Und…das ist noch mal erstrebenswert, weil…?
Und…das ist noch mal erstrebenswert, weil…?
Mit dem Ergebnis wäre ich extrem vorsichtig......, Menschen sind unterschiedlich, Menschen brauchen unterschiedlich viel Schlaf. Aber die Schäden durch zu kurzem Schlaf, bei den Meisten, egal wie verursacht sind beachtlich auf Dauer. Und dauerhaft mitten in der Nacht wach zu werden, dürfte auch eine der einfachsten Möglichkeiten sein für Depressionen oder zumindest Kopfkino.
"Science is not the truth. Science is finding the truth. When science changes its opinion, it didn’t lie to you. It learned more."
"Be bold in your attempts to live. If you wallow in the darkness and you refuse to swim against the current, you will drown. But where`s the fun in that?"
Naja, wenn du das so möchtest, wird es schon OK sein, Baldri. Du wirst dann ja auch zeitig ins Bett gehen.
Jein, es ist ein Zufallsbefund. Immer um sechs anfangen mit der Arbeit wäre schon nice. Aber ich plane jetzt nicht täglich Beete wie Äpfel zu essen. Kann natürlich der dritte Zufall in Folge sein.
Zu langes schlafen kann übrigens auch Depressionen auslösen.![]()
Hat ja keiner bestritten alles über 8-9 Stunden, ist auch nicht ideal und kann Folgen haben
"Science is not the truth. Science is finding the truth. When science changes its opinion, it didn’t lie to you. It learned more."
"Be bold in your attempts to live. If you wallow in the darkness and you refuse to swim against the current, you will drown. But where`s the fun in that?"
Wie lange schläfst du denn und wieso genau willst du weniger lang schlafen? Und wie lang wäre dein Wunsch?
Was den Schlaf angeht, ist man sich aktuell, glaube ich, weitgehend einig, dass alles zwischen 6 und 9 Stunden als gesund gilt. Also tendentiell sind 7-8 wohl am besten. Ich gehe mal davon aus, dass du jetzt nicht versuchst zu sagen, dass "je nach Mensch" auch 4-5h Schlaf dauerhaft (!) gesund wären.
Das hat dann nichts mehr mit der Beete zu tun. Das ist wie gesagt eine Zufallsbeobachtung.
Zur Frage: Wie whistler schon sagt ist ist das keine Sache, die man über die Maße beeinflussen sollte, denke ich. In der Regel schlafe ich sobald ich müde bin. Würde mal sagen 9h in der Woche, 7h am WE?
Faktisch ist mein Wunsch: So lange zu schlafen, damit ich einen langsamen Morgen habe und mich nicht aus dem Bett zu quälen. Was mir nach meinem Rauchstop vor fast 3 Jahren sofort gut gelang.
Und bei dir?![]()
Ich gehe meistens zu spät schlafen, also irgendwas zwischen 23 und 1 Uhr und stehe zwischen 7 und 8 Uhr wieder auf. Also habe ich zwischen 6 und 8h am Tag Schlaf. Am Wochenende eher 9h.
Mit Homeoffice lässt sich das aber gut vereinbaren. Ich denke, wenn ich täglich ins Büro fahren müsste, würde ich früher ins Bett gehen, einfach weil ich dann 1h früher aufstehen müsste. Ich fing mit dem Rauchen ja erst vor 5 Jahren an und habe vor einem Jahr wieder aufgehört, bzw. bin nun ein Gelegenheitsraucher. Auf meinen Schlaf hatte das aber keine Auswirkungen, denke ich.
Ich hatte das bei dir so verstanden, dass du es extra herbeizuführen versuchst um 3-4 Uhr nachts aufzuwachen.
Intervallfasten ist beliebt: Es soll nicht nur beim Abnehmen helfen, sondern auch vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen schützen. Aber tut es das wirklich? Ergebnisse einer neuen Metaanalyse dämpfen die Erwartungen.https://www.tagesschau.de/wissen/ges...asten-100.htmlIntervallfasten wird von Medizinerinnen und Medizinern häufig bei Übergewicht oder Adipositas empfohlen. In der Wissenschaft gibt es allerdings keinen Konsens, was den Nutzen dieser Art von Diäten angeht. Aus diesem Grund hat das sogenannte Cochrane-Netzwerk - ein unabhängiger Zusammenschluss von Fachleuten - sämtliche Studien zu diesem Thema analysiert.
Das Ergebnis fällt ernüchternd aus. Demnach ist Intervallfasten anderen Diäten vermutlich nicht überlegen und führt auch nicht zu mehr Lebensqualität. Gleichzeitig geben die Autorinnen und Autoren zu bedenken, dass es an hochwertigen, gut miteinander vergleichbaren Studien fehlt.
https://www.cochranelibrary.com/cdsr...5610.pub2/full
Das beschreibt das typische Problem in dem Bereich ganz gut:
Die meisten Ernährungsstudien sind einfach so schlecht gemacht, dass die Ergebnisse keine Aussagekraft haben.Für den Cochrane-Review zum Intervallfasten durchforstete das Autorenteam über 18.000 Publikationen und wählte am Ende nur 22 Studien aus.