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Thema: [DMS 2.0]Irare humanum est

  1. #226
    Schatten des Ostens Avatar von Kendogan
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    Zitat Zitat von Jon Snow Beitrag anzeigen
    Gibt es denn etwas, das du konkret wissen müsstest? Ich nehme an, die Pause steht in Zusammenhang mit dem Eintreffen der Kanarier und Italiener?
    @Jon
    Achtung Spoiler:

    Gut, der Rat hat ja sinngemäß gewünscht, dass man Khansbrück nicht ohne weiteres „auf Androhung“ der Italo-Kanaren verlassen sollte. Sehe ich es aber auch richtig, dass ein echter bewaffneter Konflikt mit Puff, Peng und versenkten Schiffen ebenso nicht im Interesse des Rates ist, weil wofür? Für Barbados? Zu unwichtig und ja eh nicht „unser“. Für Frankreich? Die sind nicht unbedingt unsere engsten Freunde. Für das Ansehen Irlands? Dafür haben wir jetzt bereits 1 Jahr durch bloßen Anwesenheit den Hafen offen gehalten.

    2. Frage, diesmal an die Offiziere/Kapitäne vor Ort, die ja die ungefähren Ausmaße ebenso mitbekommen haben sollten: Unsere Flottille ist 1:15 an Schiffen und sicherlich 1:4 oder gar 1:5 an Matrosen unterlegen. Das wird auch nicht durch die im Vergleich schwächere französische Flotte aufgewogen. Zudem ankern wir im oder vor dem Hafen? Damit wäre auch unser technischer Vorteil gemildert, weil wir gar nicht so frei navigieren können und uns zudem in den Gewässern nicht übermäßig auskennen. Außerdem bin ich gebrandmarkt aus Shikawo, die Italokanaren könnten uns einfach mit 15 Brandern in die Luft jagen.
    Wie sehen also die Kapitäne aktuell die realistischen Kampfchancen, sollte es wirklich einen Angriff auf uns geben?


  2. #227
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    Zitat Zitat von Kendogan Beitrag anzeigen
    @Jon
    Achtung Spoiler:

    Gut, der Rat hat ja sinngemäß gewünscht, dass man Khansbrück nicht ohne weiteres „auf Androhung“ der Italo-Kanaren verlassen sollte. Sehe ich es aber auch richtig, dass ein echter bewaffneter Konflikt mit Puff, Peng und versenkten Schiffen ebenso nicht im Interesse des Rates ist, weil wofür? Für Barbados? Zu unwichtig und ja eh nicht „unser“. Für Frankreich? Die sind nicht unbedingt unsere engsten Freunde. Für das Ansehen Irlands? Dafür haben wir jetzt bereits 1 Jahr durch bloßen Anwesenheit den Hafen offen gehalten.

    2. Frage, diesmal an die Offiziere/Kapitäne vor Ort, die ja die ungefähren Ausmaße ebenso mitbekommen haben sollten: Unsere Flottille ist 1:15 an Schiffen und sicherlich 1:4 oder gar 1:5 an Matrosen unterlegen. Das wird auch nicht durch die im Vergleich schwächere französische Flotte aufgewogen. Zudem ankern wir im oder vor dem Hafen? Damit wäre auch unser technischer Vorteil gemildert, weil wir gar nicht so frei navigieren können und uns zudem in den Gewässern nicht übermäßig auskennen. Außerdem bin ich gebrandmarkt aus Shikawo, die Italokanaren könnten uns einfach mit 15 Brandern in die Luft jagen.
    Wie sehen also die Kapitäne aktuell die realistischen Kampfchancen, sollte es wirklich einen Angriff auf uns geben?

    Achtung Spoiler:
    1. Ja, man möchte einen Ansehensverlust vermeiden, der entstehen könnte, wenn man den Hafen entgegen der ursprünglichen Ankündigung nicht halten könnte. Zudem hat Frankreich eigentlich einen ganz guten Ruf. Beim ersten Kampf um Barbados hat man letztlich sogar einige Schiffe zur Verfügung gestellt. Der Rat kennt sich vor Ort aber nicht so gut aus, deshalb hat er dir freie Hand gegeben, sollte ein Rückzug nötig werden.

    2. Die Schiffe befinden sich im Hafen, der wie damals üblich durch Schiffsketten gesichert werden kann. Die Gefahr durch Brandner ist dort geringer als in Buchten auf fremdem Gebiet. Die gegnerische Flotte ist zahlenmäßig aber deutlich stärker, wenn auch (sofern man die Iren als Kampfpartei ansieht) an großen Kampfschiffen unterlegen. Es hängt dann viel davon ab, auf welche Weise sich ein Gefecht entwickeln würde. So pauschal lassen sich die Chancen also schlecht berechnen. Andererseits haben die Italiener und Kanarier letztes Jahr den Kampf nicht gewagt, was sicherlich mit der Sorge zu tun hatte, Irland als echten Kriegsgegner zu bekommen.

    Die Entscheidung liegt aber bei dir, der Rat hat einen Rückzug ja nicht kategorisch ausgeschlossen.

    Edit: In militärischer Hinsicht könnte es klug sein, den Hafen zu verlassen, sobald man die Italiener und Kanarier herannahen sieht. Es ist gut möglich, dass die Franzosen, Karibier und Burgunder das auch wieder machen werden. Das wäre besonders dann sinnvoll, wenn man nicht damit rechnet, dass die Zweierallianz den irischen Schutz erneut respektieren wird.
    Geändert von Jon Snow (21. September 2025 um 22:57 Uhr)

  3. #228
    Schatten des Ostens Avatar von Kendogan
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    Zitat Zitat von Jon Snow Beitrag anzeigen
    Achtung Spoiler:
    1. Ja, man möchte einen Ansehensverlust vermeiden, der entstehen könnte, wenn man den Hafen entgegen der ursprünglichen Ankündigung nicht halten könnte. Zudem hat Frankreich eigentlich einen ganz guten Ruf. Beim ersten Kampf um Barbados hat man letztlich sogar einige Schiffe zur Verfügung gestellt. Der Rat kennt sich vor Ort aber nicht so gut aus, deshalb hat er dir freie Hand gegeben, sollte ein Rückzug nötig werden.

    2. Die Schiffe befinden sich im Hafen, der wie damals üblich durch Schiffsketten gesichert werden kann. Die Gefahr durch Brandner ist dort geringer als in Buchten auf fremdem Gebiet. Die gegnerische Flotte ist zahlenmäßig aber deutlich stärker, wenn auch (sofern man die Iren als Kampfpartei ansieht) an großen Kampfschiffen unterlegen. Es hängt dann viel davon ab, auf welche Weise sich ein Gefecht entwickeln würde. So pauschal lassen sich die Chancen also schlecht berechnen. Andererseits haben die Italiener und Kanarier letztes Jahr den Kampf nicht gewagt, was sicherlich mit der Sorge zu tun hatte, Irland als echten Kriegsgegner zu bekommen.

    Die Entscheidung liegt aber bei dir, der Rat hat einen Rückzug ja nicht kategorisch ausgeschlossen.

    Edit: In militärischer Hinsicht könnte es klug sein, den Hafen zu verlassen, sobald man die Italiener und Kanarier herannahen sieht. Es ist gut möglich, dass die Franzosen, Karibier und Burgunder das auch wieder machen werden. Das wäre besonders dann sinnvoll, wenn man nicht damit rechnet, dass die Zweierallianz den irischen Schutz erneut respektieren wird.
    Achtung Spoiler:

    1) Meine Ankündigung war doch eher, dass ich irisches Eigentum und irische Leben schützen werde. Allein mein Wort hat dafür gesorgt, dass der Hafen 1 Jahr offenbleibt. Ich hab nie behauptet, den ewig verteidigen zu können

    2) Gut, ein Verbleib im Hafen riskiert also schlimmstenfalls die Vernichtung eines Großteils der irischen Kampfflotte. Nach Shikawo ist nämlich auch in der Heimat nicht mehr viel übrig. Sollten die Italo-Kanaren meine Flottille versenken, müssen sich für 1 1/2 Ingame-Jahre keine Sorgen vor Irland als Kriegsgegner machen

    Der Edit erscheint mir auch das sinnvollste militärische Vorgehen. Ich rechne nämlich tendenziell nicht damit, dass unser Schutz respektiert wird, scheue aus Flottengründen aber ebenso den Waffengang.

    Gut, dann ist das vorerst die Anweisung der Offiziere vor Ort. Man hält sich Gefechts- und zum Auslaufen bereit. Sollten die Spähposten tatsächlich eine in der Größe geeignete Schlacht- oder Blockadeflotte erspähen, muss der Hafen kurzfristig geräumt werden und es wird umgruppiert.
    Dann kann die Pause auch raus

  4. #229
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  5. #230
    Schatten des Ostens Avatar von Kendogan
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    @Jon

    Achtung Spoiler:

    Zur späteren Erklärung an die Föderation:
    Durch das Wagnis der Hanse werden die Italo-Kanaren wohl nun Khansbrück blockieren, egal ob Irland seine Hand darüber hält oder nicht. Man hat zwar einen NAP mit den Kanaren, doch befinden die sich nunmal in einem Krieg und könnten dem ganzen nicht mehr so viel Wert zuweisen. Wir werden das nicht vergessen aber man muss sich die Schlachten, die man schlagen will, gut aussuchen.

    Sollten die Italo-Kanaren also Khansbrück blockieren wollen, werden wir den Hafen verlassen müssen, um nicht auf deren Gnaden dort eingeschlossen zu werden.

    Anweisung: wirklich jederzeit muss man auslaufbereit sein. Wir haben doch auch einen Kontor in Mittelamerika, oder? Wäre das ein potenzielles Besuchsziel? Einfach um weiter Stärke und Engagement in der Regiol zu zeigen. Könnte man dort auch überwintern?
    Sollte der Hafen blockiert werden und wir sind noch drinnen, soll man trotzdem auslaufen und so viele irische Flaggen hissen, wie man finden kann. Dann wird man schon aus der Blockade rausgelassen. Hoffe ich zumindest

    Edith: Soll man jetzt noch jemandem anbieten, ihn aus dem Hafen zu bringen?

  6. #231
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    Achtung Spoiler:
    Die Offiziere würden wohl keine großen Umfragen mehr machen, sondern so schnell wie möglich auslaufen. Es ist bekannt, dass die Hauptflotte der Kanarier und Italiener bereits auf See ist und in wenigen Tagen da sein dürfte. Das war ja von vornherein der Grund für den geplanten Rückzug.

    In Yunushafen kann man aber leider nicht bleiben, weil das Großkhanat Quito keine europäischen Kriegsschiffe mehr zulässt. Es ist aber vielleicht sogar ganz gut, wenn man einmal in Nordamerika wieder Flagge zeigt. Dort haben sich die Verhältnisse stark verändert, während die Karibik weitgehend stabil blieb.

  7. #232
    Schatten des Ostens Avatar von Kendogan
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    @Jon

    Achtung Spoiler:

    Dann auf nach Nordamerika! Meine Willkommensdelegation zu den alten/neuen Handelspartnern sollte ja unterwegs sein. Dann kann man in Nantucket überwintern

  8. #233
    Schatten des Ostens Avatar von Kendogan
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    Was war eigentlich nochmal der Hintergrund der Tauren? Kann ich sowas auch, lässt sich damit Geld machen?

  9. #234
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    Das war ein sehr herausfordernder Schwerpunkt der Hanse. Der Effekt war letztlich ein ganz anderer, weil der Bau eines Schiffes keinen erfordert, aber Handelsschiffe jeder Größe kannst du ebenfalls bauen.

  10. #235
    Schatten des Ostens Avatar von Kendogan
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    Aber Baldri scheint die ja wieder loswerden zu wollen, so ganz erträglich scheint das nicht gewesen zu sein

    Würde sich das denn in der ungefähren Größenordnung der Tauren für den PanAmerika-Fernhandel bei uns Iren besser rentieren können?

  11. #236
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    Staatlicher Handel ist halt eher in Sonderfällen interessant. Selbst eure WMC arbeitet ja weitgehend eigenständig. Vielleicht wäre es eine Möglichkeit, wenn ihr die Gesellschaft später einmal mit einem Monopol ausstattet.

  12. #237
    Für mehr Klink im ***** Avatar von Gulaschkanone
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    Moin
    Zitat Zitat von Nahoïmi Beitrag anzeigen
    Einheit, Einheit, gib mir meine Minghan wieder :p

    Mehrfacher Gewinner einer DET-Runde und Sieger der Herzen(2/7)

    Vom Kurfürst, über Admiral, Jarl, Botschafter und König zum Papst-ein Leben im Civforum.

  13. #238
    Schatten des Ostens Avatar von Kendogan
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    Große Baustelle!!!

    Zugabgabe

    Irische Föderation - 1713

    SP: Uisce beatha - Das irische Wasser des Lebens

    Nachdem vor einigen Jahren bereits die Kunst des Bierbrauens angegangen wurde, steht dieses Jahr ein weiteres Erzeugnis Irlands auf der Agenda: irischer Whiskey! Aus dem besten irischen Getreide und feinstem Quellwasser entsteht unter der Leitung erfahrener Brennmeister eine wahrhaft edle Spirituose, welche durch Kraft und feine Geschmacksnoten gleichermaßen besticht. Dieses Handwerk gilt es zu erweitern, zu verfeinern und in der ganzen Welt bekannt zu machen. Es soll sowohl die Qualität, als auch die Menge und der Vertrieb des Original irischen Whiskeys verbessert werden. Irischer Whiskey soll ein Garant für starken Charakter in der Flasche werden, mit jedem Schluck ein kleines Stück Irland.

    Für die Organisation, Werbemaßnahmen, Unterstützung der Braumeister und Neukauf von Gerätschaften werden insgesamt 100 000S bereitgestellt.
    Eine mögliche offizielle Lizenzierung kann bei entsprechendem Erfolg der Destillerien zu einem späteren Zeitpunkt in Aussicht gestellt werden. Zuerst gilt es jedoch, irischen Whiskey für den Handel und das eigene Volk zu etablieren.

    Nebenaktionen:

    Zusammenkunft des Föderationsrates - Die Tagung des Föderationsrates findet zügig zu Jahresanfang, parallel zu den Tagungen der englischen Parlamente und Adelsvertretungen statt.
    Für die SL:
    Achtung Spoiler:

    Vorläufige Liste der Punkte:
    1) Der Hochkönig aktiviert den St Patricks-Bonus für die kommenden 8 Jahre.
    2) Auflösung des Vertrages mit den Kanaren
    Der Hochkönig kann eine Zusammenarbeit mit den ehrlosen Piraten der Kanaren nicht länger mit seinem Gewissen, seinem Glauben und der Hingabe an sein Volk vereinbaren. Der Papst selbst hat zu uns gesprochen und uns um Beistand im Kampf gegen Sodom gebeten.
    Die Kanaren blockieren nicht nur unseren Kontor auf Barbados, es verdichten sich zudem die Hinweise, dass die massive Schwemme an Falschgeld von den Kanaren kommt. Falschgeld, welches auf den Kanaren auch gezielt an irische Händler verteilt wird, die ja rege Gäste auf der Durchreise darstellen und das Falschgeld so nach Amerika brachten und immer noch in die Heimat bringen. Zudem zeigt sich, dass wir mit diesem Vertrag unseren Verbündeten in Britannien ein schweres Gemüt bescheren, da er für sie noch deutlich weniger tragbar ist. Darum bittet der Hochkönig den Rat um die Zustimmung, den NAP mit den Kanaren aufgrund einer Verletzung von 4.1; gezielter Wirtschaftsschädigung durch Falschgeld; fristlos und unmittelbar zu kündigen. Durch die Autorität des Papstes selbst gelten die Kanaren zudem als unehrenhaft, sodass sich eine Vertragsauflösung nicht mit unserem rechtschaffenen Glauben beißt.
    3) Koalition der Willigen gegen die Kanaren
    Die Überdehnung der Flotte der Piraten ermöglicht ein einmaliges Zeitfenster zur endgültigen Vernichtung dieses jahrelangen Ärgernisses. Durch die Unterstützung der Hanse, des Kalifats, ja gar des Kaiserreiches insgesamt sowie Frankreich+Burgund ergibt sich für die britischen Mächte eine günstige Gelegenheit, auf der Seite der Sieger in diesem Konflikt zu stehen.
    Der Hochkönig bittet daher um die Zustimmung zum Embargo sowie zum Waffengang gegen die Kanaren.
    3.1) Gemeinsam mit einer großen Flotte der Hanse würde man von Britannien aus das Piratennest in Island befreien. Man weiß zwar nicht, ob das überhaupt Kanaren sind aber man kann sich keine Feinde im Rücken erlauben, wenn man gegen die Kanaren vorgeht. Hierfür würde man die Schlachtschiffe (alles 100+ in Irland) verwenden, die 50er und 25er würden zum Schutze Irlands zurückbleiben. Ebenso würde man 1,0 Regimenter LI einberufen, die Hanse steuert 1,0 Regimenter SI bei.
    3.2) Die 4*300er Flottille auf Nantucket würde mit der französisch-geführten Koalition um Barbados eben diese Insel vom Joch der kanarischen Invasion befreien. Die Insel soll unabhängig werden und hat uns dringlich angefleht, sie im Glauben vereint zu unterstützen. Damit wäre auch der Handel durch die Karibik wieder frei und sicher.
    3.3) Man möchte Shikawo um Unterstützung bitten und sei es nur, ein Embargo gegen die Kanaren zu verhängen.
    3.4) Man möchte die Zisterzienser um Unterstützung bitten, die Nordatlantikroute mit besonderem Schutz zu versehen.
    3.5) Die Koalition um das Kalifat würde die Blockierung und Belagerung der Kanaren übernehmen.

    4) Der Hochkönig weiß, dass dies ein schweres Jahr werden kann doch er ist sich sicher, dass jetzt ein entschlossenes Vorgehen und viele Jahre des Friedens und des Handels einbringen wird.


    Subsidien an die Zisterzienser: Irland übernimmt einen Anteil von 125 000 S.

    Finanzen:

    Steuereinnahmen: 1 370 000 S
    Tributeinnahmen: -
    Rücklagen aus dem Vorjahr: 2 237 S
    Weitere Einnahmen: -
    Kredit bei der Eidgenossenschaft: 3 500 000 S zu 10% Zinsen, also 3 850 000 S insgesamt
    Kredit bei der Eidgenossenschaft: 453 000 S zu 8% Zinsen, also 489 240 S insgesamt
    Gesamt: 5 325 237 S

    Hofhaltung: 200 000 S
    Schwerpunkt: 100 000 S
    Subsidien an die Zisterzienser: 125 000 S

    Soldkosten: (1,0 Regimenter LR/ Lyon): 75 000 S
    (1,0 Regimenter DR/nächstgelegener Söldnermarkt): 85 000
    Unterhalt der Geschütze: (2,5 Regimenter V): 250 000 S
    Unterhalt der Schiffe: (2*400 IV, 4*300 IV, 3*150 IV, 3*100 III, 12*50 IV, 3*50 III, 10*25 IV, 17*25 III): 316 500 S

    Neubaukosten der Schiffe:
    4*300 IV in [b]Nantucket[/] -> 288 000 S
    10*50 III in [b]Nantucket[/] -> 90 000 S

    Kreditrückzahlung: 3 740 000 S

    Neue Rücklagen: 55.737
    Geändert von Kendogan (02. November 2025 um 21:26 Uhr)

  14. #239
    Schatten des Ostens Avatar von Kendogan
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    @Jon

    1709 wurde ja das Bierbrauen angegangen aber wie sieht es eigentlich mit irischen Whiskys aus? Das müsste sich doch mit einem SP ebenfalls standardisieren lassen, insbesondere mit Gütesiegeln und hochklassigen Whiskys für den Handel?

    @Jon
    Achtung Spoiler:

    1) Für echten Krieg brauch ich den Föderationsrat, richtig? Ich hoffe, irgendein Gesannter aus Nantucket ist noch in Irland geblieben? Wurde eigentlich schon der Diplo-Bonus aus dem St. Patricks-SP (Auswertung 1708/1709) gezogen?

    2) Wie gut kommen meine Händler um die Kanaren herum, wenn das kurzzeitig kein sicheres Gebiet ist? Über Nordamerika und dann runter?

    3) Eine kurze Einschätzung: 1 weiteres Söldnerregiment für den Küstenschutz vor anlandenden Piraten/Kanaren, macht das Sinn? Dann lieber LR oder Infanterie?

    4) Wie viele Schiffe meint die Admiralität könnte ich gleichzeitig für eine Befreiung Islands aufwenden? Also wie viele sollte man um Irland herum als Schutz lassen?


  15. #240
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    Man kann problemlos einen weiteren Schwerpunkt auf Alkoholika machen, ja. Ob ein einheitliches Verfahren in dieser Zeit realistisch ist, müsste man dann sehen, aber das ist für den Erfolg möglicherweise auch nicht erforderlich.

    Achtung Spoiler:
    1. Ja, der Föderationsrat sollte schon zustimmen. Der Bonus wurde aber noch nicht in Anspruch genommen.

    2. Vermutlich sowohl über Nordamerika als auch über Westafrika. Meist bricht der Handel dann aber trotzdem stark ein.

    3. Das wäre sicher sinnvoll, ja. Und dann ab besten Reiterei, damit man schnell vor Ort ist. Auch Dragoner können sich da gut eignen.

    4. Das ist schwer zu sagen, weil es von den möglichen Feindkräften abhängt. Geht man davon aus, dass nur von Süden her Gefahr droht?

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