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Friedensfürst
Die Diskussion im Reich ist gerade in vollem Gange, wie man auf die aktuelle Situation reagieren soll? Bleibt es von deiner Seite aus bei Vorwürfen und Kriegsandrohung oder gibt es auch irgendwelche konkreten Vorstellungen wie eine gemeinsame Lösung aussehen könnte?
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Beyond Mars
Du meinst reden, während deine kleinen grünen Nönnchen die Situation weiter anheizen? 
Sehe dich eher in der Bringschuld was ein Angebot betrifft. Du bist derjenige der die Veränderung herbeiführen will 
Kannst von mir aus beim Angebot Louise in Betracht ziehen. Dann muss aber auch eine Position für August gefunden werden.
Geändert von [VK] (Gestern um 17:56 Uhr)
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Friedensfürst
Die französische Sichtweise ist ja sehr schön, aber hast du das Ganze auch mal aus der kaiserlichen Sicht betrachtet?
Deine militärischen Drohungen werden wohl registriert, beeindrucken mich aber wenig. Baiern alleine ist Frankreich mindestens ebenbürtig, das Reich ist selbst ohne Ungarn deutlich überlegen. Und hat noch eine gut gefüllte Geldkassette.
Frankreich steht offenkundig vor innenpolitischen Problemen, braucht irgendeine Lösung, bei der es das Gesicht wahren kann und wäre mit einem Forcieren von August derjenige, der einen Bürgerkrieg über Burgund brächte. Man könnte also meinen, das Frankreich ein gesteigertes Interesse an einem Modus vivendi haben sollte. Bislang wird aber nur gepöbelt und mit Krieg gedroht, auch jetzt kommt die nächste Spitze.
Aber ich bin ja offen für eine gemeinsame Lösung. Dem Kaiser ist daran gelegen einen Krieg zwischen Reichsständen zu verhindern, wie beständig kommuniziert. Von daher nochmal die Frage, wie deine konkreten Vorstellungen aussehen?
Geändert von Tim Twain (Gestern um 21:49 Uhr)
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Beyond Mars
Konkreter Vorschlag wäre:
1) Kaiserreich soll die deutschen Ordensritter zurückrufen und im nordischen Krieg die Neutralität der deutschen Reiche verkünden. Orden soll den Krieg ohne die Deutschen Ritter fortführen. Dazu soll ein Waffenstillstand bis zum neuen Jahr (inklusive Abgabezeit) vereinbart werden, bei dem Personal von Flotte, Artillerie etc des Ordens ausgetauscht werden. Ich glaube die päpstliche Schlichtung war am weitesten, weswegen ich da über das Jahr mit dem Papst einen neuen Schlichtungsversuch starten würde... wenn der Krieg danach fortgeführt wird, knallt es wenigstens nur im Norden.
2) Prinz August verzichtet auf den Thronanspruch und wird Generalfeldmarschall von Burgund. Er darf das "burgunder Freiwilligenheer" auf Seitens Kalmar befehligen. Burgund finanziert das, mobilisiert aber keine weiteren Truppen. Deutsche Freiwillige an der Seite des Ordens werden verboten. => August und Burgund erfüllt das Burgunder Verteidigungsbündnis als letzten Willen Karls.
3) Frankreich gibt Louise den Segen des Throns zur Herzogin des Haus Burgund und nimmt sie ordentlich in den Lehnsverband auf. Der Ständetag bestätigt sie, und sie wird ordentlich in das französische Lehnssystem integriert. Burgund bleibt im Kaiserreich. Nonnen bleiben im Kloster. Das Haus Burgund wird über Louise matrilinear? fortgeführt. => Der Versuch den Status Quo herzustellen.
4) Das Kaiserreich (bzw Kaiser) übernimmt einen signifikanten Teil der burgundischen Schulden. Seht es als Wergeld, oder als Geschenk an den Neffen an. So oder so, soll es Burgund etwas stabilisieren...
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