Runde 27 bringt zwei neue Vasallen, dazu +1 auf War Support und 25% auf Projekte in Städten mit wiss Gebäuden. Muss ich später dran denken, Labore oder Schulen zu bauen.
Und das hat mir Harriet geschickt:
Ist einiges, aber nicht schlimm. Das, was sie beim ersten Angriff auf Laugar aufgefahren hat, war viel gefährlicher. Da hat sie regelmässig Schiffe versenkt, jetzt seit ein paar Runden nichts mehr. Irgendwie seltsam. Die KI kann es eigentlich oder zeigt es gelegentlich, aber meist versaut sie es dann wegen mangelnder Konsequenz.
So, mal aufgeräumt:
Weiter nordwestlich hat mich wohl Simon unterstützt:
Mal schauen, da werde ich eher mal zurückziehen...
Ich komme allerdings gut mit der War Weariness aus. Keine Siedlung im Zufriedenheitsminus. Mal schauen was drin ist, wenn wir die Inseln abgefackelt haben.
Runde 28, nur noch ein Angriff in der Anzeige (real werden es wohl mehr gewesen sein). Laugar zur Stadt gemacht. Kulturforschung ist fertig. Hab mir das militärische Attribut genommen und die Beförderung für Kommandanten genommen.
So, bin dann jetzt nördlich von Kou in der Lage, alles wegzuhauen, was ankommt. Dann setzen wir mal die Eroberung fort. Der zweite Admiral ist unten im Süden in Sicht:
Was lange währt und so...
Runde 29 ist der erste Spezialdistrikt fertig. Ich hatte die Wahl von +3 Kultur für jeden Spezialdistrikt (genommen) und 30 Erfahrung pro Kommandant, wenn ich einen Spezialdistrikt in einer eroberten Siedlung habe. Bis das soweit ist, benötige ich die Erfahrung nicht mehr.
Im Norden sieht es gut aus, auch wenn Harriet übergesetzt ist:
Der Knackpunkt dürfte sein, dass Simon hier sehr stark engagiert ist.
Sehr schön. Herausforderung angenommen:
Bisserl was versenkt, dafür kommt wieder mehr ins Sichtfeld:
Wenn sie gut wäre, würde sie jetzt mind. 1 meiner Schiffe versenken, aber ich glaube, die werden es alle überleben und sie wird eher zurückziehen?
Benny klaut in Runde 30 über 3k Wissenschaft, das gefällt mir nicht. Dafür kann ich unerkannt den Kampfbonus drücken bei Harriet (-3). Sie erhöht aber die War Weariness. Hach ja...
Aber ihr Angriff ist gescheitert und vor allem: wo will das Schiff im Süden hin, das hätte weiter nördlich bombardieren sollen...
Mal eine allgemeine Betrachtung: die Siedlungen sind in diesem Spiel nicht sehr fragmentiert. Könnte sein, dass das mit den Updates zu tun hat. Aber man sieht auch, dass die Siedlungen weit weg vom Kern von Harriet leichte Beute waren. Aber im Kernland ist es schwieriger. Umgekehrt ist/war es mein Problem, dass die Schiffe zu weit verstreut waren. Das ist alles nicht so ohne und Distanz ist gerade auf großen Karten echt ein Faktor.
Anderer Blick auch über dieses Spiel hinaus: Ich sehe in der Moderne die Marine als schlichtweg DEN Faktor für den Erfolg. Über Wasser sind Landeinheiten zu langsam und furchtbar empfindlich während die Marine mit der entsprechenden Beförderung bis zu 4 Felder weit kommt und ordentlich reinhaut. In der Antike klar, sind Seefahrer-Nationen nicht hilfreich. Aber schon in der Erkundung können die viel reißen und in der Moderne würde ich immer auf so etwas wie Japan, Großbritannien, hier eben die Ottomanen und andere setzen. Zumindest was das militärische angeht.
Und was haben meine Schiffe jetzt gemacht? Das:
Und bei Konstantinopel ist es wieder seltsam: ich überbaue ein Gebäude und bekomme wieder die Meldung, dass ich ein zusätzliches Artefakt bekomme. Dann kommt die Meldung, dass ich vom Überbauen ein Artefakt bekomme (wenn ich die Kultur bezahle). Und der Meilenstein für Kultur ist jetzt auch erreicht. Slots für Artefakte haben die Osmanen reichlich und -kleiner Seitenhieb- die werden auch automatisch eingesetzt...
Im Norden ist nicht viel los, da räumt Simon viel ab.
Runde 31 ist dann die Globalisierung fertig. Normalerweise nehme ich dann die Mastery, um den Palast zu bauen. Aber Slots für Artefakte werde ich ausreichend haben. Daher dann mal in Richtung Regierungsform denken. Und wenn Zufriedenheit ein Problem wird, dann ist Demokratie die Lösung. Obwohl ich bisher eher so der Kommunismus-Spieler war. Also nehmen wir jetzt die Demokratie.
Die angeschlagenen Schiffe wurden zurückgezogen. Daher ist der Weg jetzt frei:
Ich habe schon 6 Schiffe gebraucht, um Natchez runterzubomben, aber der 4er Admiral (der vorher noch ein 3er war) hatte die erhöhte Reichweite, das hat es möglich gemacht. Und auch die Siedlung wird in Brand gesteckt.
Dann orientiert sich der Admiral Richtung Khotan.
Khotan scheint weniger stark befestigt, weil das waren nur 2 Schüsse, der dritte ging auf ein flüchtendes Schiff. Wichtig bei der Reichweitenbeförderung: das Ziel in 3 Feldern Entfernung wird nicht als Ziel markiert, man muss schon selber drauf achten, was das in dieser Reichweite dann ist.
Bei Kukiya ist der Widerstand auch gebrochen. Keine neuen Einheiten kommen an und ich vernichte, was rumschippert:
Runde 32 bringt ein Friedensangebot von Harriet, das ich ablehne und Radio wird fertig. Und Harriet stielt Globalisierung, das ist hart. Muss ich halt schauen, dass sie es nicht nutzen kann. Eigentlich wollte ich nur ein paar Inselstädte einnehmen. Aber da ich die War Weariness aushalte könnte man da auch umplanen. Vor allem, da vieles bei ihr küstennah ist. Sie hat noch 10 Siedlungen, Tendenz fallend in vielerlei Bedeutung des Wortes
Ich bekomme von der Wahl der Demokratie zwei Slots, die ich mit den oberen beiden osmanischen Karten belege für Zufriedenheit:
Die zielen zwar speziell auf den Spezialbezirk der Osmanen, aber den baue ich ja fleissig und es wird noch an anderen Stellen (Museen, Opern) passend sein. Das andere ist einfach ein Power-up für Artefakte, die aufgrund der reichlich vorhanden Slots auch einfach verschoben werden können, wo es gerade Probleme gibt.
Challenge für diese Runde: Khotan und Qohayto einnehmen. 1er-Admiral hat schon mal Schiffe eingesammelt und bringt sie zu Khotan zum Zuschlagen.
Das klappt aber nicht, weil die Admiräle leer waren und zu wenig Bewegungspunkte haben. Aber Khotan brennt schon mal und ich vernichte lieber erstmal Schiffe und bombardiere dann. Obwohl... schauen wir mal, Schiffe kann ich später auch noch vernichten, gehen wir erstmal schauen:
Schade, reicht um ein Schiff nicht. Das ganz linke war zu weit weg zum Feuern, das hätte dann gereicht. Aber nuja, nächste Runde dann
Runde 33: neuer kultureller Vasall, ich nehme die +1 Kultur auf Warenhäuser. Weiter dann mit einer Feier und zusätzlichem Slot.
Augustus wird Kommunist. Das verspricht, hm, Dynamik
Ich sammle die Einheiten bei Khotan mit dem Admiral ein und verlege westwärts:
Alle Einheiten drum vernichtet, die Siedlung gehört mir und bleibt Teil des Osmanischen Reichs. Aber die Schiffe fahren weiter, um noch mehr Feinde zu vernichten.
Der erste Gedanke war, Philadelphia zu fackeln. Da ist auch nicht viel Platz, aber interessante Ressourcen. Und ich kann inzwischen ja auch Berge nutzen.
Runde 34 ist Demokratie fertig, ich nehme die +6 Einfluss-Karte von Vorrunde raus und nehme die Zufriedenheit auf Spezialisten-Karte rein. Ashoka will die Beziehung verbessern, darf er.
Kultur-Attribut wird Kultur pro Dorf, Diplo wird es die Zufrie-Karte für zentrale Gebäude.
Ich klaue noch Kultur bei Harriet (1k+) und habe dann in der nächsten Runde Liberalismus, mit dem ich Zufrie für Dörfer bekommen kann. Mein Diplo-Attribut ist ja inzwischen recht hoch. Harriet hat auch auf -7 War Support gestellt. Ha, mach halt.
Ich habe noch die Quest für 5 Radio-Stationen in 20 Runden. Wird gar nicht so einfach.
Dann ist Philadelphia nächste Runde dran, denke ich mal:
Arkaim wird ein wenig dauern, bis ich die Inf für die Bezirke im Inneren rangeholt habe. Aber erstmal noch Schiffe ausladen und Bombardieren.
Mache Raga noch zur Stadt. Habe Bedarf an Städten und vergrößere ja auch das Reich
Runde 35 bringt den nächsten kulturellen Vasallen. Ich nehme einen neuen Slot. Passt zu Liberalismus... Wir machen mit der Globalismus Mastery weiter.
Dann Kukiya erobert. Das könnte mit dem Halten aber schwierig werden, bei dem was da an amerikanischen Einheiten drumherum ist. Aber schauen wir mal. Der Plan wäre, die Siedlung zu behalten.
Runde 36 ist Mobilization fertig; weiter mit Armor.
Harriet wählt den Faschismus. Tja, mehr Ideologie-Punkte für mich. Bin gespannt, was Karl macht oder Simon.
Nachdem ich das erste Schiff auf Stufe 3 gebracht habe, kommt folgendes Event:
Die andere Option ist die umgedrehte. Ich denke, ich nehme den Angriffsbonus, weil ich demnächst doch eher selten bekämpft werde und eher in der Offensive sein werde.
Keine Angriffe bei Kukiya, dann weiter munteres Versenken und Bombardieren.
Runde 37 klaut Pachachuti Globalisierung. So sehr mich das auch stört, es ist ein gutes Mittel, dass die Starken Civ nicht zu weit wegziehen. Von daher lebe ich damit.
Runde 38 passiert nicht wirklich was, ich bombardiere und versenke ein wenig. Aber mir fällt auf, dass schon ein paar mehr eine Ideologie haben als ich wahrgenommen hatte:
Da bildet sich also ein kommunistischer Block aus Augustus, Pachachuti und Ashoka. Und es ist sicherlich hilfreich, dass ich meine Einheiten bei Ashoka nicht weggezogen habe...
Runde 39 auch nichts Neues. Ist halt zäh, weil ich da keine Landeinheiten vorgesehen hatte...
Runde 40 geht dann die Action los: Ashoka erklärt mir den Krieg. Die Forschungen sind fertig und ich nehme die Zufriedenheit für große Werke raus und den Siege train rein: Immer wenn ich eine Mauer zerstöre, werden die Bewegungspunkte von Infanterie und Belagerungswaffen (und zwar von allen) wieder hergestellt? Kann eigentlich nicht sein... aber gut, probieren wir es aus.
Ich vermute ja, dass nur die von den Einheiten am Stadtfeld wiederhergestellt werden. Oder nur, wenn auch Landeinheiten die Mauer zerstören. Aber schau mer mal.
Als erstes nächste Forschungen: Militarismus und Urbanization II.
Dann wird Kumasi (expan) neuer Vasall und ich nehme +4 Nahrung auf Nahrungsgebäuden (ich meine, damit wäre ich bei 5 expan Vasallen, ordentlicher Bonus von +15 Nahrung auf Städten....
Bei Konstantinopel nehme ich eine Artillerie aus der Armee, ziehe eine Infanterie in Richtung Stadt und schaue mal, wann die sich wieder bewegen können.
Dann wird Arkaim erobert (der letzte Bezirk mit einer Infantrie besetzt; das zählt auf jeden Fall nicht als etwas, bei dem eine Befestigung zerstört wird, und das hätte ich auch nicht erwartet). Auch hier eine Infantrie, die nochmal bewegt werden möchte
Wechseln wir dann den Fokus und bewegen Einheiten im Südwesten von Ashoka:
Die Schiffe werden die Küste hochfahren und die Vasallen schützen. Die Artillerie und Infantrie wurden bewegt und eben auch angegriffen. Militärisch und von der Kampfstärke her, sieht das alles machbar aus.
Und weil ich es mal wieder vergessen hatte, schließe ich mit Simon ein Militärabkommen, weil der nicht mehr so ganz mein Fan ist.
Dann wollen wir mal bei Harriet Mauern zerstören:
Erste Mauer zerstört, Infantrie zieht rein, die aus Arkaim kann sich bewegen. Infantrie bei GC kann sich auch bewegen und die Artillerie auch nochmal schießen. Die Artillerie in Konstantinopel wurde in in den General gepackt und dort upgegradet. Mal schauen, was mit deren Bewegungspunkten im General ist, wenn bei Harriet die nächste Mauer fällt...
Mauer gefallen, auch die Artillerie im General hat Bewegungspunkte und wird damit wieder abgesetzt. Jetzt mit der Infanterie in einen Bezirk mit Antiker Mauer ziehen, um zu schauen, was da passiert (antike Mauern können ja nicht mehr mit Artillerie besiegt werden). Da passiert nichts. Dafür zerstöre ich mit der Artillerie bei GC den nächsten Bezirk und weiter gehts.
Und ich komme an die Grenzen: wenn die Infantrie neue Bewegungspunkte bekommt, kann sie manche Bewegungen nicht machen, wenn eine ZoC (Zone of Control) zu beachten wäre. Man kommt damit also nicht an "Wächter"-Einheiten vorbei. Das schränkt mich gerade beim Erobern der Bezirke sowohl in DC als auch bei GC ein (der ex-HS von Ashoka). Hm. Und so langsam gehen mir auch die Mauern aus, weil die Schiffe ja nicht weiterziehen können Wobei ich mir den Spaß machen könnte und Ben den Krieg erklären könnte. Der hat noch eine Mauer in Bradford, die ich niederreißen könnte... Wobei es das wohl nicht wert ist
Bei GC noch eine Mauer mit dem letzten Schuss erwischt. Aber diese Artillerie, die geschossen hat, hat jetzt keine Bewegungspunkte mehr, nur die anderen.
Mit dem Baller-die-Mauern-weg habe ich jetzt 6 Distrikte in DC mit 2 Inf innerhalb einer Runde erobert. Holy Shit!
GC steht noch, weil mir die Mauern ausgegangen sind, um die Inf bewegen zu können. Hat die Ari halt eine Einheit wegbombardiert und weitere Einheiten angegriffen, auch gut. Aber eine Mauer mehr (irgendwo anders) und ich hätte die Stadt erobert:
So, und dann ist für heute Morgen auch wieder gut. So ein Zug mit immer neuen Bewegungspunkten ist ganz schön stressig...
Aber noch so als Gedanke... mit den Griechen angefangen zu haben und jetzt unüblich viel Inf zu haben, ist mit dem Siege train natürlich eine tolle Sache. Auch die Inf von der Demokratie-Ideologie fühlen sich nicht mehr so nutzlos an (normalerweise meide ich Inf in der Moderne wegen zu wenig Bewegungspunkten... hier allerdings...).
Doch mal noch zwischendurch eine Runde. Vor allem: langweilig wird es hier nicht!
Weil Pachachuti erklärt mir auch den Krieg (die Kommunistische Internationale!). Und auch Simon, wenn ich das richtig sehe. Wobei Simon auch in den Krieg gegen Ashoka mit eingestiegen ist.
Dann nehme ich als erstes GC ein. So. Und bewege Einheiten und vernichte auf ein paar Gegner:
Dann rüber an die Front, an der die Inka angreifen; eine Inf habe ich upgegradet, der Rest macht mal was:
Sowohl Tunga wie Helgafell werden Stadtmauern gebaut. Aber bei Tunga sieht es richtig mies aus auf dem Wasser...
Bei Aksum dann eine Mauer zerstört und Einheiten wieder beweglich gemacht. Aber ich habe 3 Schuss dafür gebraucht und musste noch Einheiten zerstören, damit die Inf sich bewegen kann... Weiss nicht, ob ich noch eine Mauer schaffe, eher nicht:
Vor allem, weil ich aus Versehen eine antike Mauer bombardiert habe (war dann nur die Einheit...).
Gut, dann ist die Runde durch und die nächste wird schwierig, wenn die Mexikaner da übers Wasser kommen... mein Archäologe hat noch mehr Schiffe gesichtet:
Muss halt in nächster Zeit viel gekauft werden... das gute ist, dass der Späher im Süden keine weiteren Einheiten gefunden hat. Der Vektor zielt also auf Tunga.
Der militärische Vermächtnispfad ist übrigens abgeschlossen.
Nächste Runde... Ben klaut mir 6k+ Kultur, so langsam wirds heftig... Urbanization II ist fertig, weiter mit Aerodynamics.
Überraschenderweise hat mein Dreadnought überlebt:
Jetzt zurückziehen und neues Schiff kaufen. Die KI hat es wohl nur 3mal angegriffen. Ich dachte zwar auf offener See ohne Einschränkungen sollte die Einheitenbewegung besser gehen, aber wahrscheinlich hat sie einfach nur 3 Bewegungspunkte und die Admiräle sehen auch nicht so aus, wie wenn da viele XP drin verbaut wären. Ist vielleicht auch ein Hinweis darauf, wie wichtig Admiräle sind.
Ich kaufe aber mal ein U-Boot. Mal schauen, wie der Gegner darauf reagiert. Und da ich primär damit Schiffe versenken will, sollten die Nachteile klein im Vergleich zum Vorteil sein.
Bei Aksum mal den Weg frei geschossen und Inf bewegt, jetzt sollte mal eine Mauer fallen. Dann könnten auch die Armeen bei Ashoka weiter vorrücken:
Dann kann ich mit der Artillerie die Mauer dort niederreißen, die Siedlung einnehmen und fackeln. Und auf zur nächsten. Aber erst noch warten, bis in Aksum wieder eine Mauer gefallen ist. Da ist inzwischen auch der zweite Admiral mit 2 Schlachtschiffen angekommen (=Reichweite 4):
Ein Schuss, dann zerstört die Inf die Mauer, aber bleibt immobil. Die andere Inf kann sich nicht bewegen wegen ZoC. Weiter dann bei Ashoka:
Es sollte mit einem Treffer möglich sein, die Mauern zu schleifen. Aber ich gehe glaube ich auf Nummer sicher und aktiviere zuerst die Inf. Es sind 4 Distrikte mit Mauern, eine davon aus der Antike zum Reinlaufen (SW). Schauen wir mal, wie weit ich komme.
Gut, die Inf hat direkt den Bezirk im Westen erobert. Dann kann die zweite Inf nachziehen. Weitere Inf können bewegt werden und bei Aksum kann die rechte Inf die Kanone erledigen und den Bezirk einnehmen.
Dann weiter Bezirke bei Yasod angreifen. Und der erste Treffer erledigt gleich eine Mauer (SO). Damit kann die Inf weiter und geht in den SW-Bezirk. Das sieht dann so aus:
Da der Angriff nicht erfolgreich wäre, weiter bei Aksum, um dort Mauern einzureisen und die Ari hier wieder ins Spiel zu bringen.
Dort erledigt die Inf die Mauer und nimmt den Bezirk, die zweite hat dann den Weg frei (vorher durch ZoC blockiert) und kann den letzten Bezirk einnehmen. Damit gehört Aksum mir. Die Einnahme bringt 3 Attribute durch Wunder: Mil (15% Produktionsbonus auf Einheiten), Wiss (reduzierter Gebäudeunterhalt; bin über dem Siedlungslimit...) und Kulturell (+2 Kultur auf Spezialisten).
Gleich nach der Eroberung noch ein Schiff mit der Ari erledigt und den angeschlagenen Reiter.
Uff, eine Runde, fast eine Stunde gespielt. 3 Städte erobert (1 davon gefackelt) und stehe bei 32/30. So langsam könnte das mit Harriet und der -7 schwierig werden. Ich überlege einen Friedensschluss... Vielleicht noch nächste Runde Pitt facken.
Leeren Admiral in die Richtung geschickt, da kommen dann nächste Runde Schiffe rein, er bringt sie rüber, Mauer runterballern, mit Inf reinlaufen... Und noch die Stadt im NO die ich nicht sehe. Dann lasse ich ihr Matara und die 4. Stadt und kann aber mit Ravenna weiter machen. Dann wieder Pause, ich spiele glaube ich rundenweise...
Edith sagt: vergiss die Stadt im NO, da komme ich nicht hin mit den Schiffen in vertretbarer Zeit, da können wir ruhig 10 Runden Frieden machen.
In Runde 43 mache ich Hof zum Nahrungslieferanten für Skaraholt und Raga.
Die Schiffe von Pachacuti haben nur den Janitscharen oberhalb von Tunga angegriffen. Der kann das bestimmt noch eine Runde ab. Zwei der Angreifer wurden nun versenkt und ich habe 4 weitere Schiffe in Anmarsch. Das sieht machbar aus. In seiner Runde hat Pacha viele Schiffe bewegt, aber mehr so Nord nach Süd und andersrum. Ich vermute, dass die KI einfach Probleme hat, die Schiffe koordiniert zu bewegen. Da wird eines bewegt, das ist dann dem zweiten im Weg usw.
Aus der Erfahrung heraus würde ich sagen, dass die KI in der Antike am gefährlichsten ist, weil je weniger Einheiten im Spiel ist, umso effektiver kann sie damit umgehen. Das erklärt auch das Lob der vielen Tester, die damals nur die Antike ausführlich gespielt haben.
Hilarendir wird auch Nahrungslieferant für 4 Städte.
Lissabon wird auch Vasall und ich nehme die +1 Gold auf Warenhäuser. Dürfte inzwischen eine 3-stellige Summe sein. Meine Schiffe verlegen da mal hin, da sehr viele Nepalesen da rum sind...:
Dann schauen wir mal, was wir da versenken. 2 gewasserte Einheiten und den General.
Weiter geht es gegen Ashoka Richtung Kathmandu und dann Isanapura abbrennen.
Das war nach der ersten Runde. Da konnten auch die anderen Einheiten mal was machen. Jetzt habe ich mit 3 Schiffen in Pittsburgh die Mauer erledigt und die Stadt an die Flammen übergeben (2 Runden sollte es nur brennen). Dadurch können die anderen Einheiten hier wieder vorrücken.
Hm, ich bin voll clever: ich habe in Tunga eine Artillerie gekauft. Jetzt fällt mir auf, wie clever das war, weil die ja auch immer wieder schießen kann, wenn woanders eine Mauer fällt... nice...
Noch unterschlagen: es gab eine Feier und ich habe die Karte mit dem Kulturbonus für Schiffsbau reingenommen: 107 Kultur für jedes Schiff, das ich upgrade... Auch nicht schlecht.
Dann schließe ich Frieden mit Harriet. Ich könnte eine Siedlung bekommen, verzichte aber darauf, weil Nukuleka echt ungünstig liegt und Matara nichts Vielversprechendes zeigt. Und ich ziemlich viele Siedlungen schon habe...
Dann stelle ich den War Support gegen Pachacuti auf +4 und erfülle damit die Quest.
Ich bekomme das Diplo-Attribut und nehme +1 Zufrie je Ressource. Kann nicht schaden
Die Zufriedenheit passt weitestgehend außer in Aksum, da sind es nur +16. Aber das sind noch locker 3 Siedlungen und ich kann da noch viel mit Ressourcen und Kauf machen. ca. 1k kostet die +6 Zufrie Geländeverbesserung durch den Jahrmarkt.
Und wieder eine Runde geschafft, diesmal mit weniger Mauern, aber wir sind ja bald in Kathmandu und irgendwann auch in Ravenna.
So dann, 44. Militarismus ist fertig. Ich nehme die Befreunden-Karte raus und setze +1 Bewegung für Kommandanten und +10 Heilung rein.
Offene Grenzen mit Karl und Militärproduktionsmalus und Zufriedenheitsmalus durch Ashoka.
Richtung Kathmandu bin ich aufgehalten worden durch einige Einheiten. Da müssen nächste Runde die Panzer wahrscheinlich den Weg frei schießen bis ich da an Stadtmauern ran komme.
Bei Tunga hat Pachacuti jetzt ordentlich was aufgefahren:
Ich setze mal meine Schiffe ein. Jeder Schuss ein Treffer.
Das wars dann auch schon, eine ruhige Runde
Runde 45 ist Tunga dann gesichert:
Weitere gute Nachrichten: Simon ist auch ein Demokrat.
Und dann schauen wir nach Kathmandu, wo erste Gefechte den Weg auf die Stadt geebnet haben:
Und wir starten den Siege train Und das Ergebnis ist wie erwartet:
Wobei es fast schief gegangen wäre: der letzte Schuss auf das Zentrum hatte 1 Hp übrig gelassen. Da musste dann der Panzer in den Fluss gesetzt werden und von dort angreifen. Hat dann auch funktioniert...
Ich würde sagen: vier Artillerie, 3 Inf und jede Stadt wird innerhalb einer Runde genommen. Ist schon heftig.
Ich bin auch überrascht, Isanapura das komplette Naturwunder hat. Aber die Siedlung muss trotzdem in Flammen ausgehen. Muss sich Kathmandu dann schnell ausbreiten.