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Thema: [DMS 2.0] Privatfaden - Harem der Kalifen

  1. #556
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    Zitat Zitat von Jon Snow Beitrag anzeigen
    Das sind Themen, die man ad hoc nur schwer beantworten kann. Generell scheut man die Verantwortung, und mit gepachteten Häfen hätte man diese ja trotzdem.

    Über Nordeuropa und die Hanse wissen die in Cordoba anwesenden Personen zu wenig, um einen guten Rat geben zu können.

    Edit: Viel dürfte halt auch von den Verhandlungen abhängen. Natürlich kann man den Kanaren ein Goldhandelsmonopol auferlegen, aber dann könnten die anderen Verbündeten geneigt sein, die Verteidigung auch dem Kalifat zu überlassen. Das würde den Überseehandel schon stark einschränken.
    1) Gut okay, d.h. wenn man Piratenjagd- oder Sicherungsaufgaben zur See übernimmt, soll man dafür besser von den süd-marokkanischen Häfen aus operieren?

    2) Was hält man vom Vorschlag des Papstes einen Art Zisterzienser Ableger mit der Sicherung der kanarischen gewasser zu beauftragen? Nachteil wäre halt päpstlicher Einflussgewinn. Vorteil wäre eine im Verhältnis zu den anteilig aufs Kalifat entfallenden Kosten effektive zusätzliche Piratenabwehr in kanarischen und aufgrund der Nähe auch südmarokkanischen Gewässern.
    Geändert von Kaiser Klink (09. Februar 2026 um 08:10 Uhr)
    Zitat Zitat von Friedrich Engels Beitrag anzeigen
    ""Wenn eine fremde Macht ein Volk ermahnt, die eigene Nationalität zu vergessen, so ist das kein Ausfluß von Internationalismus, sondern dient nur dem Zweck, die Fremdherrschaft zu verewigen"."

  2. #557
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    1) Es geht schon auch von den kanarischen aus, aber dann muss man es auch wirklich dauerhaft machen.
    2) Es kommt ein wenig darauf an, wen man fragt. Die meisten Gesprächspartner haben damit kein Problem, nur einige Rechtsgelehrte sehen eine päpstliche Präsenz etwas kritisch.

  3. #558
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    Zitat Zitat von Jon Snow Beitrag anzeigen
    1) Es geht schon auch von den kanarischen aus, aber dann muss man es auch wirklich dauerhaft machen.
    2) Es kommt ein wenig darauf an, wen man fragt. Die meisten Gesprächspartner haben damit kein Problem, nur einige Rechtsgelehrte sehen eine päpstliche Präsenz etwas kritisch.
    1) Verstehe, aber aus dem anderen Faden lese ich, dass es für mich keine gute Idee wäre auf den Kanaren eine dauerhafte Präsenz aufzubauen bzw. dass es zu Zustammenstößen kommen könnte, richtig?
    2) Ja, so geht es mir auch. Ich bin auch am Überlegen, ob man dem Papst eine Art Kompromissvorschlag bringen könnte: Z.B dass statt einem päpstlichen Orden eine königlich galicische Organisation wie die Jakobus-Bruderschaft vom Papst die Mittel erhält, eine Flottenpräsenz aufzubauen. Mit den Galiciern könnten wir in der Sicherheit zur See am besten zusammenarbeiten. Das Kalifat würde zwar dafür keinen Orden gründen, kann sich aber vorstellen ein dauerhaftes Geschwader abzustellen. Nur ob es von Südmarokko oder einer kanareninsel aus operieren soll, ist für mich noch offen. Das hängt von der Antwort aus 1) ab.
    Zitat Zitat von Friedrich Engels Beitrag anzeigen
    ""Wenn eine fremde Macht ein Volk ermahnt, die eigene Nationalität zu vergessen, so ist das kein Ausfluß von Internationalismus, sondern dient nur dem Zweck, die Fremdherrschaft zu verewigen"."

  4. #559
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    1) Im Augenblick ja, aber das hat auch mit der Art der Kriegführung und dem (empfundenen) Verrat früherer Freunde zu tun. Je nach eurer Nachkriegsordnung könnte man es später schon noch einmal versuchen.

    2) Wie ihr das genau ausgestaltet, bleibt natürlich eure Sache. Anfangs wird man auf jeden Fall finanzielle und personelle Unterstützung leisten müssen, wenn das klappen soll.

  5. #560
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    1) Ist der kanarischen Bevölkerung eigentlich bewusst, dass ihre Regierung das Kalifat mit Falschgeld vollgepump hat?

    2) Ich meine ob Galicien statt päpstlicher Orden etwas die Vorbehalte der Rechtsgelehrten zerstreuen würde?

    3) da ja jetzt ein Waffenstillstand gilt, soll man den großteil der Söldner und aufgebote zur Banditenjagd verwenden? Wenn Bedarf da ist, sollen meine Generäle die Umgruppierung vornehmen. Überschüssige Aufgebote können vorsichtshalber zum Küstenschutz verbleiben oder demobilisiert werden.
    Geändert von Kaiser Klink (10. Februar 2026 um 22:28 Uhr)
    Zitat Zitat von Friedrich Engels Beitrag anzeigen
    ""Wenn eine fremde Macht ein Volk ermahnt, die eigene Nationalität zu vergessen, so ist das kein Ausfluß von Internationalismus, sondern dient nur dem Zweck, die Fremdherrschaft zu verewigen"."

  6. #561
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    1) Die einfache Bevölkerung wusste vermutlich nichts vom Falschgeld, sonst hätte man das nicht unter die Leute gebracht. Auf der Führungsebene dürfte man zumindest eine Ahnung gehabt haben. Dort weiß man dann aber vermutlich auch, dass der Kalif das Ganze toleriert hat, solange er sich wegen des Goldes sicher fühlte. Vk bzw. der Khan hat ja durchaus Rücksicht zu nehmen versucht, nur lässt sich Falschgeld halt schwer kontrollieren, weil jeder es gern loshaben möchte.

    2) Natürlich. Galicien ist christlich, gilt aber als enger Bündnispartner. Auch der Papst ist aber recht beliebt, nur sind die muslimischen Würdenträger per se etwas kritischer.

    3) In Ordnung.

  7. #562
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    1) Also ist das Falschgeld als Propagandawaffe eher ungeeignet, um den Hasse von uns auf die alte kanarische Regierung umzulenken?

    2) Okay, es könnte durchaus sein, dass eine galicische Organisation verwendet wird hierfür.

    3) Gut.
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  8. #563
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    1) Das ist wohl so, ja. Der Umschwung in eurer Meinung fand stärker auf der Spielerebene statt, das wäre also aus dem Spiel heraus schwer zu begründen. Manchmal ist es vielleicht besser, einfach ein wenig Gras über die Sache wachsen zu lassen. Die Leute auf den Inseln haben in nächster Zeit wohl genug mit sich selbst zu tun.

  9. #564
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    Zitat Zitat von Jon Snow Beitrag anzeigen
    1) Das ist wohl so, ja. Der Umschwung in eurer Meinung fand stärker auf der Spielerebene statt, das wäre also aus dem Spiel heraus schwer zu begründen. Manchmal ist es vielleicht besser, einfach ein wenig Gras über die Sache wachsen zu lassen. Die Leute auf den Inseln haben in nächster Zeit wohl genug mit sich selbst zu tun.
    Gut, neuer Fragekatalog für dich:

    1) Wenn jeder auf den Kanaren einen Freihafen bkeommt, wie würde sich das auf meinen Handel auswirken? Würde sich Handel von mir hin zu den Freihäfen umlagern?
    2) Wir haben ja bereits ausgelotet, dass es für mich eher eine dumme Idee wäre einen Hafen auf den Inseln zu übernehmen. Sollte ich im Gegenzug für irische und hanseatische Freihäfen eine Ausweitung des Goldmonopols fordern oder eine finanzielle Beteiligung an den Erträgen der jeweiligen Häfen?
    3) Würde es die kanaren wirtschaftlich endgültig verkrüppeln, wenn wir jetzt fröhlich ihre Häfen annektieren?
    4) Schweden und Norwegen: Werden sie in meinem Land ähnlich wie Dänemark gesehen oder betrachtet man ihre Abspaltung von Dk als positiv? Im Fall von letzterem würde ich sie offiziell anerkennen und ihren Zugang zu den Söldnermärkten befürworten.
    Zitat Zitat von Friedrich Engels Beitrag anzeigen
    ""Wenn eine fremde Macht ein Volk ermahnt, die eigene Nationalität zu vergessen, so ist das kein Ausfluß von Internationalismus, sondern dient nur dem Zweck, die Fremdherrschaft zu verewigen"."

  10. #565
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    1) Das Handelssystem ist manchmal für eine Überraschung gut, aber in dem Fall kann das eigentlich gar nicht anders sein. Das wäre ja so etwas für Nantucket für Irland, und da fließt natürlich auch viel Handelsverkehr aus den Festlandshäfen der Mongolen bzw. deren Vasallen ab.

    2) Für das Kalifat dürften die Kosten sicher höher sein als der mögliche Nutzen, jedenfalls soweit ich es absehen kann. Wenn du das Goldhandelsmonopol durchsetzen kannst, würde es zumindest nicht über diese Häfen umgangen werden, aber für den restlichen Handel gilt das natürlich nicht.

    3) Das ist sehr wahrscheinlich, ja. Vk hat ja eine recht erfolgreiche Bauernbefreiung durchgesetzt und ist dann stark auf Exportgüter gegangen. Das hat eure Blockade nochmals wirksamer gemacht, zugleich aber die Bedeutung der Häfen nochmals erhöht.

    4) Es gäbe wohl keine Einwände dagegen.

  11. #566
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    2.-31. Mai 1714: Eine Gesandtschaft des Kalifats bereist die Versammlungsplätze und Oasen verschiedener freier Berberstämme in Südmarokko und Westafrika. Immer wieder wird das neue Goldhandelsmonopol als Belastung angesprochen, zumal der Krieg der Koalition nicht nur zu einem Wegfall kanarischer Nachfrage, sondern auch zu einer deutlichen Minderung des mongolischen Schiffsverkehrs geführt habe.
    Okay, ich verstehe. Gut dann die Frage wegen Ad-Dakhla, wenn es in ihre Strukturen integriert wird, würde das langfristig ihrem Handel helfen?

    Weiterhin möchte ich ihnen versichern, dass ich ihnen weder mit dem Krieg noch mit dem Goldmonopol schaden wollte. Aber ich weiß, dass Worte alleine nicht helfen, die wirtschaftliche Belastung verschwinden zu lassen.
    Deswegen meine offenen Fragen an Sie, da mir am Wohlergehen der freien Bruderstämme gelegen ist, wie das Kalifat sie beim Pushen ihrer wirtschaftlichen SItuation unterstützen könnte:
    1) Ad-Dakhla an sie übereignen
    2) Ein Sp mit Schwerpunkt auf die Handelsrouten, welche an ihren Häfen/Karawanenwegen vorbeilaufen? Dabei auch etwaige Investitionen/Subventionen in Karawansereien.
    3) Eine Ausweitung der Kreditvergabe der islamischen Bank auf das Gebiet der freien Berber
    4) Falls spieltechnisch möglich: Begrenzte Vergabe von einseitigen Handelsprivilegien für sie im Kalifat, um die Kriegsfolgen abzufedern?
    5) So eine Art verdeckte Subvention: Du Ungarn übernehmen gegen einen Aufpreis Sicherheitsaufgaben in anderen Ländern. Wir könnten uns auch vorstellen entsprechende Modalitäten für ein Minghan der freien Stämme anzubieten, wenn das für sie ein wirtschaftliches Plus wäre.
    6) Ich plane einen Handelsfahrts Sp nach Norddeutschland, um dort möglichst viel Geld zu verdienen. Ich könnte sie dazu einladen und somit auch an den Gewinnen beteiligen.
    7) Was anderes?

    Das Goldmonopol aufzuheben, wäre für mich ungünstig, da ich darauf bereits den SP gesetzt habe, aber ich würde ihnen deswegen dabei helfen den Verlust an anderer Stelle wieder reinzuholen. Wenn ich wüsste, wie viel es einbringt, könnte man über eine Beteiligung oder eine Art-Minderheitsvergabe an Kaufleute aus ihren Gefilden nachdenken, aber aktuell stochere ich da auch im Nebel. Anpassungen beim Goldmonopol, für dich ich offen bin, kann man frühestens Anfang nächsten Jahres vornehmen.
    Geändert von Kaiser Klink (18. Februar 2026 um 01:08 Uhr)
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    ""Wenn eine fremde Macht ein Volk ermahnt, die eigene Nationalität zu vergessen, so ist das kein Ausfluß von Internationalismus, sondern dient nur dem Zweck, die Fremdherrschaft zu verewigen"."

  12. #567
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    Die Stämme haben zwar durchaus Gremien, auf denen sie sich abstimmen können, sie sind aber kein echtes Land. Am leichtesten wäre es wohl, Truppen anzuwerben wie bei den Ungarn. Dass das Goldhandelsmonopol nicht einfach wieder eingestellt wird, dürfte ihnen auch klar sein.

  13. #568
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    Die Stämme haben zwar durchaus Gremien, auf denen sie sich abstimmen können, sie sind aber kein echtes Land. Am leichtesten wäre es wohl, Truppen anzuwerben wie bei den Ungarn. Dass das Goldhandelsmonopol nicht einfach wieder eingestellt wird, dürfte ihnen auch klar sein.
    Gut, dann würde ich das machen. Welche Truppenstärke wäre sinnvoll?

    Auch würde ich mich gerne über den Handel unterhalten. Klar ist, dass der Krieg schlecht für den Handel war, aber da sein Ende nahe ist, sollten wir darüberreden, wie man den Handel wieder in Gang bringt, gerade auch bei ihren Routen. Gäbe es Investitionsbedarf in Karawansereien o.ä.?
    Geändert von Kaiser Klink (18. Februar 2026 um 19:48 Uhr)
    Zitat Zitat von Friedrich Engels Beitrag anzeigen
    ""Wenn eine fremde Macht ein Volk ermahnt, die eigene Nationalität zu vergessen, so ist das kein Ausfluß von Internationalismus, sondern dient nur dem Zweck, die Fremdherrschaft zu verewigen"."

  14. #569
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    Das bleibt dir überlassen, die Stämme haben zusammen ein recht großes militärisches Potential. Du kannst also auch gleich mehrere Minghan anwerben, dann verteilt sich der Gewinn in einem größeren Gebiet. Die Karawanenrouten sind recht stabil, da muss man bei der Infrastruktur eigentlich nicht so viel machen.

  15. #570
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    Das bleibt dir überlassen, die Stämme haben zusammen ein recht großes militärisches Potential. Du kannst also auch gleich mehrere Minghan anwerben, dann verteilt sich der Gewinn in einem größeren Gebiet. Die Karawanenrouten sind recht stabil, da muss man bei der Infrastruktur eigentlich nicht so viel machen.
    Gut, dann würde ich ab nächsten Jahr drei bis vier Minghan nehmen und sie damit zur Core-Truppe für meine Inlands-Sicherheit machen.

    Die Ungarn bekommen 25.000 S pro Minghan, was ich als etwas dürftig empfinde. Wären 45 k pro Minghan ein brauchbarer Preis?
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