Was hat das mit dem einfachsten Weg der Entstehung zu tun?
Was hat das mit dem einfachsten Weg der Entstehung zu tun?
Wie steht's um Fettleber in muslimischen Staaten?
Das Risiko hängt wohl von der Bewegung und der Ernährung ab, weniger von der Herkunft. Der Bauchumfang scheint damit zusammen zu hängen, ab 94 cm bei Männern steigt das Risiko.
Hier paar Daten, im Iran und Irak sieht es auch nicht viel besser aus:
Hier was zu Ägypten:Die nicht-alkoholische Fettlebererkrankung (NAFLD), die seit kurzem auch als Metabolic dysfunction-associated steatotic liver disease (MASLD) bezeichnet wird, ist eine weltweit verbreitete Erkrankung. Die Prävalenz hängt stark von den jeweiligen nationalen Lebensstilen und Ernährungsgewohnheiten ab. Es ist jedoch zu beachten, dass exakte, länderspezifische Prävalenzdaten schwer zu ermitteln sind, da die Diagnose oft zufällig erfolgt und nicht-invasive Biomarker erst in jüngerer Zeit vermehrt eingesetzt werden.
Länder mit hoher Prävalenz
Die höchste Prävalenz der nicht-alkoholischen Fettleber findet sich in Ländern mit einem hohen Anteil an Übergewicht, Adipositas und damit verbundenen Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes Typ 2 und Bluthochdruck (metabolisches Syndrom).
Vereinigte Staaten: Hier wird oft die höchste Prävalenz mit Werten von fast 48 % angegeben. Dies korreliert direkt mit den hohen Adipositasraten und dem weit verbreiteten metabolischen Syndrom.
Europa: Die Prävalenz in Europa liegt bei geschätzten 32,6 %. In Deutschland wird beispielsweise davon ausgegangen, dass etwa 25 % der Erwachsenen über 40 betroffen sind, wobei Schätzungen teils von bis zu einem Drittel der Bevölkerung sprechen.
Iran: Im Iran zeigen verschiedene Studien eine beunruhigend hohe Prävalenz von NAFLD, die sogar über dem weltweiten Durchschnitt von 25 % liegt. Prävalenz: Eine systematische Überprüfung und Metaanalyse aus dem Jahr 2023 ergab eine geschätzte Gesamtprävalenz der NAFLD in der iranischen erwachsenen Bevölkerung von 36,9 %. In anderen Studien wurden regionale Werte von bis zu 43,8 % gemessen.
Irak: Auch im Irak stellt die nicht-alkoholische Fettleber eine wachsende Herausforderung für das Gesundheitssystem dar. Prävalenz: Obwohl die Datenlage im Vergleich zum Iran etwas fragmentierter ist, zeigen Studien und Berichte ebenfalls eine hohe Prävalenz. Eine Studie an einer speziellen Patientengruppe (mit Psoriasis) ergab eine Prävalenz von 42,3 % in der Kontrollgruppe. Andere Studien deuten auf eine steigende Inzidenz in der allgemeinen Bevölkerung hin.
Ernährung und Lebensweise: Als Hauptursachen für den Anstieg werden ähnliche Faktoren wie im Iran genannt: der Wandel der traditionellen irakischen Ernährung hin zu einer Diät, die reich an raffinierten Kohlenhydraten, gesättigten Fetten und zuckerhaltigen Getränken ist, sowie ein Mangel an körperlicher Bewegung.
Ägypten ist, ähnlich wie der Iran und der Irak, von einem rapiden Anstieg der nicht-alkoholischen Fettlebererkrankung (NAFLD) bzw. MASLD betroffen. Die Prävalenz in Ägypten ist sogar noch höher als in vielen anderen Ländern im Nahen Osten und übersteigt deutlich den globalen Durchschnitt.
Prävalenz und Risikofaktoren in Ägypten
Hohe Prävalenz: Schätzungen zufolge liegt die Prävalenz der NAFLD in der ägyptischen Bevölkerung bei etwa 32 %. Dies ist deutlich höher als der weltweite Durchschnitt von ca. 25 % und die geschätzte Prävalenz von 13,5 % für den afrikanischen Kontinent. In einigen Studien wurden sogar noch höhere Raten berichtet, was die Dringlichkeit der Problematik verdeutlicht.
Adipositas-Epidemie: Ein Hauptgrund für die hohe Prävalenz der Fettleber ist die Adipositas-Epidemie in Ägypten. Das Land gehört zu den Top 10 Ländern weltweit mit den höchsten Raten an Übergewicht und Fettleibigkeit. Berichten zufolge sind etwa 71 % der erwachsenen Männer und 79 % der erwachsenen Frauen übergewichtig, wobei 26 % der Männer und fast 48 % der Frauen als fettleibig (adipös) gelten.
Ernährungsumstellung: Wie in vielen anderen Ländern der Region wird auch in Ägypten der Wandel von traditionellen, gesunden Ernährungsweisen hin zu einer westlich orientierten Ernährung mit einem hohen Anteil an verarbeiteten Lebensmitteln, zuckerhaltigen Getränken und ungesunden Fetten als Hauptursache für den Anstieg der Stoffwechselerkrankungen und damit der Fettleber angesehen.
Storys:
Achtung Spoiler:
Eine UNICEF-Analyse kommt zu dem Schluss, dass der real existierende Konsum hochverarbeiteter Lebensmittel die Gesundheit von Kindern gefährdet.
https://www.tagesschau.de/wissen/hoc...inder-100.htmlZu viel Salz hingegen erhöhe Blutdruckrisiken und belaste die Nieren - besonders bei Kindern, so UNICEF. Raffinierte Stärken lassen den Blutzucker schnell ansteigen und wieder abfallen, was Heißhunger fördert. Zusatzstoffe wie Emulgatoren können das kindliche Mikrobiom stören und Entzündungen fördern.
Die Wirkung sei zweifach, heißt es in dem Bericht: UPFs fördern Übergewicht, weil sie viele dicht gepackte Kalorien haben und leicht zu essen sind. Und sie begünstigen Mangelernährung, weil sie wenig Vitamine und Mineralstoffe liefern und vollwertige Lebensmittel verdrängen. Studien zeigen zudem Verbindungen etwa zu chronischen Wachstumsstörungen, Depression, Hyperaktivität und Schulleistungsproblemen.
https://www.thelancet.com/series-do/...processed-foodThis 3-paper Series reviews the evidence about the increase in ultra-processed foods in diets globally and highlights the association with many non-communicable diseases. This rise in ultra-processed foods is driven by powerful global corporations who employ sophisticated political tactics to protect and maximise profits. Education and relying on behaviour change by individuals is insufficient. Deteriorating diets are an urgent public health threat that requires coordinated policies and advocacy to regulate and reduce ultra-processed foods and improve access to fresh and minimally processed foods. The Series provides a different vision for the food system with emphasis on local food producers, preserving cultural foods transitions and economic benefits for communities.
Das Helfer High hilft der Gesundheit.
https://www.tagesschau.de/wissen/ges...inden-100.htmlFreundliches Verhalten stärkt offenbar das Gefühl von Sinnhaftigkeit und Zugehörigkeit und wirkt daher positiv auf unsere Lebenszufriedenheit. Das haben mehrere Studien gezeigt. Und Freundlichkeit kann auch helfen, depressive Symptome zu lindern, da sie von negativen Gedanken weglenkt und positive soziale Interaktionen fördert.
Bessere zwischenmenschliche Beziehungen sorgen für stärkere soziale Netzwerke. Und die spielen eine wichtige Rolle für psychisches Wohlbefinden. Langfristig kann Freundlichkeit also die Lebensqualität und sogar die Lebensdauer erhöhen.
Diese sogenannte Freundlichkeit hat sich aber trotzdem im Straßenverkehr, Internet und oft auch am Arbeitsplatz nicht durchgesetzt.
Jeder ist ja seines Glückes Schmied in diesem Feld![]()
my love, I cannot tell you how thankful I am for our little infinity. I wouldn't trade it for the world. You gave me a forever within the numbered days, and I'm grateful.”
Ich selbst kann mich da nicht beklagen, aber im Bereich der prekären Beschäftigung vermutlich einige.
Also im Straßenverkehr ist manchmal schon recht unfreundlich. Immer dann wenn jemand mal 5 Sekunden überlegt ob er abbiegen möchte oder nicht oder jemand den Weg nicht genau kennt.
Auf Arbeit reicht eine Person welche Stress macht und schon ist es vorbei mit der Freundlichkeit.
Also doch alles nicht ganz so dramatisch![]()
my love, I cannot tell you how thankful I am for our little infinity. I wouldn't trade it for the world. You gave me a forever within the numbered days, and I'm grateful.”
Naja doch bzw kommt auf den Vergleich drauf an.
Im Straßenverkehr finde ich es nicht so schlimm. Ich wundere mich nur immer wieder weshalb manche Menschen so zornig dabei werden.
Auf Arbeit ist es schon sehr belastend. Besonders wenn du etwas sensibel bist. Und dann hast jemanden der andere anschreit und ständig meckert oder unfair ist usw. Da geht man jeden Tag mit Bauschmerzen zur Arbeit. Aber ja Todesangst herrscht dabei nicht.