Stimmt.Der Laden ist ihm schon komplett um die Ohren geflogen als ich nicht im Spiel war
Das auch, aber in diesem Fall macht Dänemark halt keinen Stuss, sondern wird grundlos angegriffen.und Verbündete sind nicht dafür da um jeden Stuss zu decken.
Ja, allerdings ist das normal, aktuell ist sogar bei jedem offiziellen Bündnis in Europa eine Seite militärisch deutlich stärker und stellt so gesehen die andere unter ihren Schutz. Das macht es aber nicht besser, wenn man dann nicht schützt, obwohl der Schützling unschuldig ist.Zumal das ganze Bündnis eh ziemlich einseitig ist.
In dem Fall zahlt Dänemark sogar in Form von Handelsprivilegien für den Schutz.
Zumindest müssen wir uns da nicht zwingend einig werden.Aber im Prinzip ist es auch egal wie du oder ich das bewerten.
Warum eigentlich, Sicherheit für Schonen und Kalmar für Schweden waren doch deine Kernforderungen?Der Vorschlag ist für mich uninteressant
Die militärische Lage steht ja in enger Abhängigkeit zur Bündnisfrage, insofern ist es naheliegend, dass wir uns hier ebenfalls nicht einig werden, solange wir in der ersten Frage uneins sind und auch hier müssen wir uns nicht zwingend einig werden.
Ich würde an deiner Stelle dennoch mal ernsthaft darüber nachdenken, denn selbst wenn du am Ende militärisch gewinnst richtest du vermutlich einen gewaltigen Flurschaden an und den müssen dann andere zahlen, was dich auf Dauer einiges an Beliebtheit kosten kann.
Furcht ist da das falsche Wort, aber ich sehe da ein Risiko insofern geht es auch zuerst um Ungarn, aber wenn ich darüber rede berücksichtige ich halt auch gleich das Risiko was ich bei meinem Bündnispartner sehe.Ich sage euch gern mündlich zu, dass ich nicht bei euch tätig werde ohne Einverständnis eurerseits, abgesehen von Szenarien wie bei mir beschrieben. Ich glaube aber gar nicht, dass Italien sich da irgendwie fürchtet.
Eine mündliche Zusage ist besser als nichts, aber so richtig zufrieden bin ich damit nicht, zumal in dem Spiel ja auch öfter mal die Spieler wechseln und dann solche Absprachen eh wieder hinfällig sind.
Könntest du schon, zumal gar keine Schlechterstellung vorliegt, wenn dich diese Gebiete nicht interessieren. Wäre jetzt im Rahmen der Diplomatie in Europa auch alles andere als unüblich, dass jemand eine einseitge Zusage macht, um dafür zu sorgen, dass eine Grenzverschiebung nicht so viel Unmut und daraus folgende Reaktionen hervorruft, wie sie das sonst tun würde.Wenn du einen Vertrag willst, dann kann der nicht nur einseitige Bedingungen enthalten. Ich kann meinen Leuten ja nicht etwas zur Zustimmung vorlegen, dass den Orden schlechter stellt ohne einen Vorzug zu bieten.
Ja, wobei es hier schon etwas konkreter ist, wenn ich die Zusage offiziell bekomme gibt es für mich wenig Grund deinen Angriff auf Dänemark weiter öffentlich zu geißeln.Zu sagen "ich bin dann netter" ist ein Pappkamerad, der in Verhandlungen nicht greifbar ist.
Über konkretere Unterstützung könnte man prinzipiell auch reden, aber dafür müsstest du halt zu Zugeständnissen bei den Verhandlungen bereit sein. Ohne die kann ich dich nicht unterstützen, weil ich mich dann selbst unglaubwürdig machen würde. Da wäre weitgehendes Ignorieren das einzige mögliche Entgegenkommen, dass ich sehe.



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