als Häuptling den einfacheren Weg der Strecke hatte, nun scheint er von Aloy beeindruckt zu sein. Aber es fehlt die Beute für die letzte Prüfung, die sollte längst da sein.

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  12. #87
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    Bockmist, da tauchen drei dämonische Frostklauen auf

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    Aloy versucht die Felswand ein Stück hoch zu kommen und auf die Eisbeutel zu feuern, aber die Gegner sind extrem hart.

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    Das war wohl der heftigste Kampf bisher, gelingt nur mit viel Schleichen und Deckung suchen. So nach 10 Versuchen klappt es endlich

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    Der Angriff der Frostklauen war wohl nicht geplant, die Schiedsrichter erklären den Wettkampf für ungültig, Aratak bleibt damit Häuptling Emoticon: piratsz

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    Da verletzt sich Aratak seine Hand an Aloys Speer und erkennt sie als Häuptlingin an

    Er macht das vermutlich um seine Schwester zu retten und rechnet ohnehin nicht damit, dass Aloy ihn nun ersetzt, weil sie ja nur unbedingt auf den Donnerkamm will.

    Hier die etwas längere Version:

    Achtung Spoiler:
    In der eisigen Stille des „Schnitts“, wo der Atem sofort zu Kristallen gefriert, vollzieht sich ein Moment, der die Geschichte der Banuk für immer verändern wird. Aratak, ein Mann, dessen Wille so unnachgiebig ist wie der Permafrost, steht Aloy gegenüber und spricht die Worte aus, die sein gesamtes bisheriges Leben infrage stellen: Er akzeptiert sie als Häuptling seines Weraks.

    Der formelle Wettbewerb um die Führung des Weraks war technisch gesehen ungültig. Die traditionellen Regeln der Banuk besagen, dass derjenige, der die meisten Maschinen innerhalb einer vorgegebenen Zeit und Zone zur Strecke bringt, den Anspruch auf den Thron hat. Doch während Aloy und Aratak sich in diesem blutigen Wettstreit maßen, intervenierte der „Dämon“. Die Arena wurde von Maschinen überrannt, die nicht Teil der Prüfung waren, und die Umstände machten eine faire Auswertung nach den alten Riten unmöglich.

    Arataks Entscheidung, Aloy dennoch das Kommando zu übertragen, basiert auf einer tiefen, fast schmerzhaften Selbsterkenntnis, die über formale Regeln hinausgeht:

    Anerkennung der Effizienz: Aratak sah mit eigenen Augen, wie Aloy mit den durch den Dämon verstärkten Maschinen umging. Während seine Krieger auf traditionelle Stärke setzen, nutzt Aloy eine Form der systemischen Kriegsführung, die den Banuk fremd ist.

    Technologische Überlegenheit: Er erkennt, dass Aloys Fokus ihr eine sensorische Wahrnehmung verleiht, die er trotz jahrzehntelanger Erfahrung nicht besitzt. In einer Welt, in der Maschinen regenerieren und Frequenzen als Waffen eingesetzt werden, ist Mut allein nicht mehr ausreichend.

    Das Ende der Sackgasse: Aratak ist ein Realist. Er weiß, dass sein Werak unter seiner Führung am Donnerkamm fast vernichtet wurde. Er sieht in Aloy nicht nur eine Konkurrentin, sondern die einzige Variable, die das mathematische Gleichungssystem des Untergangs durchbrechen kann.

    Ourea: Die Seele des Konflikts
    Ein entscheidender Faktor für Arataks Sinneswandel ist seine Schwester Ourea. Seine scheinbare Kälte gegenüber Aloy war stets ein Schutzpanzer für die Sorge um seine Schwester. Ourea ist fest davon überzeugt, dass nur Aloy in der Lage ist, die „Blaue Stimme“ zu retten und den Berg zu säubern.

    Arataks Motivation ist hier zweigeteilt:

    Rettung durch Unterordnung: Er akzeptiert Aloy als Häuptling, weil er weiß, dass Ourea ihr bis in den Tod folgen würde. Indem er Aloy die offizielle Macht gibt, legitimiert er die Mission, die Ourea seit Jahren fordert, und stellt sicher, dass das gesamte Werak hinter ihnen steht.

    Brüderliche Sorge: Aratak ist bereit, seinen Stolz – das höchste Gut eines Banuk – zu opfern, um Ourea eine Überlebenschance zu geben. Er sieht, dass Aloy Oureas technischen Visionen nicht mit Spott begegnet, sondern mit Verständnis.


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  13. #88
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    Von Aratak bekommt Aloy eine Eiswaffe, von einem Banditen-Deppling ist auch ein Flammenwerfer da. Könnte man mal testen die Dinger, verbrauchen nur Kühlsaft oder Lohe, davon wäre gut was da.

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    Die epischen Waffen sind halt auf ultraschwer schweineteuer, nun reicht es wenigstens für den Seilwerfer um dicke Maschinen zu fesseln

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    Von den Banuk bekommt Aloy als Häuptlingin eine schicke Rüstung, hat zwar kein Schutz, aber regeneriert die Trefferpunkte über Zeit, auch im Kampf recht sinnvoll. Das Teil ist auch episch und hat zwei Plätze für Modifikationen.

    Die Zeit hängt nun immer noch fest, vermutlich bis man die letzte Mission hier am Donnerkamm geschafft hat, was aber derzeit noch zu hart wäre. Dumm gelaufen, kein Tag/Nacht Wechsel mehr

    Zitat Zitat von Glorfindel Beitrag anzeigen
    Die derzeitige Präsentation der Inhalte finde ich saugut. Sehr schöne Bilder (dafür kannst Du fast nichts ) + die Spoiler mit den Hintergrundgeschichten (gern auch von KI) sind sehr gut nachvollziehbar.

    So kann man, wenn man Zeit und Muße hat, die Story ergründen, und wenn mans eilig hat, nur die Bilder genießen. Großes Kino
    Nun ja, in der Mittagssonne kann man halt gute Bilder machen, also ist es nun halt einfach so Emoticon: piratsz

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    Es gibt für Blauglanz auch Rüstungen, gegen Eis, gegen Feuer und zum Schleichen, alle haben fette 3 Plätze für Modifikationen.

    Also Schleichen hilft nicht unbedingt in schwierigen Kämpfen, Feuerschaden dagegen machen viele dicke Killermaschinen. Also holt sich Aloy den modischen Carja-Fummel

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    Mit der Bastler Fähigkeit kann Aloy nun auch Modifikationen ausbauen ohne die zu zerstören, so kann die Rüstung auch mit 3 Modifikationen gut angepasst werden

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  14. #89
    Registrierter Benutzer Avatar von Falcon
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    Paar Tage später im Carja Land, Aloy ist in der Nähe von "Schöpfers Ende" und redet mal wieder mit sich selbst, Olin hatte doch erzählt, dass er da das Bild von der alten Frau gefunden hat, welche Aloy so ähnlich war. Ob das ihre Mutter war?

    Wer könnte das gewesen sein? Da ruft eine Stimme durch Ihren Focus: "Ihr Name war Elisabet Sobeck"

    Aloy erschreckt sich, sie wurde wohl von dem Fremden belauscht, der ihr schon im Steinbruch bei Olin geholfen hat.

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    Aloy soll wohl weiter zu der Ruine "Schöpfers Ende".

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    Mal wieder eine Napalm Explosion, sollte man nicht zu nah ran, nicht gut für die Frisur Emoticon: burn

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    Dicke Viecher haben dicke Spulen, 53% schneller die Waffe spannen macht sich gut

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    Na dann mal los nach Schöpfers Ende, Aloy fragt sich noch, was Elisabet Sobeck für ein seltsamer Name sei

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  15. #90
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    Zitat Zitat von Falcon Beitrag anzeigen
    Nun ja, in der Mittagssonne kann man halt gute Bilder machen, also ist es nun halt einfach so Emoticon: piratsz
    Nö, ich meinte schon, dass die Qualität der Bilder grundsätzlich viel besser geworden ist.
    Und insbesondere bei Kämpfen kann man jetzt deutlich mehr erkennen als irgendwelche Metallteile, die aus einer Explosion rausragen.

    Stört Dich der fehlende Tag-/Nacht-Wechsel wirklich so sehr? Worum gehts Dir da, um die grundsätzliche Athmosphäre oder die besseren taktischen Möglichkeiten in der Nacht?

    Immerhin schon wieder Level 40

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