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Thema: [DMS] - Hanse her, ich Khan nicht mehr.

  1. #676
    Blue Heeler Genießer Avatar von Baldri
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    Also nochmal mit mehr Kanonen wiederkommen.
    Zitat Zitat von Mondkalb Beitrag anzeigen
    Stimmt, ich habe da so eine Art Phantomschmerz, den ich kaum noch merke ... ^^

  2. #677
    Blue Heeler Genießer Avatar von Baldri
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    Würde der Hansetag nicht ohnehin ständig tagen, würde ich ihn zusammenrufen. Aber "Vollversammlung" hat ja auch was.

    Hanseaten!

    Man muss den Krieg auch als Möglichkeit sehen. Die Neutralitätserklärung Stockholms wird ihr Versorgungsengpässe bescheren. Lasst sie uns beliefern und ertüchtigen diese Neutralität durchzusetzen. Das Essen wird wohlmöglich knapp ohne Bewirtschaftung des Hinterlandes. Man verweist weiter auf bekannte Routen im Belt als Möglichkeit die eigenen Unternehmungen gewinnträchtig fortzusetzen. Man kann sich selbst dem Orden als Logistikunternehmer anbieten. Oder Nahrung nach Seeland schaffen. Unsere Neutralität soll sich dadurch auszeichnen, dass wir mit allen Handel treiben. Nichts soll tabu sein. Als Leidtragende Hänndler ist der freie Handel unser Recht. Der Handel zwischen Nord- und Ostsee soll nicht völlig einknicken. Warenströme müssen umgelenkt werden. Auf den blockierten Sund wollen wir uns flexibel einstellen. Der Krieg bietet so manche Möglichkeiten. Und bisher wurde uns keine verwehrt. Also ist alles möglich.

    Nicht öffentlich:
    Ausloten, ob im Rat die Idee einer andauernden Neutralität Stockholms auf fruchtbaren Boden stößt. Also ob man da ein paar Sätze ib diese Richtung anklingen lassen soll.
    Zitat Zitat von Mondkalb Beitrag anzeigen
    Stimmt, ich habe da so eine Art Phantomschmerz, den ich kaum noch merke ... ^^

  3. #678
    Blue Heeler Genießer Avatar von Baldri
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    Infodump:

    2.-12. März 1703: Das Kalifat von Cordoba hält einen Landtag ab, auf dem Kalif Ibrahim IV. die Stände über die Entwicklungen im westlichen Mittelmeerraum informiert. Dabei werden die Verhörprotokolle aus Palermo auf betont nüchterne Weise vorgetragen und einige Tage später durch Flugschriften und Ausrufer auch öffentlich bekannt gegeben. Die Versammlung ist erkennbar schockiert, obwohl man bereits viele Gerüchte über die Piraterie vor der Küste Südfrankreichs und die Beteiligung Italiens und der Kanaren gehört hatte. Der Kalif gibt bei dieser Gelegenheit auch bekannt, dass man künftig deutlich größere Mittel für die Armen bereitstellen werde, wie es schon die Kalifen des ersten Reiches getan hätten. Der große Rechtsgelehrte Abd Al-Ays bin Ayyub habe bereits im 10. Jahrhundert darauf hingewiesen, dass der Kalif die Mittel der Gläubigen treuhänderisch zum Wohle aller und im Namen des Propheten zu Gottes Ehre verwalte und damit nicht über eigenen Besitz verfüge, der von demjenigen aller Muslime unterschieden werden könne.

    10. März 1703: Seit Mitte März werden in vielen Regionen Südosteuropas Flugschriften des Königreichs Galicien verteilt, in denen man die Wallfahrt zum Heiligen Jakobus in Santiago und die schönen und günstigen Pilgerherbergen in den hellsten Farben ausgemalt sieht. Zudem wird darauf hingewiesen, dass der Heilige Vater die Wallfahrt begrüße und mit seinem Gebet unterstütze.

    3.-31. Mai 1706: In Süd- und Westeuropa tauchen Flugschriften auf, in welchen Heinrich VIII. von Frankreich scharf kritisiert wird. Dieser habe nicht nur seinen burgundischen Vasallen, der ein besseres Verhältnis zu den Kanaren suchte, durch die Kriegserklärung auf Barbados hintergangen, sondern es danach nicht für nötig gehalten, die übrigen Gefolgsleute seiner Krone zu schützen. Sein ganzes Mühen gelte offenkundig der eigenen Machtstellung. Ein Teil der in Mitteleuropa erschienenen Drucke hebt überdies den Kaiser als Gegenbild hervor, was vielleicht auf die erste Ausgabe der „Klosterbothin“ zielt, die für den Sommer erwartet wird. Allerdings hat der Heilige Stuhl klar gegen die Kanaren Partei ergriffen.

    17. Juli 1706: In einer zweiten Ausgabe der bairischen „Klosterbothin“ beschäftigt sich die namensgebende, (wenn auch fiktive) lesende Ordensfrau mit verschiedenen Fragen der europäischen Politik. Dabei greift sie auch die antifranzösischen Flugschriften auf und hebt hervor, dass Kaiser Benedikt schon wegen der Weisheit und Tatkraft von Mutter Adelburga Maria niemals ein solches Machtbewusstsein entwickeln werde. Dies zeige sich etwa daran, dass das Heilige Römische Reich anders als die französische Krone sehr viel Geld für den Schutz der Reichsmitglieder etwa an der Ostsee zur Verfügung gestellt habe. Vielleicht werde auch die Kirche einmal von einer bedeutenderen Rolle der Frauen profitieren.

    2.-31. August 1706: Das Königreich Frankreich und das Herzogtum Burgund reagieren auf die in Flugschriften vorgetragene Kritik an Heinrich VIII. und seinem Umgang mit den Vasallen der französischen Krone. Während Gent das Ganze eher in Lächerliche zu ziehen sucht und einen Wettbewerb auslobt, bei welchem die Flugschriften zu „Papiervögeln“ gefaltet werden sollen – was gerade bei jungen Menschen übrigens sehr gut ankommt – lässt Chambord eine ausführliche Widerlegung drucken und selbst in Flugschriften verteilen. Demnach seien die Angriffe von unbekannter Hand durchsichtige, hinterhältige Versuche, die Eintracht der drei Kronen zu schwächen, die bislang Sicherheit für Frankreich, England und Burgund gebracht habe, sogar bei einem möglichen Konflikt mit einem Großkhanat und auch im Italienkrieg. Zwar habe man den Überraschungsangriff ohne Kriegserklärung nicht vorausgesehen, doch dank der Einigkeit sei es gelungen, den kurzfristigen Sieg der Kanaren auf dem Schlachtfeld in eine schwere Niederlage zu verwandeln. Frankreich sei vielmehr der erste Verteidiger und Wahrer christlicher Werte in Europa, wie ja die gemeinsame Pilgerfahrt nach Santiago und die päpstliche Unterstützung deutlich zeigten.

    13.-30. September 1706: Im Heiligen Römischen Reich tauchen Spottlieder auf, in welchen Kaiser Benedikt I. Eitelkeit, Gefräßigkeit und Selbstgefälligkeit vorgeworfen wird. Allerdings werden Männer, die ein solches Lied anstimmen, in aller Regel aus Wirtshäusern geworfen, und zwar meist durch die anwesenden Gäste selbst. Auch die im Balduinsbund organisierten Schausteller weigern sich für gewöhnlich, diese Spottgesänge vorzutragen. Nur einige „freie“ fahrende Künstler erklären sich bereit, sie ins Programm zu nehmen, ohne jedoch viel Erfolg damit zu haben. Eine Ausnahme ist allerdings das Herzogtum Burgund, wo einige harmlose Varianten auf Feiern des Landadels zum Besten gegeben werden. Möglicherweise schreibt man hier dem Kaiser die Flugschriften zu, die den französischen König mit Kritik überzogen haben und will sich auf diese Weise revanchieren.

    3.-22. Dezember 1706: In einigen südamerikanischen Küstenstädten tauchen Flugschriften auf, die offenbar die Revolten unterstützen sollen, indem sie Kabul I. persönlich angreifen und mit Hilfe erfundener Anekdoten als abgehobenen Herrscher darstellen. Da sie aber in aller Regel eine äußerst geringe Ortskenntnis verraten und nur in mongolischer Sprache gedruckt wurden, bleibt ihre Wirkung recht begrenzt.

    14. Dezember 1706: Ein kanarischer Gesandter trifft in Oiapoque ein, wird von den adligen Gutsbesitzern, die dort über die entscheidende Stimme verfügen, aber sofort aus Aufrührer verhaftet. Offenbar fand man bei ihm einige der Flugschriften, die bereits seit Anfang des letzten Monats in der Region verteilt werden und denen man eine Stärkung rebellierender Bauern vorwirft. Ein ähnliches Schicksal trifft wenig später einen Agenten der CBCA, der in der Nähe von Cundinamarca mit solchen Flugschriften unterwegs war und vermutlich nicht wusste, dass die Revolte dort bereits wieder unterdrückt worden ist.

    2. April 1709: Im Hanseblatt und mit Hilfe von Ausrufern und Flugschriften beginnen starke Werbemaßnahmen für den Handwerkerwettstreit in Turin. Zudem werden rasch Gerüchte über spektakuläre Erzeugnisse laut, die man dort zu sehen bekommen werde und die es angeblich sogar mit der Technik des 16. Jh. aufnehmen sollen.

    7.-30. Juni 1710: In verschiedenen Ländern Europas tauchen Flugschriften mit einer recht gut gezeichneten Karikatur auf, die das Gespräch eines isländischen Goden mit König Olav von Norwegen zeigt. Hinter dem Isländer steht ein südeuropäisch wirkender Mann, der diesem Dinge einflüstert und einen Dolch in der Hand hält. Eine weitere Karikatur zeigt die kanarische Todesarena als Ort, an dem heldenhafte Nordmänner sich gegen allerlei Getier zur Wehr setzen, während sie von einer Menge fratzenhafter Gestalten begafft werden. In Westeuropa scheint Paris das Zentrum der Schriftverteilung zu sein, im Norden werden sie vorwiegend über Oslo und Stockholm vertrieben. In Mitteleuropa kommen die Zeichnungen hingegen nicht in größerer Zahl an, weil der lübische Stadtrat einige Kisten mit den für das Heilige Römische Reich und die Satrapie Krakau bestimmten Exemplaren konfiszieren und vernichten lässt, als man sie auf einem dänischen Schiff entdeckt.

    1.-30. April 1713: In Dänemark, Norddeutschland und Südschweden tauchen zahlreiche sehr gut gestaltete Flugschriften auf, in welchen auf die dänischen Verbrechen der Vergangenheit und auf den Verlust eigener Besatzungen vor den Kanaren und vor Island Bezug genommen wird. So sehe es aus, wenn König Radbod seine Truppen mobilisiere, heißt es auf vielen der Pamphlete pointiert. In Schonen und in den Städten Norddeutschlands wird zunächst nur wenig getan, um die Verbreitung der Drucke zu verhindern.

    2. Mai 1713: Königinmutter Skadi erhält in Kalmar eine erste Rückmeldung des dänischen Geheimdienstes zu den Flugschriften, die sich gegen ihren Sohn richteten. Zugleich werden im Lauf des Monats auch die zunehmenden Spannungen in Schonen bekannt, das sich noch unter schwedischem Schutz (oder schwedischer Besatzung) befindet.


    1.-31. August 1713: Im Heiligen Römischen Reich und in Frankreich tauchen Flugschriften auf, die sich mit der Politik des jeweils anderen Herrschers kritisch auseinandersetzen und für eine machtvolle, die eigene Ehre wahrende Reaktion plädieren.
    Zitat Zitat von Mondkalb Beitrag anzeigen
    Stimmt, ich habe da so eine Art Phantomschmerz, den ich kaum noch merke ... ^^

  4. #679
    Blue Heeler Genießer Avatar von Baldri
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    Mal bitte den Hanserat fragen, ob man unangemeldete italienische Schiffe in die Ostsee lassen soll.
    Zitat Zitat von Mondkalb Beitrag anzeigen
    Stimmt, ich habe da so eine Art Phantomschmerz, den ich kaum noch merke ... ^^

  5. #680
    Grünkohlgroßmaul Avatar von Bassewitz
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    Burn them all!
    Zitat Zitat von Azrael Beitrag anzeigen
    Was Basse sagt. :D
    Zitat Zitat von Simato Beitrag anzeigen
    Passe, wenn nicht Basse :schwaerm:
    Zitat Zitat von Der Gevatter Tod Beitrag anzeigen
    Da will ich mich einmal im Leben anpassen (...) und BasedBasse rückt mich direkt zurecht :D

  6. #681
    Blue Heeler Genießer Avatar von Baldri
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    Klink hat sich übrigens beschwert, dass du ihn aufhetzt und selbst nichts machst. Nachvollziehbar.
    Zitat Zitat von Mondkalb Beitrag anzeigen
    Stimmt, ich habe da so eine Art Phantomschmerz, den ich kaum noch merke ... ^^

  7. #682
    Grünkohlgroßmaul Avatar von Bassewitz
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    Ich mache hier nur Spaß!
    Als ob ich das wollte.
    Zitat Zitat von Azrael Beitrag anzeigen
    Was Basse sagt. :D
    Zitat Zitat von Simato Beitrag anzeigen
    Passe, wenn nicht Basse :schwaerm:
    Zitat Zitat von Der Gevatter Tod Beitrag anzeigen
    Da will ich mich einmal im Leben anpassen (...) und BasedBasse rückt mich direkt zurecht :D

  8. #683
    Blue Heeler Genießer Avatar von Baldri
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    Zitat Zitat von Baldri Beitrag anzeigen
    Nicht öffentlich:
    Ausloten, ob im Rat die Idee einer andauernden Neutralität Stockholms auf fruchtbaren Boden stößt. Also ob man da ein paar Sätze ib diese Richtung anklingen lassen soll.
    Bitte ein paar Delegierte hin. Die sollen dem Bürgermeister den Rücken stärken und sich nach Versorgungsengpässen die eventuell drohen erkundigen. Auch, ob Waffen benötigt werden etc.

    Gibt es hier schon vermehrt Kupfer aus der Falun-Mine oder ist die zu weit weg für Relevanz?

    E: Es kommt wohl nur Stockholm als Umschlagort zur See Frage. Bitte im Hanseblatt Bescheid geben, dass die Preise für Kupfer steigen könnten.
    Geändert von Baldri (05. Januar 2026 um 14:26 Uhr)
    Zitat Zitat von Mondkalb Beitrag anzeigen
    Stimmt, ich habe da so eine Art Phantomschmerz, den ich kaum noch merke ... ^^

  9. #684
    Blue Heeler Genießer Avatar von Baldri
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    @Jon: Stimmt der Hanserat neuen Schikanen gegen Italien zu?
    Zitat Zitat von Mondkalb Beitrag anzeigen
    Stimmt, ich habe da so eine Art Phantomschmerz, den ich kaum noch merke ... ^^

  10. #685
    Blue Heeler Genießer Avatar von Baldri
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    Oder gleich einem Embargo?
    Zitat Zitat von Mondkalb Beitrag anzeigen
    Stimmt, ich habe da so eine Art Phantomschmerz, den ich kaum noch merke ... ^^

  11. #686
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    Wenn der Hansebürgermeister es für nötig hält, könnte man darüber nachdenken.

  12. #687
    Blue Heeler Genießer Avatar von Baldri
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    Das Aufbewahrungsgeld der Schiffsplâne war eine Zwangsabgabe? Wenn ich das so verstanden hätte, hätte ich das doch bezahlt und alles mitgenommen.

    Sag jetzt nicht, dass das einmalig ist ...
    Zitat Zitat von Mondkalb Beitrag anzeigen
    Stimmt, ich habe da so eine Art Phantomschmerz, den ich kaum noch merke ... ^^

  13. #688
    Blue Heeler Genießer Avatar von Baldri
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    Zitat Zitat von Baldri Beitrag anzeigen
    Das Aufbewahrungsgeld der Schiffsplâne war eine Zwangsabgabe? Wenn ich das so verstanden hätte, hätte ich das doch bezahlt und alles mitgenommen.

    Sag jetzt nicht, dass das einmalig ist ...
    Verlesen. Bin gerade echt nicht einsatztauglich. Aber: Ist das einmalig oder nicht?
    Zitat Zitat von Mondkalb Beitrag anzeigen
    Stimmt, ich habe da so eine Art Phantomschmerz, den ich kaum noch merke ... ^^

  14. #689
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    Das muss bezahlt werden, solange man den Bonus nutzen möchte. Dein Rat wäre durchaus bereit, über einige "unnötige" Pläne zu sprechen, um Geld zu sparen. Aufzurüsten und gleichzeitig einen derart großen Vorteil aus der Hand zu geben, erschien ihm aber kontraproduktiv.

  15. #690
    Blue Heeler Genießer Avatar von Baldri
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    Okay, ich präsentiere dann eine erweiterte Liste und begründe, warum man diverse Länder abgeben sollte?
    Zitat Zitat von Mondkalb Beitrag anzeigen
    Stimmt, ich habe da so eine Art Phantomschmerz, den ich kaum noch merke ... ^^

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