Die Generaloberin hat so keine Eindrücke über die Lage der Klöster?
Na dafür extra einberufen brauche ich ihn jetzt nicht![]()
Die Generaloberin hat so keine Eindrücke über die Lage der Klöster?
Na dafür extra einberufen brauche ich ihn jetzt nicht![]()
Sie kennt halt ihr Heimatkloster und Frauenchiemsee genauer, ansonsten verwalten sich Benediktinerabteien ja selbst. Man kann so etwas aber schon in Erfahrung bringen, wenn man möchte. Da gilt natürlich auch für andere Ordensgemeinschaften im Land, auch wenn diese wirtschaftlich deutlich weniger kraftvoll auftreten können als die eigentlichen Trägerinnen des Klosterkhanats.
Irgendwie habe ich den Eindruck, dass das Verhalten des Ordens irgendwie mit meinem gleichgesetzt wird? Täuscht das oder wird man außenpolitisch so stark als Einheit wahrgenommen?
Die Story die ich euch 2014 versprochen habe!
Du hast ja zugegebener Maßen noch Diplo abgesetzt.
Der Orden agierte während der Bauernaufstände tatsächlich als militärischer Arm des Reiches und des Kaisers. Es könnte sein, dass viele Menschen denken, dies sei noch immer der Fall. Spielintern amtiert ja noch derselbe Hochmeister.
Die Story die ich euch 2014 versprochen habe!
Im Angesicht der Unruhe im Norden und der bewaffneten Auseinandersetzungen in Schonen erinnert der Kaiser alle Beteiligten an die Grundsätze der Frankfurter Allianz von 1651. Die Signatarstaaten haben sich darin verpflichtet, Streitigkeiten, welche geeignet sind, den Frieden unter den Reichsständen zu gefährden, nicht durch Gewalt, sondern durch Anrufung des Kaisers zu klären. Dieser Verpflichtung sieht sich der Kaiser in besonderem Maße verbunden.
Der Kaiser richtet daher seine direkte Aufforderung an die Reichsstände Haus Burgund und den Deutschen Orden, an einer kaiserlichen Schlichtung teilzunehmen, die zunächst die Reichsbelange regelt. Zugleich lädt der Kaiser auch die anderen betroffenen Mächte ein, um in parallel geführten Vermittlungen gemeinsam mit dem Heiligen Stuhl eine Lösung des gesamten Nordkonflikts herbeizuführen.
@Jon, irgendwelche Einwände der Berater?
Nein, das kann der Kaiser durchaus verlangen.
@Jon:
Achtung Spoiler:
Geändert von Tim Twain (10. Januar 2026 um 20:17 Uhr)
Nachdem Karl nun abgesetzt worden ist, würde ich so langsam die Klosterbothin im Konflikt instrumentalisieren.
Die Leute wollen Abwechslung hören und so könnte die Klosterbothin aus verschiedenen Blickwinkeln des Reiches Sichtweisen zum Konflikt darstellen, die verschiedene Aspekte der kaiserlichen Argumentation darstellen:
Die Einigkeit des Reiches betonen.
Regieren mit den Ständen
Radbod als Unruhestifter und Querulant
Der Kaiser als ordnendes Element
Das kann man machen. Allerdings muss ich hinzufügen, dass solche "Propagandaoffensiven" den Absatz einer Zeitung mindert. Man schränkt also die Verbreitung und den Gewinn damit ein wenig ein.
Ich dachte die wollen das vielleicht lesen.
Dann soll man wie bisher agieren