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Thema: [DMS 2.0] Privatfaden - Harem der Kalifen

  1. #541
    Zurück im Norden
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    Das ist leider möglich, ja. Die Ortschaften gibt es in der Realität übrigens auch, schau also gern mal auf der Karte nach, wie weit im Süden der dritte Hafen ist. Du wärst vermutlich auch nicht begeistert, wenn eine Großmacht mitten in deinem Gebiet einen Stützpunkt erwerben würde.

  2. #542
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    Zitat Zitat von Jon Snow Beitrag anzeigen
    Das ist leider möglich, ja. Die Ortschaften gibt es in der Realität übrigens auch, schau also gern mal auf der Karte nach, wie weit im Süden der dritte Hafen ist. Du wärst vermutlich auch nicht begeistert, wenn eine Großmacht mitten in deinem Gebiet einen Stützpunkt erwerben würde.
    Okay. Was wäre, wenn ich aus der Not eine Tugend mache und in einem Friedensvertrag die Abtretung der Ortschaft an die benachbarten freien Stämme fordere? Würde mir das einen Ansehensgewinn bei den freien Stämmen einbringen bzw. könnte ich sie so etwas an mich binden?
    Geändert von Kaiser Klink (22. Januar 2026 um 22:45 Uhr)
    Zitat Zitat von Friedrich Engels Beitrag anzeigen
    ""Wenn eine fremde Macht ein Volk ermahnt, die eigene Nationalität zu vergessen, so ist das kein Ausfluß von Internationalismus, sondern dient nur dem Zweck, die Fremdherrschaft zu verewigen"."

  3. #543
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    Man könnte es versuchen. Es ist aber durchaus möglich, dass sie einen freien Ort daraus machen, um interne Streitigkeiten zu vermeiden.

  4. #544
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    Zitat Zitat von Jon Snow Beitrag anzeigen
    Man könnte es versuchen. Es ist aber durchaus möglich, dass sie einen freien Ort daraus machen, um interne Streitigkeiten zu vermeiden.
    Okay, aber auch in diesem Fall müssen sie doch anerkennen, dass ich sie auf Augenhöhe behandeln würde? Was wiederum Sympathiepunkte bringen sollte.
    Zitat Zitat von Friedrich Engels Beitrag anzeigen
    ""Wenn eine fremde Macht ein Volk ermahnt, die eigene Nationalität zu vergessen, so ist das kein Ausfluß von Internationalismus, sondern dient nur dem Zweck, die Fremdherrschaft zu verewigen"."

  5. #545
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    Wie gesagt, die Möglichkeit bestünde vielleicht, aber so etwas ist nie ganz sicher.

  6. #546
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    Zitat Zitat von Jon Snow Beitrag anzeigen
    Wie gesagt, die Möglichkeit bestünde vielleicht, aber so etwas ist nie ganz sicher.
    Gut, ich werde es versuchen. Eine Kolonie macht nur Sinn, wenn ich auch bereit bin sie zu verteidigen und zu erweitern. In der Situation sehe ich mich nicht.

    Also versuche ich es mit Geschenken.
    Zitat Zitat von Friedrich Engels Beitrag anzeigen
    ""Wenn eine fremde Macht ein Volk ermahnt, die eigene Nationalität zu vergessen, so ist das kein Ausfluß von Internationalismus, sondern dient nur dem Zweck, die Fremdherrschaft zu verewigen"."

  7. #547
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    Steuereinnahmen: 2 010 000 S
    Tributeinnahmen: -
    Freiwillige Kriegsabgabe der wohlhabenden Stände: 180 000 S
    Rücklagen aus dem Vorjahr: 950 S
    Nicht verwendete Mittel: -
    Entrichtete Tribute: -

    Kreditzinssatz: 12%
    Einlagen der Islamischen Bank von Cordoba: 940 000 S (davon 940 000 S verliehen)

    Hofhaltungskosten (Vorjahr): 500 000 S (mit Abgabebonus), 40 000 S fließen der Armenhilfe zu, 10 000 S der Veteranenversorgung
    Soldkosten: -
    Weitere feste Ausgaben: 30 000 S (Diplomatische Vertretungen)
    Ausgaben während des Jahres: -
    Forderungen von Kaufleuten (0,05 von 0,25 S Verlust der geminderten Münzen): 14 500 S


    Fällige Kredite:
    5 000 000 S aus dem Großfürstentum Finnland zu 9,5% Zinsen, insgesamt also 5 475 000 S
    30 000 S aus dem Königreich Galicien zu 5% Zinsen, insgesamt also 31 500 S
    500 000 S aus dem Khanat Baiern zu 5% Zinsen, insgesamt also 525 000 S
    4 405 000 S aus der Schweizer Eidgenossenschaft zu 10% Zinsen, insgesamt also 4 845 500 S
    88 000 S aus der Schweizer Eidgenossenschaft zu 8% Zinsen, insgesamt also 95 040 S


    Waffentragende Bevölkerung: 1,2 (effektiv 0,0) Minghan SR, 0,6 (effektiv 0,0) Minghan LR, 6,1 (effektiv 1,6) Regimenter LI
    Vasallenaufgebote: 5,1 (effektiv 1,1) Minghan LR


    Geschützproduktion: Stufe III (2500 Mann)
    Schiffsproduktion: Stufe III (4000 Mann)


    Militäretat

    Achtung Spoiler:
    Geschütze:
    0,5 * 20.000 * III = 30.000 S Belagerungsartillerie
    1,0 * 20.000 * IV = 80.000 S Festungsartillerie

    Schiffe:
    1 * 1000 * 20 * III = 60.000 S
    2 * 250 * 20 * III = 30.000 S
    2 * 150 * 20 * III = 18.000 S
    12 * 100 * 20 * III = 72.000 S
    40 * 50 * 20 * III => 33 * 50 * 20 * III= 99.000 S
    130 * 25 * 20 * III = 195.000 S
    6* 50 *IV von Ungarn gemietet: 31.200 S

    Söldner:
    5,0 LR * 75.000 = 375.000 S
    2 LI * 60.000 S = 120.000 S
    1 SI * 120.000 S = 120.000 S


    Gesamtkosten Militär = 505.200 S Flotte + 110.000 Artillerie + 615.000 S Sölder = 1.180.200 S



    Etatbaustelle:
    + 2.010.000 S S Einnahmen
    + 950 S Schatzkammer
    + 100 000 S Handelsprivilegien Hellas Stufe I
    + 180 000 S Freiwillige Kriegsabgabe der wohlhabenden Stände
    + 4 300 000 S Kredit Finnland zu 8,0 %
    + 4 940 000 S Kredit Schweiz zu 10 %
    + 1 016 200 S Kriegskredit Schweiz zu 8 %
    + 60 000 S Kriegskredit Galicien zu 5%
    + 600 000 S Kriegskredit Kaiser zu 5%
    + 33 540 S Zinsenerstattung Papst


    - 1 180 200 S Militär
    - 5 475 000 S Rückzahlung Finnland
    - 4 845 500 S Rückzahlung Schweiz
    - 95 040 S Rückzahlung Schweiz Kriegskredit
    - 525 000 S Rückzahlung Bayern
    - 31 500 S Rückzahlung Galicien
    - 500 000 S Hofhaltung (davon 50.000 S für wohltätige Zwecke und hiervon noch einmal 10.000 S speziell für Veteranenversorgung)
    - 30 000 S Niederlassungen
    - 0 S Schwerpunkt
    - 10 000 S Nebenaktion 1
    - 8 000 S Nebenaktion 2
    - 5 000 S Nebenaktion 3
    - 50 000 S Nebenaktion 4
    - 40 000 S Reaktion 1: Fortsetzung der Rechtsreformen
    - 50 000 S Reaktion 2 Handwerksmesse Cordoba
    - 110 000 S Reaktion 3 Auffüllung islamische Bank
    - 29 000 S Rekation 4: Münzeinschmelzung
    - 1 000 S Apanage für Yamamoto Tsunetomo
    - 90 000 S Flottenbau
    - 36 000 S Einsatzkosten



    Überschuss/Verlust: + 128 450 S


    Schwerpunkt:

    Das Kalifat wird wie auf dem Reichstag beschlossen das staatliche Monopol auf den Handel von Gold einführen. Dieses Monopol hat den Zweck unsere Staatsfinanzen zu stabilisieren, indem das Kalifat direkt am lukrativen und noch ausbaufähigen Goldhandel mit verdient.

    In der praktischen Umsetzung wird der Staat das Monopol gewinnbringend verpachten. Entsprechende Vereinbarungen sind mit den betroffenen Händlern und Häusern zu treffen.


    Budget: 0 S


    [B]Nebenaktion 1: Reise nach Nordafrika

    Eine hochrangige Delegation soll der Hochzeit des galicischen Kronprinzen beiwohnen.
    Da Kronprinz Ahmad militärische Verpflichtungen in Marokko hat, soll sein jüngerer Bruder Omar zusammen mit seiner Zwillingsschwester Amara den Feierlichkeiten beiwohnen und das Kalifat vertreten. Man beglückwünscht das Brautpaar zum Bund der Ehe, welcher zugleich den Bund zwischen unseren religiös-kulturell zwar verschiedenen, aber durchs Schicksal verbundenen Reichen bekräftigt.

    Budget für die Reise und angemessene Geschenke: 10.000 S


    Nebenaktion 2: Krönungsfeier in Schwaben

    Man schickt eine Delegation zur Inthronisierung des neuen Herzogs und wid dabei den großen Respekt bekunden, den der Kalif für herzog Eberhard III. und dessen Sozialpolitik gehegt hat.
    Von dem Budget sind 3 000 S für Geschenke und weitere 2 000 S sollen im Andenken an Eberhard III. an die dortigen Waisenhäuser gespendet werden.

    Budget: 8.000 S

    Nebenaktion 3: diplomatische Gesandtschaft zu den freien Berberstämmen an Westsaharaküste. Die Delegation soll aus Vertretern unserer Vasallen bestehen, welche mit den kulturellen Gepflogenheiten vor Ort vertraut sind.
    Es soll über folgende Themen geredet werden.
    - Zum einen würde das Kalifat gerne ein Konsulart auf dem Gebiet der freien Berber gründen und dafür ihre Zustimmung einholen. Ein geeigneter Ort sollte auch eruriert werden.
    - Al Dakla: Dem Kalifat ist es bewusst, dass die freien Stämme ein besonderes Interessen an dem Handel mit der Stadt haben. Weswegen man ihnen zusichert auch zur See keine Maßnahmen gegen Al Dakla zu ergreifen.
    Man soll sich bei ihnen jedoch erkundigen, ob sie bereit wären Al Dakla im Rahmen eines Friedensschlusses zu übernehmen. Das Kalifat hat keine Absichten in ihr Gebiet zu expandieren, man würde die Stadt jedoch langfristig gerne bei einem anderen Eigentümer als den Kanarischen Inseln sehen, weshalb man mit ihnen über die Möglichkeit sprechen möchte. Das Kalifat würde im Falle von Friedensverhandlungen eine Übergabe der Stadt an die Berber oder, falls bei ihnen kein Interesse besteht, eine Unabhängigkeit befürworten und von den Kanaren einfordern.

    Budget: 5 000 S

    Nebenaktion 4:

    Jon
    Achtung Spoiler:
    Um den Schmuggelhandel der Kanaren zu unterbinden, stellt das Kalifat den zuständigen Hafenbehörden und Kaufmannsgilden 50.000 S als finanzielle Unterstützung zur Verfügung.
    Ziel ist es kanarischen Schmuggel effektiv abzuwürgen.
    Wer Hinweise zur Ergreifung von Schmugglern liefert, erhält die Hälfte der beschlagnahmten Waren als Belohnung.
    Sollten kanarische Schmuggler dabei erwischt werden, wie sie frisches Falschgeld ins Land schmuggeln, so soll man diese Personen öffentlich hinrichten. Die einzige Ausnahme, wo von der Vollstreckung abgesehen und Begnadigung durch den Kalifen gegen Kriegsende erfolgen würde, ist, wenn der Schmuggler wertvolle Informationen zu weiteren Schmuggleroperationen liefert.


    Budget: 50 000 S


    Reaktion 1:

    Die Rechts-Reformen werden fortgesetzt.

    Budget: 40.000 S


    Reaktion 2: Handwerkermesse

    Die Handwerkermesse wird wie gewohnt stattfinden.

    Etat: 50.000 S

    Reaktion 3: Aufstockung des Bankkapitals

    Das Bankkapital wird um 110.000 S erhöht. Dieses Geld soll gezielt an Handwerkerbetriebe vergeben werden, um die in den Berichten angedeuteten Schwierigkeiten der Handwerkerschaft abzufedern.


    Reaktion 4: Umtausch des Falschgeldes

    Das Umtauschprogramm wird fortgeführt, jedoch mit veränderten Kurs: Für jede Falschgeldmünze erhält der Betroffene 0,85% des normalen Wertes. Das gilt auch rückwirkend, weshalb das Kalifat den Findern dieses Jahr 29.000 S auszahlt.

    Budget: 29.000 S

    Reaktion 5: Handelskontrollen Falschgeld

    Es sollen nach dem Vorbild der Mongolen strengere Münzkontrollen gegenüber Kaufleuten aus Ländern, die noch mit den Kanaren handeln, durchgeführt werden. Diese Kontrollen sollen jedoch so vorsichtig und schnell wie möglich durchgeführt werden.

    Jon
    Achtung Spoiler:
    Ausnahme hiervon sind die freien Berber im Süden



    Sonstiges:

    • Handelsprivilegien I auf Gegensietigkeit mit Galicien
    • Handelsprivilegien I gegen 100.000 S an Hellas
    • Embargo gegen das Khanat der kanarischen Inseln
    • Vorsichtige und schnelle Münzkontrollen nach dem Vorbild der Mongolen gegenüber Italien und anderen nicht Embargo-Länder.




    Militäranweisungen

    Landheer:
    Offensivmaßnahmen: siehe Koalitionsfaden
    Landesverteidigung: Wie im letzten Jahr

    Flotte:
    siehe Koalitionsfaden

    Militärzahlen:

    Flottenbau:
    2* 250 * 20 * III *3 = 90 000 S
    Es werden insgesamt 6 IVer- Schiffe von Ungarn angemietet. Kosten siehe Militäretat => Flotte.



    Einsatzkosten dieses Jahr:

    36 000 S
    Geändert von Kaiser Klink (02. Februar 2026 um 18:48 Uhr)
    Zitat Zitat von Friedrich Engels Beitrag anzeigen
    ""Wenn eine fremde Macht ein Volk ermahnt, die eigene Nationalität zu vergessen, so ist das kein Ausfluß von Internationalismus, sondern dient nur dem Zweck, die Fremdherrschaft zu verewigen"."

  8. #548
    zurück aus dem Exil Avatar von Kaiser Klink
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    @SL: Fällt dir an meinem Zug etwas auf oder kann ich es so raushauen, sobald Dm meine Kredite bewilligt hat?
    Zitat Zitat von Friedrich Engels Beitrag anzeigen
    ""Wenn eine fremde Macht ein Volk ermahnt, die eigene Nationalität zu vergessen, so ist das kein Ausfluß von Internationalismus, sondern dient nur dem Zweck, die Fremdherrschaft zu verewigen"."

  9. #549
    Zurück im Norden
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    Das sieht doch ganz gut aus!

  10. #550
    zurück aus dem Exil Avatar von Kaiser Klink
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    Zitat Zitat von Jon Snow Beitrag anzeigen
    Das sieht doch ganz gut aus!
    1) Gut, ich habe es noch um Nebenaktion 4 ergänzt:

    Nebenaktion 4:
    Um den Schmuggelhandel der Kanaren zu unterbinden, stellt das Kalifat den zuständigen Hafenbehörden und Kaufmannsgilden 50.000 S als finanzielle Unterstützung zur Verfügung.
    Ziel ist es kanarischen Schmuggel effektiv abzuwürgen.
    Wer Hinweise zur Ergreifung von Schmugglern liefert, erhält die Hälfte der beschlagnahmten Waren als Belohnung.
    Sollten kanarische Schmuggler dabei erwischt werden, wie sie frisches Falschgeld ins Land schmuggeln, so soll man diese Personen öffentlich hinrichten.

    Budget: 50 000 S


    1a )Ist das machbar/hilfreich?
    1b) Kann ich die Hinrichtung wegen dem großen Schaden des Falschgeldes rechtfertigen oder ist es zu extrem?


    2) Wie stark würde mich ein Embargo gegen italien treffen?
    Geändert von Kaiser Klink (01. Februar 2026 um 18:14 Uhr)
    Zitat Zitat von Friedrich Engels Beitrag anzeigen
    ""Wenn eine fremde Macht ein Volk ermahnt, die eigene Nationalität zu vergessen, so ist das kein Ausfluß von Internationalismus, sondern dient nur dem Zweck, die Fremdherrschaft zu verewigen"."

  11. #551
    Zurück im Norden
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    1) Das wäre beides möglich.

    2) Ziemlich stark, würde ich vermuten.

  12. #552
    zurück aus dem Exil Avatar von Kaiser Klink
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    @Sl: die Todesstrafe für Schmuggler ist bis auf weiteres nicht zu vollstrecken. Man behält sich die Möglichkeit vor, aber im Falle von erfolgreichen Verhandlungen mit den Inseln könnte der Kalif sich auch großmütig zeigen und sie zum Kriegsende begnadigen.
    Zitat Zitat von Friedrich Engels Beitrag anzeigen
    ""Wenn eine fremde Macht ein Volk ermahnt, die eigene Nationalität zu vergessen, so ist das kein Ausfluß von Internationalismus, sondern dient nur dem Zweck, die Fremdherrschaft zu verewigen"."

  13. #553
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    @SL: Der neue Kalif trauert um seinen Vater, aber er wird sich dennoch so schnell wie möglich in die Regierungsgeschäfte einfinden.

    - Zunächst ruft er den engeren Familienkreis zusammen: Ihm obliegt eine schwere Bürde. Früher hatte er das Gefühl die Kraft zu haben, die Welt aus den Angeln zu heben. Jetzt mit dem Tod seines Vaters wird ihm bewusst, was für eine Aufgabe auf ihn all die Jahre gewartet hat. Er wird trotz seiner Verpflichtungen versuchen so viel Zeit wie möglich mit ihnen zu verbringen. In diesen Tagen muss die Familie zusammenstehen, um das Erbe des Kalifats zu bewahren.

    - Er wird in den Folgetagen Gespräche mit verschiedenen Persönlichkeiten führen: Führende Rechtsgelehrte, Adlige, Kaufleute und Vorsteher der Zünfte, Generäle und auch den japanischen Militärberater seines Vaters.
    Er möchte ihre Meinungdazu hören, wie wir mit den Kanaren und anderen Themen weiter verfahren sollen:
    1) Sollte man einen Frieden schließen, der Piraterie und Falschgeld beendet, aber abseits von den Festlandkolonien keine nennenswerten territorialen Gewinne beinhaltet?
    2) Was hält man vom Vorschlag des Papstes bezüglich eines kanarischen Ordens? Wäre es für uns als muslimisches Land tragbar einem christlichen Orden wie den Zisterziensern die Sicherheit über die kanarischen Gewässer zu übertragen?
    3) Sollte man über die Festlandstädte hinaus Gebietsgewinne für das Kalifat bzw. dessen Verbündete und Vasallen anstreben und die Inseln durch neue Blockaden und Invasionen zusätzlich unter Druck setzen, um sie zu unterwerfen? Hierbei ist zu bedenken, dass das wirtschaftlich ein totales Minusgeschäft wäre.
    4) Was hält man von der Idee die Inseln den Mongolen als eine Art Freihafen zu überlassen?
    5) Sollte man die Kanaren sich weitgehend selbst regieren lassen (Föderation), aber durch gepachtete Häfen für Kalifat + Verbündete, Mongolen (Las Palma) und Zisterzienser/Papst eine stärkere militärische Präsenz aufbauen, die zugleich die Last der Piratenabwehr auf mehrere Akteure verteilt. Das wäre aktuell auch der präferierte Weg des Kalifen, aber er möchte hören, was seine Ratgeber dazu denken.
    6) Wenn man die Kanaren den Mongolen überlässt, würde der Südamerikahandel primär über sie ablaufen oder könnte es wegen der dortigen desolaten lage dazu kommen, dass Kaufleute aus Nordeuropa, Britannien, dem Mittelmeer, Westafrika und Südamerika sich tendenziell eher in den prosperierenden Häfen des Kalifats treffen?
    7) Wäre es sinnvoll statt Inseln z.B. die Ausweitung des Goldmonopols auf die kanarischen Inseln zu fordern?
    8) Hat zwar mit den Kanaren wenig zu tun, aber was hält man von dem Konflikt in Nord- und Ostsee? Der Kalif sieht die Neutralität als sinnvollste Position. Mit Frankreich gab es in der Vergangenheit keine schlechten Erfahrungen, aber unterstützen kann man sie auch nicht, da es vor allem um die französischen Verbündeten Dänemark und Burgund geht.
    9) Wie würden die Händler eine Vertiefung der Handelsbeziehungen mit der Hanse sehen? Z.B. ein Austausch von Privilegien, der uns einen einfacheren Zugang zu norddeutschen Handelsplätzen bietet.
    Geändert von Kaiser Klink (Heute um 13:25 Uhr)
    Zitat Zitat von Friedrich Engels Beitrag anzeigen
    ""Wenn eine fremde Macht ein Volk ermahnt, die eigene Nationalität zu vergessen, so ist das kein Ausfluß von Internationalismus, sondern dient nur dem Zweck, die Fremdherrschaft zu verewigen"."

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