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Thema: Der Mongolensturm - Runde 12 - 1712

  1. #31
    Registrierter Benutzer Avatar von Caporegime
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    Abgabe Runde 12: Hellas






    Finanzen


    Einnahmen:
    • Steuern: 1 140 000 S
    • Apanage: 150 000 S


    Zudem wird ein Kredit in Höhe von 2 500 000 S aufgenommen aus der Schweiz zu 10%.

    Ausgaben
    • Fällige Kredite: 2 500 000 S in der Schweizer Eidgenossenschaft zu 10% Zinsen, insgesamt also 2 750 000 S [250 000 S Zinsen]
    • Schwerpunkt: 50 000 S
    • Handelsprivilegien Stufe 1 im Kalifat: 100 000 S
    • Einlagen des Fonds zur Ausrichtung der Afrikanikí Agorá: 31 000 S (vorher 6 000 S + 25 000 S)
    • Reisekasse Melaka: 6 000 S
    • Freiheitskasse: 175 000 S (vorher 75 000 S + 100 000 S)


    Fixkosten 759 000 S
    Achtung Spoiler:
    • Hofhaltung: 200 000 S
    • + zusätzlicher Gütererwerb zur Handelsstimulation: 10 000 S
    • Unterhalt der Gesandtschaften: 70 000 S
    • Söldner: 276 000 S
      276 000 S - 2,3 Regimenter SI* (Athen)
    • Marine: 158 000 S
      21 000 S - 1*350 III
      30 000 S - 2*250 III
      30 000 S - 5*100 III
      30 000 S - 10*50 III
      30 000 S - 20*25 III
      10 000 S - 5*50 II
      7 000 S - 7*25 II
    • Geschütze: 30 000 S
      30 000 S - 0,5 Regimenter Belagerungsartillerie III
    • Handgeld: 15 000 S

    Rest: 0 S





    Reaktion

    Die Freiheitskasse wird weiter gefüllt. Der Khan hofft gut situierte und vor allem freie Höfe und Landhandwerker zu etablieren. Vielleicht kann man sich zuerst auf Süditalien konzentrieren und eine Region gezielt fördern.

    Schwerpunkt: Handelsdelegation 50 000 S

    Der Khan besucht persönlich die Feierlichkeiten im Kalifat und damit auch seine Familie. Eine hellenische Spezialität der letzten Jahre war es, Diplomatie und Handel zu verbinden. Das plant der Khan auch bei seinem Besuch. Auf seiner Reise möchte er die hellenischen Handelshäuser einladen ihn zu begleiten und so exklusiven Zugang zu wichtigen Kreisen der Spanier, Marokkaner und zahlreicher weiterer Gäste zu erlangen. Selten wird es so leicht in Erfahrung zu bringen was die wichtigen Märkte liefern und begehren. Keine Kulisse bietet einen ausgelasseneren Rahmen um Freundschaften und Geschäftsbeziehungen zu knüpfen. Der Khan öffnet seinen Händlern die Märkte, mögen sie die Chance nutzen!




    Weiteres
    • Die Reisekasse in Melaka wird gefüllt. Wie man hört entwickelt der Kronprinz eigene Initiativen.

      "Oh liebste Giulia,

      ich hoffe dieser Brief erreicht dich wohlbehalten. Der junge Herr hält uns hier wahrlich auf Trapp. Wie es scheint ist er der Schreibstube überdrüssig und sucht den Kontakt der Menschen vor Ort. Wer kann es ihm auch in seinem Alter verübeln? Da entkommt er den höfischen Zwängen und Pflichten und möchte Mensch sein, dazu in diesem exotischen Land. Neuerdings veranstaltet er regelmäßig eine Art Zusammenkunft im Salon des Hauses. Dort kommen allerlei Persönlichkeiten zusammen und reden über die Fragen des Lebens, der Schönheit und des Wissens. Höfische Schranken scheinen ihn überhaupt nicht einzuhegen und man diskutiert allerlei Freiheit. Das Vergnügen kommt dabei nicht zu kurz. Als nächstes plant er wohl einen europäischen Abend, bei dem die Gäste so tun, als kämen sie aus Athen, Cordoba oder Paris. Es gefiele dir sicher vorzüglich. Meine Freude wäre unermesslich, wenn ich dich hier in die Arme schließen könnte und

      - Hier scheinen Seiten des Dokumentes zu fehlen -

      In Liebe,
      dein Romaeus

      Melaka, der 09.11.1711"


  2. #32
    Registrierter Benutzer Avatar von Guerra
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    Deutscher Orden


    Schwerpunkt: Balleigründung in Brandenburg

    Gern nutzt man das Angebot aus Brandenburg und gründet eine weitere Ballei. Dafür werden 100 000S investiert. Außerdem schützt man das Land mit Reitern des Ordens.
    Zudem reist man zur Krönung nach Brandenburg, um den neuen Monarchen zu ehren und sich für die Stiftung zu bedanken. Der Orden und Brandenburg begründen so eine sehr enge Partnerschaft. Der brandenburgische Herrscher zeigt damit, wie man als wahrlich christlicher Herrscher agiert.

    Der Handelshafen 1 bei Stralsund wurde im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten weiter ausgebaut.

    Finanzen:

    Steuereinnahmen: 530 000 S
    Rücklagen vom Vorjahr: 27 500 S
    Neuer Kredit in der Eidgenossenschaft über 900 000 S zu 10% Zinsen, also 990 000 S
    Gesamt: 1 457 500 S

    Hofhaltung: 50 000 S (vorher 40 000S)
    Schwerpunkt: 100 000 S
    Kreditrückzahlung: 880 000 S
    Weiterer Ausbau des Handelshafens Stralsund: 100 000 S
    Soldkosten: 20 000 S (2,0 Minghan SR- Eines in Südschweden und das andere zum Schutz in Brandenburg / 10 000S trägt Brandenburg)
    Unterhalt der Geschütze: (1,0 Regimenter II): 40 000 S
    Unterhalt der Schiffe: (5*100 III, 15*50 III, 22*25 III, 5*25 II): 113 000 S
    Bruderschaft der Feder: Läuft mit den Mitteln aus dem letzten Jahr an
    SL
    Achtung Spoiler:
    Ich möchte in Schonen aktiv werden und ein Netzwerk aufbauen. Dazu soll man den Hof in Kalmar beobachten.


    Für 90 000 S werden 0,5 Belagerungsart. III aufgestellt.
    In einer befreundeten Werft wird ein Schiff für 400 Mann Stufe III gebaut: 72 000 S


    Gesamt: 1 455 000 S

    Neue Rücklagen: 2 500 S

  3. #33
    Forenspieler auf dem Weg Avatar von Wiwi
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    SANCTA SEDES
    ██████████████████████

    DER HEILIGE STUHL



    ALLGEMEINES:
    ████████████████████


    Herrschaftsgebiet: Territorium des Kirchenstaates im Italien des 17. Jh.
    Ungefähre Bevölkerungszahl: 1 500 000

    Hauptstadt: Rom (Stadtbefestigung 1)
    Hauptresidenz: Rom (Residenz 1)
    Wichtige Festungen: -
    Staatsoberhaupt (Spielfigur): Papst Laurentius I. (seit 1706, *1649)

    Bisherige Schwerpunkte:
    1701: Compagnia Transcontinentale für den Orienthandel (mit Hellas und Italien)
    1702: Baubeginn der neuen Peterskirche (Kathedrale der Stufe 4)
    1703: Eröffnung des Zweiten Konzils von Jerusalem
    1704: Fortsetzung des Zweiten Konzils von Jerusalem
    1705: Gründung einer Päpstlichen Druckerei in der Größe einer Schule der Stufe 2 in Rom
    1706: Bau einer päpstlichen Universität in Rom
    1707: Errichtung eines Handelspostens 2 in Jaffa zur Pilgerversorgung
    1708: Fortsetzung des Zweiten Konzils von Jerusalem
    1709: Konsistorium zur Kreierung neuer Kardinäle und zur Umsetzung der Konzilsbeschlüsse
    1710: Rundreise durch den weltlichen Besitz des Heiligen Stuhls
    1711: Gründung der Landwirtschaftsbank Banco di Santo Spirito

    Besondere Gebäude:
    Seit 1705: Päpstliche Druckerei in der Größe einer Schule der Stufe 2 in Rom
    Seit 1707: Handelsposten 2 in Jaffa zur Pilgerversorgung

    Aktiver Effekt:
    1711-1717: Schwerpunkte zur wirtschaftlichen Stärkung und Entwicklung sind besonderes effektiv

    FINANZEN:
    ████████████████████


    Steuereinnahmen: + 170 000 S
    Peterspfennig: + 1 880 000 S
    Nicht verwendete Mittel: + 16 910 S
    Fälliger Kredit (Schweiz): - 1 100 000 S
    Hofhaltungskosten: - 300 000 S
    Soldkosten: - 470 500 S
    Zisterzienser (Subsidien): - 60 000 S
    Schiffsbau (für Zisterzienser an Irland): - 100 000 S
    Päpstliche Weinkür (Schwerpunkt): - 130 000 S
    Werbung (an "Die Klosterbotin"): - 10 000 S
    Handelskontor (Erweiterung in Jaffa): - 500 000 S
    Bauernfrage (Nebenaktion): - 20 000 S
    Brieffreunde (Nebenaktion): -10 000 S
    Nothilfe (Nebenaktion): -100 000 S
    Universität (offenes Projekt): - 500 000 S
    Petersdom (offenes Projekt): - 50 000 S__________
    Stand der Kasse: - 1 283 590 S ➔ Aufnahme eines neuen Kredits über 1 300 000 S in der Schweiz (zu 10%)


    OFFENE PROJEKTE:
    ████████████████████


    1702-17XX: Bau des Petersdomes (1 690 000 S + 50 000 S + X S an Spenden / 10 000 000 S)
    1706-1716: Bau einer Päpstlichen Universität in Rom (2 690 000 S + 500 000 S + X S an Spenden / 5 000 000 S)


    MILITÄR UND MARINE:
    ████████████████████


    Waffentragende Bevölkerung: 0,4 Minghan LR, 0,7 Regimenter LI
    Geschütze: 1,5 Regimenter Festungsartillerie III ➔ 90 000 S
    Söldner: 0,5 Minghan LR (Genua) ➔ 37 500 S
    1,5 Regimenter DR (Konstantinopel) ➔ 150 000 S
    4,0 Regimenter SI (Schweizergarde, Viertelsold) ➔ 150 000 S

    Schiffe: 1*250 Matrosen, Stufe I ➔ 5 000 S
    6*50 Matrosen, Stufe III ➔ 18 000 S
    4*50 Matrosen, Stufe II ➔ 8 000 S
    12*25 Matrosen, Stufe II ➔ 12 000 S



    SCHWERPUNKT:
    ████████████████████


    In vino veritas - Die päpstliche Weinkür
    [...] Jeder setzt zuerst den guten Wein vor und erst, wenn die Gäste zu viel getrunken haben, den weniger guten. Du jedoch hast den guten Wein bis jetzt aufbewahrt. (Johannes 2,10)

    Die Geschichte des Weines ist eine Alte und eng mit dem Christentum verwoben: "Noach, ein Ackerbauer, war der Erste, der einen Weinberg pflanzte" (Genesis 9,20), Jesus verwandelt bei seinem ersten Wunder in Kana Wasser in Wein (Johannes 2,1 ff) und beim letzten Abendmahl spricht er über den Wein: "das ist mein Blut des Bundes [...]" (Matthäus 26,28). Dabei ist der Genuss von Wein durchaus gottgefällig, dies belegt eine Stelle in Psalm 104, Verse 14 und 15: "Du lässt Gras wachsen […] und Wein, der das Herz des Menschen erfreut". Wein gilt daher als gute Gabe des Schöpfers und als Symbol der Lebensfreude und der Nähe Gottes. So ist es wenig verwunderlich, dass der Wein in der Kultur der Apenninhalbinsel (also auch in den päpstlichen Besitzungen) fest verankert ist.
    Um diese Bedeutung zu würdigen will Papst Laurentius zukünftig am Tag des Heiligen Apostels Bartholomäus (24. August) eine Kür der besten Weine in Rom abhalten, welches sich dann fort an jedes Jahr wiederholen soll. Dabei will der heilige Vater in drei Kategorien küren:
    • Der beste Wein (hier sollen primär besonders gute, klassische Weine präsentiert werden, welche sich durch ihre runden Geschmack und hervorragenden Verarbeitung auszeichnen)
    • Die beste Neukreaktion (hier sollen neue Kreuzungen oder Weinkreationen gekürt werden. Sie müssen nicht so ausgereift wie "der beste Wein" sein, sollen aber etwas besonderes sein)
    • Der päpstliche Favorit (hier wählt der Papst persönlich einen Wein aus, welcher ihm im besonderen gefällt)

    Die Jury für die Kür besteht (selbstredend) aus dem Papst, dem Leiter der Banco di Santo Spirito (da diese ja durch die Förderung in Verbindung mit vielen Winzern steht), drei Namenhafte Weinhändler aus Rom, sowie einem jährlich wechselnden Ehrengast (in diesem Jahr hat sich hierfür niemand geringeres als König Fernando V. von Galicien angekündigt). Die Winzer der Gewinnerweine erhalten dann das Privileg den Wein des präsentierten Jahrgangs in Flaschen mit eigens dafür eingerichteten päpstlichen Wachssiegel abzufüllen und zu verkaufen. Natürlich dürfen sich auch mit dem jeweiligen Titel für ihren Wein werben.

    Der Papst erhofft sich dadurch eine Förderung des lokalen Weinanbaus und ähnlich wie König Fernando eine wieder Stärkung des Weines in der liturgischen Tradition. Die Idee dahinter ist es auch, dass um das Fest des Apostels Bartholomäus (u.a. Patron der Winzer) in Rom Weinhändler und Winzer zusammen kommen, Kontakte knüpfen und ihre Produkte einem breiten Publikum präsentieren können.

    Für die Vorbereitung, Ausrichtung und Promotion der Weinkür stellt der Heilige Stuhl 100 000 S bereit. Die Sieger werden dann jeweils mit 10 000 S prämiert. Zusätzlich zahlt man nochmal 10 000 S an "Die Klosterbotin", der bayrischen Zeitung, gezahlt für einen werbenden Artikel der auf seine gewohnte Art und Weise den Lesern die Bedeutung des Weines im christlichen Kontext nahe bringt und auf die dieses Jahr erstmals stattfindende päpstliche Weinkür hinweist.

    Details und Zielsetzung des Schwerpunkt (nur für die SL):

    Achtung Spoiler:
    Der Päpstliche Favorit wird immer ein Wein aus der Region sein, sollte bei einer der anderen Kategorien schon ein ausländischer Wein dabei sein. Nachmöglichkeit soll in diesem Jahr auch ein Wein aus Galicien unter den Siegern sein.
    Zielsetzung ist wie erwähnt eine Förderung des Weinanbaus in den päpstlichen Besitzungen.



    NEBENAKTIONEN:
    ████████████████████


    Pro libertate rusticorum II - Weiteres Bemühen um die Befreiung der Bauern
    Den Vorschlägen entsprechend sollen erste Bemühungen für eine Rechtskodifikation nach südwestdeutschem Vorbild erarbeitet werden (was auch immer das heißt). Das Patrimonium nach und nach zu einem Land der freien Pächter und kleinen Landeigner umzugestalten, findet als Idee aber Widerklang bei Laurentius und er bittet um die Erarbeitung konkreter Konzepte wie dies zu erreichen wäre. Lokaler Adel und Klerus sollen auf diese aus Ausrichtung behutsam vorbereitet werden, während man plant im kommenden Jahr sich diesem Thema (sofern nichts anderes dazwischen kommt) verstärkt zu widmen (also einen Schwerpunkt zu setzen).

    Zielsetzung der Nebenaktion (nur für die SL):

    Achtung Spoiler:
    Weitere Vorbereitung eines Schwerpunkts zur Bauernbefreiung;



    Litterae de Amici II - Päpstliche Brieffreundschaften vertiefen
    Der Briefkontakt zu den Patriarchen soll weiter fortgeführt werden. Gerne soll man sich dabei über theologische Fragen austauschen und die Herausforderungen der Kirche dieser Tage diskutieren.

    Zielsetzung der Nebenaktion (nur für die SL):

    Achtung Spoiler:
    Beziehungspflege zu den Patriarchen der Weltkirche;



    Adiutores in casu necessitatis II - Zur Linderung der Not
    Trotz dessen, dass nicht alle Gelder da angekommen sind wo sie sollten und die Schweizer Garde wenig dagegen tuen konnte, will Papst Laurentius an der Praxis festhalten. Die Gardisten haben so die Gelegenheit mit Land und Leute vertrauter zu werden und dienen als visuelle Repräsentanz des Papstes.

    In einem Hirtenbrief an die lokalen Gemeinden betont er nochmal die Wichtigkeit der Mildtätigkeit und erinnert daran wie Jesus immer wieder betont hat, dass was wir unseren geringsten Mitbrüdern tuen auch ihm tun.
    Sich auf Kosten dieser an den Geldern zu bereichern, wäre damit also nicht nur ein Greuel gegen die ärmsten und schwächsten, sondern gegen den Herren selbst.

    Das zusätzlich Regiment Dragoner aus Konstantinopel soll vorerst weiter im Dienst des Heiligen Stuhls verbleiben.

    Zielsetzung der Nebenaktion (nur für die SL):

    Achtung Spoiler:
    Linderung der Not und Begrenzung der Kriminalität;



    SONSTIGES:
    ████████████████████

    • Das Verbot von gedruckten Karikaturen soll aufrecht erhalten werden
    • Die Schikanen gegen das Khanat der Kanarischen Inseln (seit 1711) soll aufrecht erhalten werden
    • Die Konzentration der Banco di Santo Spirito soll so beibehalten werden
    • Ein Legat wird zu den Feierlichkeiten ins Kalifat von Cordoba entsandt
    • Für den Bau des Petersdoms soll man würde man Mehrkosten in Kauf nehmen, im Ausgleich für vermehrt regionale Baumaterialien, bei der Universität würde man die aktuelle Praxis beibehalten um die Eröffnung nicht zu verzögern
    • Der Handelsposten in Jaffa soll um ein Kontor für Händler aus den päpstlichen Provinzen erweitert werden (also auf Stufe 3) und so nicht mehr rein für die Pilgerversorgung dienen
    • Man übernimmt die Kosten für den Bau von vier 100er IV Schiffen über Irland in Nantucket für die Zisterzienser, welche später dann für den Pilgerschutz im Mittelmeer eingesetzt werden sollen
    Geändert von Wiwi (02. September 2025 um 21:48 Uhr)
    Die Story die ich euch 2014 versprochen habe!

  4. #34
    Held der Arbeiterklasse Avatar von Simato
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    Khanat Italien - Etat im Jahre 1712

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    Etat: 1.150.000 S
    Zwangsanleihe: 12.500.000 / 15.000.000 S
    Schatzkammer: 20.071 S
    Einnahmen der Manifattura di Torino: 76.000 S
    Bevölkerung: 9.100.000
    ____________________________________


    ____________________________________

    Feste Ausgaben - 675.000 S
    ____________________________________

    • Hofhaltung: 450.000 S
    • Tribut an Ungarn: 150.000 S
    • Finanzierung des Handwerkerwettstreits: 50.000 S
    • Zuschuss zum Tag des Seemanns: 25.000 S



    ____________________________________

    Verfügbarer Etat: 571.071 S
    ____________________________________


    ____________________________________

    Militäretat - 635.000 S
    ____________________________________

    • Artillerie - 264.000 S
      • 2,6 Reg. Feldartillerie III - 156.000 S
      • 1,8 Reg. Festungsartillerie III - 108.000 S


    • Marine - 321.000 S
      • 1*500 III - 30.000 S
      • 4*250 III - 60.000 S
      • 11*100 III - 66.000 S
      • 30*50 III - 90.000 S
      • 50*25 III - 75.000 S


    • Söldner - 50.000 S
      • 1 Reg. SI aus Genua - 0 S
      • 2 Minghan LR/SR aus Ungarn - 50.000 S



    ____________________________________

    Aktionsetat - 100.000 S
    ____________________________________

    • Verwaltungsreform der Federazione Municipale

      Das Khanat Italien unterhält einen prunkvollen und großen Hof, wie kaum ein anderes der freien Reiche. Gleichzeitig erlebte auch kein anderes Reich eine solch tiefgreifende Veränderung in den letzten Jahren, wie Italien durch die Einführung der föderativen Verwaltung.
      Aus diesen Umständen heraus ergeben sich gewisse Herausforderungen, die es in diesem Jahr anzugehen gilt.

      Es ist dringend erforderlich, den großen Verwaltungsapparat auf die neuen Gegebenheiten Italiens einzustimmen.
      Khan Urus befürchtet, dass es gewisse Defizite in der Verwaltungseffizienz geben könnte, da bisher kein besonderes Augenmerk auf angepasste Prozesse in der Verwaltung gelegt wurde, die es aber auf Grund der strukturellen Veränderungen sicherlich benötigt. Daher wird man sich in diesem Jahr voll und ganz der Verwaltung widmen, um ihre Effizienz zu erhöhen und einen (noch größeren) Nutzen aus dem Hofstaat zu ziehen.

      Für diese Zwecke werden 100.000 S bereitgestellt.



    ____________________________________

    Sonstiges - 196.000 S (354.000 S Ausgaben, 550.000 S Einnahmen)
    ____________________________________

    • Khan Urus entsendet Gesandtschaften nach Quito und zu den Zheng-Fürsten, um für Unterstützung bei der Suche nach dem Kronprinzen zu werben. Außerdem sollen hierüber auch mögliche Informationen gewonnen werden.

    • Das neue 500er Flaggschiff der italienischen Flotte wird der Öffentlichkeit auf dem Tag des Seemanns präsentiert. Hier wird es vom Khan höchstpersönlich getauft werden, auf den Namen Federazione.

    • Der Poste Italiane werden die Gewinne aus der Manifattura di Torino zugestanden, um ihre Verluste auszugleichen und eine weitere Finanzspritze zu geben - 76.000 S
      • Auf Grund der Unabhängigkeitsfeier des Kalifats, die zahlreiche hochrangige Gäste anlocken wird, könnte sich eine Erweiterung des Streckennetzes nach Valencia oder gar nach Malaga empfehlen. Die Entscheidung hierüber obliegt aber natürlich der Geschäftsführung!
        • In einem weiteren Schritt könnte man von hier aus zu den Kanaren expandieren, um vom dortigen Tourismus zu profitieren.


    • Für die Unterstützung der Kanaren erhält man 100.000 S

    • Der Bau der Festung Ventimiglia wird mit weiteren 250.000 S fortgesetzt - (1.000.000 / 1.500.000 S)

    • In den heimischen Werften werden die folgenden Schiffe geordert:
      • 1 * 100 III - 18.000 S


    • Es werden weitere 450.000 S aus der Zwangsanleihe eingezogen.

    • Das Khanat Ungarn gewährt uns weiterhin Handelsprivilegien der Stufe I.

    • Gemeinsam mit Katalonien wird eine hochrangige Delegation zur Unabhängigkeitsfeier des Kalifats entsandt, wo ein endgültiger Friedensvertrag für Spanien unterzeichnet wird. Diese ehrenvolle Aufgabe wird Prinz Ablo zuteil, was gleichzeitig seine erste diplomatische Mission darstellt.
      Prinz Ablo wird sich mit einer kleinen Flottille, bestehend aus 1*100 und 2*50, die besonders herausgeputzt werden soll, auf den Weg begeben. Das kleine Geschwader wird zunächst Kurs auf Barcelona nehmen, um die katalonischen Mitglieder an Bord zu nehmen. Außerdem wird man sich dort mit einer ungarischen Flottille vereinen, bevor man letztendlich Kurs auf das Kalifat nimmt. - 10.000 S für die Reisekasse


    • Man dankt den Hofbeamten für ihre Einschätzung bezüglich des Titelverkaufs. Dieser wird nicht erfolgen.



    ____________________________________
    Ausgaben insgesamt: 1.746.000 S
    Bilanz: 32.071 S
    Schulden: 13.600.000 S
    ____________________________________
    Kredite:
    • Italienische Anleihe: 12.700.000 / 15.000.000 S

    Forderungen:
    • Dänemark: 540.000 S zu 20%


    Schatzkammer: 32.071 S
    Geändert von Simato (08. September 2025 um 14:08 Uhr)
    Zitat Zitat von Bassewitz Beitrag anzeigen
    Von Simato lernen heißt Siegen lernen!

  5. #35
    Registrierter Benutzer Avatar von Darzumir
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    Herzogtum Schwaben

    Einnahmen
    • Steuereinnahmen: 580.000 S
    • Rücklagen: 0 S
    • Kreditaufnahme Inland (12%): 1.300.000 S
    • Gesamt: 1.880.000 S


    Ausgaben
    Hauptausgaben
    • Sonntagsschulen: 96.080 S (200.000 / 200.000)


    Laufende Ausgaben
    • Fahrender Richterdienst: 40.000 S
    • Bessere Gutsverwaltung herzoglicher Liegenschaften: 10.000 S
    • Kleinstädtische (und Dorf) Bibliotheken: 35.000 S
    • Wandernder Heilerdienst: 20.000
    • Tribut an Ungarn: 15.000 S
    • Hofhaltungskosten (Vorjahr): 100.000 S
    • Hofhaltungskosten (Folgend): 100.000 S


    Sonstige Ausgaben
    • Pilsen Söldner Minghan 1,0 LR: 75.000 S
    • Rückzahlung Baiern-Kredit: 10.000 S
    • Kreditrückzahlung: 1.456.000 S
    • Gesamt: 1.857.080 S


    Schwerpunkt
    Reichspost
    Unter finanzieller Hilfe des Kaiserreiches wird der diesjährige Fokus auf die Errichtung der Reichspost im schwäbischen Gebiete gelegt.

    Sonstiges
    • Die angeheuerten Söldner sollen erneut auf Banditenjagd gehen.
    • Es sollen weitere Sonntagsschulen errichtet werden.
    • Der Herzog besucht persönlich die Feier des Kalifen in Cordoba.


    Handelsprivilegien
    • Pfalzgrafschaft Stufe I


    Endjahresbilanz: 22.920 S
    Geändert von Darzumir (06. September 2025 um 09:31 Uhr)

  6. #36
    Zurück im Norden
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    Herzogtum Burgund

    Das Herzogtum bemüht sich, die finanzielle Situation wieder zu verbessern und lässt nach den Plänen des Baumeisters Papadopulos Blubbarides aus dem Khanat Hellas einen für Antwerpen bestimmten Verladekran moderner Bauart herstellen. Auf die Privilegien in Galcien wird mit Dank verzichtet, stattdessen führt man ebensolche gegenseitiger Art probeweise mit dem Königreich Frankreich ein. Die Modische Woche wird wieder mit Mitteln aus der Staatskasse unterstützt, während man im militärischen Bereich kleinere Veränderungen vornimmt. Die technischen Gerätschaften werden an Dagomys vermietet.


    Finanzen:

    Steuereinnahmen der Krone: 550 000 S
    Rücklagen aus dem Vorjahr: 47 000 S
    Mieteinnahmen für die technischen Gerätschaften: 250 000 S
    Neuer Kredit: 100 000 S zu 10% Zinsen aus der Eidgenossenschaft, insgesamt 110 000 S
    Gesamt: 947 000 S

    Hofhaltung: 240 000 S
    Schwerpunkt: 50 000 S
    Burgundische Modische Woche: 50 000 S
    Entrichtete Homagiumsgelder: 250 000 S (an Frankreich, die aber dieses Jahr entfallen)
    Entrichtete Tribute: 60 000 S (an Ungarn)
    Unterhaltskosten für die technischen Gerätschaften: 150 000 S
    Soldkosten: 75 000 S (1,0 Minghan LR) + 102 000 S
    Schiffsunterhalt: 140 000 S (10*100 III, 20*50 III, 20*25 II)
    Geschützunterhalt: -
    Handgelder: 30 000 S
    Neubaukosten: -
    Kreditrückzahlung: 150 000 S von 5 700 000 S (Zinsloser Zwangskredit)
    Gesamt: 945 000 S

    Neue Rücklagen: 2 000 S

  7. #37
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    Königreich Frankreich

    Das Königreich Frankreich richtet angesichts des unerklärten Krieges, den die Kanaren und Italien gegen Gott, die Länder der Krone und gegen Recht und Gerechtigkeit führen, einen Geheimdienst ein. So sollen vor allem die zu erwartenden Übergriffe des Piratenkhans auf Klerus, Adel und Volk eingedämmt werden, die man von dessen Agenten wohl zu erwarten hat. Die Käse- und Warenmesse wird zudem wieder aus Mitteln der Krone unterstützt und auf die Burgundische Modische Woche abgestimmt.

    Wie vom Kronrat vorgeschlagen verzichtet man in diesem Jahr auf die Homagiumsgelder aus Burgund. Zudem bittet man die südfranzösischen Vasallen, ihre Hilfsgelder in diesem Jahr an die Markgrafschaft Saluzzo zu entrichten, die offenbar eine eigene Festung bauen möchte. Markgraf Ferdinand rechnet damit, dass die verhassten Italiener auch hier unter dem Vorwand von Solddiensten einmarschieren könnten und bat daher um finanzielle Unterstützung.

    Finanzen:

    Steuereinnahmen der Krone: 740 000 S
    Homagiumsgelder: 670 000 S + 40 000 S (Hanse)
    Rücklagen aus dem Vorjahr: -
    Neuer Kredit: 3 400 000 S zu 10% Zinsen aus der Eidgenossenschaft, insgesamt 3 740 000 S
    Gesamt: 4 810 000 S

    Hofhaltung: 400 000 S
    Schwerpunkt: 50 000 S
    Käse- und Warenmesse, Mercure: 60 000 S
    Rückzahlung von Homagiumsgeldern: 250 000 S (Burgund) + 118 000 S (Südfrankreich)
    Besondere Soldkosten: 262 500 S (1,5 Minghan SR*)
    Soldkosten: 180 000 S (1,0 Regimenter SI, 1,0 Regimenter LI) + 102 000 S (Geschütze)
    Schiffsunterhalt: 88 500 S (4*250 III, 4*50 III, 11*25 III)
    Kreditrückzahlung: 3 298 900 S (Eidgenossenschaft)
    Gesamt: 4 809 900 S

    Neue Rücklagen: 100 S

  8. #38
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    Königreich England

    Das Königreich England führt eine neue Handels- und Kriegsflagge für die Marine der Insel und der Festlandsgebiete ein, die im Lauf des Jahres entworfen werden soll. Für Kaufleute, Fischer und Reeder ist ihre Nutzung zunächst noch freigestellt, sie können also auch ihre Heimatflaggen weiter verwenden. Zudem werden einige zusätzliche Schiffe erworben.

    Finanzen:

    Steuereinnahmen des Festlandes: 1 250 000 S
    Englische Zivilliste: 550 000 S
    Tributeinnahmen: -
    Rücklagen aus dem Vorjahr:
    Neuer Kredit: 4 200 000 S zu 10% Zinsen aus der Eidgenossenschaft, insgesamt 4 620 000 S
    Gesamt: 6 000 000 S

    Hofhaltung: 550 000 S
    Schwerpunkt: 50 000 S
    Weitere Einlagen für die Handelsbank: -
    Soldkosten: 300 000 S (4,0 Minghan LR aus Lüttich)
    Schiffsunterhalt: 224 000 S (1*100 II, 40*50 III, 6*50 II, 54*25 III, 7*25 II)
    Neubaukosten der Schiffe: 90 000 S (10*50 III)
    Homagiumsgelder: 300 000 S (Frankreich)
    Tribut an Negübeihafen: 120 000 S
    Zahlung an Schottland: 50 000 S
    Kreditrückzahlung: 4 081 000 (Eidgenossenschaft) + 190 400 S (Inland)
    Gesamt: 5 955 400 S

    Neue Rücklagen: 44 600 S

  9. #39
    Friedensfürst Avatar von Tim Twain
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    Khanat Baiern

    Bild







    Gastfreundschaft der Klöster


    Die Chiemseer Tagung von 1711 brachte unter anderem neue Impulse für den gesellschaftlichen Wirkungsbereich der Klöster hervor. Unter diesen ragte der Plan der bairischen Generaloberin Hildegard von Oberalteich hervor, die auf die wachsende Mobilität von Frauen im Reich aufmerksam machte. Händlerinnen, Pilgerinnen und reisende Witwen waren in jener Zeit zwar keine Seltenheit, fanden jedoch auf den großen Verkehrswegen nur selten sichere und anständige Unterkunft.

    Die Vision sah vor, entlang der großen Land- und Handelswege ein Netz klösterlicher Gasthäuser zu errichten, die ausdrücklich auch alleinreisenden Frauen offenstehen sollten. Neben den bestehenden Hospizen, die häufig auf Pilger oder Kranke ausgerichtet waren, sollte hiermit ein neues Modell der Unterbringung geschaffen werden: schlichte, aber sichere Quartiere, betrieben von Ordensleuten, verbunden mit einer geordneten Bewirtung aus klösterlicher Brau- und Weinkunst. Auf diese Weise verband sich das Gastrecht mit der klösterlichen Wirtschaft und verlieh der Reise auch einen Hauch von geistlicher Ordnung.

    Als sichtbares Vorzeigeprojekt plante die Generaloberin den Bau einer besonders großzügigen Herberge unweit des im Entstehen begriffenen Stifts Marienhöhe bei München. Mit einem Aufwand von rund 100 000 S sollte hier ein Ort der Gastfreundschaft geschaffen werden, die nicht nur Reisende beherbergte und versorgte, sondern auch symbolisch für den Anspruch der Orden stand, am gesellschaftlichen Leben des Reiches gestaltend mitzuwirken.


    Bild

    Kosten: 100 000 S




    Weiteres:

    In Anbetracht der aktuellen Nahrungsmittelsituation wird erneut ein Luisenspiel in München aufgeführt. Man stellt wieder 300 000 S bereit.

    Die 0,8 SR* übernehmen die Sicherung Jütlands.
    Die LR und die Hälfte der Dragoner werden entlassen, 0,5 DR sichern nach Ablösung durch die SR* die Herbergsrouten außerhalb Baierns, den bairschen Teil übernimmt ein Teil der ungarischen Reiter.

    Abt Eugen erhält wie vereinbart eine Apanage i.H.v. 1 000 S.

    Der Stift Marienhöhe wird mit 322 000 S gefördert. (1 818 000 S -> 2 140 000)

    Den Kaufleuten aus Hessen werden Privilegien Stufe 1 , der Hanse Privilegien Stufe II gegen eine Zahlung von 50 000 S bzw 200 000 S verliehen. Der Pfalz werden testweise Privilegien gegen 10 000 S verliehen.

    Ludwig und Louise erhalten jährlich 10 000 S, haben aber als höfische Repräsentanten des Kaisers zu agieren.

    Für die Veranstaltungen von Brandenburg und Kalif setzt man je 10 000 S an Geschenken an

    Die Klosterbothin berichtet natürlich auch vom Projekt der Reichspost sowie den Klosterherbergen.

    Finanzen:

    Steuereinnahmen: 470 000 S
    Kloster-Bothin: -5 500 S
    Kalender: -17 000 S
    Rücklagen vom Vorjahr: 1 017 000 S
    Privilegienverkauf: 260 000 S
    Gemeiner Pfennig: 840 000 S

    Vorarlberg: -70 000 S
    Rückzahlung Schwaben und Hessen: 20 000 S
    SR* Nachzahlung: -150 000 S


    Verfügbar: 2 364 500 S

    —————————————————

    Hofhaltung: 450 000 S
    Ungarn: 45 000 S
    Eugen: 1 000 S
    Geschenke: 20 000 S
    Marienhöhe: 322 000 S
    Luisenspiel: 300 000 S
    0,5 Regiment Dragoner: 42 500 S
    0,8 Regimenter SR*: 150 000 S
    Ludwig + Louise: 10 000 S

    Schwerpunkt: 100 000 S

    Summe der Ausgaben: 1 440 500 S

    ————————————————

    Neue Rücklagen: 827 000 S

  10. #40
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    Königreich Schottland

    Das Königreich Schottland errichtet in Iverness einen Handelshafen, um auch den Norden stärker am wachsenden Wohlstand des Landes zu beteiligen.

    Finanzen:

    Steuereinnahmen: 720 000 S
    Einnahmen der Krone aus Neuschottland: 120 000 S
    Einnahmen aus den englischen Privilegien: 50 000 S
    Tributeinnahmen: -
    Rücklagen aus dem Vorjahr: -
    Neuer Kredit: 800 000 S zu 10% Zinsen aus der Eidgenossenschaft, insgesamt 880 000 S
    Gesamt: 1 690 000 S

    Hofhaltung: 200 000 S
    Schwerpunkt: 200 000 S
    Infrastrukturkosten: 110 000 S
    Tribut an Negübeihafen: 60 000 S
    Einlagen in die Bauernkasse: 100 000 S
    Einlagen in die Royal Bank of Scotland: 50 000 S
    Soldkosten: 75 000 S (1,0 Minghan LR aus Lyon)
    Schiffsunterhalt: 89 000 S (4*100 III, 10*50 III, 7*50 II, 6*25 IV, 10*25 III, 9*25 II)
    Neubaukosten der Schiffe: -
    Kreditrückzahlung: 799 399 S (Eidgenossenschaft)
    Gesamt: 1 683 399 S

    Neue Rücklagen: 6 601 S

  11. #41
    Zurück im Norden
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    Föderation der Zisterzienser vom Heiligen Nikolaus

    Der Orden beginnt auf den einzelnen Inseln mit der Zucht von Brieftauben, um die Bindung zwischen den Klöstern zu stärken. Zudem entsendet man eine Delegation nach Cordoba.

    Finanzen:

    Steuereinnahmen: 290 000 S
    Subsidien der britischen Mächte: -
    Subsidien des Heiligen Stuhls: 60 000 S
    Subsidien der Satrapie Narwa: 100 000 S
    Subsidien aus der Satrapie Jaffa und dem Heiligen Land: 90 000 S
    Rücklagen vom Vorjahr: 900 S
    Spenden: -
    Kredit aus der Eidgenossenschaft: 1 000 000 S zu 10% Zinsen, insgesamt also 1 100 000 S
    Gesamt: 1 540 900 S

    Hofhaltung: 20 000 S
    Schwerpunkt: 150 000 S
    Soldkosten: 90 000 S (1,5 Minghan LI)
    Schiffsunterhalt: 297 000 S
    Kosten für die Geschütze: (1,0 Regimenter IV): 80 000 S
    Kreditrückzahlung (Schweiz): 902 000 S
    Gesamt: 1 539 000 S

    Neue Rücklagen: 1 900 S

  12. #42
    zurück aus dem Exil Avatar von Kaiser Klink
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    Kalifat von Cordoba



    Steuereinnahmen: 1 440 000 S
    Tributeinnahmen: -
    Rücklagen aus dem Vorjahr: 7 950 S
    Nicht verwendete Mittel: -
    Entrichtete Tribute: -

    Kreditzinssatz: 12%
    Einlagen der Islamischen Bank von Cordoba: 940 000 S (davon 910 000 S verliehen)

    Hofhaltungskosten (Vorjahr): 310 000 S (mit Abgabebonus), 30 000 S fließen der Armenhilfe zu, 10 000 S der Veteranenversorgung
    Soldkosten: -
    Weitere feste Ausgaben: 27 500 S (Diplomatische Vertretungen)
    Ausgaben während des Jahres: -

    Fällige Kredite:
    6 000 000 S aus dem Großfürstentum Finnland zu 9,5% Zinsen, insgesamt also 6 570 000 S
    1 540 000 S aus der Schweizer Eidgenossenschaft zu 10% Zinsen, insgesamt also 1 694 000 S


    Waffentragende Bevölkerung: 1,2 (effektiv 1,2) Minghan SR, 0,6 (effektiv 0,6) Minghan LR, 5,9 (effektiv 5,9) Regimenter LI (leicht erhöht)
    Vasallenaufgebote: 5,1 (effektiv 5,1) Minghan LR

    Geschützproduktion: Stufe III (2500 Mann)
    Schiffsproduktion: Stufe III (4000 Mann)

    Geschütze: 0,5 Regimenter Belagerungsartillerie III, 1,0 Regimenter Festungsgeschütze IV


    Schiffe zu Jahresbeginn 1711: 2*250 III, 2*150 III, 12*100 III, 40*50 III, 70*25 III
    Schiffe am Jahresende: 2*250 III, 2*150 III, 12*100 III, 40*50 III, 70*25 III
    Flottenneubau: 1*1000 III
    Schiffe Anfang 1712: 1*1000 III (Flaggschiff „Kalif Ibrahim III“) 2*250 III, 2*150 III, 12*100 III, 40*50 III, 70*25 III


    Söldner: 1,0 Minghan SR (Konstantinopel), 2,0 Minghan LR (Cádiz), 1,0 Regimenter DR (Cádiz), 1,0 Regimenter SI (Cádiz), 1,0 Regimenter LI (Cádiz)


    Militäretat

    Achtung Spoiler:
    Geschütze:
    0,5 * 20.000 * III = 30.000 S Belagerungsartillerie
    1,0 * 20.000 * IV = 80.000 S Festungsartillerie

    Schiffe:
    1 * 1000 * 20 * III = 60.000 S
    2 * 250 * 20 * III = 30.000 S
    2 * 150 * 20 * III = 18.000 S
    12 * 100 * 20 * III = 72.000 S
    40 * 50 * 20 * III = 120.000 S
    70 * 25 * 20 * III = 105.000 S
    3* 50 *IV von Ungarn gemietet: 15.600 S

    Söldner:
    1,0 SR * 150.000 = 150.000 S
    1,0 SI * 120.000 = 120.000 S
    2,0 LR * 75.000 = 150.000 S
    1,0 LI * 60.000 = 60.000 S
    1,0 Dragoner * 85.000 = 85.000 S

    Gesamtkosten Militär = 420.600 S Flotte + 110.000 Artillerie + 420.000 S Sölder = 950.600 S



    Etatbaustelle:
    + 1.440.000 S S Einnahmen
    + 7 950 S Schatzkammer
    + 5.300.000 S Kredit Finnland zu 9,5 %
    + 100.000 S Handelsprivilegien Hellas Stufe I
    + 4.000.000 S Kredit Schweiz zu 10 %


    - 950.600 S Militär
    - 6 570 000 S Rückzahlung Finnland
    - 1 694 000 S Rückzahlung Schweiz
    - 500.000 S Hofhaltung (davon 50.000 S für wohltätige Zwecke und hiervon noch einmal 10.000 S speziell für Veteranenversorgung)
    - 27.500 S Niederlassungen
    - 200.000 S Schwerpunkt
    - 5.000 S NA 1
    - 50.000 S NA 2 Handwerksmesse Cordoba
    - 40.000 S Reaktion 1: Fortsetzung der Rechtsreformen
    - 0 S Reaktion 2: siehe Hofhaltung
    - 1.000 S Apanage für Yamamoto Tsunetomo
    - 2.500 S Konsulat in Athen/Neapel
    - 1.000 S Krönungsgeschenk Brandenburg

    Überschuss/Verlust: 6.350 S


    Schwerpunkt:

    Bild

    Es finden dieses Jahr große Feierlichkeiten zum 90jährigen Unabhängigkeitstag des Kalifats von Cordoba statt. Zu diesem besonderen Ereignis werden keine Kosten und Mühen gescheut, um es gebührend zu begehen.
    Die Straßen Cordobas werden festlich geschmückt, Speise und Trank für das einfache Volk soll es reichlich geben, während Schausteller, Gaukler und Sänger für die Unterhaltung sorgen. Es ergehen Einladungen an mehrere hochrangige Gäste aus Europa und dem Mittelmeerraum, um an den großen Festivitäten in Cordoba teilzuhaben. Dies schließt auch führende Mitglieder der großen Handelshäuser und Gilden ein.

    Das Programm besteht aus mehrtätiggen Feierlichkeiten, Paraden und Festumzüge. Dabei steht jedoch im Gegensatz zum Unabhängigkeitstag von 1702 nicht der Sieg über die mongolische Herrschaft im Fokus, sondern die Versöhnung sowohl mit den Mongolen als auch mit Galicien und das kürzlich geschlossene Bündnis als Garant des Friedens. Es ist eine Feier, die versöhnt und Brücken baut. Deshalb wird insbesondere Wert darauf gelegt, mongolischen Würdenträger und Adlige aus Cadiz, dem übrigen Mittelmeerraum und Westafrika einzuladen.

    Hinsichtlich der vergangenen Kriege findet in einem feierlichen Akt eine gemeinsame Andacht für die ruhmreichen Toten aller Nationen statt, woraufhin in einer Art Schweigeminute jeder für sich im Stillen für ihr Seelenheil beten kann. Dies ist als Versöhnungsgeste gegenüber den mongolischen aber auch gegenüber den galicischen, katalanischen und italienischen Gästen gedacht. Zugleich gibt es weitere erfreuliche Ereignisse, welche auf dem Festakt ihren Raum finden sollen:
    1) Der Kronprinz von Galicien sucht eine Gemahlin aus dem christlichen Adel des merinidischen Spaniens, um die Bindung zwischen den beiden Reichen noch weiter zu festigen. Das Kalifat wird ihm helfen, indem er während den Festivitäten mit geeigneten Kandidatinnen zusammengebracht wird.
    2) Zum ersten Mal in seiner Geschichte befindet sich das Kalifat in der erfreulichen Situation, dass alle Grenzen durch Verträge oder Freundschaften abgesichert sind. Weder in Marokko, noch in Spanien müssen die Bürger unseres schönen Landes in Angst vor einem Krieg leben. Und dies verdanken wir nicht allein der Stärke unserer Armee und unserer Flotte, sondern auch der Friedenspolitik, die noch unter unserem Vater begonnen hat und nun ihre süßen Früchte trägt.

    Für die Sitzordnung ist geplant, dass der Khan von Hellas als merinidischer Bruder und der Kronprinz von Galicien als Sohn unseres guten Freundes König Fernando V. besonders ehrenhafte Plätze erhalten und an der Tafel des Kalifen sitzen.
    Auch Yamamoto Tsunemoto erhält einen ehrenhaften Platz zusammen mit den Offizieren und Soldaten, die sich besonders hervorgetan haben. Der japanische Militärberater wird vom Kalifen in seiner Ansprache ausdrücklich für seine bisherige Arbeit gelobt.

    Am Rande der Feierlichkeiten wird der Kalif sich auch Zeit für Treffen und persönliche unterhaltungen mit einigen der Gesandtschaften und der anwesenden Herrscher nehmen. So z.B.
    • mit dem Herzog von Schwaben eine Art philosophischer Austauch über die Sozialpolitik beider Reiche. Evtl. findet man Punkte zur gegenseitigen Inspiration.
    • mit dem Gesandten des Kaisers und Khan Arphad über staatsrechtliche Fragen z.B. auch die Thematik eines Ordnungsrahmens für staatliche Söldnergestellungen
    • mit dem Legaten des Papstes und den Zisterziensern über die möglichkeiten für den geplanten Klosterbau bei Lissabon.
    • mit den Vertretern der Hanse über die verstärkte Wiederaufnahme der Handelsbeziehungen. Z.B. beabsichtigt das Kalifat im nächsten Jahr per SP eine große Handelsfahrt in die Ostsee und würde dafür den Schwerpunkt auf die Hansehäfen wie Hamburg, Lübeck und Bremen legen.
    • mit Khan Ibrahim und Prinz Fernando die Handwerkermesse gemeinsam besuchen.


    Einladungen ergehen an:
    Galicien,
    Hellas,
    Italien/Barcelona,
    Papst,
    Zisterzienser,
    Cadiz,
    Palermo,
    Tunis und Algier,
    Westafrika,
    Kanarien,
    Frankreich,
    England,

    Irland,
    Finnland,
    Schottland,
    die Eidgenossenschaft
    das römisch deutsche Kaiserreich,
    die niederdeutsche Hanse,
    Westfalen,
    Schwaben,
    Brandenburg,
    Hessen
    die Pfalz
    ,
    die anderen Mitglieder des Reiches (mit Ausnahme von Burgund),
    Ungarn,
    die Berberstämme Nordafrikas,
    die südfranz. Vasallen.

    Anm. Grün markiert sind sichere Zusagen. Die anderen sind alles NPCs, bei denen die Sl entscheiden muss.


    Zugleich wird für die Feierlichkeiten in den großen Zeitungen Europas Werbung geschaltet sowie Mundpropaganda betrieben. Auch die Konsulate und Botschaften in Nord- und Westafrika sowie in Neapel und Irland erhalten den Auftrag, hierfür zu werben.
    Zeitlich ist die Veranstaltung wie folgt zu legen: Zwischen dem Termin und dem Karneval auf den kanarischen Inseln muss genügend Zeit verbleiben, damit interessierte Touristen beide Veranstaltungen besuchen können. Weshalb die Feierlichkeiten und damit einhergehend auch die Handwerkermesse im Juni stattfinden.
    Für die Sicherheit sorgen zusätzlich zur Stadtgarde Cordobas die schweren Infanterie- und Reiterregimenter. Zusammen mit dem neuen Flaggschiff, welches nach seiner Jungfernfahrt im Hafen von Málaga ruht und dort für viele Gäste gut sichtbar sein wird, sollen sie den Eindruck eines militärisch gut aufgestellten Kalifats hinterlassen. (Anm. ich erhoffe mir auch den Effekt dass gerade die NPCs sehen, dass der Kalif aus Überzeugung Friedenspolitik betreibt, aber eben nicht unbedingt weil es notwendig fürs Kalifat ist, sondern weil er überzeugt ist)

    Budget: 200.000 S


    Nebenaktion 1: Schiffstaufe "Ibrahim III."

    Die Kalif Ibrahim III. soll feierlich im Hafen von Tangier durch den Kronprinzen getauft werden. Ihre Jungfernfahrt tritt sie anschließend von Tangier nach Málaga an, wobei die Würdenträger des marokkanischen Hochadels/der Berbervasallen und der unabhängigen Berberstämme das Angebot erhalten als Ehrengäste mitzufahren. Kronprinz Ahmad soll sie zusammen mit seinen Gemahlinnen in Empfang nehmen.

    Budget: Taufe und kleinere Feierlichkeiten: 5.000 S


    Nebenaktion 2: Handwerkermesse

    Bild

    Die Handwerkermesse findet dieses Mal zeitgleich bzw. kurz vor/nach den Feierlichkeiten zum Unabhängigkeitsfest statt. Wir erhoffen uns so besonders viele ausländische Besucher anzuziehen. Ein gewisses Augenmerk sollte dabei auch auf die hellenischen Händler gerichtet werden. Evtl. lassen sich aus dem Handwerkergeschick Cordobas und den hellenischen Handelswaren aus Asien/Ostafrika besondere Synergieeffekte gewinnen.

    Etat: 50.000 S


    Nebenaktion 3: Unterweisung des Thronfolgers

    Der Kalif wird dieses Jahr den Kronprinzen insbesondere in die Regierungsgeschäfte unterweisen und ihn vermehrt bei wichtigen Entscheidungen teilhaben lassen. Ahmad wird dadurch in diesem Jahr seine eigenen Fertigkeiten in Staatsführung, Diplomatie und Verwaltung vertiefen. Im nächsten Jahr planen wir ihn zu den Familien seiner Ehefrauen zu schicken, damit er dort mehr über die Begebenheiten Marokkos und der Vasallen lernt, bevor er dann entweder die versprochene Reise in die freien Berbergebiete Nordafrikas oder eine Hadsch nach Mekka antritt.


    Reaktion 1:

    Die Rechts-Reformen werden fortgesetzt.

    Budget: 40.000 S


    Reaktion 2:

    Die Hofhaltungskosten werden insgesamt auf 500.000 S erhöht, um eine effektivere Verwaltung und Steuererhebung zu erzielen.
    50.000 S sind jedoch gezielt für wohltätige Zwecke zu verwenden, wovon wiederum 10.000 S für die Versorgung von Veteranen gedacht ist.


    Reaktion 3:
    Der Kalif hat die Stimmung unter den Gilden vernommen hinsichtlich der vergebenen Handelsprivilegien. Auch wenn die Mehrheit von ihnen die Maßnahme unterstützt, möchte er hierzu auch den Kritikern der Privilegien die Maßnahme erklären:
    Es ist natürlich klar, dass dies für sie auch eine neue Konkurrenz bedeutet, aber ebenso erwachsen aus dem dadurch zunehmenden Handel mit Hellas Möglichkeiten. Die Hellenen stellen jetzt schon ihre Ostafrika-Messe auf Kunden aus dem Kalifat um, in der Hoffnung sich als Zwischenhändler zu positionieren. Der hellenische Handel hat ansonsten seinen Schwerpunkt im Osten. D.h. unsere Handelsgilden können dadurch auch einfacher Ostafrikawaren von hellenischen Händlern erwerben und z.B. in Westafrika, Südfrankreich oder auf den Kanaren weiterverkaufen. Andersherum bietet sich auch die Möglichkeit den Hellenen neben einheimischen Waren auch westafrikanische Waren anzubieten und somit auch den eigenen Abnehmerkreis zu erweitern. Auch für unsere Handwerkerschicht erleichtert sich dadurch der Zugriff auf östliche Rohstoffe, um daraus Kunstwerke, Mobiliar, Luxuswaren, besondere Gebrauchsgegenstände etc. herzustellen, welche wiederum als veredelte Ware einen neuen potenziellen Verkaufsschlager für westliche Märkte darstellen.
    Sie können auf jeden Fall darauf Vertrauen, dass der Kalif noch Pläne für den Handel hat um ihnen die Möglichkeit zu bieten, ihren Wohlstand (und damit einhergehend den Wohlstand des Kalifats) zu mehren.


    Sonstiges:

    • Die Handelsprivilegien für die Galicier werden verlängert.
    • Handelsprivilegien Stufe I an Hellas für 100k. Testphase 2 Jahre
    • Galiciens Kronprinz sucht eine geeignete Gemahlin aus dem chrsitlichen Adel des Kalifats. Der Kalif gibt hierzu den Adelsfamilien seinen Segen Gespräche zu führen und würde auch gerne von seinen Höflingen Informationen über geeignete Kandidatinnen erhalten (diese Liste soll auch an Galicien gehen)
    • Der Waffenstillstand von Barcelona wird in einen gültigen dauerhaften Friedensvertrag umgewandelt. Noch vor Beginn der Unabhängigkeitsfeierlichkeiten werden die Delegationen aus Italien und Barcelona anreisen, um den Friedensvertrag zu besiegeln.
    • Wir errichten eine Handelsvertretung in Athen. Kosten: 2.500 S
    • Für 1.000 S wird als Krönungsgeschenk für Brandenburgs neuen Markgrafen ein hochwertig verarbeiteter Säbel + sowie ein paar Pistolen angefertigt, wie sie auch höhere Offiziere der merinidischen Armee tragen. Die Waffen sollen kunstvoll elegant, aber nicht unnötig protzig sein, da der Markgraf weniger auf Verschwendung steht. Dieses Geschenk wird von einer kleinen Delegation überreicht, welche der Kalif zur Krönung schickt (Reisekosten aus neuer Hofhaltung).



    Militäranweisungen

    Landheer:
    Es werden 1 Regiment LI und ein Regiment Dragoner ehrenhaft entlassen. Der Kalif wird persönlich den Regimentern in einer feierlichen Zeremonie ihre Entlassungsurkunden überreichen, ihnen für ihre treuen und tadellosen Dienste danken. Außerdem soll es zum Abschied einen kleinen Festakt geben (Bezahlung aus der deutlich erhöhten Hofhaltung). Gegenüber den Obristen soll man auch durchblicken lassen, dass man ihre Regimenter wieder bevorzugt einstellen würde, wenn man in der Zukunft erneut Dragoner oder leichte Infanterie in die eigenen Dienste stellen möchte.
    1 Regiment SI und 1 Regiment SR sorgen zusammen mit der den Stadtgarden Cordobas und Sevillas für dich Sicherheit auf der Unabhängigkeitsfeier. Bei Bedarf können optionall weitere leichte Fußtruppen und Reiter aus dem Kernland eingezogen werden. Die Vasallen sind von Sicherungsaufgaben ausgenommen, da man sie schon öfters zur Hilfe gerufen hat und man sie nicht ausnutzen möchte.

    Flotte:
    Es findet ein kleines Manöver mit den 3 neuen 50 Iver Schiffen aus Ungarn + einer von der Admiralität als geeignet angesehenen Anzahl von anderen Schiffen statt. Dieses Manöver soll der Integration der IVer Schiffe in unsere Flotten- und Befehlsstruktur dienen.


    Militärzahlen:

    Flottenbau:

    Es werden 3 IVer- Schiffe von Ungarn angemietet, welche für die Dauer des Mietverhältnisses unter Kalifatsflagge fahren werden.

    Kosten siehe Militäretat => Flotte.


    Einsatzkosten dieses Jahr:
    -
    Angehängte Grafiken Angehängte Grafiken
    Geändert von Kaiser Klink (08. September 2025 um 21:03 Uhr)
    Zitat Zitat von Friedrich Engels Beitrag anzeigen
    ""Wenn eine fremde Macht ein Volk ermahnt, die eigene Nationalität zu vergessen, so ist das kein Ausfluß von Internationalismus, sondern dient nur dem Zweck, die Fremdherrschaft zu verewigen"."

  13. #43
    Registrierter Benutzer Avatar von Jerry Demmings
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    Kgr. Galicien

    Jahreszug 1712

    Einnahmen Ausgaben
    Rücklagen 760 S minus 150 S unterjährige Ausgaben (durch Botschaften)
    Steuereinnahmen 570.000 S
    Kredit von der Schweiz 80.000 S

    Summe Ein 650.610 S
    Hofhaltungskosten 100.000 S
    Lfd. Kosten Botschaften: 37.500 S
    Soldkosten 15.000 S
    nachrichtlich: 80% zahlen die Grafschaften 60.000 S
    nachrichtlich: Sold ges. 75.000 S
    (1,0 Minghan LR in Lyon)
    Artillerie 60.000 S (1,0 Reg. Feldartillerie III)
    Schiffe 113.500 S (1*250 III, 5*100 III, 13*50 III, 7*25 III und 1*100 II, 4*50 II, 7*25 II)

    Schwerpunkt 5.000 S
    nachrichtlich: 80% zahlen die Grafschaften 20.000 S
    nachrichtlich: SP ges. 25.000 S


    Kreditrückzahlung Inland 0 S
    Kreditrückzahlung Schweiz 234.300 S

    Zusätzliche Mittel an die Jakobus-Bruderschaft 10.000 S
    Weitere Förderung religiöse Handwerkskunst 20.000 S
    Kommission Liturgische Bücher 3.000 S
    Spende Bistum Kanaren (Jahr 7/10) 3.000 S
    Arbeit an Stufe 2 des Pilgerhospitals in Santiago: +3.000 S (dann 18.000 von 250.000 S)
    Spende Jakobikirche Valencia 1.000 S
    Spende Petersdom 1.000 S
    Reise zur Kalifatsfeier 20.000 S
    Pilgerfahrt nach Rom 20.000 S

    Summe Aus 646.300 S
    Ergebnis: 4.310 S

    -------------

    Schwerpunkt (ges. 25.000 S): Rituale secundum usum almae ecclesiae S. Iacobi pro tota Hispania

    Nach gründlicher Vorarbeit wird nun das mozarabische Rituale (=Ritual-Buch) gedruckt, das die theologisch fundierten Abläufe für Taufen, Trauungen, Beerdigungen, Segnungen usw. nach dem berühmten und bereinigten Ritus der Kathedrale von Santiago enthält. Es wird auch eine Anleitung für die Spendung der Kelchkommunion aufgenommen. Man empfiehlt, diese an den höchsten Festen auszuteilen oder nach der Anweisung des Ortsbischofs. Für in Santiago ankommende Pilger soll sie nun täglich angeboten werden, so können sie ihre Reise krönen.

    Nebenaktionen und Reaktionen
    Die üblichen Ausgaben werden fortgesetzt: 37.500 S für die Botschaften; 10.000 S für die weitere Förderung der Jakobusbruderschaft; 20.000 S für die religiöse Handwerkskunst; 3.000 S für die liturgische Kommission; 3.000 S für die Mission auf den Kanaren (Tranche 7/10); je 1.000 S für den Petersdom und die Jakobikirche Valencia.

    In das Pilgerhospital fließen dieses Jahr 3.000 S.

    Der König tritt dieses Jahr auf Einladung des Papstes eine Pilgerfahrt nach Rom an, um einmal den anderen berühmten heiligen Ort des Westens zu sehen. Er reist mit der "Missale Mozarabicum", vor der Abreise findet die Schiffstaufe durch den König statt. Das Schiff hält in Valencia, um die dortige Jakobuskirchenbaustelle einmal zu besichtigen. In Rom werden die berühmten Pilgerkirchen besichtigt, die Füße des Papstes geküsst und sonstige erbauliche Aktivitäten (Weinjury) nach dessen Vorschlag unternommen. Budget 20.000 S.

    Der Kronprinz reist zur Feier in Cordoba. Er schaut sich dort nach einer Braut aus dem christlichen Adel des Kalifats um, um die Bande mit diesem zu stärken. Budget 20.000 S.

    Handelsprivileg mit Cordoba wie bisher.

    Militär
    Die Söldner bleiben auf 1,0 Minghan.

    Kein neuer Schiffsbau dieses Jahr.
    Zitat Zitat von Meister Wilbur
    Junge lies doch mal! Es geht um Katholiken und nicht irgendwelche Ketzer!

  14. #44
    Erfährt alles als letzter Avatar von Käsbert
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    SUOMEN SUURIRUHTINASKUNTA – GROSSFÜRSTENTUM FINNLAND 1712




    Bild




    Feste Ausgaben:

    Feste Zuwendungen / Hofhaltung

    Gesamt
    + 25.000 S 175.000 S

    175.000 S


    Militär:

    Marine:
    Neubau:
    Kauf:
    Unterhalt:
    Art Stufe Stückpreis Anzahl Kosten
    25er III 1.500 S 30 45.000 S
    50er III 3.000 S 10 30.000 S
    Gesamt 75.000 S

    Belagerungswaffen:

    Neubau:
    Unterhalt:
    Art Stufe Stückpreis Anzahl Kosten
    Festungsartillerie III 60.000 S 0,0 0.000 S
    Gesamt 0 S

    Söldner:
    Art Herkunft Stückpreis Anzahl Kosten
    LI Krakau 60.000 S 2,5 150.000 S
    Gesamt 150.000 S


    Landstreitmacht:

    Waffentragende Bevölkerung: 2,5 Regimenter LI*, 2,3 Regimenter LI
    Vasallenaufgebote: 0,3 Regimenter LI
    Schwerpunkt:

    Verbesserung der Krankenpflege im Land
    Unter Einbindung August Hermann Franckes soll die Krankenpflege in der Breite verbessert werden. Vom Ziel unterscheidet sich wenig zum Vorgehen Schwabens, in der Methode, angesicht der Unterschiede der beiden Länder, geht man aber den sogenannten finnisch-dezentralen Weg. Heilberufe von Hebammen, Badern, etc. sollen definiert werden anhand ihrer Kompetenzen und Erfahrung. Es soll über die nächsten Jahre versucht werden, verbindliche Standards für die Ausbildung zu erarbeiten, die dann zu einer Art Lizenzierung durch Dorfoberhäupter oder angesehene Heilkundige führen kann. Zur Unterstützung dieses Weges soll auch die Anschaffung medizinischer Geräte finanziell untersützt werden.
    Man erhofft sich hiermit auch eine Aufwertung der gesellschaftlichen Stellung von Hebammen und Badern in der Dorfgemeinschaft, da auch gleichzeitig Quacksalber so enttarnt werden können.
    Wie auch die Schulen ist das Projekt über mehrere Jahre angelegt.
    Kosten: 150.000 S / 500.000 S


    Ereignisse:



    • Man sendet eine hochrangige Delegation nach Brandenburg, um bei der drtigen Krönung anwesend zu sein. Für eine angemessene Repräsentation gibt man 5.000 S aus.
    • Auch zur Kalifischen Unabhängigkeitsveranstaltung sendet man einen Vertreter.




    Reaktion:



    • Zum Ausbau des Hafens und Bau der Straße erhält der eigene Vasall Stettin einen langfristigen Kredit in Höhe von insgesamt 3.000.000 S zu 2% Zinsen in mehreren Tranchen. Wird um 1.000.000 S erhöht auf 1.400.000 S.
    • Finnland baut seinen Teil der Straße um 190.000 S weiter aus. (Gesamt: 340.000 S / 610.000 S)
    • Einrichtung von Dorfschulen: SP wird weiter fortgesetzt 100.000 S (Gesamt: 200.000 S / 1.000.000 S)
    • Es wird eine Schulgeldkasse eingerichtet, um finanzielle Unterstützung für Bildung zu ermöglichen. In diese Kasse fließen 50.000 S Startbudget.
    • Zur Erzeugung einer glatten Summe werden die Einlagen der landwirtschaftlichen Bank um 1.000 S erhöht. (Gesamt: 135.000 S)
    • Zur Verbesserung der Verwaltung werden die Hofhaltungskosten um 25.000 S erhöht (Gesamt: 175.000 S)





    Weiteres:



    • Kreditzinssatz: 12%
    • Geschützproduktion: Stufe II (500 Mann)
      Schiffsproduktion: Stufe III (500 Mann)
    • Besonderheiten: Einige finnische LI* sind Waldläufer aus dem Norden mit Kampfvorteilen in Waldgebieten.
      Der Freihafen Stettin wurde dem Großfürsten anstelle von Uusima übertragen, das man auf Druck Narwas nicht abgeben konnte. Obwohl die Stadt als Vasall unter finnischer Suzeränität steht, trägt sie dank der engen Handelsbeziehungen zum finnischen Steueraufkommen bei.
    • Einlagen der Gesamtfinnischen Handelsbank: 350 000 S (davon 270 000 S verliehen)
    • Einlagen der Landwirtschaftlichen Bank: 135 000 S (davon 97 000 S verliehen)
    • Gegenseitige Handelsprivilegien der Stufe 1 mit der Markgrafschaft Brandenburg
    • Zur Stärkung des Handels bauen Stettin und Finnland eine mittlere Straße von Stettin aus nach Berlin (142km Länge, d.h. 2.130.000 S). Finnland übernimmt davon 630.000 S, Stettin zahlt 1.500.000 S. Brandenburg beteiligt sich über einen Schwerpunkt und wird bis 1720 jährlich 80.000 S an Finnland zahlen. Der Bau soll binnen 4 Jahren vonstatten gehen.





    Finanzen:

    Etat 1711:
    Einnahmen Ausgaben
    370.000 S Steuereinnahmen 175.000 S Feste Ausgaben
    570.000 S Zinsen Kalifat 075.000 S Marine
    038.000 S Zinsen Hanse 150.000 S Söldner
    008.000 S Zinsen Stettin 150.000 S Schwerpunkt
    080.000 S Zahlung Brandenburg 190.000 S Straßenbau Stettin-Berlin
    005.000 S Delegation Brandenburg
    100.000 S Dorfschulen
    050.000 S Schulgeldkasse
    001.000 S Einlagen Landwirtschaftsbank
    1.066.000 S 896.000 S 170.000 S

    Kreditaufnahme:
    Land Alt Neu Zinsen Neuverschuldung
    - 0 S 0 S --% 0 S

    Kreditvergabe:
    Land Alt Neu Zinsen Neuvergabe
    Kalifat 6.000.000 S 5.300.000 S 9.5% – 700.000 S
    Hanse 0.400.000 S 0 S 9.5% – 400.000 S
    Westfalen 0 S 0.270.000 S 9.5% 270.000 S
    Stettin 0.400.000 S 1.400.000 S 2% 1.000.000 S
    Gesamt 6.800.000 S 6.970.000 S --- 170.000 S


    Staatssäckel:
    Staatssäckel Ende 1710 0 S
    Etat 1711 170.000 S
    Neuverschuldung 0 S
    Neuvergabe Kredite – 170.000 S
    Staatssäckel Beginn 1711 0 S

    Schuldenstand: 0 S

  15. #45
    Moderator Avatar von Doerky
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    Pfalzgrafschaft am Rhein

    Steuereinnahmen: 760 000 S
    Kredit Schweiz: 1 420 000 S


    SP Briefpost 0S
    Hofhaltungskosten (Vorjahr): 125 000 S
    Verluste des Korrespondentennetzwerks: 8 000 S
    Forderungen verschiedener deutscher Kommunen an den Balduinsbund: 11 000 S
    Fällige Kredite: 1 100 000 S
    Entrichtete Tribute: 15 000 S (an Ungarn)
    Soldkosten (1,0 Minghan LR aus Lüttich): 75 000 S
    Kosten für die Geschütze: (0,5 Regimenter III): 30 000 S
    Mittlere Straße von Mannhein nach Saarbrücken: 659 000 S
    Zuschuss Landwirschaftbank: 50 000 S
    Zuschuss Baldius Bund: 12 000 S
    Zuschuss Ritternothilfe 75 000 S
    Besuch Kalifat : 5 000 S
    Besuch Brandenburg: 5 000 S
    Handelsprivligien Stufe 1 in Bayern: 10 000 S
    Handelsprivilegien Stufe 1 gegenseitig Schwaben
    Handelsprivilegien Stufe 1 gegenseitig Westfalen
    Handelsprivilegien Stufe 1 gegenseitig Hessen

    Rest 0 S

    SP Briefpost 0S
    Schwerpunkt: Briefpost Frankfurt-Heidelberg-Stuttgart
    In Kooperation mit unseren deutschen Partnern etablieren wir als Feldversuch die erste Briefpostlinie im Reich.
    Hofhaltungskosten (Vorjahr): 125 000 S
    wie gehabt
    Verluste des Korrespondentennetzwerks: 8 000 S
    wird wie immer gezahlt
    Forderungen verschiedener deutscher Kommunen an den Balduinsbund: 11 000 S
    wird wie immer gezahlt
    Fällige Kredite: 1 100 000 S
    wird wie immer gezahlt
    Entrichtete Tribute: 15 000 S (an Ungarn)
    wird wie immer gezahlt
    Soldkosten (1,0 Minghan LR aus Lüttich): 75 000 S
    wird wie immer gezahlt
    Kosten für die Geschütze: (0,5 Regimenter III): 30 000 S
    wird wie immer gezahlt
    Mittlere Straße von Mannhein nach Saarbrücken: 659 000 S
    die Straße wird beendet
    Zuschuss Landwirschaftbank: 50 000 S
    wird wie gehabt bezuschusst
    Zuschuss Baldius Bund: 12 000 S
    wird wie gehabt bezuschusst
    Zuschuss Ritternothilfe 75 000 S
    wird wie gehabt bezuschusst
    Besuch Kalifat : 5 000 S
    Es wird eine Delagtion zum Kalifat geschickt, sollte es passt wird immer wieder begeistert über die erfolgreicher Friedenspolitik des Kalifen und Galicien mit den Anwesenden ausgetauscht und wie tief beeindruckt man in der Pfalz davon ist.
    Besuch Brandenburg: 5 000 S
    Es ist eine Ehre bei der Krönug des Reichsfürsten dabei zu sein.
    Handelsprivligien Stufe 1 in Bayern: 10 000 S
    Handelsprivilegien Stufe 1 gegenseitig Schwaben
    Handelsprivilegien Stufe 1 gegenseitig Westfalen
    Handelsprivilegien Stufe 1 gegenseitig Hessen
    Khan von Hessen
    König von Deutschland
    Pfalzgraf am Rhein

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