Nur für Ungarn, die Eidgenossenschaft und Jon.
Der Titel ist eher so semikreativ, aber wat soll's.
Ich äußere mich noch zu deiner PN, habe noch nicht die Zeit gefunden ausführlich darüber nachzudenken.
Nur für Ungarn, die Eidgenossenschaft und Jon.
Der Titel ist eher so semikreativ, aber wat soll's.
Ich äußere mich noch zu deiner PN, habe noch nicht die Zeit gefunden ausführlich darüber nachzudenken.
Ich mach mir auch noch Gedanken drum, werde auch John noch mal dazu befragen, hab nur gerade noch ein paar andere Sachen zu klären. Sollten wir keine andere Lösung finden würde ich auch versuchen es zu unterbinden, ich hoffe aber, dass wir noch einen eleganteren Weg finden.
Noch was anderes. Kommt über Italien bei dir ebenfalls Falschgeld an?
Genau weiß ich es natürlich nicht, aber ich gehe stark davon aus (und hätte das auch von Anfang an befürchtet).
Ungarn hat keine eigen Küste aber wir arbeiten eng mit Italien zusammen die wiederum das mit den Kanaren tun.
Dazu hat Italien auch seit Jahren Handelsprivilegien bei uns.
Hier mal die Zusammenfassung, was ich von Jon bisher zum Thema Handwerker aus der Schweiz erfahren habe:
Wirklich ausgleichen kann man den Schaden durch eine Zahlung wohl nicht weil die Leute dann trotzdem fehlen, gleichzeitig könnte der Stop des Programms für Schweizer aber tatsächlich als Zurückweisung verstanden werden. Auch ist das Programm ist in der Schweiz nun schon bekannt, so dass man das auch schlecht zurückdrehen kann.
Ich bin da ehrlich gesagt gerade etwas ratlos wie man das regeln soll. Die Werbung allgemein soll auch nicht 10 Jahre laufen, aber zumindest die nächsten 2 Jahre soll das Programm grundsätzlich schon noch für neue Handwerker offen bleiben.
Vielleicht könnte ich eine Veröffentlichung im Postdienst in dieser Richtung machen:
Ungarn freut sich über das Interesse aus der Schweiz hat aber mittlerweile Sorge, dass die Auswanderung für die Schweiz zu einer Belastung wird und bittet Handwerker, die über eine Ausreise nachdenken vorher in der Schweiz nachzufragen ob man ihnen nicht auch vor Ort beim Wiederaufbau helfen kann?
Dazu vielleicht noch mal etwas Geld (30 000?) als Wiederaufbauhilfe, die du dann an Handwerker vor Ort verteilen kannst?
Ja, das meinte Jon in meinen Thread auch. Ich habe mir etwas überlegt.
Folgende Punkte sind mir bereits eingefallen, gerne ergänzen, falls du noch etwas hast.
- Dedizierten Aufbaufonds für die Ostschweiz
- Förderung der Binnenmigration
- Einlagen der Eidgenössischen Bank für Handel und Handwerk erhöhen
- Aufrufe in Zeitungen für den Wiederaufbau der Ostschweiz inserieren
Ich rechne mal mit 100.000 S für den Fonds, 50.000 S für die Bank (vielleicht kann man speziell für Handwerker, die sich am Wiederaufbau beteiligen die Konditionen vergünstigen) und vielleicht noch 50.000 S von dir?
Dann wären 200.000 S bereits flüssig.
Wanderer soll man nicht aufhalten, aber dafür könnten sich vielleicht Bürger aus anderen Kantonen sich in der Ostschweiz ein neues Leben aufbauen.
Möglicherweise wollen ebenfalls Pioniere aus Schwaben oder Bayern die frische Luft der Ostschweiz atmen, gerne auch mit Steuervergünstigungen, falls sowas simuliert wird?
Patriotismus habe ich eigentlich nicht gefördert, aber schaden tut es sicherlich nicht.
Von mir aus wäre das so ok, bei der Zahlung würde ich aber vorher mal im Kronrat nachfragen, bei höheren Zahlungen kann das ja leicht kritisch gesehen werden, hier fände ich es aber aufgrund mehrerer Punkte (befreundetes Land, Naturkatastrophe, eigener Vorteil durch nach Ungarn ausgewanderte Handwerker) durchaus fair.
Ich habe meinen Kronrat gefragt und er ist einverstanden, wir können das also gern so machen, ich werde die 50k in meinem Zug anweisen.
Reicht es aus, wenn ich das zu Beginn der neuen Runde veröffentliche? Ich möchte ungern vorher erneut die Aufmerksamkeit auf meinen SP lenken.
Steuerbefreiungen für einzelne Personen lassen sich schlecht abbilden, aber man kann die Einwanderung schon finanziell fördern, sowohl aus den anderen Kantonen als auch aus dem Ausland.