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Thema: [DMS 2.0] Brandenburg und Finnland

  1. #1
    Blubb=Lebenseinstellung Avatar von PaPaBlubb
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    [DMS 2.0] Brandenburg und Finnland

    Huhu Käsbert!

    Alle anderen bitte raus :-)

  2. #2
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    Der Deal entwickelt sich offenbar zum Nachteil Brandenburgs. Auf brandenburgischer Seite wurde bislang kein Kilometer gebaut wenn ich das richtig sehe – das hatte ich mir anders vorgestellt. Ich war davon ausgegangen, dass Finnland die Kosten vorstreckt, die Strecke sofort errichtet werden kann mit dem Bau und später finanziell ausgeglichen wird durch Brandenburg. Wenn sich das aber über Jahre hinzieht, hätte Brandenburg die Strecke selbst bauen können – ohne Zinsen oder höhere Rückzahlungskosten gegenüber Finnland zu haben.

    Wieviel wurde denn schon Investiert und wie lange dauert es noch, bis der Rest finanziert wird? Werden hier auch nur Arbeitskräfte aus Stettin angeworben, oder auf brandenburgischer Seite auch aus Brandenburg?

    Du verstehst sicherlich, dass ich im Augenblick etwas unzufrieden über die Entwicklung bin. Ich würde mich freuen, wenn wir gemeinsam eine konstruktive Lösung finden könnten – denn ich möchte schon, dass Brandenburgs Infrastrukturwert mit dem Ausbau auch tatsächlich steigt und von Deal profitiert.

  3. #3
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    1711-1714: Mittlere Straße von Berlin nach Stettin (142 Mongolische Meilen/ 2 130 000 S; davon sind 1711 bereits 550 000 S investiert worden)

    Diese sollte möglichst schnell fertig werden, nicht erst nach 10 Jahren gestreckter Investition. Von daher würde ich dich bitten, nicht Zuviel im Ausland zu verleihen und den Bau der Straße spürbar zu beschleunigen.

  4. #4
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    Ich hab erst ab Donnerstag wieder genug Zeit, aber ohne mich jetzt genauer einzulesen.

    Plan war, das in 4 Jahren zu bauen (Jon meinte initial es sei wirtschaftlich sinnvoller es über mehrere Jahre zu strecken, als in einem zu bauen).
    Ich habe dann einfach Stettin die letzten beiden Jahre einfach ohne es zu spezifizieren die gewisse Geldmenge gegeben zur freien Aufteilung in Straße und Hafen (wimre knapp die Hälfte der Gesamtmenge bisher). Ich ging davon aus, dass Jon das dann sinnvoll verteilt (also in die Richtung Hälfte Straße, hälfte Hafen jedes Jahr). Mir scheint, dass aber dieses Jahr nur Geld in den Hafen geflossen ist, was den Plan die Investition kontinuierlich laufen zu lassen etwas konterkariert?

    Das ist der Anteil den Stettin an der Straße hat (wimre 1.5 Mio.). Dazu trägt Finnland selbst die restlichen 630.000, von denen ich bisher 340.000 S gebaut habe. Der finnische Anteil ist der den du quasi als Kredit "zurückzahlst". Ich hatte das initial mal gerechnet und kam bei Bau über 4 Jahre und Zahlung über 10 Jahre auf wimre etwa 6% effektiver Zinssatz (kannst das gerne auch nochmal prüfen).

    Tut mir leid, dass ich da etwas lasch war bisher. Ich kann das nachvollziehen (auch wenn ich glaube dass die Zahlen von Jon auch irgendwie nicht stimmen).
    Den finnischen Rest-Teil kann ich aber auch dieses Jahr noch abschließen wenn du magst und beim Stettiner Teil (den 1.5Mio) kann ich Jon darauf hinweisen auch das etwas zu priorisieren (Stettin wird in jedem Fall seinen Teil der Straße nächstes Jahr fertig stellen).

    Bezüglich Arbeitskräften weiß ich nicht. Ich dachte letztes Jahr stand zumindest in der Auswertung, dass Ostbrandenburg und Stettin steigende Nachfrage haben. Brandenburgs Infrastrukturwert sollte auf jeden Fall steigen; die Straße befindet sich ja (bis auf vielleicht die ersten 2-3 Kilometer) rein auf deinem Gebiet.

  5. #5
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    4 Jahre Bauzeit, aber auf 10 Jahre bezahlen - Funktioniert nicht. Weil dann bauen Sie ja 10 Jahre dran. gebaut wird nur, wenn auch Geld fließt.

    Irgendwie habe ich das Gefühl, dass von der eigentliche Straße kaum was gebaut wurde.

  6. #6
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    Jon, kannst du da aufklären

  7. #7
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    Es kann auch sein, dass ich das System falsch verstanden habe.

    Am besten gebt ihr einfach in euren Jahreszügen an, wie viel gebaut werden soll und welchen Teil Stettin dazu beitragen muss (damit in den Wohlstand entsprechend nutze).

  8. #8
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    130 Kilometer (Entfernung ca. 1700 zwischen Berlin und Stettin, nach Straßenverlauf, nicht Luftlinie) *15.000 (mittlerer Ausbau) = 1.950.000

    In etwa die hälfte der Strecke liegt auf Brandenburgischen Boden.

    Finnland geht in Vorkasse, weil es das Silber dafür hat. Damit der Bau schneller von statten geht. Also hätte Finnland innerhalb von 4 Jahren die gesammte Summe aufbringen müssen. Davon zahlt Brandenburg mit Zinsen ca. 800.000 über die Jahre hinweg an Finnland und setzte den Schwerpunkt für alle beteiligten. So habe ich das verstanden. Stettin hat den Vorteil, dass hauptsächlich deren Arbeitskräfte und Industrie genutzt werden für den Bau?

    Gleichzeitig erhält Finnland noch Geld zurück von Stettin über den Kredit.

    Jedoch aus irgendeinem Grund baut Stettin nun einen Hafen statt die Straße? Gleichzeitig wird nicht der komplette Bau bezahlt, sondern alles in Stückenchen. Wenn jedoch alles in Stückchen bezahlt wird, benötigte Brandenburg Ja Finnland nicht und hätte seinen Teil selbst in Raten bezahlen können.
    Geändert von PaPaBlubb (14. Oktober 2025 um 12:36 Uhr)

  9. #9
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    Wie gesagt, ihr könnt es im Jahreszug auch jedes Jahr exakt festlegen. Das machen die meisten anderen Staaten ja auch.

  10. #10
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    Hm, ich glaube wir missverstehen uns etwas.

    Zitat Zitat von PaPaBlubb Beitrag anzeigen
    130 Kilometer (Entfernung ca. 1700 zwischen Berlin und Stettin, nach Straßenverlauf, nicht Luftlinie) *15.000 (mittlerer Ausbau) = 1.950.000
    Ja, ich hab 142km genommen als Straßenverbindung, also 2.130.000 S. 1.500.000 S sind durch Stettin zu zahlen, 630.000 S durch Brandenburg. Die Brandenburgische Summe übernimmt Finnland wofür Brandenburg Finnland über 10 Jahre 80.000 S zahlt.

    In etwa die hälfte der Strecke liegt auf Brandenburgischen Boden.
    Ne, die Strecke liegt eigentlich fast ausschließlich auf deinem Territorium. Mein Vasall besteht ja nur aus der Stadt Stettin

    Finnland geht in Vorkasse, weil es das Silber dafür hat. Damit der Bau schneller von statten geht. Also hätte Finnland innerhalb von 4 Jahren die gesammte Summe aufbringen müssen. Davon zahlt Brandenburg mit Zinsen ca. 800.000 über die Jahre hinweg an Finnland und setzte den Schwerpunkt für alle beteiligten. So habe ich das verstanden.
    Aber wieso hätte? Mit dem Straßenbau wurde 1711 begonnen, jetzt haben wir 1713 also sind 2 der 4 Jahre um.

    Stettin hat den Vorteil, dass hauptsächlich deren Arbeitskräfte und Industrie genutzt werden für den Bau?
    Da Stettin ja einen Großteil bezahlt ging ich davon aus, dass die dann auch bevorzugt eigene Handwerker nutzen. Wobei das ja anscheinend auch für dich gilt, wie in deiner Auswertung stand.
    Zitat Zitat von Jon Snow Beitrag anzeigen
    Die Vereinbarung mit Stettin und dem Großfürstentum wird ohne größere Probleme von den Verwaltungen aller drei Partner verwirklicht, wobei das neue Chausseeamt dabei die Federführung übernimmt. Die Nachfrage nach zusätzlichen Gebrauchsgütern sorgt zudem für einen gewissen Aufschwung in Stettin und im Osten der Markgrafschaft.

    Gleichzeitig erhält Finnland noch Geld zurück von Stettin über den Kredit.
    Ja, Finnland gibt auch Stettin einen direkten Kredit, um die Straße bauen zu können

    Jedoch aus irgendeinem Grund baut Stettin nun einen Hafen statt die Straße?
    Ah, das sind im Prinzip zwei verschiedene Abmachungen. Finnland gibt Stettin je 1.5 Mio. S um einen Hafen sowie die Straße auszubauen. Aber ja, hier habe ich keine große Aufmerksamkeit rein gesteckt. Ich habe Stettin einfach die letzten zwei Jahre einen Teil des Geldes zur Verfügung gestellt und ging davon aus dass mein Vasall sie schon selbstständig nutzen würde. Das ist wohl auch geschehen, aber vermutlich ist es für uns alle besser wenn ich das explizit in meinen Jahreszug schreibe, wo wie viel investiert wird.


    Gleichzeitig wird nicht der komplette Bau bezahlt, sondern alles in Stückenchen. Wenn jedoch alles in Stückchen bezahlt wird, benötigte Brandenburg Ja Finnland nicht und hätte seinen Teil selbst in Raten bezahlen können.
    Es wird über 4 Jahre gestreckt gezahlt. Ja, Brandenburg hätte das wohl auch selbst in den 4 Jahren zahlen können, Jon war das so aber irgendwie lieber, als er noch BB geleitet hat. Ich hatte das einfach als Option angeboten, ich wollte hiermit nicht Brandenburg benachteiligen.

  11. #11
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    Zitat Zitat von Käsbert Beitrag anzeigen
    Hm, ich glaube wir missverstehen uns etwas.


    Ja, ich hab 142km genommen als Straßenverbindung, also 2.130.000 S. 1.500.000 S sind durch Stettin zu zahlen, 630.000 S durch Brandenburg. Die Brandenburgische Summe übernimmt Finnland wofür Brandenburg Finnland über 10 Jahre 80.000 S zahlt.


    Ne, die Strecke liegt eigentlich fast ausschließlich auf deinem Territorium. Mein Vasall besteht ja nur aus der Stadt Stettin

    @Jon und Käsbert
    Das heißt, das Silber für den Streckenbau fließt fast vollständig in den Infrastrukturwert Brandenburgs ein?
    Wenn das so ist, halte ich absolut meine Klappe – und von mir aus darf der Straßenbau dann auch zehn Jahre dauern und ich werde das Thema nicht mehr ansprechen :-)

  12. #12
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    Das stimmt, ja. Für Stettin lohnt sich vor allem der Anschluss an Berlin, aber ich fand das Ganze auch ein gutes Geschäft für die Markgrafschaft.

  13. #13
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    Jetzt halte ich es auch für ein gutes Geschäft ;-)

  14. #14
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    Du bist dabei, in ein ordentliches Wespennest zu treten.
    Die Lage in Dänemark hat das Potenzial, bei uns alles ordentlich krachen zu lassen.

    Sollte der Deutsche Orden tatsächlich in Dänemark einmarschieren – wonach es derzeit aussieht – und Burgund sowie Frankreich reagieren, wird es hässlich.

    Wenn du dich in dieser Situation pro Dänemark positionierst, könntest du sehr schnell in Opposition zum Deutschen Reich geraten, wenn es besonders schlecht läuft. insbesondere falls Burgund und Frankreich zu Land intervenieren. Wozu es hoffentlich nicht kommt.

  15. #15
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    Ich sehe auch, dass es hässlich wird - und das sieht man schon seit einiger Zeit. Der Orden hat seinen Einmarsch ja auch nett vorbereiten lassen.
    Nun ja, im Gegensatz zu den meisten anderen Mächten hier oben will ich keinen Krieg. Ich will mich eigentlich auch recht neutral zwischen Schweden und Dänemark positionieren; nur eben auf Frieden drängend und das Ganze nicht unkommentiert hinnehmen. Deswegen war mein Vorschlag ja auch eigene Truppen in die Region zu bringen, allerdings nur mit Zustimmung von Dänemark und Schweden. Naja, jetzt wird das nichts, nachdem da ja der Krieg zuvor kam. Nun sind meine Diplomaten unterwegs - mal sehen ob das was bringt.

    In Opposition zum deutschen Reich werde ich denke ich nicht kommen. Guerra hat mir zwar nach meiner Diplomeldung zum Vermittlungsangebot direkt gedroht, aber was soll man machen, dass der Kriegstreiber einem droht – kenn ich ja schon so von ihm
    Aber ich habe nicht vor meine Beziehungen zu jemandem aktiv zu ruinierern - insbesondere nicht zu dir

    Wie schätzt du das denn ein? Burgund macht ja schon etwas?

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