Eigentlich ist der Atlantik ja recht tief, aber in der Westansteuerung gibt es wohl auch flachere Stellen, da wurde das Boot unsanft von einer Sandbank gebremst. Man hätte vor dem tauchen mal die Wassertiefe messen sollen
Die Schäden halten sich in Grenzen, aber für den Diesel wird ein Ersatzteil benötigt
Die schwarzen Markierungen zeigen Rauch am Horizont, daher ist es auch gut, wenn die Dieselspezialisten die Diesel nicht rauchen lassen.
Der Konvoi fährt wohl weiter, aber da kommt noch ein schneller Einzelfahrer.
U-96 liegt auf der Lauer, mal schauen wer das ist, scheint recht schnell zu sein.
Schon frech, fährt einfach mit neutraler Flagge Richtung England. Man könnte den Tanker nun stoppen und durchsuchen, aber es wurde noch ein anderes Schiff gehört, also geht es weiter.
Da fährt ein Frachter mit den englischen Kolonieflagge oder so, auf jeden Fall feindlich. Es handelt sich um ein neu gebautes Schiff aus den USA, dort wurden massig neue Frachter gebaut und auch teilweise an England verpachtet.
Zwei Offiziere werden gefangen und zwei Ersatzteile konnten aufgesammelt werden
Der neue Frachter war relativ stabil, die meisten Seeleute haben überlebt und bekommen hier noch etwas Proviant für die Rettungsboote.
Auf dem Weg nach Vigo werden Schiffe entdeckt beim Rundhorchen.
In der Dunkelheit sind Rauchfahnen und Schiffe zu erkennen, könnte man versuchen über Wasser anzugreifen. Wenn man taucht hat man halt das Risiko vom ASDIC angepingt zu werden, aber der Oberfläche ist man in der Nacht aber relativ sicher.
Das Boot wird vorgeflutet, so versucht Böcker frech vor einer Korvette vorbei zu schleichen.
Zu viele Wellen, eine schwappt über den Turm, die Brückenwache kommt runter und das Wasser muss abgepumpt werden. Nun traut sich niemand mehr auf die Brücke, die Diesel laufen aber noch.
Tauchen wäre nun schlecht, da würde die Korvette das Boot mit dem ASDIC entdecken, auftauchen wäre auch ungünstig. Also Sehrohr raus und vorgeflutet weiter fahren...
War wohl eine schlechte Idee bei Wellengang vorgeflutet vor eine Korvette zu fahren, Böcker macht mal den Deckel zu, so dass nicht mehr Wasser rein kommt.
Das Manöver warn dann doch recht erfolgreich, die Korvette konnte das Boot an der Oberfläche nicht mit dem ASDIC orten. Nun geht es auf Sehrohrtiefe weiter, da kommt ja ein fetter Frachter
Zwei Torpedos werden hektisch abgefeuert, der Frachter brennt
U-96 schleicht weiter zum brennenden Frachter, ziemlich hell hier
Da können die Seeleute schauen wie ein anderer Frachter getroffen wird
Oben die schmalten Schiffssymbole sind Eskorten, noch zwei Aale los und wegtauchen.
Voll erwischt
Es geht runter in die Tiefe, der Horcher meldet, dass alle drei Frachter abgluckern
Ja das war der chaotischste und erfolgreichste Angriff bisher, eigentlich sollte das Boot ja vorgeflutet an der Oberfläche angreifen.
Hier war es eigentlich spannend, aber man sieht halt nicht viel, blau sind die Kontakte die vom Horcher gemeldet wurden.
U-96 wurde mit ASDIC angepingt, aber nur kurz, dann war der Zerstörer so nah, dass der Kegel über das Boot ging. Also versucht der mit dem Hydrophon das Boot zu hören um dann gezielt Wasserbomben abwerfen zu können. Mit Schleichfahrt und Maschinen stopp konnte das aber verhindert werden, U-96 wurde in 207m Tiefe nicht gehört.
Nun ist hier der Zerstörer tatenlos über das U-Boot drüber gefahren, nach hinten kann der aber nichts hören, also fährt Böcker frech mit halber Fahrt weg
Der Zerstörer fährt eine Wende, nun muss das Heck vom U-Boot auf den Zerstörer zeigen, so dass er es nicht nochmal anpingt. Schon echt heftig, da kommt man ins schwitzen und eigentlich hält das Boot ja auch nur 200m Tiefe aus
Die Eskorten hauen ab, die müssen zurück um den Rest vom Konvoi zu beschützen. Zum Glück war es keine U-Boot Jagdgruppe, die hätten nicht so schnell aufgegeben.
Da haben die einfach die Überlebenden zurück gelassen
Ist halt eine logische Entscheidung, man hat ja gesehen was mit einer stehenden Korvette passiert. Vermutlich werden die Seeleute später abgeholt, die Frachter zu bewachen scheint wichtiger zu sein.
Es gibt wieder Proviant für die Überlebenden, 4 Offiziere werden gefangen genommen. Vom dritten Frachter waren keine Überlebenden da, also wurde die abgeholt, oder es gab halt keine Überlebenden.
Nun geht es nach Spanien zum eigentlichen Auftrag, nur noch 3 Torpedos sind an Bord. Hier schleicht U-96 auf Seerohrtiefe zum Hafen von Vigo.
Vorgeflutet geht es zum deutschen Frachter. Ein englischer Frachter im Hafen funkt Alarm, hat wohl das Boot entdeckt
Statt leise mit E-Maschinen zu fahren werden die Diesel angeworfen.
Da ist ja der Kommodore, der muss sich beeilen bevor die Feinde hier was anzetteln im neutralen spanischen Hafen.
"Grab jur Shid, wie are moving Aut"
Mit dem Kommodore geht es an Bord, AK Voraus
Ja da gucken die Engländer doof, als ein U-Boot aus dem Hafen raus prescht. Die Schweine haben aber gefunkt, da kommt sicher gleich Besuch.
Bockmist, die Engländer wissen von der Aktion in Vigo, daher stand da wohl auch der Frachter um das Boot zu suchen.
Normalerweise fährt man ja mit langsamer Fahrt an der Oberfläche, Böcker schleicht nun aber tagsüber in Sehrohrtiefe rum und fährt nachts mit voller Fahrt. Verschwendet Diesel und man kommt nur langsam voran.
18. Mai 1941, nach 3 Tagen Versteckspiel erreicht U-96 La Rochelle
Ja das war doch mal eine saubere Leistung, Kommodore Krämer kann nun als Offizier im Hauptquartier forschen
Da wurden insgesamt 6 dicke Frachter versenkt, 45000 Tonnen
Für 1 Ansehen gibt es nun ein Platz im Hauptquartier, da kann man ein Offizier zur Forschung hinschicken.
Hier wird Kommodore Krämer nun eingesetzt um die Täuschkörper schneller zu erforschen, kostet auch ein Punkt Ansehen.
Man kann auch für mehr Ansehen Ausrüstung erforschen die erst später verfügbar war, der Schnochel z.B. kostet 3 Ansehen. Oder man wartet halt, bis hier die Ausrüstung zum historischen Datum ohne Eingreifen erforscht wird.
Nun beginnt eine neue Kampagne, es wird vor den vielen Flugzeugen im Bereich von England und Gibraltar gewarnt.
Im Maschinenraum werden Sprengladungen platziert, dann nix wie weg
Bumm, Gluck Gluck
6. Juni 1941, nach 8 langweiligen Tagen Gammelfahrt wird endlich ein Frachter gehört. Da sind zwar keine Flugzeuge mitten im Atlantik, aber halt auch nicht viele Schiffe.
Diesmal werden die Kursdaten selber gemessen, die Entfernung hier mit den zwei Bildern, die Mastspitze soll auf die Wasserlinie vom anderen Bild gehalten werden. Wenn man das Schiff identifiziert hat mit dem Erkennungsbuch, dann kann man mit der Winkel die Entfernung gut schätzen.
Die Geschwindigkeit bekommt man mit einer Stoppuhr, man lässt das Schiff einmal am Fadenkreuz vorbei schwimmen und misst die Zeit. Wer misst misst Mist, deutlich genau ist ein Stück neben dem Frachter her zu fahren. Besonders die Geschwindigkeit wird bei Ziellösungen der Besatzung oft falsch eingeschätzt.
Die Richtung vom Schiff muss man gut abschätzen, braucht man halt etwas Erfahrung.
Bevor man den Torpedo feuert sollte man nochmal Lage und Entfernung überprüfen, so trifft man dann auch gut
Schwimmt noch nach dem Torpedotreffer, Herbert Steiner darf den Kahn mit der Kanone versenken
Damit wäre die Patrouille erfolgreich abgeschlossen, nur noch zurück zum Hafen fahren.
Da gluckert der Frachter ab. Von den zwei Schiffen wurden 4 Offiziere gefangen, ansonsten gibt es wieder etwas Proviant für die Seeleute in den Rettungsbooten.
Auf dem Rückweg wird ein Konvoi gemeldet, der fährt wohl von England Richtung Gibraltar. Da würde man gut ran kommen, paar Stunden mit halber Fahrt und dann nachts angreifen
Dummerweise greift nachts eine Biene an
Entweder war der Mond zu hell, oder die verdammten Bienen fliegen nun mit Radar rum
Das Boot wäre unter Wasser zu langsam, da wird man wohl mit Dieselantrieb vor den Konvoi fahren müssen. Das Flugzeug ist halt nach etwa 40 min nicht mehr sichtbar, aber hier könnten noch mehr rumsurren.
Am Horizont sieht man schon Rauchfahnen, sind wohl recht viele Schiffe
Da sind einige Dampfer unterwegs, U-96 setzt sich hier langsam vor den Konvoi.
Ein Uhr nachts, in der dunkelsten Stunde wäre es langsam Zeit für den Angriff
Böcker beobachtet hier vor allem die Eskorten, sieht so aus, als wäre hier eine 2 Meilen Lücke zwischen zwei. Da müsste man sich durch schleichen können
Das Boot schleicht sich vorgeflutet näher, aber der Mond ist wohl einfach zu hell für ein Überwasserangriff. Auf Sehrohrtiefe sieht man halt durch das Periskop nicht so gut wie von der Bücke, außerdem liegt das Boot schon tief genug im Wasser um vom ASDIC angepingt zu werden.
Weit weg werden Leuchtkugeln hoch gefeuert, man sieht deutlich eine Fontäne von einer Wasserbombe. Also greifen wohl andere Boote an, der Konvoi wurde ja auch schon seit Tagen über Funk gemeldet
Eine von drei Eskorten vor dem Konvoi ist weg gefahren, so kann sich Böcker problemlos ranschleichen auf Sehrohrtiefe
Der verdammte Frachter hier ist erst Zick Zack gefahren, dann hat er beschleunigt um auszuweichen. Torpedos werden gefeuert, aber nun bremst der wieder runter.
Immerhin zwei Treffer, aber halt weit vorne, ein dritter Torpedo wird hinterher geschossen.
Der Frachter läuft vorne voll, hinten sieht man den dritten Torpedo vorbei surren.
Dummerweise kommt nun ein Zerstörer mit großer Fahrt näher, besser wegtauchen
Na immerhin gluckert der ab
200m Tiefe, wären 600 Fuß, vermutlich glauben die Feinde nicht, dass ein Boot tiefer als 450 Fuß tauchen kann. Trotzdem können die ein Boot hier leicht finden mit dem ASDIC, wenn die es von der Seite anpingen.
Bockmist, der Zerstörer hat das Boot trotz Schleichfahrt gehört und wird gezielt Wasserbomben, AK Voraus
Da blitzt es auf in der Tiefe, vermutlich waren die Wasserbomben auf 100 bis 150m Tiefe eingestellt und explodieren zu weit oben
Wie man sieht stören die Wasserbomben für eine Weile massiv die Ortung durch ASDIC oder Hydrophon, da kann man auch mal ein Stück mit voller Fahrt weg.