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Thema: [DMS 2] Multinationaler Abstimmungsfaden - Zutritt nur auf Einladung

  1. #76
    Forenspieler auf dem Weg Avatar von Wiwi
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    Ich hätte gesagt wir setzen den Kanaren bis zum 1. März, zur Unabhängigkeitserklärung von Barbados eine erste Frist. Bis dahin kann ja ohnehin nicht viel passieren und wir können wo möglich Schiff schon zusammen ziehen.
    Die Story die ich euch 2014 versprochen habe!

  2. #77
    zurück aus dem Exil Avatar von Kaiser Klink
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    Zitat Zitat von [DM] Beitrag anzeigen
    Kriegskredite gehen klar, schreibt mir einfach eine Rechnung.
    Jedes Land separat bitte, damit es für Jon einfach übertragbar bleibt.


    In meinem Fall sind es 583k für Aufrüstung und Küstenschutz.

    =>

    Ich habe mir auch meinen Plan gemacht. Demnach würde ich nur 2 LR und 2 Li zum zusätzlichen Küstenschutz anheuern.
    Dazu kämen 60 Piratenjager 25er Stufe 3.
    Hinzu kämen Mobilisierungskisten von 43000 für Aufgebote.

    Also würde bei mir ein Finanzbedarf von 583k entstehen.
    Ich schreibe es dann später nochmal in den Bankfaden.
    Zitat Zitat von Friedrich Engels Beitrag anzeigen
    ""Wenn eine fremde Macht ein Volk ermahnt, die eigene Nationalität zu vergessen, so ist das kein Ausfluß von Internationalismus, sondern dient nur dem Zweck, die Fremdherrschaft zu verewigen"."

  3. #78
    zurück aus dem Exil Avatar von Kaiser Klink
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    Zitat Zitat von Wiwi Beitrag anzeigen
    Ich hätte gesagt wir setzen den Kanaren bis zum 1. März, zur Unabhängigkeitserklärung von Barbados eine erste Frist. Bis dahin kann ja ohnehin nicht viel passieren und wir können wo möglich Schiff schon zusammen ziehen.
    Ja, so habe ich es mir auch gedacht. Ich denke nämlich auch, dass ich für den Kriegseintritt die Zustimmung des Reichstages einholen sollte. Zwar sollte das hinhauen, aber es ist besser die Leute ins Boot zu holen.
    Zitat Zitat von Friedrich Engels Beitrag anzeigen
    ""Wenn eine fremde Macht ein Volk ermahnt, die eigene Nationalität zu vergessen, so ist das kein Ausfluß von Internationalismus, sondern dient nur dem Zweck, die Fremdherrschaft zu verewigen"."

  4. #79
    Schatten des Ostens Avatar von Kendogan
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    Wie gesagt, Britannien besteht aus Demokratien. Dieses Jahr zuschlagen bedeutet, dass wir ab März auslaufen und zuschlagen.

    Durch das Embargo verlieren wir allerdings das Überraschungsmoment, das gefällt mir in- und Outgame überhaupt nicht.

  5. #80
    Forenspieler auf dem Weg Avatar von Wiwi
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    Überrascht ist VK ja jetzt schon nicht und wenn wir gewissen Anstand erheben wollen, müssen wir den Raum für Diplomatie zumindest formell eröffnen.
    Die Story die ich euch 2014 versprochen habe!

  6. #81
    zurück aus dem Exil Avatar von Kaiser Klink
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    Zitat Zitat von Wiwi Beitrag anzeigen
    Überrascht ist VK ja jetzt schon nicht und wenn wir gewissen Anstand erheben wollen, müssen wir den Raum für Diplomatie zumindest formell eröffnen.
    Sehe ich auch so.

    Und es wudnert mich nicht, dass Vk Vermutungen hat. Es sprießen Anti-Kanarien-Threads aus dem Boden und, da ich kein Backstabber sein will, habe ich seine Avancen für kooperationsprojekte zurückgewiesen, statt auf Heimlichtuerei zu tun.

    Deswegen er muss im Grunde nur 1 + 1 zusammenzählen.
    Zitat Zitat von Friedrich Engels Beitrag anzeigen
    ""Wenn eine fremde Macht ein Volk ermahnt, die eigene Nationalität zu vergessen, so ist das kein Ausfluß von Internationalismus, sondern dient nur dem Zweck, die Fremdherrschaft zu verewigen"."

  7. #82
    Blue Heeler Genießer Avatar von Baldri
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    Gemäß #71 D weiß VK das ziemlich sicher.

    Auf der anderen Seite: Das alles hier wird am 31.12 diskustiert. In Reaktion auf die Falschgeldmeldung über das Jahr. Die Kanaren haben dieses Wissen vermutlich nicht, nur weil VK das jetzt hat.
    Zitat Zitat von Mondkalb Beitrag anzeigen
    Stimmt, ich habe da so eine Art Phantomschmerz, den ich kaum noch merke ... ^^

  8. #83
    Schatten des Ostens Avatar von Kendogan
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    Zitat Zitat von Baldri Beitrag anzeigen
    Gemäß #71 D weiß VK das ziemlich sicher.

    Auf der anderen Seite: Das alles hier wird am 31.12 diskustiert. In Reaktion auf die Falschgeldmeldung über das Jahr. Die Kanaren haben dieses Wissen vermutlich nicht, nur weil VK das jetzt hat.
    Es ist aber egal, da Jon es schon immer so handhabt, dass er Truppenbewegungen aufgrund reinen Spielerwissens zulässt. VK kann sich also auf unseren Angriff durch Flottenbewegung und Taktiken vorbereiten, ohne dass es auf den Kanaren jemand ingame wissen muss/kann.

  9. #84
    Forenspieler auf dem Weg Avatar von Wiwi
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    Überraschen hätten wir ihn doch so oder so nicht gekonnt, aber wenn wir eine groß genuge Übermacht haben und seine Wirtschaft unter Druck setzen brauchen wir das auch nicht.
    Die Story die ich euch 2014 versprochen habe!

  10. #85
    Moderator Avatar von Doerky
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    Zitat Zitat von Kendogan Beitrag anzeigen
    Generelle Anmerkungen:


    B) Britannien besteht aus Demokratien oder Föderationen. Egal was wir hier beschließen, wir 2+1 müssen es zumindest kurz durch unsere Parlamente prügeln. Vermutlich Formsache, ich wollte es aber erwähnen.
    Der Kaiser ist auch kein Alleinherrscher und er müsste zu Beispiel für einen echten Reichskrieg eine Mehrheit der Reichsmitglieder hinter sich haben.
    Er kann aber bis zu einem gewissen Grad unabhängig agieren, hat dies im Skandinavien Konflikt ja auch gemacht.

    Das Embargo hat sich Tim schon absegnen lassen.



    Kriegskredit Schweiz können wir den nicht auch hier Sammeln?
    Dann wären unsere Karten etwas verdeckter.
    Khan von Hessen
    König von Deutschland
    Pfalzgraf am Rhein

  11. #86
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    Zitat Zitat von Doerky Beitrag anzeigen
    Der Kaiser ist auch kein Alleinherrscher und er müsste zu Beispiel für einen echten Reichskrieg eine Mehrheit der Reichsmitglieder hinter sich haben.
    Er kann aber bis zu einem gewissen Grad unabhängig agieren, hat dies im Skandinavien Konflikt ja auch gemacht.

    Das Embargo hat sich Tim schon absegnen lassen.



    Kriegskredit Schweiz können wir den nicht auch hier Sammeln?
    Dann wären unsere Karten etwas verdeckter.
    Wir sammeln das auf jeden Fall hier, aber ich vermute dass die SL den kompletten Etat im Rundenpost haben will, statt einen Teil in einem Storyfaden zu suchen.

    Alsoi hc mache den Anfang: Kalifat 583.000 S Kriegskredit zu 8%
    Zitat Zitat von Friedrich Engels Beitrag anzeigen
    ""Wenn eine fremde Macht ein Volk ermahnt, die eigene Nationalität zu vergessen, so ist das kein Ausfluß von Internationalismus, sondern dient nur dem Zweck, die Fremdherrschaft zu verewigen"."

  12. #87
    zurück aus dem Exil Avatar von Kaiser Klink
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    Für die, die es interessiert, mein bisheriger Zug.


    Spoiler und auch Spoiler darin dienen einzig der Übersicht. Offen für alle

    Achtung Spoiler:
    Steuereinnahmen: 2 200 000 S
    Tributeinnahmen: -
    Rücklagen aus dem Vorjahr: 6 350 S, davon wurden 2 500 S für das Manöver mit Ungarn verwendet
    Nicht verwendete Mittel: -
    Entrichtete Tribute: -

    Kreditzinssatz: 12%
    Einlagen der Islamischen Bank von Cordoba: 940 000 S (davon 940 000 S verliehen)

    Hofhaltungskosten (Vorjahr): 500 000 S (mit Abgabebonus), 40 000 S fließen der Armenhilfe zu, 10 000 S der Veteranenversorgung
    Soldkosten: -
    Weitere feste Ausgaben: 30 000 S (Diplomatische Vertretungen)
    Ausgaben während des Jahres: -

    Fällige Kredite:
    5 300 000 S aus dem Großfürstentum Finnland zu 9,5% Zinsen, insgesamt also 5 803 500 S
    4 000 000 S aus der Schweizer Eidgenossenschaft zu 10% Zinsen, insgesamt also 4 400 000 S


    Waffentragende Bevölkerung: 1,2 (effektiv 1,2) Minghan SR, 0,6 (effektiv 0,6) Minghan LR, 6,1 (effektiv 6,1) Regimenter LI (leicht erhöht)
    Vasallenaufgebote: 5,1 (effektiv 5,1) Minghan LR


    Geschützproduktion: Stufe III (2500 Mann)
    Schiffsproduktion: Stufe III (4000 Mann)

    Geschütze: 0,5 Regimenter Belagerungsartillerie III, 1,0 Regimenter Festungsgeschütze IV


    Schiffe zu Jahresbeginn 1712: 1*1000 III (Flaggschiff „Kalif Ibrahim III“) 2*250 III, 2*150 III, 12*100 III, 40*50 III, 70*25 III, davon fuhren 6*25 III im März in die Karibik und kehrten im Herbst zurück
    Angemietete Schiffe für 1712: 3*50 IV (Ungarn)

    Schiffe am Jahresende:

    Flottenneubau: -

    Schiffe Anfang 1713: 1*1000 III (Flaggschiff „Kalif Ibrahim III“) 2*250 III, 2*150 III, 12*100 III, 40*50 III, 70*25 III
    Angemietete Schiffe Anfang 1713: 3*50 IV (Ungarn)

    Söldner: 1,0 Minghan SR (Konstantinopel), 2,0 Minghan LR (Cádiz), 1,0 Regimenter SI (Cádiz)

    Im Feld stehende Einheiten: -

    Verluste 1712: -


    Militäretat

    Achtung Spoiler:
    Geschütze:
    0,5 * 20.000 * III = 30.000 S Belagerungsartillerie
    1,0 * 20.000 * IV = 80.000 S Festungsartillerie

    Schiffe:
    1 * 1000 * 20 * III = 60.000 S
    2 * 250 * 20 * III = 30.000 S
    2 * 150 * 20 * III = 18.000 S
    12 * 100 * 20 * III = 72.000 S
    40 * 50 * 20 * III => 33 * 50 * 20 * III= 99.000 S
    70 * 25 * 20 * III = 105.000 S
    6* 50 *IV von Ungarn gemietet: 31.200 S

    Söldner:
    1,0 SR * 150.000 = 150.000 S
    1,0 SI * 120.000 = 120.000 S[/STRIKE]
    5,0 LR * 75.000 = 375.000 S
    2 LI * 60.000 S = 120.000 S


    Gesamtkosten Militär = 415.200 S Flotte + 110.000 Artillerie + 495.000 S Sölder = 970.200 S



    Etatbaustelle:
    + 2.200.000 S S Einnahmen
    + 3 850 S Schatzkammer
    + 5.000.000 S Kredit Finnland zu 9,5 %
    + 100 000 S Handelsprivilegien Hellas Stufe I
    + 37 800 S Schiffsverkauf Galicien
    + 70 000 S Kredit aus Galicien zu 5%
    + 4.363.050 S Kredit Schweiz zu 10 %
    + 583.000 S Kredit Schweiz zu 8 %


    - 970 200 S Militär
    - 5 803 500 S Rückzahlung Finnland
    - 4 400 000 S Rückzahlung Schweiz
    - 500 000 S Hofhaltung (davon 50.000 S für wohltätige Zwecke und hiervon noch einmal 10.000 S speziell für Veteranenversorgung)
    - 30 000 S Niederlassungen
    - 250 000 S Schwerpunkt
    - 50 000 S NA 2 Handwerksmesse Cordoba
    - 40 000 S Reaktion 1: Fortsetzung der Rechtsreformen
    - 1 000 S Apanage für Yamamoto Tsunetomo
    - 270 000 S Flottenbau
    - 43 000 S Einsatzkosten


    Überschuss/Verlust: - 0 S


    Schwerpunkt:

    Es wird eine offizielle Münzprägeanstalt gegründet, welche ausschließlich Goldmünzen prägen und diese in Umlauf bringen soll. Auch bietet man den Umtausch von gezinkten Münzen zum Wert von 0,80 einer echten Münze gegen Goldmünzen an.

    Ziel des SPs ist es eine fälschungssichere Alternative zu schaffen und das Vertrauen in die Münzen des Kalifats zu stärken.

    Budget: 250 000 S


    Nebenaktion 1: Der große Reichstag

    Achtung Spoiler:
    Es wird der Reichstag einberufen. Ursprünglich gedachte der Kalif innenpolitische Themen zu besprechen, aber er sieht das Kalifat mit einer Bedrohung konfrontiert, die unsere wirtschaftliche Existenz bedroht. Dieser Bedrohung muss entgegengetreten werden mit aller Entschlossenheit.

    im Vorfeld des Reichstages wird der Kalif mehrere beratende Gespräche mit Rechtsgelehrten, Adligen und auch Händlern führen, um das Thema der Beziehungen zu den Kanaren zu beratschlagen. Die Haltung ist es gewesen, dass man durch Annäherung vielleicht auch Verbesserungen herbeiführen kann. Jedoch haben die jüngsten Ereignisse Zweifel aufkommen lassen. Es ist nicht nur das Falschgeld. Prostitution breitete sich im Kalifat aus, immer mehr und mehr Besucher nehmen an Veranstaltungen teil, deren Sündhaftigkeit nicht übertrieben dargestellt wurde. Der Kalif befürchtet, statt dass unsere Sitten und Moralvorstellungen auf die Kanaren ausstrahlen, es langfristig eher in die andere Richtung gehen wird. Unser Land ist die Bastion des Allmächtigen, wir dürfen es nicht auf den Weg von Sünde und Unmoral führen.

    Leider ist es auch so, dass die Kanaren unberechenbar sind. Es wird sich mit oder ohne das Kalifat eine Koalition gegen sie bilden, die auch vor militärischen Strafexpeditionen nicht zurückschrecken wird. Das Kalifat kann sich zwar aus allem raushalten, aber es wird uns so oder so betreffen und, da das Falschgeld uns massiv gefährdet hat und die Art der Kriegsführung der Kanaren nicht hingenommen werden kann, sollten wir uns der Koalition anschließen.

    Deswegen möchte der Kalif zum Kurs seines Vaters zurückkehren, die Kanaren einzuhegen und ihren Einfluss zurückzudrängen.


    Thema 1: Das Falschgeld

    Das Falschgeld hat bisher hauptsächlich unsere Nachbarn getroffen, aber nun ist es in erheblichen Mengen in unser Land geströmt. Der Schaden für den Wohlstand wird sich über Jahre ziehen. Als wäre das nicht schlimm genug, erhöht sich jedes Jahr die Menge des Falschgeldes exorbitant. Tun wir nichts, wird es schwerwiegende Konsequenzen haben: Zum einen eine Verarmung breiter Bevölkerungsschichten durch die Geldentwertung. Zum anderen droht dem Kalifat der Verlust der kürzlich geknüpften Handelsbeziehungen, wenn unser Land als Hauptumschlagplatz für das Falschgeld ausgemacht wird. Die Hanse hat beispielsweise die Einladung zu einer großen Handelsfahrt + Vergabe von Handelsprivilegien dort bis auf weiteres ausgesetzt, weil sie befürchten, selbst zu viele falsche Münzen ins Land zu holen.
    Wir sind jedoch auf einen florierenden Handel angewiesen. Wir können das nicht ignorieren und müssen unsere Konsequenzen ziehen. Ein erster Schritt ist dieses Jahr die Gründung einer Münzprägeanstalt, die ausschließlich Goldmünzen prägen soll. Goldmünzen wird vertraut, bisher sind fast ausschließlich Silberprägungen betroffen. So hoffen wir nach und nach gezinkten Münzen durch hochwertige Goldmünzen zu ersetzen.

    Das alleine wird jedoch nicht helfen. Wir müssen uns die Frage stellen, woher diese teuflischen Fälschungen kommen. Es gibt keine Beweise, aber Allah der Allmächtige hat uns die Fähigkeit des logischen Denkens geschenkt, das nötige Werkzeug um die Verdächtigen einzugrenzen.

    Also grenzen wir der Logik folgend den potenziellen Täterkreis ein:

    Gewöhnliche Verbrecherbanden fallen als Möglichkeit weg, da diese Dimension nur mit staatlichen Mitteln erreicht werden kann.

    Das heißt wir müssen herausfinden, welches Land die Fälschungen in Umlauf gebracht hat. Die ersten Fälschungen tauchten im Mittelmeerraum auf. Potenziell kommt jeder Mittelmeeranrainer erst einmal in Betracht: Italien, Hellas, die päpstlichen Staaten, Frankreichs Vasallen, die mongolischen Satrapien und im erweiterten Sinne die Kanaren und natürlich wir.

    Auszuschließen ist Hellas, nicht nur weil es unser Bruderland ist, sondern weil es als führende Handelsmacht kein Interesse hätte dem Handel massiv zu schaden.

    Die französischen Vasallen und den Papst halten wir auch für sehr unwahrscheinlich, ebenso das Khanat Italien, auch wenn letzteres den ein oder anderen hier überraschen mag. Aber ja wir schließen auch Italien aus.

    Die mongolischen Satrapien haben über jahrhunderte großen Wert auf die Geldwertstabilität gelegt. Warum sollten sie mit dieser Tradition aus dem nichts brechen? Ihre Politik ist zuverlässig, deswegen ein klares Nein! Aus dieser Richtung kommt es auch nicht.
    Wir - wir folgen dem Koran, das alleine schließt schon aus, dass wir unseren Reichtum über Betrug aufbauen. Außerdem bemühen wir uns das Kalifat zum großen Handelsumschlagsplatz zwischen Okzident und Orient, Atlantik und Mittelmeer, Nord und Süd aufzubauen. Wir haben folglich auch rein unter materialistischen Gesichtspunkten keinen Vorteil davon.

    Bleiben von den Mittelmeeranrainern die Kanaren.

    Jedoch florierte das Falschgeld nicht nur in unserer Region, sondern auch in Südamerika. Die Münzen tauchten dort in größerer Anzahl auf, als die burgundische Handelsgesellschaft über ihren Kontor auf Barbados versuchte sich dort Handelsanteile zu sichern. Burgund besitzt in diesen Hallen kein hohes Ansehen. Manch einer könnte jetzt der Versuchung erliegen, Burgund die Schuld zu geben, aber an der Stelle müssen wir die versammelten Stände enttäuschen und Burgund entlasten.
    Die Fälschungen nahmen in den letzten Jahren im Mittelmeer exorbitant zu, zugleich brach Burgunds Handel im Mittelmeerraum und in unseren Landen weitgehend ein. Burgund kann deswegen nicht der Verursacher des Falschgeldes sein, im Mittelmeer fehlt es an Möglichkeiten es in der Masse abzusetzen. Jedoch hat die burgundische Gesellschaft das Falschgeld nach Südamerika gebracht und hier müssen wir uns fragen, wie das möglich gewesen ist? Nun, neben Burgund und auch der Hanse hielten die Kanarischen Inseln Anteile an der Gesellschaft. Nicht zuletzt laut Informationen aus der hanseatischen Administration war dieser kanarische Einfluss ein Grund zur Auflösung der CBCA. Das bedeutet, dass die Kanaren die Handelsgesellschaft als Verteiler für das Falschgeld missbrauchen konnten. Aus diesem Grund schließen wir auch Italien aus, denn Italien hätte keine Möglichkeit gehabt, Falschgeld massenhaft in Südamerika zu verbreiten. Burgund ist auszuschließen, weil es keine Möglichkeit hatte massenhaft Falschgeld ins Mittelmeer zu bringen.

    Die Kanaren hatten die Möglichkeit zu beidem! Es gibt kein anderes Land, bei dem diese Überschneidung besteht.

    Das führt uns zum nächsten Thema

    Thema 2: Koalition gegen die Kanaren

    Um unser Land vor der Einfuhr weiteren Falschgeldes zu schützen, hat das Kalifat bereits zu Jahresbeginn ein Embargo gegen die Kanaren verhängt und damit sich der gesamt-europäischen Front angeschlossen.
    Wir ersuchen den Reichstag dieses Embargo zu bestätigen, solange bis die Schuld oder auch die Unschuld der Kanaren bewiesen ist.

    Auch ersuchen wir den Reichstag um die Zustimmung, uns der sich bildenden gesamt-europäischen Koalition anzuschließen. Ein Embargo alleine wird nicht reichen, wahrscheinlich sind weitere militärische Schritte notwendig, um Falschgeld, Piraterie und Kriegen unter fremden Flaggen ein Ende zu setzen. Der Kalif bedauert dies und hatte ursprünglich gehofft ähnlich wie in Galicien durch Annäherung mit den Kanaren einen Modus Vivendi zu erreichen. Doch wir können als Reich der Gerechtigkeit nicht länger wegsehen, wie die Kanaren sich keinen Milimeter auf den Pfad der Tugend hinbewegen, uns massiv schaden und mittlerweile ganz Europa gegen sich aufbringen.

    Das Kalifat sollte nicht auf der falschen Seite stehen. Die Streuung des Falschgeldes und die Art der Kriegsführung zeigen leider, dass unsere bisherigen Bemühungen nicht honoriert werden. Wenn wir die Kanaren zu EInsicht und Umkehr bewegen wollen, muss es dieses Mal spürbare Konsequenzen geben, die zeigen, dass wir zwar großmütig sind, aber nicht grenzenlos!

    Was die finanziellen Kosten eines Konfliktes angeht, hat das Kalifat sich von mehreren namhaften Koalitionären wie der Hanse dem deutschen Kaiser und dem Papst die Zusage gesichert, dass die Kosten auf alle Schultern verteilt werden. Das Kalifat muss die beabsichtige Aufrüstung zur See und die verstärkten Maßnahmen zum Schutz unserer Küsten finanziell nicht alleine stemmen. Es wird ein gemeinsamer Kriegskredit aufgenommen und auch Subventionszahlungen, falls nötig, sind besprochen worden.
    Auch werden die Hanse und das Reich den Handel mit dem Kalifat fördern und uns dabei unterstützen auf den norddeutschen Märkten Fuß zu fassen. Die daraus ergebende Möglichkeit wäre ein durch die spanischen Mächte beherrschten Handelsfluss von Westafrika bis Norddeutschland.


    Thema 3: Die Konsequenzen des Falschgeldes


    Die Konsequenzen des Falschgeldes ergeben sich nicht nur für die Kanaren, sondern auch für unser Land. Die geplante Handelsexpedition nach Norddeutschland findet vorerst nicht statt. Unser Land muss darum kämpfen nicht den Ruf eines Hortes des Falschgeldes zu erlangen und zugleich muss die brennende Frage der Staatsverschuldung geklärt werden. Ursprünglich hatten wir geplant den Handel zu fördern und unser Land zu einem großen Warenumschlagplatz zu erweitern. Mit den erwirtschafteten Devisen sollte der Schuldanstand suksessive verringert werden. Wenn man sich die Resultate des letzten Jahres ansieht, hatten wir einen guten Start. Aber nun konfrontiert mit unzähligen geringwertigen Münzen droht dem internationalen Handel ein schwerer Rücksetzer. Dies würde unsere Politik zu nichte machen. Leider können wir sie so nicht fortsetzen, solange das Falschgeld nicht in Griff ist. Das Kalifat wird sich der Koalition anschließen, welche es sich zum Ziel gesetzt hat, dem Treiben der Kanaren (Piraten, Falschgeld, Prostitution, Zügellosigkeit) ein Ende zu setzen. Dieser Koalition gehören die Hanse, Irland, England, Frankreich mitsamt Vasallen, der Hansebund, das übrige heilige römische Reich deutscher Nation, Galicien und die päpstlichen Staaten an.


    Thema 4: Das Gold-Monopol

    Der Kalif beantragt die Errichtung eines staatlichen Goldmonopols, womit der Goldhandel nur noch über unsere Vasallen und außerhalb von ihren Ländereien nur noch durch das Kalifat und von ihm beauftragter Kaufleute abgewickelt werden kann. In der Praxis wird man primär auf die Vergabe von Lizenzen zurückgreifen, um den Handel reibungslos weiterlaufen zu lassen. Weiterhin erwarten wir, dass aufgrund der Gründung unserer Münzprägestätte und weiterer geplanter Schwerpunkte zur Förderung des Handels und der Weiterverarbeitung von Gold das Handelsvolumen mit Gold derart zunimmt, dass die betroffenen Händler auch trotz des staatlichen Monopols ein gutes Auskommen erzielen.

    Wir wissen, dass wir viel verlangen. Jedoch muss die Finanzierung des Staates auch im Kriegsfall gewährleistet sein und wir möchten unter allen Umständen die Notwendigkeit eines Zwangskredites vermeiden. Dafür müssen jetzt alle Register gezogen werden, um das Unglück der italienischen und der kanarischen Stände von unseren Ständen abzuwenden.

    Das Monopol würde nächste Runder mittels eines nationalen Schwerpunktes eingesführt werden.




    Nebenaktion 2: Landesverteidigung

    Achtung Spoiler:


    Der Kalif wird sich zusammen mit Tsunemoto, dem Kronprinzen und anderen militärisch versierten Größen zusammensetzen und eine Verteidigungsstrategie ausarbeiten. Diese sieht wie folgt aus:

    Verteidigungsbereich Spanien:
    Es sollen günstige Positionen für Anlandungen und reiche/wohlhabende Ziele besonders geschützt werden. Der Plan sieht vor, dass Infanterie wichtige Hafenstädte und günstige Anlandungsstellen sichert, während leichte Reiterei als Reserve in Strandnähe positioniert wird und zwar so, dass sie innerhalb von kurzer Zeit möglichst viele Ziele erreicht. Durch Wachanlagen und Schiffspatrouillen soll eine frühzeitige Feindwarnung gewährleistet werden. Schwerpunkt liegt auf der spanischen Atlantikküste.
    Verfügbare Truppen:
    2,0 Söldner LR,
    1 Söldner LI,
    1,5 LI Aufgebot,
    1,0 SR Aufgebot.

    Verteidigungsbereich Marokko:
    Inhaltlich dasselbe wie in Spanien.
    Verfügbare Truppen:
    1 Söldner Regiment LR
    1 Söldnerregiment LI
    2 Berber LR
    1,0 LI Aufgebot
    0,2 SR Aufgebot
    Reserve Marokko: 0,5 LR Berberreiterei. Diese sollen flexibel zunächst zur Banditenbekämpfung oder wenn Bedarf besteht zur Küstenverteidigung herangezogen werden.

    Banditenjagd:
    2,0 Söldner LR,
    2,0 Li Aufgebote
    0,6 LR Aufgebote

    Die Banditenplage im Land bekämpfen und wieder eindämmen.


    Fall Afrika:
    Dieser sieht vor 1,5 LR Berberreiterei sowie das Söldnerregiment LI aus der marokkanischen Küstenverteidigung zu lösen und die Küstensiedlungen der Kanaren im Handstreich zu besetzen. Die Belagerungsartillerie soll als Verstärkung diskret (Nachtransport, Verladung an abgelegenen Stellen) nach Marokko gebracht werden.

    Die Feindseligkeiten sind nur auf ausdrückliche Weisung des Kalifen zu eröffnen.

    In Spanien überimmt der Kalif mit Tsunemoto als seine rechte Hand den Befehl. In Marokko soll der Kronprinz zusammen mit einem altgedienten Berberanführer den Oberbefehl übernehmen.

    Zur See soll di Flotte durch Patrouillen schneller kleiner Schiffseinheiten eine Frühaufklärung zur See über feindliche Flottenbewegungen gewährleisten. Die Schlachtflotte (Kalif Ibrahim III., die beiden 250er, die beiden 150er sowie sämtliche 100er und 50er Schiffe soll sich so positionieren, dass sie einem Feind den Zugang ins Mittelmeer verwehren und rasch reagieren kann, wenn die marokkanische und spanische Atlantikküste bedroht wird.
    Die Schlachtflotte erhält Verstärkungen aus Hellas und Galicien.



    Budget für Planung und Heranschaffen von Baumateriallien für provisorische Küstenbefestigungen: 15 000 S



    Nebenaktion 3:

    Wir möchten auch im Namen usnerer galicischen Freunde herausfinden, welche Probleme in Valencia bei dem Bau der Gedenkkirche bestehen. Das Kalifat weist die Stadtoberen Valencias an den Kirchenbau organisatorisch zu unterstützen und einen Bericht erstatten, wie weit er fortgeschritten ist und, einen Plan für den übrigen Bau zu erstellen.

    Budget: 1 000 S für Organisation des Projektes.


    Reaktion 1:

    Die Rechts-Reformen werden fortgesetzt.

    Budget: 40.000 S


    Reaktion 2: Handwerkermesse

    Die Handwerkermesse wird wie gewohnt durchgeführt.

    Etat: 50.000 S


    Sonstiges:

    Wir geben unseren Segen zu der Hochzeit mit dem Königreich Galicien
    Handelspriviliegien Stufe I jeweils für Galicien (auf gegenseitigkeit) und Hellas (gegen Bezahlung einseitig) werden verlängert.


    Militäranweisungen

    Landheer:


    Flotte:

    Militärzahlen:

    Flottenbau:

    7 50er Schiffe III werden an Galicien zum Preis von insgesamt + 37 800 S verkauft.
    Dafür werden 60 25er III Schiffe in Auftrag gegeben: 25 * 20 * III *3 *60 = 270 000 S
    Es werden 3 IVer- Schiffe von Ungarn angemietet.

    Kosten siehe Militäretat => Flotte.


    Einsatzkosten dieses Jahr:



    Was noch fehlt ist ein Teil zu den Mongolen und Italien sowie evtl. Offensivbefehle für die Flotte, aber da warte ich bis Verstärkungen da sind. Zusammen mit den größeren Schiffen von Galicien und Hellas kommt da einige Feuerpower zusammen.
    Zitat Zitat von Friedrich Engels Beitrag anzeigen
    ""Wenn eine fremde Macht ein Volk ermahnt, die eigene Nationalität zu vergessen, so ist das kein Ausfluß von Internationalismus, sondern dient nur dem Zweck, die Fremdherrschaft zu verewigen"."

  13. #88
    Zurück im Norden
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    Für welche Länder soll ich hier denn sprechen?

  14. #89
    Blue Heeler Genießer Avatar von Baldri
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    Frankreich, Burgund schon mal.
    Zitat Zitat von Mondkalb Beitrag anzeigen
    Stimmt, ich habe da so eine Art Phantomschmerz, den ich kaum noch merke ... ^^

  15. #90
    Zurück im Norden
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    Deren Flotte ist im Augenblick vorwiegend in der Karibik, insbesondere die schweren Fahrzeuge. Da man dort ohnehin schon kämpft, wäre man wohl bereit, die Schiffe einem gemeinsamen Kommando zu unterstellen. Ein Embargo besteht ja bereits.

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