Man würde sich dem sofort anschließen, wenn so ein Embargo nicht schon in Kraft getreten wäre.6. Januar 1712: Das Herzogtum Burgund und das Königreich Frankreich erlassen mit Beginn des Jahres ein vollständiges Embargo gegen das Khanat der Kanarischen Inseln. Einige Tage später schließen sich auch die südfranzösischen Vasallen der Entscheidung an.
Kalmar steht treu zu Frankreich!
Ein kalter Wind braust von Osten heran
tilgt Sonne und Blätter und grün.
Die Seen versinken im ewigen Eis,
voll Dunkelheit, Winter und Schnee!
Mal wieder Lust auf ein richtiges mittelalterliches Gemetzel??- dann bist du hier richtig!
Gemeinsame Erklärung des Kalifats von Cordoba und des Königreichs Galicien
Mit großer Besorgnis blicken das Kalifat von Cordoba und das Königreich Galicien auf den Angriff der Kanaren und Italiens gegen die Insel Barbados und das Königreich Frankreich, welcher ohne vorausgehende Kriegserklärung unternommen wurde.
Ein solcher Überfall widerspricht nicht nur der überlieferten Sitte unter den Mächten, sondern auch der göttlichen Ordnung, welche verlangt, dass selbst der Krieg Regeln folgt. Wer ohne Erklärung zuschlägt, macht sich des Unfriedens schuldig und verachtet den göttlichen Richter, der Frieden und Recht liebt.
Damit nicht Unordnung zur Gewohnheit werde und Europa im Strudel der Willkür versinke, regen wir an, dass alle Gesandten, die sich ohnehin dieses Jahr in Cordoba treffen werden ein, dort in einen Austausch über die Fragen treten:
1. wie das Recht der Kriegserklärung im Lichte göttlicher Ordnung bekräftigt werde, damit kein Fürst den ersten Schlag führe, ehe er sein Wort erhoben und seine Gründe dargelegt hat.
2. wie die "unbezahlten Solddienste", die Europa schon bis nach Indien zum Gespött machen, in einer sinnvollen Weise geregelt werden können.
um zu einer einvernehmlichen Regelung zu gelangen, die die rechtliche Sicherheit wieder herstellt.
So bitten Wir den Ewigen, den Gerechten und Barmherzigen, dass Er dieses Werk segne und die Fürsten zur Einsicht führe, auf dass Frieden, Recht und Gottesfurcht inmitten der Nationen nicht untergehen.
Zitat von Meister Wilbur
Das Khanat Italien widerspricht diesem Vorwurf entschieden.
Es gibt keinen Angriff Italiens auf Frankreich. Das Khanat der kanarischen Inseln hat Söldner in Italien angeworben, so wie es gängige Praxis ist, welche bei den Gefechten auf Barbados mitwirken.
Darüberhinaus stellt sich natürlich die Frage, wo diese kritischen Stimmen waren, als Frankreich die Kanaren hinterrücks ohne jegliche Kriegserklärung überfiel und Barbados unrechtmäßig besetzte.
Es wirkt doch so, als würde hier mit zweierlei Maß gemessen. Ist dies etwa die "Ordnung" die Galicien und Cordoba anstreben? Willkür, sofern es denn nur die richtige in Euren Augen ist?
Man informiert die Hanseaten, dass die sich offensichtlich verfahren haben. Diese Gewässer sind auf jeden Fall nicht mehr die sichere Nordsee. Das merkt man am guten südamerikanischen Klima. Für die Nordsee müsste man nach Norden. Sollte man keinen Kompass mehr haben, unsere Kriegsschiffe befinden sich östlich von ihnen. Man empfiehlt Ihnen sich vom Kriegsgebiet Barbados weit fernzuhalten. Wenn man auf einen guten Preis für menschliche Waren hofft, dann gibt's an der Westküste Nordamerikas sicherlich bessere Käufer als die Franzosen...17. Mai 1712: Völlig überraschend tauchen einige Kriegsschiffe der Hanse in der Ostkaribik bei St. Lucia auf. Angeblich sollen sie einen der im ganzen Atlantikraum bekannten Tauren schützen, der vielleicht den Handel des Bundes in der Region wieder stärken soll.![]()
König Radbod Nordlansson bedauert, dass die vermaledeiten Kanarier nach dem Angriff auf Island und Frankreich nun offenbar die friedlich Handel treibende Hanse angreifen.
Hiermit sei der Hanse die uneingeschränkte Unterstützung und Loyalität Kalmars versichert. Wir stehen Seite an Seite!
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Spannend wie der Italiener militärisch die Vertreibung von Christen unterstützt, aber sich gleichzeitig erdreistet auf Kalmar zu Zeigen und das Wort "heidnisch" zu benutzen.21.-31. August 1712: Als die Vermietung von Schiffen an die Liga von Amravati in Südeuropa bekannt wird, üben mehrere Bischöfe im Großkhanat Dagomys und in einigen europäischen Staaten heftige Kritik. Mailand unterstütze damit direkt die Verfolgung von Christen in Indien und stärke religiös motivierte Gewalt. Sogar im Khanat selbst äußern einige Oberhirten ihre „tiefe Sorge“, besonders in der Toskana. Im Kalifat schließen sich auch mehrere Imame der Kritik an, da auch Muslime von den hinduistischen Übergriffen betroffen waren. Sogar die Rabbiner Sevillas und Lissabons äußern sich besorgt.
An ihren Freunden sollt ihr sie erkennen: Christenverfolger- Inder, Todesarena- Kanarier, ... was kommt als nächstes, die offizielle Anerkennung des Wahrsager- und Alchimistenzirkels in Mailand?
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Das Kalifat betrachtet die Entsendung von Schiffen zur Unterstützung der Liga vom Amravati mit großer Sorge. Womöglich ist es der italienischen Administration nicht bewusst, was für einer Partei sie gerade ihre Unterstützung gewähren. Die in der Liga versammelten Fanatiker haben bereits eroberte Städte komplett dem Erdboden gleich gemacht. Sie verfolgen und töten Muslime, Christen, Juden, Buddhisten und selbst kleinere hinduistische Glaubensgemeinschaften. Ihr erklärtes Ziel ist es den indischen Subkontinent von allen nicht-hinduistischen Glaubensrichtungen zu säubern. Es gibt keine Toleranz, keine Ausnahmeregelung, nicht einmal gegen Tribut. Muslime, Juden, Buddhisten aber auch Christen, die derselben Religion wie das italienische Herrscherhaus angehören, haben in ihrer Weltsicht keinen Platz in Indien.
Wenn ein muslimischer Herrscher ein nicht-muslimisches Land dabei unterstützen würde einen Krieg mit dem Ziel der Säuberung einer Region von muslimischem Gläubigen oder von Anhängern der unter dem Schutz des Korans stehenden anderen Religionen zu unterstützen, so wäre das in unserer Religion eine schwere Sünde, die unmittelbar das Seelenheil des betroffenen Herrschers massiv gefährden würde.
Wir ersuchen den Khan von Italien seine Entscheidung zu überdenken und seine Unterstützung für diese gottlose Rebellion zu entziehen. Es steht das Leben von unzähligen unschuldigen Gläubigen auf dem Spiel und nicht zuletzt auch das Seelenheil des Khans selbst, um welches wir uns in dieser Frage ernsthafte Sorgen machen. Er darf sich nicht vom glitzernden Gold und Silber der Fanatiker täuschen lassen. Es ist Blutgold, mit dem der Weg in die Verdammnis gepflastert ist!
Es liegt keine Schande darin sich von einer Seite zu distanzieren, die nicht nur zahlreiche Gräueltaten und Frevel begannen hat, sondern sogar ihren eigenen Bundesgenossen den Dolch in den Rücken stoßt. Im Gegenteil, die Ehre gebietet es der Liga jegliche Unterstützung zu entziehen."
Man wäre bereit mit dem Bischof über eine Kapitulation zu verhandeln, wenn der Verräter, Kurur Khan und die (öffentlich bekannten) Anhänger auf den Verhandlungstisch serviert werden. Man bringt im Gegenzug eine Flasche Victory Gin und grundsätzliche Amnestie von Leib und Leben für die "Mitläufer" als Dessert mit.9. Oktober 1712: Ein Kuriltai in Khansbruck erklärt mit Zustimmung des französischen Königs Heinrich VIII. offiziell die Unabhängigkeit der Insel Barbados zum 1. März des Jahres 1713. Kurur Khan wird dann sein Amt aufgeben und den Oberbefehl der Verteidigungsstreitkräfte „zur Abwehr der kanarisch-italienischen Aggression“ übernehmen. Zum ersten Oberhaupt des Khanats wird einstimmig der Inselbischof Athenagoras gewählt,
Geändert von [VK] (07. Oktober 2025 um 22:36 Uhr) Grund: Wortspiel
In Rom nimmt man mit erschrecken zur Kenntnis für welchen Dienstherren italienische Kriegsschiffe nun Neuerdings fahren sollen. Der Papst versuchte bereits auf diplomatischen Weg den Khan von Italien zum Umdenken zu bewegen, macht sich jedoch auf Grund der angespannten Beziehung zwischen Mailand und Rom nicht all zu viele Hoffnungen.
In einem öffentlichen Schreiben fordert der Heilige Vater nochmal nachdrücklich den Khan von Italien auf sich nicht an seine Brüder und Schwestern im Glauben zu versündigen und seine Unterstützung für die Liga von Amravati wieder zurück zu ziehen.
Die Story die ich euch 2014 versprochen habe!
Seit nunmehr 10 Jahren vernimmt man in Mailand ausschließlich eines aus Rom: Forderungen. Forderungen, garniert mit vermeintlichen Ratschlägen.
Doch während man sich in Rom betont frankophil gibt, und den Annehmlichkeiten frönt, die sich mit Geld erkaufen lassen, darbt der restliche Vatikanstaat dahin.
Die Beziehungen zwischen Mailand und Rom sind nicht angespannt, sie sind zerrissen. Und das aus gutem Grund. Weder wollen Wir etwas mit den Franzosen und ihren Freunden zu tun haben, noch halten wir es für gottgefällig, Wasser zu predigen, während man sich im Wein ersäuft. In Italien bedenkt man all seine Landeskinder und kümmert sich im gesamten Land, egal ob arm oder reich.
Rom ist längst kein Vorbild mehr. Auf Eure Ratschläge verzichten Wir gerne. Und Forderungen lassen Wir Uns ebenso wenig stellen, insbesondere von Heuchlern.
Bestürzt vernimmt man diese neuerliche Diplomatische Entgleisung des Khanats von Italien und fordert unverzüglich eine Entschuldigung des Khans.
Die Story die ich euch 2014 versprochen habe!
Man betont, dass man ausschließlich kanarische Schiffe angegriffen hat und weiter angreifen wird. Mit den Kanaren befindet sich die Kalmarer Union seit letztem Jahr im Krieg.
Sollten überraschend auch italienische Schiffe zu Schaden gekommen sein bedauert man dies außerordentlich, man hat lediglich angewiesen keine Maskierung oder spontane Hissung der italienischen Flagge hinzunehmen (wie es Italiener und Kanaren laufend handhaben). Es würde sich also um ein äußerst bedauerliches Missverständnis handeln.
Sollte sich das bei Ankunft im Hafen von Kalmar unerwarteter Weise bestätigen wird man sich mit dem italienischen Khan in Verbindung setzen und gegebenfalls über eine Entschädigung verhandeln.
Bis dahin bitten Wir alle anderen Staaten den Angriff bis dahin als Akt der Kriegsführung eines offiziell erklärten Krieges zwischen dem Piratenkhanat der Kanaren und der Kalmarer Union zu betrachten.
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