Das war auch keine Ablehnung, nur ein vorsichtiger Hinweis.
Das war auch keine Ablehnung, nur ein vorsichtiger Hinweis.
Achtung Spoiler:
Ich bitte obige Fragen an Burgund zu beachten.
Dazu:
1) Fragen zu den Steuereinnahmen. Die sind ja weiterhin rückläufig, liegt das an den Privilegien oder am Luxusgüterrückgang?
2) Bzgl der Abstimmung mit den Bischöfen schreibst du noch was, oder?
1) Ich vermute, dass es eher die Hanseprivilegien sind.
2) Du meinst die bairischen? Was genau möchtest du denn wissen?
Achtung Spoiler:
Gastfreundschaft der Klöster
Kosten: 100 000 S
Weiteres:
In Anbetracht der aktuellen Nahrungsmittelsituation wird erneut ein Luisenspiel in München aufgeführt. Man stellt wieder 100 000 S bereit.
Die 0,8 SR* übernehmen die Sicherung Jütlands.
Die LR und die Hälfte der Dragoner werden entlassen, 0,5 DR sichern nach Ablösung durch die SR* die Herbergsrouten außerhalb Baierns, den bairschen Teil übernimmt ein Teil der ungarischen Reiter.
Abt Eugen erhält wie vereinbart eine Apanage i.H.v. 1 000 S.
Der Stift Marienhöhe wird mit 500 000 S gefördert. (2 491 000 S -> 2 991 000)
Den Kaufleuten aus Hessen werden Privilegien Stufe 1 , der Hanse Privilegien Stufe II gegen eine Zahlung von 50 000 S bzw 250 000 S verliehen. Der Pfalz werden testweise Privilegien gegen 20 000 S verliehen.
Ludwig und Louise erhalten jährlich 10 000 S, haben aber als höfische Repräsentanten des Kaisers zu agieren.
Die Klosterbothin berichtet natürlich auch vom Projekt der Reichspost sowie den Klosterherbergen.
Finanzen:
Steuereinnahmen: 440 000 S
Kloster-Bothin: 17 000 S
Kalender: 22 000 S
Rücklagen vom Vorjahr: 408 000 S
Privilegienverkauf: 320 000 S
Gemeiner Pfennig: 890 000 S
Kreditrückzahlung 525 000 S
Verfügbar: 2 622 500 S
—————————————————
Hofhaltung: 450 000 S
Ungarn: 45 000 S
Eugen: 1 000 S
Geschenke: 20 000 S
Marienhöhe: 500 000 S
Luisenspiel: 100 000 S
0,5 Regiment Dragoner: 42 500 S
0,8 Regimenter SR*: 150 000 S
Ludwig + Louise: 10 000 S
Schwerpunkt: 100 000 S
Summe der Ausgaben: 1 418 500 S
————————————————
Neue Rücklagen: 1 204 000 S
Geändert von Tim Twain (23. Januar 2026 um 21:51 Uhr)
1) Das ist möglich, wobei der Wohlstand auch mit Hanseprivilegien weiter wachsen kann, was sich dann irgendwann auch wieder zeigen dürfte.
2) Eher mit der Rolle des Priesters. Die herrschende Theologie sieht ihn in der Rolle Christi selbst, wenn er an den Altar tritt, nicht als irgendein Mitglied eines menschlichen Chores.
Achtung Spoiler:
Geändert von Jon Snow (19. Januar 2026 um 11:46 Uhr)
2) Ich muss gestehen, da setzt mein theologisches Wissen jetzt aus. Lebt Jesus nicht in uns allen
Achtung Spoiler:
Das kann Jerry sicher besser erklären, aber der Priester handelt bei der Messfeier in persona Christi. Selbst heute kann das Hochgebet nur von ihm übernommen werden, und er steht der Liturgie auch vor. In der FNZ war die sakramentale Wirkmächtigkeit nochmals deutlich wichtiger, man wollte ganz sicher sein, dass Christi Opfer wirklich vergegenwärtigt wurde. Ich verstehe den Gedanken, die Rolle des Geistlichen zu reduzieren, wenn Frauen das Amt schon nicht übernehmen können; die Sakramentalität des Geschehens ist den Menschen aber vermutlich zu wichtig, um sie aufs Spiel zu setzen.
Achtung Spoiler:
Eine Schwerpunktidee für dieses Jahr wäre etwas, wo die junge Damenwelt nach München kommt, um dort in der höfischen Etikette gebildet zu werden.
So richtig kann ich es noch nicht formulieren. Hältst du so etwas prinzipiell für möglich?
Ja, aber vermutlich eher nicht auf ein konkretes Jahr begrenzt, oder?
Nein, schon generell.
Vielleicht wäre es auch einfach als Benimmratgeber besser angelegt?
Zumindest im Augenblick gehört München schon auch zu den bedeutendsten Höfen in Europa. Es werden gewiss immer einige junge Damen und Herren zur Ausbildung dort sein, was man durchaus gezielt verstärken könnte.