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Thema: [DMS 2.0] Das nicht mehr ganz so Ritterliche Burgund

  1. #391
    Zurück im Norden
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    Zitat Zitat von PaPaBlubb Beitrag anzeigen
    @Jon
    Achtung Spoiler:
    Wenn du mir nicht zufällig sagst, dass für das „Prestigespielzeug“ ein Angebot über 2 Mio. reinkommt und mein Etat abschätzbar schnell wieder an die 850k kommt, wäre es für meine Nerven und meine Spielfreude wohl besser, sehr schnell zu wechseln. Ich mag das Spiel einfach zu sehr, als das ich komplett aufhören wollte.

    Der Markgraf von Brandenburg ist doch auch schon recht alt, oder? Von daher ließe sich der Übergang vermutlich recht natürlich gestalten?

    Bevor ich aber fest zusage, könntest du mir eine kurze Übersicht geben, wo Brandenburg gerade steht? Ich habe das nicht komplett verfolgt. Ungarn in Brandenburg recht beliebt, weil es seit einem Jahrzehnt günstig die Sicherheit übernimmt? Und der Schiffdeal mit Ungarn – wie sehr verpflichtet ist der? Ich habe nicht vor, direkt nach der Übernahme eine Kehrtwende hinzulegen. Möchte nur Wissen, welche aktuellen Abmachungen existieren, an die ich mich halten sollte.

    Ich möchte einfach mal ein paar Jahre friedlich „bauen“, ohne dass mir gleich wieder etwas um die Ohren fliegt. Da wäre insbesondere Abstand zu VK ganz gut.
    Achtung Spoiler:
    Dafür ist Brandenburg sicher geeignet. Man steht mit allen Nachbarn auf freundlichem Fuße, und die Kanarier wagen sich auch nicht an der Hanse vorbei in die Ostsee oder an die Nordseeküste (du hast ja auch Schleswig und Holstein). Mit Ungarn war vereinbart, dass eine bestimmte Zahl von Schiffen (ich glaube 15) im Lauf einiger Jahre geliefert wird, aber Brandenburg und der Kaiser Vorrang hätten, wenn es nötig wäre. Zudem würde die informelle Vereinbarung enden, wenn Ungarns Ansehen im Land zu stark sinken würde.

    Du musst dich an mein System aber ohnehin nicht halten, das habe ich eigentlich nur eingeführt, um alle Spieler fair zu behandeln. Als menschlicher Spieler kannst du im Grunde frei entscheiden, wem du Schiffe gibst. Nur bei sehr umstrittenen Partnern solltest du vielleicht den Landtag fragen.

    Der Markgraf kann jederzeit zurücktreten oder ich kann ihn auf deinen Wunsch hin auch versterben lassen. Es ist sicher sinnvoll, auch mit einer eigenen Figur zu beginnen.

  2. #392
    Moderator Avatar von Doerky
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    PPB würde auf Brandenburg wechseln, so dass gegenwärtig alle drei Mitglieder der französischen Krone frei wären. Dafür ist das Reich jetzt wieder komplett!
    😮 schön das du zu mindesten dem Reich erhalten bleibst.

    @Jon Wenn Burgund nicht besetzt ist, ist das Reich übrigens nicht vollständig besetzt...
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  3. #393
    Blubb=Lebenseinstellung Avatar von PaPaBlubb
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    @Jon
    Soll ich eine ungefähre Vorgabe machen für den Jahreszug, so das du nur noch den Schwerpunkt eintragen musst?

  4. #394
    Zurück im Norden
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    Das ist nett, aber ich habe mir mittlerweile ein festes System für die nicht bespielten Mächte gemacht. So kann ich etwas schneller reagieren, weil Wechsel oder die Aufgabe von Ländern verständlicherweise oftmals am Jahresende stattfinden. Ich habe also schon etwas für dein altes Herzogtum vorbereitet.

  5. #395
    Blubb=Lebenseinstellung Avatar von PaPaBlubb
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    Ok, ich empfehle einen Rücktritt des Herzogs zu Gunsten des Erben.
    Sonst, viel Erfolg.

  6. #396
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    Daran habe ich auch schon gedacht, wollte aber noch bis zu GKs finaler Entscheidung warten. Er dachte ja zeitweilig auch über Burgund nach.

  7. #397
    Grünkohlgroßmaul Avatar von Bassewitz
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    Ich finde es sehr interessant, dass jetzt Interessengruppen die Zahlungsminderung für Burgund fordern, die bisher nicht gewährt wurde.
    Zitat Zitat von Azrael Beitrag anzeigen
    Was Basse sagt. :D
    Zitat Zitat von Simato Beitrag anzeigen
    Passe, wenn nicht Basse :schwaerm:
    Zitat Zitat von Der Gevatter Tod Beitrag anzeigen
    Da will ich mich einmal im Leben anpassen (...) und BasedBasse rückt mich direkt zurecht :D

  8. #398
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    Ich bin nicht sicher, ob Nahoimi das auch akzeptiert hätte, aber ich habe dem Einfluss des Adelstages jetzt einmal stattgegeben.

  9. #399
    Moderator Avatar von Doerky
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    Ich finde schön das Jon jetzt meine Ideen zur Sanierung des Haushaltes Nutzt.

    Es steht weiter das Angebot Handelsprivilegien, Länderein und oder Adelstitel abzukaufen.
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  10. #400
    Blubb=Lebenseinstellung Avatar von PaPaBlubb
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    @Jon
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    Hey Jon,

    Da Basse offenbar gern häufiger bei den Briten seinen Senf noch dazugibt, hier einmal meine Sichtweise aus burgundischer Perspektive – so, wie ich sie vertreten hätte, wenn ich Burgund noch spielen würde.

    Burgund und Frankreich haben über ein halbes Jahrzehnt hinweg einen Konflikt gegen Kanaren und Italien geführt und sich dadurch wirtschaftlich extrem verwundbar gemacht. Eigentlich seit Spielstart. Immer wieder wurde bei anderen Spielern um Hilfe gebeten, doch häufig wurde – aus „wirtschaftlichen Gründen“ – ein offenes Eingreifen gegen die Kanaren gescheut.

    So sehr Burgund die Kanaren verabscheut: Die Handlungen des Kalifats und auch Westfalens haben quasi über Nacht Burgund erneut an den Rand des Ruins gebracht. Ja – teilweise selbstverschuldet, aber dennoch gravierend.

    Gerade deshalb sollte vor allem der Kalif in Burgund eine äußerst schlechte Stellung haben. Burgund würde meiner Ansicht nach kaum an der Seite des Kalifats kämpfen, sollte es in diesen Konflikt hineingezogen werden.

    Aus der Sicht Burgunds und Frankreichs sollte man sich meiner Meinung nach nicht in diesen neuen Konflikt einmischen. Eine erneute Beteiligung würde die gerade erst einsetzende wirtschaftliche Erholung sofort wieder abwürgen. Im Gegenteil: Man sollte nun genau das tun, was andere Spieler die letzten 10 Runden getan haben – sich auf Kosten Frankreichs und Burgunds in Ruhe aufbauen, während diese beiden Staaten sich mit den Kanaren herumschlugen.

    Jetzt sollten Frankreich und Burgund ihren eingeschlagenen Kurs fortsetzen. Der Konflikt anderer Staaten mit den Kanaren könnte die Gesamtsituation sogar zu ihren Gunsten beschleunigen.

    Sollte Frankreich für seine Nichtteilnahme irgendeinen Vorteil heraushandeln können – seien es finanzielle Entschädigungen oder ein „Schuldeingeständnis“ für die Versenkung französischer Kriegsschiffe durch die Kanaren – sollte es das nutzen und neutral bleiben.

    Unter dieser Voraussetzung könnten Frankreich und Burgund in einigen Runden tatsächlich den Status einer Großmacht erreichen – in einem Maß, dass sie sogar das Deutsche Kaiserreich herausfordern könnten, wenn sie es wollten.

    Wenn sie jetzt aber in den Konflikt hineingezogen werden, zerschlagen sich beide – vor allem Burgund – erneut ihren Etat. Im Augenblick scheint sich unter deiner NPC-Führung vieles zu erholen. Dieser Prozess sollte im Mittelpunkt stehen, nicht der Hass auf die Kanaren.

    Meine Devise wäre daher: wirtschaftlich alles herausholen, was nützlich ist – und ansonsten einfach abwarten.

    Zudem ist der Vertrag, den England öffentlich gemacht hat, im Grunde nichts anderes als ein Akt des Hochverrats gegenüber der französischen Krone.

    England hat zuletzt außerdem Burgund und burgundischen Händlern den Zutritt zu seinen französischen Häfen verwehrt – ebenso gab es die bekannte Flaggenangelegenheit, die zuungunsten von Burgund ausfiel.

    Es gibt daher nur sehr wenige Gründe, sich in diesen Konflikt einzumischen. Einzig Irland sollte Burgund im Blick behalten und sofern möglich, indirekt unterstützen. Burgund und seine Führung sind in meinen Augen erz­katholisch geprägt und man betrachtet Irland trotz vergangener Spannungen als einen indirekten Freund, der leider Nie zu einem Verbündeten wurde.

  11. #401
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    Danke für die Einschätzung!

  12. #402
    Blubb=Lebenseinstellung Avatar von PaPaBlubb
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    @Jon
    Achtung Spoiler:
    Aus Sicht Burgunds stehen in Dänemark wichtige wirtschaftliche Interessen auf dem Spiel.

    Sollte es tatsächlich zu einer Eskalation zwischen dem Deutschen Orden und Dänemark kommen, wäre es ratsam, zunächst eine burgundisch-französische Flotte vor Dänemark zu positionieren, um auszuloten, wie weit alle Beteiligten tatsächlich bereit sind zu gehen.

    Also: erst die Flotte platzieren, dann verhandeln – als klares Zeichen.

    Edit:
    Barbados wurde doch fallen gelassen? Dann sollte Franz. Flotte in Europa mit Burgund stark genug sein für ein Zeichen.


    Edit2:
    Aus brandenburgischer Sicht hoffe ich natürlich, dass Frankreich und Burgund Dänemark fallen lassen.

    Edit Edit3:
    Eigentlich Quark alles, Frankreich und Burgund können es mit dem Deutschen Orden kaum aufnehmen. Habe mir mal den SR vergleich hergeholt und die Finanzen angeschaut. Es wäre selbstmord für beide da zu helfen. Da brauch nur ein Deutscher Staat noch mitzumachen welches etwas Silber zu viel hat und das war`s schon für beide Staaten.
    Geändert von PaPaBlubb (15. Dezember 2025 um 16:53 Uhr)

  13. #403
    Moderator Avatar von Doerky
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    Papa wie ist deine Einstellung als Spieler (nicht als Brandenburg) wenn ich mein geliebtes Pfalzgrafschaft verlasse und Burgund oder Frankreich übernehme.

    Ich finde das dieser Block nicht besetzt ist, ist ein großer Hemmschuh fürs Spiel.
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  14. #404
    Blubb=Lebenseinstellung Avatar von PaPaBlubb
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    Ich habe selbst schon darüber nachgedacht, nach Hause zu gehen.

    Allerdings soll es kein ständiges Hin und Her werden, zumal die Probleme in Burgund weiterhin dieselben sind. Dennoch: Beide Staaten sind zu groß und zu einflussreich für das Spiel, als dass sie leer stehen sollten.

    Gleiches gilt für England. Das spiegelt allerdings auch wieder, warum so wenige auf die Staaten Lust haben, dass sich eigentliche Großstaaten nicht immer so mächtig anfühlen wie mancher Kleinstaat. Mit Brandenburg kann ich klare Schwerpunkte setzen – davon kann Burgund finanziell nur träumen.

    Ehrlich gesagt weiß ich jedoch nicht, ob diese beiden Staaten wirklich zu dir passen, Doerky. Beide Staaten hatten seit Spielbeginn in nahezu jedem Konflikt ihre Finger im Spiel – und das nicht einmal immer gewollt. Aber wenn du Bock drauf hast, mach es, aber schlaf lieber ein paar Nächte drüber.

    Du musst sehr "leidensfähig" sein in Burgund. Frankreich sollte deutlich leichter sein als Burgund in meinen Augen.

    Edit:
    Doch bin ich mir sicher, dass dich Simato ausnehmen wird wie eine Weihnachtsganz bei möglichen Verträgen

  15. #405
    Moderator Avatar von Doerky
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    Burgund hätte den Vorteil das ich mich gedanklich schon ein bisschen reingearbeitet habe.
    Aber für Frankreich hätte ich mittlerweile auch schon Ideen im Kopf.

    Ich würde beide Reiche versuchen in Ruhigere Fahrwasser zu bekommen, Hessen war bei DMS1 auch immer ungewollt in irgendwelchen Konflikten, mit der Pfalz ist das Spiel auf der anderen Seite so schön entspannt...

    Ich denke ich würde es wenn sowieso erst zur runden Auswertung Spielen.
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