Ne, das ist mir egal
Hast du bereits Kontakt mit Burgund und Frankreich aufgenommen wegen des Einmarsches des Deutschen Ordens in Dänemark Falls nicht, solltest du das zeitnah tun. Wenn Sie reagieren und Mobil machen, könnte es für ernsthafte Gespräche zu spät sein.
Der Deutsche Orden genießt in Burgund zumindest noch einen guten Ruf – selbst für den Fall, dass Burgund es ernsthaft darauf anlegen sollte. Mit dem alten Herzog hatte ich einmal besprochen, dass ich, müsste ich mich zwischen Dänemark und dem Deutschen Orden entscheiden, eher den Deutschen Orden unterstützen würde.
Wie der neue Herzog dazu steht, kann ich allerdings nicht einschätzen. Er steht augenscheinlich in deutlich engerem Austausch mit Frankreich, als ich es seinerzeit getan habe. Frankreich und Burgund haben weiterhin einen Vertrag in Bezug auf Dänemark und Burgund riskiert unter Umständen, Schonen als Absatzmarkt zu verlieren – insbesondere aufgrund seiner Privilegien in Dänemark.
Entsprechend bedarf es wohl einer guten Verhandlung, um zu erklären, warum Frankreich nun von seinem „schwer steuerbaren“ Quasi-Vasallen ablassen sollte.
Edit:
Sollte Don irgendwann doch die Lust verlieren und Dänemark abgeben, sollten wir ernsthaft darüber nachdenken, die dänische Krone einzusacken, Dänemark zu einem Herzogtum herabzustufen und es einzugliedern.
Warum spielt es dafür eine Rolle, ob Don mitspielt?
Ich bin mit Burgund in Kontakt, noch sind alle erstmal von den Ereignissen überrumpelt.
Ich sehe eher problematisch, wenn die Hanse sich gegen den Orden stellt.
Für mich persönlich spielt es eine Rolle – als Spieler. Wenn ich das ausgrenzen würde, wäre es egal, ja.
Die Hanse ist im Augenblick mit den Kanaren ausreichend ausgelastet. Zudem hätte die Hanse zu Lande nicht den Hauch einer Chance gegen den Deutschen Orden. Für Teile des Deutschen Ordens sind die Hansestädte leicht zu erreichen. Ich glaube jedoch nicht, dass Baldri das versuchen würde.
Außer natürlich er versenkt die Ritter des Deutschen Orden auf den Schiffen die da transportiert werden, dann sehe die Sache nochmal anders aus.
Das habe ich Finnland geschrieben, für meine Einschätzung zur Lage;
Aber gut, dass du mit Burgund bereits im Gespräch bist. Ich hoffe, Finnland dazu zu bewegen, die Finger aus der Sache herauszuhalten. Je weniger Parteien in der Suppe herumrühren, desto einfacher sollten die Gespräche für euch verlaufen.
Ich weiß ja nicht so genau, ist Finnland bewusst, dass Stettin an Ordensgebiet grenzt?
Finnland machte mir in der PN nicht so den Eindruck, als würde es sich heraushalten wollen.
Bei Frankreich bin ich noch etwas zögerlich, ich bin mir unsicher, ob Gespräche wirklich etwas verbessern oder am Ende eher schlimmer machen.![]()
Frankreich wird in dieser Sache mit Burgund mitziehen.
Wenn Burgund sagt, dass es darauf anlegen will, wird Frankreich vermutlich folgen. Sucht Burgund hingegen die Verhandlung, wird Frankreich auch diesen Weg mitgehen und sich zunächst zurückhalten.
Stell dir im RP einfach vor: Sprichst du mit einem burgundischen Gesandten, sitzt im Gefolge des Burgunders stets ein Franzose, der seinen König informiert. :-P
Von daher muss man im Grunde nur mit Burgund sprechen. Zumindest ist das meine Einschätzung.
Edit:
Das gilt nicht general für alles was Frankreich betrifft, doch in dieser Sache mit Dänemark halte ich es für sehr wahrscheinlich.
Burgund scheint sich komplett Frankreich angelehnt zu haben und nicht mehr wirklich eigenständig zu agieren.![]()
Sry verklickt und alte Gewohnheiten.
Wundert mich nicht wirklich.
Schau dir die letzten beiden SP von Frankreich an. Der Franz. König tut in Grunde alles in seiner Macht stehende um Burgund auf die Beine zu bekommen. Das wird mit Loyalität vergolten
Ja das ist aber halt auch schwierig, so Gemeinschaftssps mit der KI zu koordinieren und generell die Kommunikation war immer nicht so einfach. Ich wüsste jetzt auch nicht so recht, wie man das Reich hätte enger an Burgund binden hätte können, seit du weg warst. Den Kämmerer hat man ja auch abgegeben.
Das war aber eine Entscheidung aus SL-Sicht und keine Abkehr vom Reich.
Allerdings scheint der SL-Blick von Burgund sich eben vom Reich und hinzu zu Frankreich zu wenden. Was aber auch kein Vorwurf ist, sondern mehr eine Beobachtung.
Das stimmt vermutlich und ist sicher zum Teil eine Folge des französischen Versuchs, Burgund um fast jeden Preis finanziell wieder auf die Beine zu helfen. Ob Nahoimi das auch so gemacht hätte, weiß ich natürlich nicht; das Angebot wäre aber auch bei einem bespielten burgundischen Herzogtum erfolgt. Der entsprechende Kronrat wurde ja sogar noch einberufen, als beide Länder noch ihre "Stammspieler" hatten.
@Jon: Warum erfahre ich nichts von den Ordenstruppen auf dem Weg nach Schonen, wenn ich sogar Truppen vor Ort habe?
Hattet ihr das nicht besprochen? Die Kaiserlichen gingen wohl davon aus, dass dies in Ordnung sei. Auch die Behörden der Markgrafschaft haben sie ja nicht aufgehalten.