@Capo: Du hast noch nichts zur Atalante gesagt. Ob ich sie in die Planungen für 1714 einbeziehen kann oder nicht?![]()
Vielleicht sogar schon früher. Also ja.![]()
Ich denke, das passt. Nantucket müsste natürlich auch an Irland zurück gehen. In Barbados müssen wir uns wohl mit der Rückeroberung durch VK abfinden? Beim Einfluss auf die Kirche wäre mir wichtig, dass der Bischof unbehelligt bleibt (auch wenn er meinetwegen ins Exil gehen kann).
Genau, Nantuket füge ich noch hinzu.
In Barbados denke ich wohl oder übel ja. Aus mehreren Gründen: Zum einen, damit er sich an den Frieden hält, muss es für ihn auch Pluspunkte enthalten. Zum anderen habe ich auch aus Rp Sicht ein Problem für ein unabhängiges Barbados zu kämpfen, da jenes durch die französische Expansionspolitik unabhängig wurde. Ursprünglich war es ein kanarischer Vasall. Frankreich hat uns gewissermaßen auch die kalte Schulter gezeigt und hilft jetzt offenbar DK. Von dem her sehe ich ingame keinen Grund für den Erhalt des Überbleibsel französischer Großmachtspolitik zu kämpfen.
Den Bischof mit Exil schreibe ich auch noch dazu.
So, unsere nördlichen Partner bekommen es nicht hin,csich an die Pläne zu halten. Zugegeben die flotte in Irland überwintern zu lassen, hat den Vorteil, dass in der nächsten Runde zwei stärkere flotten losziehen können. Nachteil ist halt, dass wir im Frühjahr nur unter angezogener Handbremse aktiv sein können.
Ich würde gerne in den anderen Faden schreiben, dass die nächste Abweichung vom Plan die Folge hat, dass wir separate Friedensverhandlungen aufnehmen. Jedoch Rückfrage an euch: ist das für euch in Ordnung?
Ich verstehe deinen Ärger, aber die Drohung fände ich nicht gut. Kein Plan überlebt doch den ersten Feindkontakt, vielleicht müssen wir ja auch als nächste davon abweichen? Ich will auch keinen Separatfrieden mit den Bösen, das schadet nur unserem Ansehen bei den anderen Koalitionspartnern. Und ich kann Kendo auch verstehen, dass er da oben lieber sicher gehen will. Ist etwas blöd, aber warten wir lieber noch etwas ab.
Zitat von Meister Wilbur
Ja, lass uns warten. Ich bin bei der Enttäuschung bei Klink und bei der Besonnenheit bei Jerry. Dann werden wir sehen wie wir es angehen.
Ich kaufe die Geschütze gern. Was ist denn die Preisvorstellung?
Da rufe ich direkt mal nach Jon![]()
Zitat von Meister Wilbur
Ich habe mir noch Gedanken gemacht, die ich mit euch beiden zuerst besprechen möchte.
Der Friedensplan sieht für die Kanaren innenpolitisch eine stärkere Kontrolle durch die NPC vor. Nun habe ich eine Idee, wie wir die kanarischen NPC enger an uns binden und beeinflussen, damit sie diese Kontrolle in unserem Sinne ausüben. Ich weiß nicht ob die Idee gut ist, sie soll definitiv nicht VK helfen, sondern seine npc bestechen:
Austausch von Handelsprivilegien zwischen uns und der kanarischen Föderation: unsere Märkte sind deutlich größer (ca. 18 Mio Einwohner? Vs. 100k). Das heißt die kanarischen NPC würden davon wirtschaftlich stark profitieren. Unsere Märkte sollten aufgrund der geringen Größe kaum einen negative effekt merken.
Wir wiederum würden einen Zugriff auf den Zwischenhandel mit Südamerika kriegen, da für diesen die Kanaren nun einmal der natürliche dreh- und Angelpunkt sind. Der Effekt dürfte sich jedoch deutlich langsamer einstellen, aber immerhin müssen wir dafür keine so oder große Summen reinstecken.
Aber durch die Privilegien in Verbindung mit Konsulaten/Vertretungen können wir gezielt Einfluss auf die Inseln und die Vertreter im Föderationsrat nehmen. Zugleich erhalten wir ein starkes Druckmittel, da der Zugang zu unseren Märkten für die kanarischen NPC zu lukrativ wird.
Falls die Kanaren zu stark profitieren, kann man es einstellen oder eine Zahlung als zusätzliche Gegenleistung verlangen.
Aber wie gesagt geht es mir um die Generierung von Einfluss und, dass wir im künftigen Föderationsrat eine möglichst starke Hofpartei für uns schaffen. Das langfristige Ziel ist die softe Vasallierung der Kanaren.
Klingt vernünftig![]()
Zitat von Meister Wilbur