Man beglückwünscht zur selbstbewussten Entscheidung der mächtigen Stadt Stockholm. Ein sicherer Anlaufpunkt für den freien Handel ist in schweren Zeiten wahrlich ein Fanal der Hoffnung.
In Rom zeigt man sich irritiert über die plötzliche Einmischung Ungarns, insbesondere nach dem Kaiser und Papst gemeinsam zu Gesprächen und einer friedlichen Lösung aufgerufen haben.
Man hofft dass alle beteiligte die Kampfhandlungen einfrieren und so Gespräche ermöglichen um für Frieden zu sorgen.
Die Story die ich euch 2014 versprochen habe!
Sofern Burgund und Frankreich dann auch erstmal keine Truppen nach Dänemark verlegen stimmt man der Waffenruhe zu und kann verhandeln.
Da der Orden selbst weiterhin Truppen nachzuführen scheint, wäre das aus burgundischer Sicht eine sehr einseitige Bedingung. Man schlägt stattdessen vor, dass man die Schiffe zunächst nach Seeland bringt.
Stattdessen schlägt der Orden vor keine Truppen seinerseits nachzuführen.
Dies ist aus praktischen Gründen für Burgund leider nicht möglich, da die Schiffe nicht einfach auf See bleiben können.
Das Großfürstentum Finnland nimmt die Sorgen der Händler der Ostsee bezüglich der Italienflotte ernst.
Daher macht man nochmal die Sperrung für Kriegsschiffe dritter gemäß Ostseevertrag deutlich:
Sollte eine Ausnahme durch Wunsch eines Anrainers vorliegen, so ist diese sofort und unmittelbar öffentlich zu machen.Man erkennt mit Abschluss der Konferenz hier keine Schiffe an, die diese in kriegerischer Absicht und ohne Einladung besuchen.
Man bittet Italien (oder den Orden, der wohl als möglicher Erbeter einer solchen Unterstützung gilt) dies zu tun oder ggf klar zu machen, dass die Schiffe nicht in die Ostsee fahren werden bzw. nicht erwünscht sind.
Solange ist die Ostsee selbstverständlich für auswärtige Kriegsschiffe gesperrt und man gibt den Händlern damit die Sicherheit die sie brauchen, um Handel zu treiben.
Der Orden erklärt, dass er zur Deeskalation und für den Fortschritt der Schlichtung auf die angebotene italienische Hilfe verzichtet.
Großfürdt Barsid I. nimmt die Bitte um Schlichtung an.
Er würde zu einer Konferenz in Stockholm laden, die baldmöglichst starten sollte. Alle schwedischen Parteien sollen dort erscheinen, um gemeinsam über einen Frieden zu verhandeln. Der Großfürst wird selbst nach Stockholm reisen, um den Friedensprozess zu unterstützen (es soll dabei aber nicht extra mit dem Start auf ihn gewartet werden; ein finnischer Diplomat ist ja bereits vor Ort).
Zur Schlichtungs-Versammlung sollen sich alle ohne Waffen treffen und außerdem zusagen, während der Verhandlungen nicht mit auswärtigen Mächten zu kommunizieren um fremde Einflussnahme zu minimieren.
Zudem bittet der Fürst alle drei Parteien dazu, ihre Wünsche für einen Frieden in Schweden vor Start der Konferenz dem Großfürst zukommen zu lassen.
Gleichzeitig fordert er, während der Dauer der Schlichtung die Waffen schweigen zu lassen.
Radbod Nordlandsson sagt zu die Verhandlungen im gewünschten Rahmen zu unterstützen. Er hofft, dass die Verhandlungen verhindern, dass Nordleute gegen Nordleute kämpfen.
Ein kalter Wind braust von Osten heran
tilgt Sonne und Blätter und grün.
Die Seen versinken im ewigen Eis,
voll Dunkelheit, Winter und Schnee!
Mal wieder Lust auf ein richtiges mittelalterliches Gemetzel??- dann bist du hier richtig!
Man bittet den Dänischen König die fragilen Gespräche zur Friedensfindung nicht durch weitere öffentliche Verlautbarungen zu Torpedieren. Ein ewiges hin und her von Schuldzuweisungen wird keinen Frieden bringen. Eine Aufklärung der Geschehnisse wird so auch nicht möglich sein. Wichtig ist jetzt gemeinsam eine Lösung zu finden welche zukünftige Übergriffe vermeidet und den Frieden in der Region sichert.
Nach dem Ninja-Edith des dänischen Königs nicht mehr nötig![]()
Die Story die ich euch 2014 versprochen habe!
Für die Öffentlichkeit und zum besseren Verständnis der aktuellen Situation:
Der Orden hat jüngst zugegeben, dass er seine Angriffstruppen bereits vor den (von ihm inszenierten) Unruhen in Schonen und dem angeblichen "Massaker" in Kalmar voll mobilisiert hat. Damit hat er die Öffentlichkeit zum wiederholten Male betrogen und belogen und dies mit einem angeblichen Schutzbedürfnis vor der dänischen Flotte begründet
Angesichts der Tatsache, dass die aber schon am 29.3. von Kopenhagen durch den Oresund segelte (was insbesondere den Schweden (Helsingborg) bekannt war) um sich vor Amsterdam mit der Hanse zu treffen und der König aus Kopenhagen losgefahren ist frage ich mich welcher Teil von Schweden, dem Reich oder dem Ordensgebiet da wann bedroht gewesen sein soll. Die Flotte war schneller durch den Sund als die Nachricht im fernen Stockholm.29. März 1713: Die dänische Hauptflotte passiert nach Angaben der schwedischen Truppen in Schonen den Öresund. Zudem berichten Kaufleute aus Kalmar, dass König Radbod und sein Vater und Vorgänger Erik die Residenzstadt verlassen hätten. Angeblich soll nun Königinmutter Skadi die Amtsgeschäfte führen.
Auch die Rechtefertigung für den Angriffskrieg gegen Jütland würde man langsam gerne hören. Dazu ist nichteinmal in der Ordenspropaganda etwas zu finden.
Jetzt stehen die Verhandlungen vor dem scheitern und es drängt sich der Verdacht auf, dass hier nichts als Zeit geschunden wird... Kaum war man sich dem Papst mehr oder weniger einig- nachdem man in vielen Punkten substanziell nachgegeben hat (Schonen, Schweden, Ballei in Schweden und christliche Orden) bringt der Orden völlig andere Forderungen (und verschärft andere), die mit dem bisherigen Verlauf rein garnichts zutun hatten. Damit hat er den Papst maximal desavouiert und die Verhandlungen an den Rand der Sinnlosigkeit gebracht.
So verhandelt man nicht wenn man eine Einigung möchte, so verhandelt man wenn man Zeit schinden und die Verhandlungen torpedieren möchte. Da seither dröhnendes Schweigen herrscht nun öffentlich: Bleibt der Orden bei seinen einseitigen Territorialforderungen?
Ein kalter Wind braust von Osten heran
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Mal wieder Lust auf ein richtiges mittelalterliches Gemetzel??- dann bist du hier richtig!
Man lehnt die Darstellung Dänemarks über die aktuelle Lage ab und bitte die laufenden Gespräche nicht mit öffentlichen Bekanntmachungen zu sabotieren.
Ferner stellt man eher in Frage ob in Dänemark tatsächlich eine Einigung mit dem Orden gewünscht ist. Immer wieder neue Schuldzuweisungen und verbale Ausfälle erschweren die Verhandlungen massiv. Diplomatische Verhandlungen sind meist Zeit aufwendig, wäre man in Dänemark früher bereit gewesen an Verhandlungen mit dem Orden zu beginnen, hätte man bereits früher eine Einigung erzielen können.
Man fürchtet eher das Dänemark eine weiter Eskalation wünscht um die Machtverhältnisse in Skandinavien mit Hilfe Frankreichs und Burgunds zu den eigenen Gunsten zu verschieben. Bis heute erkennt der dänische König die Unabhängigkeit Schwedens und Norwegens nicht an. Die Unruhen in Schweden werden nun mittels getreuerer Aufständischen nun genutzt um den Nachbarn zu destabilisieren. All dies gibt wenig Hoffnung auf einen wahren Frieden im nordischen Konflikt, welche sich mittlerweile über die Frage der schonischen Unruhen hinaus entwickelt hat.
Dennoch ruft man den dänischen König nochmal an: Stellt die Polemik und ständigen Schuldzuweisungen ein, torpediert die Verhandlungen nicht mit wiederholten öffentlichen Bekanntmachungen und zeigt ehrliches Interesse an einem Frieden!
Die Story die ich euch 2014 versprochen habe!