Ich dachte es wäre mal ganz gut einen Besprechungsfaden unter jenen Reichen, welche Patriarchen Theodor II., nachfolgen aufzumachen. Alle anderen Reich bleiben bitte draußen
Dann lasst uns mal an die Bekehrung der Heiden und Ketzer machen![]()
Ich dachte es wäre mal ganz gut einen Besprechungsfaden unter jenen Reichen, welche Patriarchen Theodor II., nachfolgen aufzumachen. Alle anderen Reich bleiben bitte draußen
Dann lasst uns mal an die Bekehrung der Heiden und Ketzer machen![]()
Die Story die ich euch 2014 versprochen habe!
Aktuell kämpfen wir ja alle mit dem selben Problem: Hunger. Zeri hat mich da mit den Klostergärten auf einen gute Idee gebracht: Eine dezentrale Kleinwirtschaft zur Produktion von Nahrung. Obst- und Gemüsegärten, Fischteiche, essbare Pilze Kräuter und Wurzeln aus den Wäldern. Es gibt viele kleine Möglichkeiten sich in der Not zu ernähren, nur sie sind vielen Menschen nicht bekannt.
Gerade die Klöster (aber wohl auch die Druiden in Lunarien) dürfte dazu viel Expertise haben und die einzelnen Länder unterschiedliche Traditionen. Wenn wir dieses Wissen in einem Handbuch "Der kleinen Landwirtschaft" zusammen fassen könnten, könnten wir damit den Menschen etwas im Kampf gegen den Hunger an die Hand geben.
Mein Ansatz dazu wäre es, dass wir alle eine Nebenaktion in R0 setzen um das Wissen zusammen zu tragen und die Kirche dahingehend einen ersten Schwerpunkt setzt, so dass alles Wissen in St. Monzius zusammenläuft und dort zusammen gefasst und aufgeschrieben wird. In R1 setzen wir dann alle einen gemeinsamen Schwerpunkt auf die Verbreitung der Handbücher. Das wird von Land zu Land dann etwas unterschiedlich laufen, da die Quote derer die Lesen können in den Reichen unterschiedlich sein dürfte, aber grundsätzlich haben wir dann Wissen zusammen getragen, was den Menschen überall helfen dürfte. Nicht überall alles, aber dafür viele Möglichkeiten für die bei ihnen passende Situation.
Was meint ihr, bekommen wir es hin uns da abzustimmen?![]()
Die Story die ich euch 2014 versprochen habe!
Wissen sammeln und in Bücher pressen
Ich geben aber zu Bedenken, dass die Alphabetisierung auf dem Land eher gering sein dürfte. Jedem Bauern ein Buch in die Hand zu drücken dürfte etwas zu einfach gedacht sein.
Die Verbreitung des Wissens dürfte etwas variieren von Land zu Land. In Adlerstein dürfte z.B. die Alphabetisierungsrate relativ hoch sein, da ich seit nun über 60 Jahre ein Bildungssystem mit relativ breit gestreuter Grundbildung habe.
In anderen Reichen dürfte aber auch Priester geben die auf den Orten das Wissen verbreiten können, oder man stellt Teams auf welche durch die Dörfer ziehen um dieses Wissen an die Menschen zu bringen.
Die Story die ich euch 2014 versprochen habe!
Er folgt sich wohl nicht selbst nach, aber ja natürlich![]()
Die Story die ich euch 2014 versprochen habe!
Ich weiß ja nicht, wie magiefreundlich ihr spielen wollt, aber ich hatte schon in Runde 1 mit dem Gedanken gespielt, niederschwellige Magie als Aberglaube oder religiöse Riten in Umlauf zu bringen. Plakatives Beispiel: Fruchtbarkeitsrituale der Druiden, Segnungen zur Erntezeit etc. werden in bernaelistische Rituale umgemünzt oder einfach als Volksrituale in Umlauf gebracht. Gabs ja im echten Leben auch genug.
Daneben teilen wir 3 uns ja mit dem Dunklen Strom und dem Schwarzfluss zwei der großen Flüsse. Würde also da gemeinsam schauen, dass wir Nahrungsinfrastruktur ausbauen, wenn Ackerbau überhaupt zukunftsträchtig ist. Hängt davon ab, was genau die Gründe für die Ernteausfälle sind. Ich fände es aber schön, wenn wir uns im Süden schon früh als Kornkammer positionieren und das quasi neben dem Handel als zweites Standbein haben.
Das Emirat ist sehr weitläufig und Adlerstein hat Beziehungen zum Orden, wenn ich das richtig verstehe. Wenn uns im Süden z.B. unüblich harte Winter zu schaffen machen, könnten wir Nutzpflanzen aus dem Norden importieren oder in den Klostergärten mit Kreuzungen von Pflanzen südlich und nördlich der Wüste arbeiten. Die wissenschaftlich orientierten Länder könnten da sicher viel leisten?
Grad am Nahr-Kebir mit seiner Nord-Süd-Ausrichtung könnten wir das gut zur Anwendung bringen und gemeinsam mit der Union Pflanzen für unterschiedliche klimatische Bedingungen koordiniert dort anpflanzen, wo es Sinn ergibt (manche halt näher an der Wüste, so es trockener und wärmer sein dürfte, andere näher an der Küste, wo es regnerischer und kühler sein dürfte?).
Wären mal so ein paar Vorschläge. Generell finde ich die Klostergärten als Ansatz nicht schlecht, da man da vieles davon verfolgen könnte und es zugleich die gemeinsame religiöse Linie betont.![]()
Ja, ich halte eben die Kooperation über die Kirche nochmal für eine gute Möglichkeit die Position der wahren Kirche zu stärken.
Die Story die ich euch 2014 versprochen habe!
Ich werde mich eher von der Magie weg bewegen, die Nachteile (vor allem in einer weniger magisch werdenen Welt) erscheinen mir zu massiv. Was können 200 Heilmagier bei einem Volk von 4 Mio schon groß ausrichten? Von Magie 3 wird es daher früher oder später zu Magie 2 gehen.
Außerdem sollten wir als Anhänger der wahren Kirche versuchen, Wytonien nicht an die Häretiker zu verlieren. Daher habe ich zum Thema Druiden die gleiche Haltung wie aus RZ I: Lasst sie in ihren Wäldern ihr Ding machen, aber den Mantel der Kirche drüber zu stülpen halte ich für einen Fehler.
Nahrung ist ohne Zweifel in den Startrunden DAS Thema
wir sollten weitere Ideen sammeln und dann schauen, was uns da am meisten bringt,
Ich werfe den Gedanken in die Runde, den ich auch schon dem Emirat mitgeteilt habe:
Ich mache mir Gedanken über die distributive Seite des Problems. Der Handel ist eingeschlafen. Gibt es ein Minus von X-Tausend Scheffel im ganzen Reich? Oder haben bestimmte Regionen Überschüsse, die aufgrund mangelnder Logistik und mangelnden Austausch, auch zwischen unseren Reichen, einfach nicht verteilt werden?
Das ist der Ansatz, den ich verfolge.
Möchtest du eine Antwort zur Logistikfrage oder stumpf zum rechnerischen Anteil?Gibt es ein Minus von X-Tausend Scheffel im ganzen Reich? Oder haben bestimmte Regionen Überschüsse, die aufgrund mangelnder Logistik und mangelnden Austausch, auch zwischen unseren Reichen, einfach nicht verteilt werden?
=== Alea iacta est. ===
Die Logistik-Frage wäre der zentrale Punkt.![]()
Es kann davon ausgegangen werden, dass die Fischereiregionen für sich betrachtet besser damit zurechtkommen als die Inlandsgebiete. Allerdings basiert der Großteil eurer Nahrungsversorgung auf "klassischer" Landwirtschaft. Oder vielmehr: Inlandswirtschaft.
Allerdings findet innerhalb des eigenen Landes bereits rechnerisch Umverteilung statt. Ich berechne nicht für jede Region einzeln, sondern für alle als Gesamt-Reich - sodass sich am Ende für alle ein Gesamt-Plus oder Gesamt-Minus ergibt, wobei die Faktoren (z.B. stärkerer Fischfang) mit hineinspielen.
=== Alea iacta est. ===
Okay. Die Antwort bedeutet ja, dass mein Ansatz in die falsche Richtung geht. Gut. Streichen wir den. Befassen wir uns nicht mit Blödsinn.
Mit Magie spielen wir hier erst rum, wenn auch in 20 Runden nix aus der Nahrung geworden ist und die Bevölkerung auf 40 % geschrumpft ist. Vorher ist das ein Tabu, an dem nicht gerüttelt wird.
Dann Angel ins Wasser und Fische fangen.
Wenn die Möglichkeit von Zuchtfisch-Anlagen 50.000 ST kosten, können die doch sicher auch an Flüssen aufgebaut werden, oder? Es gibt ja auch genug Speisefisch aus dem Süßwasser. Sucht Euch an Nebenarmen des Flusses, die nicht befahren werden, Stellen aus, an denen Ihr Fischfarmen errichtet. Ich kann das auf dem Meer auch versuchen.
Nächste Möglichkeit: Flächen finden, die aktuell in warmen Gefilden liegen und noch nicht urbar gemacht wurden,aber grundsätzlich nicht so stark unter Frost leiden. Das Emirat sollte das vermutlich erste Zielgebiet sein. Wenn so eine Fläche identifiziert ist (Nebenaktion Runde 0), könnte in der Folgerunde die Kirche einen Schwerpunkt setzen und dort einen Heiligen Garten oder so etwas anlegen. Cash kommt von den Mitgliedern hier. Die Kirche verwaltet die Anbauflächen und verteilt die Nahrung.
Dabei könnten wir jeder eine bestimmt Summe investieren. Rechnerisch machen wir es mal einfach. 4 Teilhaber (Wyntonien, Emirat, Talon, Adlerstein) mit jeweils 10.000 ST Einsatz. Damit hätte jeder einen Anspruch auf 1/4 des Ertrags. Den bekommt er aber nicht. Denn wir richten das so ein, dass es einen fünften Teilhaber gibt. Das ist der Teil, den wir der Kirche als Managementvergütung abtreten. Die Kirche kann damit sowohl ihre eigenen Ländereien versorgen (das sollte nicht so viel sein) und den Rest dann dort verteilen, wo die Not am Größten ist.
Damit tun wir etwas für unsere eigene Versorgung und stärken gleichzeitig die Kirche.
Wenn die Nahrungskrise überwunden ist, kann an so einem Heiligen Garten auch ein noch weiter gearbeitet werden. Experimentelle Züchtungen. Kreuzungen. Experimente mit Bodenqualität, Düngung, Bienenstöcke... die Möglichkeiten sind endlos. Neue Anbaumethoden, ein besserer Pflug...