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Thema: [Rogue Trader] Magnaten der Ausdehnung

  1. #1081
    Ave Dominus Nox Avatar von Azrael
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    Vorab, das Spiel erklärt vieles von dem nicht, weil die Inquisition Informationen über die Necrons meist unter Verschluss hält. Deshalb stolpert unser Protagonist da auch nicht mit besonders viel Vorwissen rein, auch wenn Heinrix und sein Chef Calcazar offensichtlich mehr wissen.

    Die Necrons waren ein uraltes Alienvolk, das vor Millionen Jahren die Galaxie beherrschte, zusammen mit einer anderen Spezies, den sogenannten 'Alten' (deren echten Namen niemand mehr kennt), gegen die sie Krieg führten. Die Necrons verfügten über hochentwickelte Technologie, ihre Gegner hatten aber eine Begabung dafür den Warp als Waffe zu verwenden, weil die Alten ein Volk von Psionikern waren. Als der Krieg für sie schon fast verloren war, stiessen die Necrons auf die Sternengötter / C'tan. Das waren Energiewesen, die in der Korona von Sonnen lebten und sich von deren Strahlungsenergie ernährten. Die Necrons schufen den C'tan Körpern aus lebendigem Metall, einer intelligenten Nanomaterie, um sie im Kampf gegen die Alten einzusetzen. Die C'tan verrieten in dem Krieg die Necrons, indem sie diese davon überzeugten, dass auch sie ihre Körper durch Metallkörper ersetzen sollten, um unsterblich zu werden. Sie verrieten ihnen aber nicht, dass dieser Transfer den Verstand der meisten Necrons auslöschen würde, nur ein paar wenige von ihnen behielten ihr Bewusstsein. Die C'tan setzten sich an die Spitze der nun willenlosen Necron-Gesellschaft und gewannen den Krieg gegen die Alten. Danach erhoben sich die Necrons aber gegen die Sternengötter, angeführt von den verbliebenen Individuen unter ihnen mit einem Bewusstsein. Das Imperium der Necrons war zwar siegreich, ihr Reich war aber stark verwüstet. Zudem hatten die Alten während des Krieges eine Reihe von 'jüngeren Rassen' (unter ihnen etwa die Eldar) erschaffen, die sich nun in der Galaxie ausbreiteten und die Necrons wohl überwältigt hätten. Deshalb zogen sich die Necrons in Stasisgrüfte auf ihren Welten zurück und warteten darauf, bis ihre Feinde allesamt zu Staub zerfallen sein würden. Im 41. Jahrtausend begannen die ersten Necrons nach und nach wieder aufzuwachen und sich wieder kleine Reiche in der Galaxie aufzubauen. Warum sie ausgerechnet zu diesem Zeitpunkt aufzuwachen begannen, weiss man nicht. Die Inquisition hat nur ein paar Theorien, vielleicht hat das Eindringen der Tyraniden in die Milchstrasse sie alarmiert oder sie haben bemerkt, dass das Grossreich der Eldar seit über 10'000 Jahren weg ist und die Gelegenheit gerade günstig ist.
    Evil lurks in the datalinks as it lurked in the streets of yesteryear. But it was never the streets that were evil.

  2. #1082
    Registrierter Benutzer Avatar von Herbert Steiner
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    Danke, ich hoffe den Thread hier nicht zu sehr zu stören, aber mir fallen noch folgende Fragen dazu ein:

    Wenn fast alle Necrons durch den Transfer ihr Bewußtsein verloren haben, warum haben dann die restlichen trotzdem damit weitergemacht? Oder haben alle gleichzeitig ihren Geist transferiert, oder dauert der Prozess des Bewusstseinsverlierens so lange, dass auch die letzten damit durch waren, bevor die ersten Syptome auftraten?

    Von wem werden die geistlosen Necrons jetzt angeführt (oder gibt es nur mehr den Teil, der das Bewusstsein nicht verloren hat)?

    Auf Meta-Ebene erinnert der Name "Necrons" ja an Nekromantie usw., auch das Gruft-Thema passt da gut dazu. Ist das sozusagen der Versuch von GW, "Untote" ins 40k Universum einzubauen? Wenn ja, dann müssten die geistlosen Necrons ja so wie die Untoten von WH Fantasy von Vampirfürsten geführt werden auch mächtigen Wesen (zB den C'tan) Untertan sein.

  3. #1083
    Grünkohlgroßmaul Avatar von Bassewitz
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    Wie du schon richtig erkannt hast, sind das praktisch die Gruftkönige von Khemri in 40K.
    Zitat Zitat von Azrael Beitrag anzeigen
    Was Basse sagt. :D
    Zitat Zitat von Simato Beitrag anzeigen
    Passe, wenn nicht Basse :schwaerm:
    Zitat Zitat von Der Gevatter Tod Beitrag anzeigen
    Da will ich mich einmal im Leben anpassen (...) und BasedBasse rückt mich direkt zurecht :D

  4. #1084
    Ave Dominus Nox Avatar von Azrael
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    Zitat Zitat von Herbert Steiner Beitrag anzeigen
    Danke, ich hoffe den Thread hier nicht zu sehr zu stören, aber mir fallen noch folgende Fragen dazu ein:

    Wenn fast alle Necrons durch den Transfer ihr Bewußtsein verloren haben, warum haben dann die restlichen trotzdem damit weitergemacht? Oder haben alle gleichzeitig ihren Geist transferiert, oder dauert der Prozess des Bewusstseinsverlierens so lange, dass auch die letzten damit durch waren, bevor die ersten Syptome auftraten?
    Zum einen tobte noch immer der Krieg gegen die Alten, die verbliebenen Necrons mit Bewusstsein sahen es angesichts der militärischen Lage wohl als sinnvoller an erst den Aufstand zu proben, nachdem der Krieg gewonnen war. Und sie mussten sich auch erst mal organisieren, nachdem ihnen der Verrat der C'tan klargeworden war, und auf den passenden Moment warten.

    Von wem werden die geistlosen Necrons jetzt angeführt (oder gibt es nur mehr den Teil, der das Bewusstsein nicht verloren hat)?
    Die geistlosen Necrons werden in aller Regel von denen angeführt, die noch ein Bewusstsein haben. Manche von ihnen waren früher schon die Anführer ihres Volkes, wie Szarekh der stille König oder Imotekh der Sturmherr, andere sind einfach nur sonst mächtige Individuen wie Trazyn der Unendliche.

    Auf Meta-Ebene erinnert der Name "Necrons" ja an Nekromantie usw., auch das Gruft-Thema passt da gut dazu. Ist das sozusagen der Versuch von GW, "Untote" ins 40k Universum einzubauen? Wenn ja, dann müssten die geistlosen Necrons ja so wie die Untoten von WH Fantasy von Vampirfürsten geführt werden auch mächtigen Wesen (zB den C'tan) Untertan sein.
    Zitat Zitat von Bassewitz Beitrag anzeigen
    Wie du schon richtig erkannt hast, sind das praktisch die Gruftkönige von Khemri in 40K.
    Exakt. Viele der Völker in Warhammer 40k haben damit angefangen, dass man die Fraktionen aus Warhammer Fantasy mehr oder weniger in ein Science-Fiction Szenario übertragen hat, so wie Elfen -> Eldar. Games Workshop hat gewissermassen das Prinzip einer Untotenarmee für dieses Setting angepasst. Daher haben die Necrons auch immer noch eine ägyptische Ästhetik, die etwas an die Gruftkönige erinnert.


    Das letzte der sichelförmigen Schiffe vergeht in einem Feuerball, trotz all ihrer Technologie sind die Necrons also keineswegs unverwundbar.

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    Nach der Schlacht werden die Archive des Schiffs nach genaueren Informationen zu diesen Necrons durchsucht und auch Heinrix befragt, der aber nur widerwillig Auskunft gibt. Es gibt schon lange Geschichten und Gerüchte über diese grünen Sichelschiffe, die ganze Geschwader zerstören und einen sie umhüllenden Schleier des Todes, der Schiffe in ihre Gegenwart wie Alteisen rosten lässt. Wobei Haupsteuermann Ravor anmerkt, dass es auch heisse, niemand habe jemals eine Begegnung mit ihnen überlebt und trotzdem würden die Geschichten erzählt, also sei manches davon wohl auch nur Übertreibung.

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    Der Adeptus Mechanicus in der Ausdehnung bezeichnet diese Xenos als die Nephilimechs, gefallene Diener des Maschinengottes, die ihr Wissen nicht mehr im Sinne des Omnissiah einsetzen.

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    Es scheint zum Glück nicht so, als würden von dieser Gruftwelt noch weitere Schiffe aufsteigen. Pasqal vermutet aber auch, dass das bloss ein Aussenposten gewesen sei. Der Grossinquisitor sei zweifellos unterwegs zu der Krypta, in der das Gros der Necrons dieses Sektors schlummert. Wenn Calcazar eine Dummheit begeht und die aufweckt, werden wir uns ganz anderen Problemen gegenübersehen.

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    Also folgt man der Spur seiner Schiffe, die unser Flaggschiff mit zwei Warpsprüngen bis zu dem System bringen sollte, das im Cogitator in der Krypta angegeben war. Unterwegs stösst man aber mehrmals auf weitere Schiffe dieser Xenos. Die meisten von ihnen scheinen nicht aktiv zu sein, nur einige kleinere Exemplare sind unterwegs. Und von einem wird ein alter Notruf des Flaggschiffs aus der Zeit von Theodora übertragen...

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  5. #1085
    Ave Dominus Nox Avatar von Azrael
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    Man schafft es sich den Sichelschiffen durch einen Nebel unerkannt zu nähern. Die grösseren bleiben weiterhin inaktiv und daran wird sich hoffentlich nichts ändern...

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    ...solange die Flamme von Westflandern darauf achtet sich ihnen nicht zu nähern. In gebührendem Abstand wird das grosse Schiff der Necrons umflogen und das Feuer auf die kleinen eröffnet.

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    Auch aus dieser Konfrontation geht man siegreich hervor. Die Stimmung in der Besatzung hat sich sichtlich gebessert, nachdem man bewiesen hat, dass auch dieser Feind zerstört werden kann.

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    Was den Notruf angeht: Man findet in den Trümmern der zerstören Sichelschiffe die verwesten Leichen eines Enterkommandos. Deren Befehlshaber hatte einen Vox-Transmitter dabei, der noch immer gesendet hat. Und er trug einen noch von Theodora unterzeichneten Befehl auf sich, in welchem er angewiesen wurde das Xenos-Schiff zu infiltrieren und zu sabotieren, um der Flamme von Westflandern die Flucht zu ermöglichen. Spannend... Das heisst, Theodora muss mit dem Schiff schon mal hier gewesen sein, auch wenn das Jahrzehnte her ist und die Brückenoffiziere behaupten, dass keiner von ihnen bei so einer Expedition dabei war.

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    Ein weiterer Sprung in ein System mit patrouillierenden Sichelschiffen. Azrael berät sich gerade mit seinen Offizieren über die Taktik in der nächsten Raumschlacht, als der Hauptsteuermann eine Meldung vom Flugdeck erhält.

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  6. #1086
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    Ulfar hat ein Shuttle geklaut und ist damit abgeflogen. Keiner der Enforcer hat etwas dagegen unternommen, zu einem Astartes sagt man üblicherweise nicht nein. Sie haben ihn ziehen lassen und dann die Brücke gerufen.

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    Aber so haben wir nicht gewettet, Azrael will wissen was der Space Marine da unten macht. Man hat sein Shuttle aus den Augen verloren, aber eine Untersuchung der Oberfläche enthüllt eine unter den Gletschern dieser Eiswelt begrabene Krypta der Necrons. Es ist eine naheliegende Annahme, dass er dorthin unterwegs ist. Mit einer weiteren Fähre bringt Azrael eine ganze Kompanie Enforcer auf die Oberfläche, um bei der Suche schneller mehr Raum abdecken zu können.

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    Nach stundenlanger Suche findet man das abgestürzte Wrack eines Frachtschiffes, der Revelation Granted. Das ist der Frachter, mit dem das Baleful Howl Rudel seinerzeit verschwunden ist, während Ulfar in Commorragh festsass. Jetzt ist klar, was Ulfar gesucht hat.

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    Inmitten eines aufziehenden Schneesturms kommt es mehrmals zu Feuergefechten mit einem schattenhaften Feind, den einige der Enforcer zu sehen glauben. Aber nie findet man Leichen oder sonst etwas, das darauf hinweisen würde, dass es mehr als die nervösen Nerven der Schiffssoldaten waren. Aber was man findet: Den übel zugerichteten Ulfar im blutgetränkten Schnee.

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    Der Space Marine wird geborgen und sofort auf die Flamme von Westflandern gebracht. Er hat schwere Verletzungen erlitten, die für einen gewöhnlichen Menschen tödlich gewesen wären. Aber Ulfar steht nach wenigen Stunden schon wieder aufrecht, auch wenn mehrere der Wunden nur von Metallklammern zusammengehalten werden.

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  7. #1087
    Ave Dominus Nox Avatar von Azrael
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    Ulfar versucht sich zu erklären. Er sei bewusst allein auf die Oberfläche gereist und es sei nicht Arroganz gewesen, sondern er habe Azrael und dessen Gefolge bei einer persönlichen Mission nicht in Gefahr bringen wollen. Aber unser Protagonist wird den Eindruck nicht los, dass Ulfar nicht die ganze Wahrheit erzählt. Vor allem wenn man berücksichtigt, dass Ulfars Eigenmächtigkeit ihn fast umgebracht hätte.

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    Den schattenhaften Feind, den die Enforcer im Schneegestöber gesehen haben, nennt er nur einen bösen Geist. Er sei trotz seiner verbesserten Sinne im Sturm ebenso blind gewesen und der Schlag, der ihn fällte, sei beinahe sein Ende gewesen.

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    Trotzdem müsse er zurückgehen. Er habe keine andere Wahl, solange er das Schicksal seines Rudels nicht kenne. Aber zumindest ist er diesmal bereit Hilfe anzunehmen.

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    Nur um sicherzugehen, nehme ich Don Armigo auf den Einsatz mit, denn der ist bekanntlich einer der insgesamt nur drei Gruppenmitglieder, die eine schwere Servorüstung tragen (neben Ulfar und Argenta). Falls der böse Geist noch mal angreifen sollte, haben wir noch jemanden dabei, der vielleicht einen Schlag aushält.

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    Immerhin hat auf der Oberfläche der Eiswelt der Schneesturm etwas nachgelassen, so dass man diesmal mehr erkennen kann als vor wenigen Stunden als man Ulfar gesucht hat. So entdeckt man mehrere Dinge, die der wesentlich grösseren Suchmannschaft noch entgangen waren. Etwa dieser Soldat in der Uniform des Astra Militarums, der von einer Mine zerrissen wurde. Was hat der hier gemacht?

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  8. #1088
    Ave Dominus Nox Avatar von Azrael
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    Und das hier ist die Stelle, wo man Ulfar letztendlich gefunden hatte. Auch das hatte man im Schneegestöber nicht gesehen, tatsächlich war das eine Treppe hoch zu der Necron-Krypta, die man aus dem Orbit entdeckt hatte.

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    Auf der Spitze des Xenos-Bauwerks findet man die Baleful Howl... das ganze Rudel ist gefallen. Die Leichen von sieben Space Wolves liegen in der Kälte. Wer wäre in der Lage gleich mehrere Astartes des vielleicht berüchtigtsten Ordens umzubringen?

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    Ulfar untersucht sie eine Weile, findet aber keine Anzeichen auf Verderbnis oder Xenos-Waffen. Wer auch immer hierfür verantwortlich war, muss ein Mensch gewesen sein.

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    Wäre er mit einer Kompanie seiner Brüder und einigen Wolfspriestern unterwegs, hätte man den Gefallenen ihre Gensaat entnehmen können, um mit dieser dereinst eine neue Generation von Astartes zu erschaffen. Aber leider fehlen unserer Gruppe dazu die Mittel und gemäss Ulfar seien sie ohnehin schon zu lange tot.

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    Damit gibt es aus Ulfars Sicht nur eines zu tun, die Krieger ehrenvoll zu verabschieden. Er lässt ein Trinkhorn in der Gruppe herumgehen und raunt ein paar abschliessende Worte.

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  9. #1089
    Ave Dominus Nox Avatar von Azrael
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    Vielleicht hat ihm der Alkohol die Zunge gelockert, denn Ulfar erzählt kurz darauf, dass ein Mitglied des Rudels fehle. Und er hat sich dadurch zusammengereimt, wer der böse Geist war. Der fehlende Astartes, Bruder Ignilf. Der Fluch des Wulfen müsse über ihn gekommen sein.

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    Der Fluch sei ein Geheimnis, das ausserhalb des Ordens nur wenige kennen., ein Defekt der Gensaat der Space Wolves. Wenn sie eine psychischen Belastung nicht mehr aushalten (in diesem Fall als Ignilf seine Brüder alle tot vorfand) verwandle der Fluch sie in irrsinnige Bestien, die sich mit blossen Händen auf alles stürzen, das sich bewegt. Einst habe Grossinquisitor Calcazar einen Bruder, der dem Fluch erlegen war, eingefangen und nach Fenris zurückgebracht. Das sei die Schuld, aufgrund derer er Jahrzehnte später eine ganze Kompanie der Space Wolves zu seiner Unterstützung in die Koronus-Ausdehnung rufen konnte.

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    Rund um unsere Gruppe herum beginnt der Schneesturm wieder an Stärke zuzunehmen. Und in der Ferne hört man den Wulfen, der sich langsam zu nähern scheint.

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    Auch die Geister seiner anderen Brüder würden keinen Frieden finden, solange der Wulfen noch auf dieser Welt umherstreife. Man müsse sie erst beruhigen, bevor er sich Ignilf stellen könne.

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    Was zum Warp war in diesem Met drin, den Ulfar der Gruppe eingeflösst hat?

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  10. #1090
    Grünkohlgroßmaul Avatar von Bassewitz
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    Sind die Space Wulfs nicht auch so minimal vom Warp berührt, sodass sie Fangzähne haben und so?
    Zitat Zitat von Azrael Beitrag anzeigen
    Was Basse sagt. :D
    Zitat Zitat von Simato Beitrag anzeigen
    Passe, wenn nicht Basse :schwaerm:
    Zitat Zitat von Der Gevatter Tod Beitrag anzeigen
    Da will ich mich einmal im Leben anpassen (...) und BasedBasse rückt mich direkt zurecht :D

  11. #1091
    Ave Dominus Nox Avatar von Azrael
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    Die Gensaat der Space Wolves war auf jeden Fall schon immer etwas anfällig, sie haben höhere Ausfallraten bei der Umwandlung und die Erschaffung von Nachfolgeorden ist bei ihnen gescheitert. Das Wachstum von Fangzähnen ist eine häufige Nebenwirkung. Den genauen Grund dafür kennt man nicht, könnte Warpeinfluss gewesen sein, vielleicht hat der Imperator bei ihnen aber auch nur ein paar Anpassungen an der Gensaat vorgenommen, die zu der Instabilität führten.
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  12. #1092
    Grünkohlgroßmaul Avatar von Bassewitz
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    Ich weiß, dass Warhammer Lore oft nicht sehr konsistent ist, aber bin mir sicher mal gelesen zu haben, dass das wohl deutliches Anzeichen für ganz geringfügigen Warp ist und man die Wölfe besser nicht darauf ansprechen sollte.
    Wurde da aber als stabile Mutation bezeichnet. Haben Blood Angels nicht sogar auch manchmal Besonderheiten?

    Du verbreitest doch nur imperiale Propaganda, du alter Dogmatiker.
    Zitat Zitat von Azrael Beitrag anzeigen
    Was Basse sagt. :D
    Zitat Zitat von Simato Beitrag anzeigen
    Passe, wenn nicht Basse :schwaerm:
    Zitat Zitat von Der Gevatter Tod Beitrag anzeigen
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  13. #1093
    Ave Dominus Nox Avatar von Azrael
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    Die Blood Angels sind in der Warhammer-Lore das klassische Beispiel für instabile Gensaat. Die der Space Wolves ist zwar problembehaftet, aber zumindest hat es sich seit dem Grossen Kreuzzug nicht verschlechtert. Bei den Blood Angels und ihren Nachfolgeorden haben die Probleme dagegen über die Jahrtausende immer mehr zugenommen.
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  14. #1094
    Grünkohlgroßmaul Avatar von Bassewitz
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    Sind die nicht eh schon fast eine lost legion?
    Zitat Zitat von Azrael Beitrag anzeigen
    Was Basse sagt. :D
    Zitat Zitat von Simato Beitrag anzeigen
    Passe, wenn nicht Basse :schwaerm:
    Zitat Zitat von Der Gevatter Tod Beitrag anzeigen
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  15. #1095
    Registrierter Benutzer Avatar von Herbert Steiner
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    Zitat Zitat von Azrael Beitrag anzeigen
    Die Gensaat der Space Wolves war auf jeden Fall schon immer etwas anfällig, sie haben höhere Ausfallraten bei der Umwandlung und die Erschaffung von Nachfolgeorden ist bei ihnen gescheitert. Das Wachstum von Fangzähnen ist eine häufige Nebenwirkung. Den genauen Grund dafür kennt man nicht []
    Ganz einfach, das Wolfsthema kann damit noch stärker von GW ausgeschlachtet werden
    Geändert von Herbert Steiner (13. August 2025 um 12:20 Uhr)

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