Die Zitate von Jon die Tim gepostet hat kannte ich bisher nicht, sollte tatsächlich selbst August selbst es so sehen, dass Luise in der Erbfolge vor ihm steht, dann wäre das schon ein klarer Hinweis, der sollte die Regelung ja recht gut kennen.
Ziel ist übertrieben, ich will aber nicht verschweigen, dass ich das Gefühl habe, dass hier einige Reichsmitglieder sehr bewusst auf den Sturz von Karl hingearbeitet haben und das überhaupt nicht schätze.
Aber Luise hat damit nichts zu tun, wenn die Erbfolge sie also wirklich vorsehen sollte (selbst aus Augusts Sicht) dann ist das in Ordnung und dann sollte man ihr den Thron auch nicht vorenthalten, bloß weil andere Mist gebaut haben.
Trotzdem würde ich mal noch abwarten, ob es wirklich so kommt, denn offenbar und ähnliche Wörter sind eben doch eine Unsicherheit und in Bezug auf Ungarn kenne ich Beispiele, mit ähnlichen Formulierungen in der Chronik die schlich völlig falsch sind.
Wenn die SL es so sagt, dann ist es wohl so. Argumentationskette zu Ende![]()
Ähh. Sorry, aber mir fiel gerade auf, dass durch die Steuersenkung meine Händler in Zukunft noch konkurrenzfähiger sein werden.
Es ist jetzt auch nicht so, dass ich in Zukunft vorhabe weniger zu handeln. Ich habe auch überlegt euch die Produktion zu überlassen. Aber ich habe nur Städte und viele Handwerker die was zu tun haben sollen. Vielleicht wäre es aber sinnvoll wenn ich zB nicht in Textilien investieren würde? Aber wenn jeder sein Spezialprodukt hat bleibt am Ende nichts für die Hanse. Ist ein wenig schwer, insgesamt.
Am besten ich konzentriere die Städte auf Gut, damit ihr alle eure Industrienischen habt.
Wenn ich jetzt nach likalen Produkten frage habt ihr irgendwie nix vorzuweisen. Da freue ich mich schon über Brandenburg.
Alle waren pleite und hatten Angst vor Frankreich.![]()
Crying: Acceptable at funerals and the Grand Canyon.
Fish: For sport only, not for meat. Fish meat is practically a vegetable.
This!
Man musste dann natürlich mindestens mitziehen, sodass am Ende alle weniger hatten. Klassisches Beispiel eines Systems, das sofort zusammenfällt, sobald ein einzelner für sich einen größeren Vorteil auf Kosten der Nachbarn sucht. Man könnte ja schöne Dinge haben, aber einer muss es immer für alle versauen.
Meines Wissens nach gibt es im Spiel nicht wirklich Steuersätze, die man verändern könnte. Ich hoffe also sehr, dass Jon das einfängt und dir was andere gibt.![]()
Bitte Keine Steuersenkungen.
Dann müssen alle mitziehen am Ende, da sonst Industrie usw. alles abwandert. Dann haben wir einen Steuerkampf und stehen am Ende schlecht da. Wieso geht das überhaupt? Hieß es nicht immer, wir können an den Steuern nichts ändern?
Edit:
@Jon oder könnte man dann gegenüber der Hanse die Zollgebühren erhöhen in irgendeiner Form?![]()
Ihr dürft euch gern vor der Abgabe Gedanken darüber machen, welche Schwerpunkte ihr setzen möchtet.
Ich muss das Ganze erst einmal auswerten, das ist ohnehin nicht ganz unkompliziert. Ob man dann daran festhält oder es modifiziert, müsste man in einem zweiten Schritt schauen.