Zur Eduskunta-Versammlung:
1. (diese Ansprache darf gerne auch öffentlich werden).
Der Großfürst spricht die Lage an und informiert die Anwesenden über die Ereignisse.
Man sieht eine missliche Lage in der Ostsee vor. Der initiale Friedensaufruf und das Vermittlungsangebot erfolgten in der Befürchtung vor weiterer Eskalation und Hoffnung auf eine Friedenslösung.
Es zeigte sich aber unmittelbar, dass dem Deutschen Orden daran nicht gelegen war. Der Großfürst liest einen Briefwechsel der beiden Herrscher vor.
Diese Konversation und Drohung erfolgte unmittelbar nach dem finnischen Vermittlungs-Angebot und zeitlich vor der päpstlichen Unterstützung und der vermeintlichen Mord-Planung.Zitat von Hochmeister Louis-Thomas von Savoyen
Der Großfürst beschloss nun das Angebot nicht wie gefordert zurückzuziehen und hoffte auf Unterstützung durch weitere Akteure (die leider nicht kam).
Durch den ausbrechenden Krieg sieht der Großfürst seine Mission als gescheitert an. Aktuell stehen die 0.5 LI Söldner die ursprünglich zunächst nach Kalmar (da Dänemark seine Zusage gab und man auf Schweden warten wollte), bevor sie evt. dann nach Schonen gehen könnten.
Der ausbrechende Krieg und die Blockade Kalmars hat dann dazu geführt dass der Flottenkommandant eigenmächtig beschloss die Truppen nach Schonen zu verlegen. Im Austausch mit dem Orden und Waldemar scheinen die geduldet zu sein.
2. (Eher geheimerer Teil)
Man gibt die ganzen Ergebnisse der Diplomaten aus Stockholm der Eduskunta bekannt (essentiell alle Informationen die du (Jon) mir in den Beiträgen oben gegeben hast.
3. Der Großfürst ist zunächst relativ offen an der Meinung der Eduskunta interessiert. Gibt es Meinungen zur Haltung Finnlands die man nun einnehmen sollte?



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