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Thema: [DMS] - Suomi matkalla kohti kaupan ja juonittelun suurvaltaa

  1. #511
    Erfährt alles als letzter Avatar von Käsbert
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    Zur Eduskunta-Versammlung:

    1. (diese Ansprache darf gerne auch öffentlich werden).
    Der Großfürst spricht die Lage an und informiert die Anwesenden über die Ereignisse.

    Man sieht eine missliche Lage in der Ostsee vor. Der initiale Friedensaufruf und das Vermittlungsangebot erfolgten in der Befürchtung vor weiterer Eskalation und Hoffnung auf eine Friedenslösung.

    Es zeigte sich aber unmittelbar, dass dem Deutschen Orden daran nicht gelegen war. Der Großfürst liest einen Briefwechsel der beiden Herrscher vor.

    Zitat Zitat von Hochmeister Louis-Thomas von Savoyen
    Zitat Zitat von Großfürst Barsid
    Zitat Zitat von Hochmeister Louis-Thomas von Savoyen
    Zitat Zitat von Großfürst Barsid
    Zitat Zitat von Hochmeister Louis-Thomas von Savoyen
    Hallo,

    ich möchte sie höflich bitten dieses Angebot zurückzuziehen und die Belange in der Hand der örtlichen Akteure zu belassen. Danke!
    Wäre nicht gerade ein externer Vermittlungsversuch nützlich, um die Stabilität hier zu wahren? Ganz Westeuropa versinkt ja schon im Chaos?
    Nein, es wäre wohl der sichere Weg für Finnland in einen Konflikt, den wir beide nicht wollen. Oder?
    Nein, einen Konflikt habe ich nicht vor. Aber wir haben ja auch kein Problem miteinander.
    Wir werden aber ein heftiges Problem miteinander kriegen wenn Finnen auftauchen die den dänischen Mördern Rückendeckung geben.
    [...]
    Der Konflikt kommt und dann möchte bestimmt kein Finne auf der falschen Seite stehen.
    Diese Konversation und Drohung erfolgte unmittelbar nach dem finnischen Vermittlungs-Angebot und zeitlich vor der päpstlichen Unterstützung und der vermeintlichen Mord-Planung.

    Der Großfürst beschloss nun das Angebot nicht wie gefordert zurückzuziehen und hoffte auf Unterstützung durch weitere Akteure (die leider nicht kam).

    Durch den ausbrechenden Krieg sieht der Großfürst seine Mission als gescheitert an. Aktuell stehen die 0.5 LI Söldner die ursprünglich zunächst nach Kalmar (da Dänemark seine Zusage gab und man auf Schweden warten wollte), bevor sie evt. dann nach Schonen gehen könnten.

    Der ausbrechende Krieg und die Blockade Kalmars hat dann dazu geführt dass der Flottenkommandant eigenmächtig beschloss die Truppen nach Schonen zu verlegen. Im Austausch mit dem Orden und Waldemar scheinen die geduldet zu sein.

    2. (Eher geheimerer Teil)
    Man gibt die ganzen Ergebnisse der Diplomaten aus Stockholm der Eduskunta bekannt (essentiell alle Informationen die du (Jon) mir in den Beiträgen oben gegeben hast.

    3. Der Großfürst ist zunächst relativ offen an der Meinung der Eduskunta interessiert. Gibt es Meinungen zur Haltung Finnlands die man nun einnehmen sollte?

  2. #512
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    In Stockholm soll der Diplomat mit der neuen Stadtspitze reden. Man sendet Glückwünsche zur proklamierten Neutralität und fragt ob Hilfe/Unterstützung benötigt wird.

    Man kann vorsichtig anfragen, ob Interesse besteht Aufklärung hinsichtlich dieses Konfliktes zu betreiben. So könnten Dokumente aus der Residenz der Großmeisters in Stockholm Belege liefern über die exakten religiösen Ausschreitungen in Schonen.

  3. #513
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    Man hat zugesagt, die Balleifestung zu hüten und zu verwalten. Es wäre ein grober Vertrauensbruch, die Räume zu erbrechen und Akten zu öffnen.

  4. #514
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    Gut. Und die Meinung der Versammlung zu der ganzen Sache?

  5. #515
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    Du meinst den Stadtrat? Oder deine eigenen Stände? Der schwedische Reichstag hat sich ja zerstreut.

  6. #516
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    Meine eigenen Stände

  7. #517
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    Die sind interessanterweise prodänischer als jemals zuvor. Es spricht sehr viel dafür, dass der Aufmarsch des Ordens lange vor den Unruhen in Schonen begonnen haben, was die Argumentation des Hochmeisters in ihren Augen deutlich schwächt. Man teilt also weitgehend die Deutung Kopenhagens, wonach der Angriff ohnehin geplant und der Schutz der Christen nur ein Vorwand war.

  8. #518
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    Interessant

    Was würden sie dem Großfürsten raten bezüglich finnischer Politik?
    Sieht man aktuell einen Nutzen in den Söldnern in Schonen?

  9. #519
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    Das würde man sagen, ja. Immerhin ist man so weiter vor Ort aktiv und informiert.

  10. #520
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    Für die Eduskunta:

    1. Braucht es in Finnland weitere Söldner für den Schutz des Landes? Oder sind 2.0 LI für dieses Jahr ausreichend? Im nächsten Jahr würde man in jedem Fall wieder auf 2.5LI auffüllen.

    2. Großfürst Barsid wird die Bitte um Schiltung in Schweden annehmen. Würde es dafür Unterstützung geben, dass er sich dafür sofort auf den Weg nach Stockholm macht?

  11. #521
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    12. September 1713: Die schwedischen Bürgerkriegsparteien kommen überein, nach dem Vorbild der kaiserlichen Schlichtung den Versuch einer friedlichen Lösung zu unternehmen. Als der Vorschlag einiger Rebellen, König Radbod mit der Vermittlung zu betrauen, ebenso wenig Anklang findet wie der Vorschlag Waldemars IV., sich an den päpstlichen Legaten zu wenden, einigt man sich schließlich darauf, Großfürst Barsid I. anzuschreiben und ihn um Hilfe zu bitten.
    Großfürdt Barsid I. nimmt die Bitte um Schlichtung an.
    Er würde zu einer Konferenz in Stockholm laden, die baldmöglichst starten sollte. Alle schwedischen Parteien sollen dort erscheinen, um gemeinsam über einen Frieden zu verhandeln. Der Großfürst wird selbst nach Stockholm reisen, um den Friedensprozess zu unterstützen (es soll dabei aber nicht extra mit dem Start auf ihn gewartet werden; ein finnischer Diplomat ist ja bereits vor Ort).

    Zur Schlichtungs-Versammlung sollen sich alle ohne Waffen treffen und außerdem zusagen, während der Verhandlungen nicht mit auswärtigen Mächten zu kommunizieren um fremde Einflussnahme zu minimieren.

    Zudem bittet der Fürst alle drei Parteien dazu, ihre Wünsche für einen Frieden in Schweden vor Start der Konferenz dem Großfürst zukommen zu lassen.

    Gleichzeitig fordert er, während der Dauer der Schlichtung die Waffen schweigen zu lassen.


    Den obigen Text würde ich wenn du mir nicht abrätst öffentlich schreiben. Weitere Fragen:
    Jon:
    3. Soll der Diplomat in Stockholm lokal vorfühlen, ob sich die Stadt dazu imstande sieht und ob sie damit einverstanden ist.
    4. Meint die Stadt sie braucht Truppen, um die Sicherheit in Stockholm zu gewährleisten? Finnland könnte bis zu 0.5 LI aus Schonen nach Stockholm bewegen, wenn erwünscht.
    5. Finnland schlägt vor, alle ausländischen Gesandten während der Konferenz außerhalb der Stadtmauern unterzubringen. Auch der Orden sollte weiterhin für die Dauer der Verhandlungen keine Präsenz haben. Man überlässt die Entscheidung natürlich Stockholm, rät aber dazu, weil man befürchtet ansonsten von verschiedensten Seiten negativ beeinflusst zu werden.

  12. #522
    Free Hübsche Frauen Faden Avatar von Chris der Phönix
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    Aber das ist ein Kampf gegen Windmühlen ...zumindest wenn du die Herrscher versuchst zu schlichten. Vielleicht geht da eher was über den Adel oder das Bürgertum.

    Definition von Arroganz? "you can call us, the Champions of the World" - FC Bayern
    "Das darf man in Deutschland ja nicht mehr sagen"
    Boomer, und Stolz drauf! Geht's nach den Linken, auch Nazi, Rassist, Sexist und Antidemokrat

  13. #523
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    Danke. Ich versuche mich ja nur in Schweden selbst und hoffe Guerra und Don außen vor lassen zu können. Dann sind die alle KI gesteuert, das könnte evt. einfacher sein

  14. #524
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    Zitat Zitat von Käsbert Beitrag anzeigen
    Großfürdt Barsid I. nimmt die Bitte um Schlichtung an.
    Er würde zu einer Konferenz in Stockholm laden, die baldmöglichst starten sollte. Alle schwedischen Parteien sollen dort erscheinen, um gemeinsam über einen Frieden zu verhandeln. Der Großfürst wird selbst nach Stockholm reisen, um den Friedensprozess zu unterstützen (es soll dabei aber nicht extra mit dem Start auf ihn gewartet werden; ein finnischer Diplomat ist ja bereits vor Ort).

    Zur Schlichtungs-Versammlung sollen sich alle ohne Waffen treffen und außerdem zusagen, während der Verhandlungen nicht mit auswärtigen Mächten zu kommunizieren um fremde Einflussnahme zu minimieren.

    Zudem bittet der Fürst alle drei Parteien dazu, ihre Wünsche für einen Frieden in Schweden vor Start der Konferenz dem Großfürst zukommen zu lassen.

    Gleichzeitig fordert er, während der Dauer der Schlichtung die Waffen schweigen zu lassen.


    Den obigen Text würde ich wenn du mir nicht abrätst öffentlich schreiben. Weitere Fragen:
    Jon:
    3. Soll der Diplomat in Stockholm lokal vorfühlen, ob sich die Stadt dazu imstande sieht und ob sie damit einverstanden ist.
    4. Meint die Stadt sie braucht Truppen, um die Sicherheit in Stockholm zu gewährleisten? Finnland könnte bis zu 0.5 LI aus Schonen nach Stockholm bewegen, wenn erwünscht.
    5. Finnland schlägt vor, alle ausländischen Gesandten während der Konferenz außerhalb der Stadtmauern unterzubringen. Auch der Orden sollte weiterhin für die Dauer der Verhandlungen keine Präsenz haben. Man überlässt die Entscheidung natürlich Stockholm, rät aber dazu, weil man befürchtet ansonsten von verschiedensten Seiten negativ beeinflusst zu werden.
    Den Text könnte man so veröffentlichen, und der Großfürst könnte sich auch sofort auf den Weg machen. Er befindet sich ja bereits am Meer.

    1. Es lohnt sich wegen der wenigen Monate vermutlich nicht mehr, weitere Truppen anzuwerben. Da ist das leicht höhere Banditentum kaum einschneidend genug.

    2. Ja.

    3. Wird gemacht. Das dürfte auch kein Problem sein, immerhin ist es die Hauptstadt und sollte so etwas organisieren können.

    4. Im Normalfall dürfte die Stadtgarde ausreichen, aber 100-200 Mann wären sicher willkommen.

    5. Das ist eine Frage, die Stockholm nicht allein entscheiden kann. Die Ordensritter halten ja noch einen Teil ihrer Balleifestung, und die verschiedenen Gesandten haben zum Teil einen recht hohen Rang. Wenn der Großfürst es öffentlich fordert, würden die Heimatländer vielleicht einwilligen.

  15. #525
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    5 ok, dann verzichtet man darauf

    Der Großfürst soll sich auf den Weg machen.

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